Ketten, in denen ich strahlen kann

credit: Captive Male – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich liebe diese Momente, in denen ich meine Ketten direkt spüre und Du mich mit ihnen disziplinierst. Ich fühle dabei nicht nur die Sensation meiner tatsächlichen Unterwerfung, sondern nehme sie auch dankbar an und auf, sauge sie ein, weil ich weiss, dass mir dieses Erleben in meinem Alltag ständige Stärkung und Bekräftigung ist, Dich zu ehren und mich in meinem sklavischen Wesen in der Anbetung und Hingabe zu verwirklichen.

Mein Kern zeigt sich Dir sehr verlässlich und ist Dir ewige Stütze in Deinem Wissen um Dein Eigentum und in der Abrufbarkeit meiner devoten intrinsischen Motivation. Aber diese intensiven Momente sollen mir auch zusätzliche Energie geben, mein Verhalten im Alltag so verinnerlichen, dass ich dieses Gefühl dieser Augenblicke, dieser Stunden, in die Tage, Wochen, Monate und Jahre mitnehmen kann, in jeden einzelnen Tag, an dem wir auch in ganz alltäglichen Verrichtungen unseren Pflichten und Freuden nachgehen. Egal, ob eine Kette sichtbar ist oder nicht – ich kann und will sie fühlen und auf ihren, auf Deinen Zug reagieren und ihm gehorchen.

Und wenn ich dann die Lust und den Stolz, den leisen Triumph in Deinen Augen lese, wenn ich das nächste Mal in Ketten vor Dir knie, dann dringt Dein Strahlen durch meinen ganzen Körper, und Du kannst es sehen und fühlen.

2 Kommentare zu „Ketten, in denen ich strahlen kann

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