Du meine Venus

credit: Printscreen, Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Wenn Du so neben mir stehst und Deinen Mantel öffnest, erscheinst Du mir wie die Venus und Deine Weiblichkeit und Schönheit beherrscht den Raum. Ich kann Dich nicht sehen, höre nur Deine Stimme, dann nur das Geräusch des knisternden Mantels, während Du dicht bei mir stehst. All meine mir bleibenden Sinne suchen nach Dir, wollen Dich fühlen, spüren, preisen… Ich fühle Deinen Stolz, ich fühle mich in Deinem Besitz, ich bin Dein Eigentum und während Deine Waden meine Flanke entlang streichen, fühle ich mich ausgeliefert, erobert, geöffnet und willens, für die Göttin meines Reiches einfach alles zu tun. Ich möchte Dich gerade so gerne sehen, bewundern, betrachten, bettle darum und darf einen Moment die Binde abnehmen:

Der Schattenwurf der Lichtquelle kann das Blitzen Deiner Augen nicht verschlucken… ich sehe Deine Silhouette, Deine stolze Haltung, kann Deinen Venushügel erahnen und meine Augen saugen sich fest am Schwung Deiner Schenkel. Deine Schultern drückst Du leicht nach hinten und zeigst mir Deine Knospen, und ich kann sehen, wie steif sie sind. Dein Handzeichen ist unmissverständlich: Ich ziehe mir die Binde wieder vor die Augen und liege still. Dann spüre ich den Mantel schwer zu Boden und auf meine Lenden fallen, und dann fühle ich die Wärme Deiner Schenkel…

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