Das absolut vertrauende Ergeben

Der grösste Segen in meinem sklavenLeben? Meine Ergebung, und die Art, wie meine Herrin sie empfängt. Ergebung leben können, bedeutet, in uneingeschränktem Vertrauen devot Unterwürfigkeit zu empfinden und sie auch zeigen zu dürfen. Und glückliche Ergebung ist es dann, wenn sie empfangen wird – und geschätzt. So selbstverständlich ist es gar nicht, denn dazu gehört die Empathie, erfühlen zu können, was es bedeutet, welch Angebot es ist.

Bei Dir, meine Herrin, erfahre ich das, und ich bin oft einfach nur glücklich erstaunt, dass ich oft eine Herausforderung für Dich bin, aber Dich nichts an meiner Art überfordert. Du blickst einfach auf meinen Kern, blätterst im für Dich geöffneten Buch und verstehst meine Geschichte und die Botschaft, die ich Dir sende. Nichts ist uns in all den Jahren selbstverständlich geworden, bis auf die Grundlage, die Essenz unserer Bindung. Selbstverständlich bin ich Dein Eigentum geworden – diese Selbstverständlichkeit gibt es sehr wohl – aber gewöhnlich ist daran natürlich gar nichts. Es ist für uns Beide Besonders geblieben und wird es immer sein.

credit: Harmony Fetish – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Was ich in der Fessel erlebe, ist das Resultat unser beider Einlassung, mit welcher wir in die Situation hinein gehen, wachsen. Was ich dabei fühle, ist voller Licht und Weite, und was ich Dir schenken möchte, ist die immer neu für Dich fühlbare sklavische Tiefe, mit welcher ich Dein Wesen ehren und mich Dir hingeben will.

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