Schossbindung

credit: Printscreen, illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Natürlich können wir Sex haben! Jede bindende Situation IST Sex!!! Phantastischer Sex, wunderbare Innigkeit, Vertiefung, Bindung, Ver-Bindung. Du hast mir von Anfang an versichert, dass Bindung auch Berührung heisst, und dass körperliche Lust immer Teil der Beziehung sein wird.

Unsere Körper verschmelzen in Deinem Schoss, und mit jedem Atemzug ziehe ich Deine Botschaft Deiner wunderbaren Weiblichkeit und Herrschaft in meine Lungen. Und indem Du auf mir hockst oder stehst und mir zeigst, dass Du gerade nichts lieber tun könntest, machst Du mich unbeschreiblich glücklich. Ich erlebe Deine stolze Weiblichkeit und die Zelebrierung Deiner Lust. Wir sind Beide genau dort, wo wir sein wollen, und ich werde gebraucht. Immer wieder holst Du mein Versprechen, meinen Schwur ein, den ich geleistet habe, Dir immer und überall zu Diensten zu sein. Meine sklavenZunge möchte den Geschmack Deiner Fotze immer in ihren Geschmacksknospen haben. Ich möchte mit Deinem Fotzensaft getränkt werden, jeden Tag, immer und immer wieder. Du nennst mich das Nutzvieh für Deine Lust und Du benutzt mich entsprechend.

Mein Schwanzkäfig kontempliert meine Bestimmung, zieht mich in die Rundumbewusstseinsexistenz einer sklavenschaft, die in der Sexualität gefeiert und genossen wird, sich aber in einer devoten Haltung und Zuneigung in allen Lebensbereichen zeigt, sich ausstreckend und immer weitere Horizonte umarmend. Und dabei fühle ich Dich in meiner Tiefe. Mein Schwanz gehört jener Frau, die für mich die allergrösste soziale Kompetenz auf diesem Planeten hat, und ich möchte Dich verwöhnen, Dich ehren und Dir alles zukommen lassen, damit ich Dir eine Art Geschenk, eine Kompensation bin für alles, was Du für andere leistest.

Ich weiss, dass es immer darum geht, mit sich im Reinen, mit sich rein zu sein und für sich zu sorgen, aber ich freue mich, wenn ich Dir der beste Helfer für diese Aufgabe bin. Und nun schliesst Du Deine Schenkel enger und drückst Dein Kreuz leicht durch und ich atme flacher, dann heftiger, gezwungenermassen, und doch öffne ich meine Lippen vor allem, um zwischen Deine tauchen zu können, einmal mehr im hilflosen Versuch, mit meiner Zunge noch viel tiefer in Dich tauchen zu können. Und dann kommt der Schmetterling wieder an die Oberfläche, und zusammen streicheln wir ihn, tragen ihm Sorge, verfolgen seinen Flügelschlag und sind so sensibel, dass wir den leisesten flüchtigsten Zungenschlag noch feucht setzen und spüren können und unsere Gedankenwelt ganz still von unseren Körpern gemittet wird…

2 Kommentare zu „Schossbindung

    1. Ooh, ich danke Dir für dieses schöne Kompliment! Es bedeutet dann auch, dass ich einfach weitergeben kann, was ich erlebe, und es auch Menschen gibt, die es entsprechend aufnehmen können. Auch dafür danke ich Dir.

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