Unsere Lust auf und an einander

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdomenglish version of the post further down

Du willst alles. Natürlich auch begehrt und befriedigt werden, meinen Hunger spüren, meine Gier. Und ich lerne es neu. Lerne, dass all mein Begehren tatsächlich in die Verehrungssprache gewandelt werden kann, die meiner Frau und Angebeteten sagt, dass sie die Königin ist. Meine Königin. Meine Herrscherin und Geniesserin. Ich ficke Dich mit Halsband. Und das passt so sehr, ist so bezeichnend, öffnet Grenzen, hält mich in meiner sinnlichsten Aufgabe. Ich bin Dir genau auch jetzt ausgeliefert, denn alles will ich, was Dich glücklich macht, was Du wünschst, verlangst, ersehnst. Ich bin dann Mann, wenn Du Frau bist, Dich begehrt und schön fühlst. Mein Trieb führt immer zu Dir. Und er unterordnet sich. Niemals würde es passieren, dass ich einem Zeichen von Dir nicht sofort Folge leistete. DAS wäre ein Tabubruch, dem ich Dich nie konfrontieren will.

Aber alles ist so natürlich, geschieht spielerisch leicht und gleichzeitig heilig ernst: Deine Geilheit ist heilig, Deine Lust inspirierend, Deine Fickfreude mitreissend. Es ist eine berauschende Lebensschule, in sklavischer Demut so viel Freiheit zu erleben und gleichzeitig zu fühlen, wie eng die Bande sind, die geflochten werden, und die wir Beide noch enger haben wollen.


Our pleasure for and of each other

You want everything. Of course, also be desired and satisfied, feel my hunger, my greed. And I’m learning it anew. Learning that all my desire can actually be turned into the worship language that tells my wife and adored one that she is the queen. My queen. My ruler and enjoyer. I fuck you with a collar. And that fits so much, is so telling, opens boundaries, keeps me in my most sensual task. I am at your mercy right now too, because I want everything that makes you happy, what you want, demand, and long for. I am then man when you are woman, feeling yourself desired and beautiful. My drive always leads to you. And it subordinates himself. It would never happen that I did not immediately follow a sign from you. THAT would be a breach of taboo, which I never want to confront you with.

But everything is so natural, happens playfully light and at the same time sacredly serious: your horniness is sacred, your lust-inspiring, your fuck joy thrilling. It is an intoxicating school of life to experience so much freedom in slavish humility and at the same time to feel how tight the bonds are that are braided and that we both want to have them even tighter.

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