Traumwelt? Realität!

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Seitdem ich Dein sklave bin, mache ich mich nicht mehr für den einen Moment locker, muss ich mich nicht mehr auf einzelne Erlebnisse fokussieren, braucht es kein Gedankengerüst mehr, in dem ich mir vorstellen und für den Moment erleben kann, wie es wäre wenn…

Seitdem Du meine Herrin bist und Deinen Anspruch auf mich ausgesprochen hast, seitdem ich in meine sklavenschaft eingetreten bin, wird mein Rückgrat neu gebildet. Ich lerne, im Kreuz und in den Wirbeln meiner Gedanken, im Gerüst meines Wesens, in den Fragen meiner Identität durchgehend weich, gefügig eben, zu bleiben. Ein sanfter Druck genügt, und ich beuge mein Kreuz durch, ich empfange Deine Stösse und Dein Strapon fickt mein Hirn. Ich werde abgerichtet, ich BIN gefickt. Es ist ein Zustand. Ein Dasein. Und es fühlt sich phantastisch an.

Es geht nicht um Brechung. Es ist Konditionierung auf meine innere Natur, mein Wesen, meine Energie, die dann am grössten ist, wenn sie der Lust meiner Frau dienen kann. Und jedesmal, wenn wir es neu real zelebrieren, ist es nicht ein Ausflug in eine Traumwelt, sondern die Vertiefung einer wahrhaftigen Realität, eine Bejahung und Bekräftigung eines Zustands: Ich gehöre Dir. Ich habe mich Dir angeboten und Du hast mich genommen. Es ist selbstverständlich, dass Du machst mit mir, was Du willst, und es ist traumhaft, darin immer wieder bei mir selbst anzukommen und im Du mein Ich zu finden.

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