Beatmung für Herrin und sklave

Meinen Kopf habe ich in den Nacken gelegt und Du bist flink aufgestiegen, drückst mich auf die Nackenliege und in die weiche Unterlage, schiebst Dich auf meinen Mund und drückst Dich nieder, immer wieder. Und vor und zurück… so dass ich Deinen ganzen Schritt belecken kann und „muss“….

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Gleich wirst Du nach dem schweren, breiten Lederhalsband greifen und es mir anlegen, nachdem Du mit der Spannbreite Deiner zupackenden Hand mir einen ankündigen Druck auf den Hals gegeben hast. Ich spüre das Leder und die Polsterung, die sich um meinen Hals legt und leicht auf die Halsschlagader drückt, als Du die Schnallen zuziehst…

Ganz eng, sehr sehr eng liegt die Halsmanschette an. Ich begreife, dass ich in Dich hinein atmen soll. So verschaffe ich Dir leise Kühlung und empfange Deine Hitze, und mit feinfühligen minimalen Anhebungen Deines Beckens sorgst Du dafür, dass ich knapp genug Luft bekomme. Aber nicht nur zum Atmen, sondern für den Dienst meiner Zunge, für die Löschung unseres Durstes…

Ich bete Dich an, und werde Dir bis ans Ende Deiner Tage dienen!

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