Einpacken und auspacken und geniessen

credit: Carmen Rivera – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Für mich als Dein sklave ist es immer wieder unfassbar schön, zu erleben, wie viel Spass Du mit mir hast, wie Du Dich um mich kümmerst und mich geniesst. Sorgfältig und konzentriert, ohne jede Hektik packst Du mich in die Folie ein, schaust, ob auch alles satt anliegt und geniesst meinen gepressten Atem, aus dem Du aber sehr wohl meine Lust mit herauslesen kannst, während Du selbst immer wieder staunst, wie sich Dein Eigentum auszuliefern bereit ist.

Dann lässt Du mich liegen, und wir geniessen auf so unterschiedliche Weise den Zustand, die Zeit, das Bewusstsein… Ich kann nur durch ein kleines Loch und einen Schlauch atmen, aber ich weiss, dass Du alles unter Kontrolle hast und mich keinen Augenblick unbeobachtet lässt. Machst Du einen Knick in den Schlauch oder hälst auch nur den Daumen auf die Öffnung, so sehe ich das nicht, spüre es aber sofort, weil mittein im Atemzug die Zufuhr unterbrochen wird. Mein Körper bäumt sich unter Dir auf, und Du geniesst meine Kraft, die Deiner Macht doch völlig unterlegen ist. ich weiss, dass Du gerade auch jetzt von mir erwartest, dass ich ins Vertrauen gehe… also mich zur Ruhe zwinge und auf Deine Sauerstoffzugabe warte. Du wiederholst die Übung immer wieder, während Deine andere Hand nach Deinem sklavenSchwanz tastet… Schliesslich, lange, nachdem Du lokalisiert hast, wo Du die Schere ansetzen musst, schneidest Du ein kleines Loch in die Folie und packst aus, was Dich im Moment einzig interessiert…. Du hast mich diesmal ohne geschnürtes Gemächt eingepackt, weil Du Dich darauf gefreut hast, das genau jetzt zu tun… und während Du Schaft und Eier schnürst, geniesst Du den stossenden Atem, der mir immer wieder entweicht…. Du hast mich komplett gebändigt unter Kontrolle, und gleichzeitig weckst Du alle Triebe in mir…

Ich spüre Deine Hand auf meiner Brust hoch kriechen. Sie legt sich fest um meinen Hals und nimmt mir noch ein wenig Luft… und dann fühle ich gleichzeitig, wie ich schweissnass in Deine Wärme tauche und Du Dich schwer auf mich setzt und erst einfach mal sitzen bleibst… und wenn Du nun die Luftzufuhr unterbindest, zuckt Dein sklavenSchwanz erst recht in Dir. Dann nimmst Du etwas Gewicht von Deinen Lenden, und ich merke sogleich, dass ich mich nach der Führung Deiner Hand und Deiner Hüften zu bewegen habe, und ich gehorche sofort….

Meine Dressur, meine komplette Konditionierung und die weitere Vertiefung meiner Hörigkeit nimmt ihren Gang…

Ich bin Dein Geschenk, das Du einpackst und wieder auspackst, wie es Dir gefällt und Bedürfnis ist, und wenn das ohne jede Einschränkung so gelebt werden kann, bin ich der glücklichste und stolzeste Mann der Stadt!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.