Wie Du mich und die Welt siehst…

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Was ich an Dir am allermeisten liebe, ist, wie Du nach wie vor staunen kannst, neugierig bist, auf mich, auf uns. Du agierst und beobachtest gleichzeitig, führst mich. Es ist für einen sklaven ein unfassbar schönes Erlebnis, diese Aufmerksamkeit, dieses Zugewandtsein, diese Energie und, ja, den Aufwand zu fühlen, den eine klasse Frau für mich aufbringt.

Ich bin kein kleines Kind mehr. Ich habe schon ein Leben hinter mir. Ich bringe ganz viele Muster mit. Und ich vermag diese erst nur zeitweise, dann teilweise und schliesslich – hoffentlich – ganz abzulegen, wo sie mich und damit auch Dich behindern. Aber Du schaffst es, immer das Potential zu sehen und machst Deinen Blick immer wieder zu meinem. Du zeigst mir, wie Du mich siehst, und ich lerne, dass niemand mich und meine Welt so klar sehen und einordnen kann, wie Du es vermagst. Nicht nur der Blick auf Dich lässt mich Deine Schönheit sehen, sondern auch die Art, wie Du die Welt siehst, macht Dich schön.

Schön, dass Du für mich und alle Deine Menschen da bist, und neugierig, interessiert, forschend und formend durch die Welt gehst und Deine Menschen weiter bringst – sie müssen es nur wollen.

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