Ganz natürlich meine Königin

credit: Men Are Slaves – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Du bist zierlich. Dennoch brauchst Du die Peitsche nicht wirklich, um mich zu unterwerfen. Deine Präsenz dringt mir in alle Poren, und der Raum beginnt sich zu drehen. Dabei bleibst Du einfach vor mir stehen, nimmst meine Huldigung und Anbetung und meine entsprechenden Demutsbezeugungen entgegen. Und Du schaust auf mich nieder und weisst: Alles gehört sich genau so. Weiss er es auch, Dein skave? Küsst er Deine Füsse innig genug? Beugt er seinen Rücken, ohne jedes Anzeichen von Widerstand, ja, kriecht er, biegt er sich Dir entgegen, so dass ein einziges Wort von Dir genügt, um ihn zu steuern?

Und ich weiss: Es wird jeden Tag erneut wahr sein. Immer so bleiben. Ich gehöre Dir. Ich bin Dein Eigentum, und ich habe mich Dir ohne Vorbehalte zu unterwerfen. Täglich willst Du sehen, hören, fühlen, lesen, dass ich darin aufgehe, in Deiner Gnade zu blühen oder zu verglühen. Du bist mein Schicksal, meine Freude, mein Anker. Du schenkst mir Energie – und sie fliesst zu Dir zurück. Ja, sie soll Dich durchströmen, die Kraft einer wahrhaftigen Herrin, die tatsächlich einen sklaven als ihr Eigentum besitzt.

Und dann fährt Deine Peitsche auf mich nieder. Zuckt über meine Schulterblätter. Weil es Dich einfach gelüstet, eine zusätzliche Bestätigung zu erhalten, dass ich tatsächlich nicht weiche, nicht zurückziehe und in meinem demütigen Dienen aufgehe. Du schaust in einen Spiegel, betrachtest uns, und stellst fest: Du bist tatsächlich eine Königin. Was für eine Freude! Was für ein Glück!

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