Gewisses im Ungewissen

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com

Es ist ein etwas spezieller Tag heute. Manchmal fährt einem durch Mark und Bein, und sei es auch nur durch Erzählungen aus dem eigenen Umfeld, wie wenig selbstverständlich es ist und bleibt, dass alles sich im Guten bewegt. Oder auch nur das meiste.

Manchmal rüttelt uns oder einen unserer Liebsten etwas durch, so richtig, und dann wird scheinbar nebensächlich, welcher Lust und Befriedigung wir auch immer hinterher jagen mögen. Es braucht dann weder Ablenkung noch Aufregung, die gibt es schon zur Genüge. Aber das ist auch und gerade dann schön:

Dass es die Ruhe und die Geborgenheit in der Verbindung gibt, dass Schutz und Sicherheit, wie relativ sie auch immer sein mögen, nach Kräften dargeboten sein wollen, so dass unsere Seelen in der Umarmung zur Ruhe kommen können. Runterfahren. Die Wärme fühlen, die Aufregung im Du, das den eigenen Aufruhr mitträgt.

Und die Hand, die sich schon so oft auf meinen Kopf gelegt hat, bekommt nun ein ganz besonderes Gewicht, ausgerüstet mit einer Kraft, die in der Gewissheit liegt, dass der Weg nach beider Willen immer ein gemeinsamer sein soll. Nichts lässt uns unbeteiligt, und wir fühlen, wie sehr wir unser Herz ans Wohlsein der Partnerin, des Partners, hängen.

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