Endgültige Ketten

credit: Printscreen vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Als ich in Domina-Studios ein und ausging, habe ich Ketten nicht gemocht. Da lag zu wenig Phantasie drin, und mir fehlte das Gefühl des Drucks, das mir Seile vermitteln konnten.

Heute weiss ich, dass mich noch etwas anderes „störte“: Ketten vermittelten eine Illusion. Es gab keine entsprechende Verbindlichkeit. Niemand konnte oder wollte mir die geben.

Heute bist Du am Ende der Kette, kommt der Zug an der Kette von Dir und damit von meiner wahrhaftigen Herrin und Besitzerin. Du BIST da, immer, und ich habe es auch zu sein. Die Kette erinnert mich daran, steht nun für die Festigkeit und Verbindlichkeit, für das Faktum, die Endgültigkeit, mit welcher Besitz über mich von Dir gemeint ist. Und verstanden. Und gefühlt. Und – eben – auch ausgeübt.

Und so schauen wir uns an und verstehen und reden ohne Worte. Alles liest sich in unseren Blicken, gefühlt wird mit der Seele und Geist und Körper sind vereint in Dominanz und Unterwerfung. Wir begegnen uns – und trennen uns nie mehr. Und mein Platz ist bestimmt. Und ich nehme ihn mit Freude an. Und nun können die Ketten gar nicht massiv genug sein.

2 Kommentare zu „Endgültige Ketten

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