Dein Finger in meinem Mund

Es ist ein Führungsinstrument, das mich mindestens so gefügig macht wie jede Kette, jedes Halsband…: Wenn Du mir Deinen oder Deine Finger in den Mund steckst… Du musst sie nicht mal bewegen, nur reinschieben und verharren… sofort will ich lutschen, vor allem aber versuchen meine Lippen, festzuhalten… bitte nicht weichen… und wenn Du den Finger tiefer schiebst… oder Deine Finger gar beginnen, mich zu ficken…

credit: Femme Fatale Films – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Die Verbindung trieft für mich von Sex. Von herrschhaftigem, wollüstig führungsorientiertem Sex, und wenn dazu noch Deine körperliche Nähe auf mich einwirkt, spüren wir Beide meine Hörigkeit…

Es ist aber auch eine ganz schlichte Geste, die im Alltag plötzlich zur Anwendung kommen kann. Immer und überall ist die Botschaft eindeutig. Und die Wirkung tief gehend…

Es ist eine sehr wollüstiger, intimer Akt, und dabei so einfach und eindeutig. Und manchmal stehst Du mit dem Rücken zu mir, Deine Hand hängt herunter und ich sehe, wie der Zeigefinger sich krümmt und abspreizt, oder Zeige- und Mittelfinger zusammen. Sofort werden sie von meinen Lippen ergriffen und ich habe Deine Handfläche im Gesicht, während Du Dich in Bewegung setzt und ich neben Dir her krieche…

Und ich danke Dir für jeden Meter Strecke, für jedes Innehalten und Fingerdrehen und tiefer Stossen in meinem Mund…

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