Ich bin Dein Zuckerschlecken

credit: Harmony Fetish – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english further down

Was ich auf diesem Bild sehe, lässt Du mich immer wieder fühlen: Ich bin Dein Zuckerschlecken, Dein Bonbon, Dein Genuss. Ich liebe Deine gleitenden Lippen, Deine beleckende Zunge, den Sog Deiner Wangen, die Wärme Deiner Mundhöhle. Und dass ich all das kenne und was ich dabei fühle, ist phantastisch, ist ein Geschenk, das ich nicht in Worte fassen kann. Keine Sprache reicht dafür aus, und ich kann Dir nur versichern, dass Dein Geniessen mir eine Energie gibt, die mich zum Lolli machen soll, der immer nachwächst, Dir immer wieder neu Vergnügen beschert, und so sind wir Schleckmäuler, lieben Süssigkeiten und Früchte…

Wir tun und schenken uns, was Frauen und Männer tun, doch es hat in unserem Kontext immer diese zusätzliche Bedeutung von Gnade und Demut, und dem liegt meine Dankbarkeit inne, die Dich immer berühren soll, Dich fühlen lassen soll, dass Deine Zuwendung unfassbar ist für mich – schon Deine Anwesenheit, Deine Präsenz ist reines Glück für mich. Und ich möchte immer dieser Junge bleiben, der mit offenem Mund all der Herrlichkeiten bestaunt, die ihm geschenkt werden. Und bescheiden will ich bleiben, jeden Lippenhauch von Dir tief in mir aufnehmen, so dass Du immer bestätigt bekommst, wie gross Deine Macht auch dadurch wird, dass Du mich lustvoll in die Hörigkeit treibst.


I am your sugar bowl

What I see in this picture is, You make me feel again and again: I am your sugar lick, your candy, your pleasure. I love your sliding lips, your licking tongue, the suction of your cheeks, and the warmth of your oral cavity. And that I know all this and what I feel is fantastic, is a gift that I can not describe in words. No language is enough for it, and I can only assure you that your enjoyment gives me an energy that should make me a lollipop that always grows back, gives you pleasure again and again, and so we are lickspittles, loving sweets and fruits…

We do and give us what women and men do, but it always has this additional meaning of grace and humility in our context, and inherent in that is my gratitude, which is always to touch you, to make you feel that your attention is intangible for me – already your presence, your attendance is pure happiness for me. And I always want to remain this boy who marvels with an open mouth at all the glories that are given to him. And modestly I want to remain, to take up every lip breath of You deeply in me so that you always get confirmed how great your power also becomes through the fact that you drive me lustfully into my mental bondage.

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