Ich gehöre auf Deinen Boden

credit: Men In Pain – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english further down

Du hast gerade heute zu mir gesagt:

Für dich ist das Kriechen auf dem Boden genau so natürlich wie für mich. Du gehört nach unten, du gehörst auf den Boden, fixiert und benutzbar.

Du sagst das ganz einfach. Der Pathos liegt in der Selbst-verständlichkeit, in der Bekräftigung einer Erfahrung, eines starken inneren Gefühls. Und dazu gehört auch, dass Du aus meiner Nutzbarmachung, meiner uneinge-schränkten Verfügbarkeit Deine Lust ziehst. Jedes Kettenglied ist Dir Freude, und das Leuchten in meinen Augen spiegelt Dein inneres Feuer wider. Wir sind vereint in unseren Wesen und folgen unserer Bestimmung für einander. Ja, ich gehöre auf den Boden – unter Dir, vor Dir. Und ich spüre die Macht Deiner Weiblich-keit, bin ihr ausgeliefert und ein hörig sehnender Diener, niemals gesättigt, niemals befriedigt von dem, was schon war, niemals überzeugt, Dir zu genügen. Ich will auch in meiner Nutzbarmachung keine Grenzen sehen, will immer mehr, wünsche, dass Du das weite Feld Deiner Möglichkeiten im Femdom geniesst, erkundigst, auskostest, und ich werde nie was anderes wollen, als dass Du immer weiter aus einer sprudelnden Quelle schöpfen kannst.

Ich krieche auf Dich zu, und selbst wenn ich nur Deinen Finger lutschen darf, so werde ich Dir dabei zeigen wollen, wie sehr ich verstehe, dass alles in Deiner Gnade liegt. Ich werbe für mehr, immer wieder, aber jedes Mehr wird immer eine Gnade sein, eine Freude, eine wunderbare Öffnung meiner Herrin – wie könnte ich da nicht selbst ein komplett aufgeschlagenes Buch für Dich sein wollen, in dem Du mit Freude das nächste Kapitel liest, in einer Geschichte, die Du immer mehr selbst weiter schreibst?


I belong on your floor

You just said to me today:

For you, crawling on the floor is just as natural as it is for me. You belong down, you belong on the floor, fixed and usable.

You say it very simply. Pathos is in self-understanding, in the affirmation of an experience, of a strong inner feeling. And to it also belongs that you draw your pleasure from my utilization, my unrestricted availability. Each chain link is a joy to you, and the glow in my eyes reflects your inner fire. We are united in our beings and follow our destiny for each other. Yes, I belong on the ground – under You, in front of You. And I feel the power of Your femininity! I am at its mercy and an obediently longing servant, never satiated, never satisfied by what already was, never convinced to be enough for You. I also want to see no limits in my utilization, always want more, wish that you enjoy the wide field of your possibilities in femdom, explore, savour, and I will never want anything else than that you can always continue to draw from a bubbling source.

I crawl towards you, and even if I am only allowed to suck your finger, I will want to show you by doing this how much I understand that everything is at your mercy. I advertise for more, again and again, but every more will always be a grace, a joy, a wonderful opening of my mistress – how could I not want to be a completely opened book for you, in which you read the next chapter with joy, in a story that you write more and more yourself?

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