Verwahrung im Boden

credit: Illustration von Felix, diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Du hast tatsächlich einen Unterbodenkäfig eingerichtet. Doch Du hast ihn nicht im Wohntrakt integriert, sondern im Keller. Die mehrfache Einkerkerung… unter der Wohnung, unter dem Boden, im Fundament, abgetrennt durch verschliessbare Türen… wenn Du gehst, höre ich sie ins Schloss fallen, die Schlüssel sich drehen, Deine Schritte, die leiser werden – und dann ist Stille.

Dann kommst Du wieder, aber bist Du das wirklich? Ja, natürlich. Ich erkenne Deinen Gang am Klang der Absätze – aber Du bist nicht allein?!! Du bringst Deinen Besuch mit. Hast gedacht, Du zeigst mal, was Du da hast, weil das sonst ja eh nur schwer zu glauben ist, wenn man Dich nicht ganz gut kennt… Bevor Du Deinem Besuch endlich in der Wohnung Getränke anbietest und Ihr Euch einen schönen Abend machst, musst Du noch entscheiden, ob Du mir einen Knebel setzt und die Überwachungskamera mit Bild und Ton anmachst, ob die Hände in die Eisenscharniere an den Seitenwänden geschlossen werden oder frei bleiben, während der Schwanz im Peniskäfig bleibt, oder ob Du das Deckbrett drüber ziehst und mir so eine noch extremere Erfahrung des weg geschlossenen Eigentums schenken willst.

Du schaust auf mich herunter, und ich sehe an Deiner Haltung Deinen Stolz. Ich bin Dir völlig ausgeliefert. Du hörst Skepsis, nach der Art, was denn mit so einem sklaven in dieser Position überhaupt anzufangen sei, und da musst Du lachen. Frau glaubt ja gar nicht, wie gefügig Mann wird, ist er dieser Verwahrung mal länger ausgesetzt, und kniet er dann später in seinem Rechteck, mit entferntem Deckgitter, und setzt Du Dich zu ihm, so ist das die ideale Position, um zu spüren, wie gefügig ihn das doch gemacht hat, wie heiss und fotzengeil er danach strebt, mehr Anwesenheit, mehr Nähe, mehr Berührung zu erfahren, und vielleicht, doch bitte, bitte, die Mitnahme in die Gemächer oben, für die Nacht… Und tatsächlich weiss er nicht was kommt, und Du auch noch nicht, denn nun wollt Ihr erst Mal den Abend geniessen und lecker essen und trinken und klönen.

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