Eine besondere Feier

In einem Ritus, einer rituellen Feier bekunden, wer ich bin, und vor allem, wem ich es bin – so einem Szenario hängen meine Gedanken immer wieder nach. Es ist ganz wunderbar, wenn ich meinen Stolz zeigen, mich entsprechend sklavisch verhalten kann – und ich darüber den Stolz meiner Herrin sehe und fühle.

Das ist wie ein Hochzeitsfest einfach eine feierliche Begehung einer Verbindung, die trägt, verbindlich und ewig gemeint ist. Da freust Du Dich einfach, dies mit Freunden, Gleichgesinnten, Verwandten begehen zu können… und die Verwandtschaft im Geiste ist dabei so bedeutsam wie andernorts die Blutbande es sein mögen. Und wenn beides zusammenkommt…

credit: bleuproductions.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Doch bei dieser Feier planen wir nicht alles miteinander durch – sondern ich begebe mich hinein, liefere mich auch da aus und vertraue in Allem meiner Herrin. Ich will ihr und Allen zeigen, bezeugen, wer und was ich ihr bin. Und auch wenn ich keinen Einfluss darauf habe, wenn ich ohne äussere Selbstkontrolle bin, so kann ich mich doch aus meinem Innersten in die Situation schicken und so immer mein Bekenntnis leben. Es ist nie eine nur passive Rolle. Und ich bin der Gleiche, wenn wir das Fest „nur“ zu zweit feiern.

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