Ich bin für Deine Schönheit gemacht

Liebende wissen und leben es: Wenn du jemanden liebst, dann siehst du das Besondere in ihm. Dabei weisst du, dass du dabei nicht objektiv sein magst – wahr ist es trotzdem. Denn die Art, wie du blickst und das, was du siehst, ist ein Teil deines Glücks, und es ist darüber hinaus wunderbar, einen Menschen stark zu machen und ihn in seiner Schönheit zu bejahen. Es ist ja auch ein Glück, einen Menschen so sehen zu können, wie ihn andere nicht sehen – und ihn entsprechend zu unterstützen.

credit: Bondage Liberation – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Genau Solches gilt auch für die Femdom-Beziehung. Es ist nicht damit getan, dass Frau um Ihre Besonderheit weiss und entsprechend schlicht den Anspruch hat, dass sie das von ihrem sklaven auch so vorgelebt bekommt. Nein. Gerade diese Bindung lebt auch davon, dass es diese Bekräftigung gibt, die Inbrunst, die glaubhaft zeigt, dass das, was ich sehe, mir eine wirkliche Wahrheit ist. Damit stärke ich meine Herrin und lasse sie um so mehr strahlen – und die Tatsache, dass ich das kann, dass ich darin mehr als eine Selbstverständlichkeit für meine Herrin bin, schenkt mir ja erst die Möglichkeit, mit meinem Dienen tatsächlich selbst auch bedeutsam zu sein. Mag sein, dass Diener das nicht benötigen sollten.

Für mich ist dieses Grundgefühl und das besondere Wissen, dass mein Dienen meiner Herrin gerade durch mich königliche Gefühle beschert, ein grosses Glück. Ich bin für Dich gemacht.

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