Hunger

credit: Carmen Rivera – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wir schauen uns in die Augen… Es sind ganz besondere, ganz intensive Momente, wenn Dein Blick der einzige neue Reiz ist, der mich erreicht, während sonst alles darauf ausgerichtet ist, in meinem Zustand zu bleiben und schlicht darauf zu warten, was Du vorhast.

Dein Blick sagt mehr als viele Worte, und ich lese in ihm von Deiner Macht. Du hast die komplette Kontrolle über mich, und Du geniesst den Hunger, den Du zwischen meinen Beinen weisst und den Du in meinen Augen liest… Sonst habe ich keine Mittel, zu Dir zu sprechen, aber Du verstehst alles und bejahst alles. Du sagst mir, dass ich genau da bin, wo ich hin gehöre, bei Dir, in Deiner Wohnung, in Deinen Händen, in Deiner Gewalt.

Dann greifst Du nach mir und beobachtest meine Reaktion. Ich möchte mehr. Jetzt. Möchte Dich berühren… so viel Sehnsucht habe ich danach, all die Tage, immer wieder… Du lächelst, Du fühlst es, und es geht Dir auch so, und das ist sehr schön. Aber Du nimmst Dir Zeit. Du weisst, der Topf auf Deinem Tisch ist voll, und heiss, es gibt keinen Grund, voraus zu stürmen. Lieber mit den Sinnen alles geniessen, aufnehmen, Stück für Stück das sklavenFleisch erkunden, Deine Botschaften anbringen, selber nehmen, was sich schon anbietet, vorkosten, nachfühlen, forschen, kontrollieren, und geniessen, dass die Hitze in mir beständig ist… sie wird sich abkühlen, wartet auf Dich, reagiert auf Dich, feiert Dich.

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