Fesselsensibilität

credit: Captive Male – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wenn Du mich fesselst, werden wir oft ganz leise. Eine süsse Art von Konzentration kommt auf, und mit jedem Schritt wächst die unsichtbare Intensität, die den Raum einnimmt. Es gibt nur uns. Nur Deine Handlung zählt, Deine Ansprache wird gehört, gefühlt.

Ich fühle Deine Konzentration, Deine Sorgfalt, die prüfenden Griffe, die jedes gewünschte Resultat moderieren, verfeinern, vertiefen.

Ich nemhem die Gerüche intensiver wahr. DEINEN Geruch, den Duft Deiner Haut, Deiner Haare – und jaaaah, ich werde auch viel intensiver schmecken! Nur brav sein, nur willig, gefügig, werben um die Gunst, mehr sein zu dürfen als ein gebändigtes Stück sklavenFleisch. Ein geformtes Stück, ein williges, ein willfähriges, höriges, durstiges, demütiges Stück, einzig für Dich da und für Deine Bedürfnisse.

Und Vertrautsein feiern. Es ist wunderbar. Auch und gerade mit diesem Respekt, dass ich nicht weiss, was Du Dir diesmal alles hast einfallen lassen – oder spontan über Dich kommt. Ich bin in jedem Fall in den Händen des Menschen, dem ich bedingungslos vertraue.

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