Dir gut tun

Ich will Dir einfach gut tun. Von der Entspannung, der Ruhe über die Erregung, die Sinnlichkeit und die Glücksgefühle erfüllter Lust sollst Du alles erleben können – und das immer wieder.

credit: Femme Fatale Films – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wie könnte ich Dir auch sonst zurückgeben, was Du mir schenkst? Du bist wundervoll sexy, sinnlich, feinfühlig, sinnlich, lustvoll, zugewandt…

Jedes Mal, wenn ich Dich berühre, sollst Du meine Ehrfurcht spüren, mein Staunen über Dich, über dieses Glück mit uns. Ich will bei Dir sein, ich soll von Dir immer gefunden, gerufen werden können, und ich bin da, will fühlen, hören, sehen, was Du brauchst, und es kann nichts geben, was ich dafür nicht tun wollte.

Wir sind uns an einem Lebensschnittpunkt begegnet und begreifen unser bisheriges Erleben immer wieder als Vorgeschichte, die zu so einem schönen weiteren Lebensweg führen durfte. Und wenn Du mich geniesst, mich in Deiner Wollust baden lässt, gehen wir zur Messe, um unserer Führung zu danken für unsere Zusammenführung.

16 Kommentare zu „Dir gut tun

      1. Das ‚einfach‘ ist der Punkt auf dem i. 🙂 Allein an der Absicht scheitern aber schon viele. Wenn die Absicht einfach ist, dann ist es im Inneren perfekt, da konfliktlos 🙂

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            1. Nicht nur Du bist einsam. Auch Frauen sind einsam – und suchen genau Dich. Du darfst Dich nur nicht vergraben, sondern musst von Deinen Bedürfnissen erzählen – warum nicht in einem Blog, wie ich es seinerzeit auch gemacht habe? Die Einsamkeit verschluckt den, der im Selbstmitleid versinkt.

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            2. Ich komme nicht aus der Einsamkeit heraus, ich habe eine Blockade, die ich nicht überwinden kann. Es ist schwer, jemanden zu finden, der mir hilft und mich auf den richtigen Weg zur Liebe führt.

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            3. Einen Rat, den wir Dir geben können, setzt Du gerade ein Stück weit um: Rede darüber. Teile Dich mit. Bleibe Dir bewusst, dass diese Blockade Deine Einsamkeit begründet und damit der Schlüssel, um sie zu überwinden, auch bei Dir liegt. Und das ist gut so. Je deutlicher Du zeigen kannst, dass Du selbst alles dazu tun willst, diesen Zustand nur schon im Gefühl zu überwinden, um so leichter wird es Dir auch fallen, auf Menschen zuzugehen. Stell Dir vor: Vielleicht gibt es in Deinem Umfeld einen Menschen, der genau so einsam ist wie Du, der genau so mit sich selbst beschäftigt ist und nicht vorwärts oder um sich blicken kann. Würdest Du diesen Menschen bemerken? Und Du könntest diesen Menschen nicht aus seinem Loch herzausziehen, wenn er nicht selbst auch alles dafür täte. Arbeite mit dem liebsten Menschen in Deinem Leben zusammen. Und dieser Mensch bist Du!

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            4. An diesen Zustand werde ich mich wohl erst gewöhnen müssen, obwohl ich es nicht akzeptieren kann, dass es für andere so einfach ist, mit jemandem zusammen zu sein und es mir so viele Schwierigkeiten bereitet.

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            5. Du, wir alle, sehen nur an die Menschen heran und nicht in sie hinein – und das gilt auch für Beziehungen. Manche Beziehung, die Dir beneidenswert erscheint, ist womöglich voller Leid und innerer Zerrüttungen. Du machst so tolle Fotos, jeden Tag ist da Licht, das Farben leuchten lässt. Die Sonne scheint auch für Dich. Wir drücken Dir alle Daumen!

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