Alles in Deinem Griff

credit: Printscreen, illustriert vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Du hast alles im Griff, wie gesagt, und wenn Du erkennen lässt, wie sehr Du das geniesst, dann ist das ein Rausch, eine Art Siegel, das sich in mein Hirn brennt… Du kennst mich so gut, Du regierst über mich, Du bestimmst die Szene, den Akt, das Sein, und in Deiner Hand zu brennen für Deine Anbetung ist lustvoll sklavisch erlebte Glückseligkeit.

Ich sehe, höre oder fühle Deine Lust an meiner Beherrschung und bin einmal mehr glücklich über meinen Weg, der mich zu Dir geführt hat. Ich bin zu Deinem Besitz geworden, weil mich mein Leben darauf vorbereitet hat, und weil ich in meinem Innersten nicht aufgehört habe, an die Existenz dieser Frau zu glauben.

Dabei denke ich zurück und mache mir bewusst, dass dazu auch gehörte, allen Hader schon vor Dir abzulegen und mich selbst zu ermahnen, das Schöne in meinem Leben zu sehen, das Jetzt damit zu ehren und zu lernen, dass meine Sehnsüchte auch eine Lebendigkeit haben, die ich mir erhalten will. Nun habe ich exakt die Mahnerin, die mich heute in genau diesem Sinne immer wieder in die Dankbarkeit führt: Alles, was wir haben, ist so wertvoll, ganz egal, was wir noch alles mehr ersehnen können.

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