Mein Schwur wird eingefordert, immer wieder

credit: Printscreen, illustriert vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Breit und offen hockst Du über mir und ich labe mich an der warmen Dunkelheit. Zwischendurch nehme ich Deine blitzenden Augen war, wenn Du Dein Haar zur Seite streichst. Aber die meiste Zeit kitzeln Deine Haarspitzen meine Brust, und in meiner Nase vermischt sich der feine Duft Deines Shampoos mit den Säften Deiner Fotze. Kühle und Hitze miteinander fühle ich an meinem Körper und zwischen Deinen Beinen, und die Tatsache, dass Du genau beobachtest, wie ich Deinen Befehlen nachkomme, macht mich erst recht geil.

Es liegt eine unverschämte, befreiende Lüsternheit in Deinem Tun und in der Freiheit, mit welcher Du meine Dienste für Deine Lust einforderst. Jeden Tag nimmst Du mich bei meinem Wort und prüfst mit Wollust meinen Ernst im Versprechen, Dir jederzeit und ewig ein getreuer und eifriger Diener Deiner Lust zu sein.

Du hast einen Gurt um meinen Hals gelegt und prüfst, ob ich auch genügend in Deinen Körper ein- und ausatme, ansonsten….

Ich atme durch Dich und lebe in Deiner Gnade. Bist Du glücklich und zufrieden, so ist mein Tag hell und klar. Und ich bin glücklich, dass es Dir ganz offensichtlich so wohl ist, dass ich jegliches Zeitgefühl verliere.

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