Du hast mich bei den Eiern, mit Herz und Seele

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Der Spruch: „Jetzt hab ich dich bei den Eiern“ gilt bei uns in einer sehr unmittelbaren Form… Du übst Deine ständige Macht über meinen Schwanz sehr unmittelbar und konsequent aus, Tag für Tag. Du sorgst dafür, dass meine Eier ihren Lustsaft ständig neu produzieren, indem ich unablässig an Dich denke, täglich für Dich schreibe, hier, in einem speziellen, persönlichen, nur Dir zugänglichen Lustbuch und in vielen persönlichen zusätzlichen Botschaften, Tag für Tag. So kannst Du laufend überprüfen, ob meine Fesseln sitzen und sich mein Hirn und Herz wirklich immer weiter auf Dich ausrichten. Und mit Deinen Rückmeldungen sorgst Du dafür, dass meine Fesseln weiterhin stramm sitzen. So vervollkommnen wir laufend die Fakten unserer tatsächlichen Bindung, denn auch Du sorgst aktiv dafür, meine Bindung als Dein Leibsklave ständig zu festigen, indem Du Dein Eigentum bekräftigst, mich dort packst, wo all meine Triebe sitzen und sicher stellst, dass sich diese auf Dich ausrichten.

Du hast mir von Anfang an gezeigt, dass Du uns als sexuelle Wesen verstehst, und dass zu unserer Femdom-Beziehung die Berührung und die Lust mit dazu gehört. Sie erschöpft sich nicht darin, sie speist sich und belebt sich und bildet die Basis und schenkt die Energie, welche daraus etwas Ganzheitliches schafft, indem unsere Gespräche über das Leben und seine Essenz und unsere entsprechende Haltung dem Leben und den Menschen gegenüber immer über den Lustmoment hinaus inspiriert wird. Du bist mir Vorbild und Mittelpunkt meiner Menschwerdung und vermittelst mir, wie mein Schöpfer mich gedacht hat, wie meine gemachten Erfahrungen in ein positives Bild und die Gestaltung meines Lebens hinein fliessen können. Und darum bleibe ich auch dann, wenn Du meine Fesseln jeweils löst, Dein Eigentum, das auf Dich schaut und Dir folgt.

2 Kommentare zu „Du hast mich bei den Eiern, mit Herz und Seele

    1. Wenn meine Herrin mir richtige Schmerzen zufügt, dann, weil sie mein Verhalten zuvor selbst sehr geschmerzt hat – also ist das für uns Beide dann nicht wirklich eine Freude. Ich habe schon davon geschrieben, dass ich selbst gespannt bin, wie sich in einem realen Zusammenleben jederzeit mögliche Züchtigungen auf meine Erziehung auswirken würden. Aber Schmerz zufügen und erleben ist kein Lustelement unserer Verbindung.

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