Die Gnade meiner Bestimmung

Wenn Du auf mich schaust, dann soll Dein Blick verweilen können, denn nichts an mir und in mir kann Dir verborgen bleiben oder will sich vor Dir verstecken. Du hast mich gebunden, in Ketten gelegt und gebietest über mich. Und während Deine Fesseln mich physisch gefangen halten, konditionierst Du mein lustgetriebenes sklavenHirn mit Deinem Körper. Du nimmst wahr, dass meine Eisen meine Zunge noch eifriger werden lassen, und gleichzeitig treibst Du Deine Dominanz tiefer in meine Seele… ich bin Dir hörig, und Deine Lüsternheit ist ein Treibgut, auf dem ich mich nicht verlieren werde, in dem ich nicht versinke, sondern die Gnade erfahren darf, dass ich eine Bestimmung habe.

credit: Printscreen, Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Und wenn Deine Lust gestillt ist, wenn Du meine Fesseln löst, so wird meine sklavenschaft bleiben, denn mein Wunsch, Dir zu dienen und für Dich da zu sein, ist davon unabhängig, wird aber von all diesen wunderbaren Momenten weiter gestärkt und vertieft, denn ich liege unter meiner Frau, in der ich alles habe, wonach meine Lust sich immer sehnte, UND jene Person, die mich ganzheitlich zu führen versteht, mit Prinzipien und einem Wertegerüst, das dem meinen entspricht.

Du geniesst? Ich freue mich!

3 Kommentare zu „Die Gnade meiner Bestimmung

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