Femdom als Lebensquell der Lust

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Es ist die Kunst, der Zauber, das Glück eines Paares, wenn die Neugier auf einander, auf den Körper der andern, auf die Berührung, die Wahrnehmung mit allen Sinnen, lebendig bleibt. Femdom ist wie eine Anleitung dafür, ein Handbuch, nichts selbstverständlich zu nehmen – bzw. die Anbetung und Verehrung, das Staunen eben lebendig zu halten. Und dieses Manual verheisst der Frau die Grundlage, mit Selbstverständlichkeit und Selbstbewusstsein sich der eigenen Schönheit und Besonderheit bewusst zu sein, und Körper und Lust bewusst dafür einzusetzen, immer und immer wieder zu betören, zu erobern, zu besitzen und zu feiern, was ihr, der Königin der Schöpfung, gebührt:

Die Zuwendung, der Tribut eines sklavischen Liebhabers, dem nichts selbstverständlich sein kann, was er an Nähe und Berührung erfahren darf. Alles ist Gnade, alles ist Gabe, alles gehört wertgeschätzt und mit Dankbarkeit gefeiert. Und so lernt Mann immer wieder neu, jeden Hauch von Haut, von Wärme sinnlich zu wittern und mit den eigenen Lippen die Zärtlichkeit zu schenken, welche seine Göttin doch ganz bestimmt dazu bringt, sich noch ein wenig näher zu schieben…

Immer und immer wieder lässt sich diese Begegnung auskosten, und so ist das Handbuch nie fertig geschrieben und bekommt neue, persönliche Seiten, mit denen wir einander bezaubern können…

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