Im Joch Vertrauen fühlen und zeigen

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.compost in English below

Noch ein bisschen nach vorn mit dem Kopf und den Nacken ein wenig senken, dann kann das Joch ganz geschlossen werden, und ich bekomme alle Zeit, um mir meiner Lage bewusst zu werden… Ich spüre noch den Berührungen der Hände nach, ihrem geschäftigen Treiben, der Sicherheit und dem zielgerichteten Hantieren, nach dem ich mich nun ausgestellt und hilflos fühle, allein im Raum unter wie vielen Menschen? Was für Menschen? Ich weiss nur, dass Du, meine Herrin, auch da bist. Ich habe Deine Stimme immer gehört, mit der Du Deine Anordnungen gegeben hast und nach denen wir alle uns gerichtet haben… Keine Überwältigung von mir, sondern ein mich Eingeben in die Gefangenschaft – Flucht unmöglich. Ich bin ganz und gar von Deinem Willen abhängig – und von Deiner Durchsetzungskraft, mit welcher Du dafür sorgst, dass nichts mit mir geschieht, was Du nicht willst… und nach dieser Prämisse fühle ich, atme ich, vertraue ich Dir.

Es ist das, was ich auch demonstrieren, zeigen, vorleben will: Ich vertraue meiner Herrin uneingeschränkt, in jeder Situation, auch in dieser… und ehre damit die Femdom-Bindung, die ich zu Dir habe.

Du wirst immer wieder Deine Handschale an meine Lippen führen, mich Deine feuchten Finger ablecken lassen, meine Lippen benetzen, mich fühlen lassen, dass Du da bist. Und von mir erwartest Du, dass ich darauf immer baue, und zusammen feiern wir die Bekräftigung, die in jeder Berührung liegt, in jedem Akt meiner Benutzung, mit der demonstriert wird, dass ich Dein willenloses, willfähriges Nutzvieh bin und Du meine devote Perversion hütest, nährst, geniesst und gleichzeitig mit der Teilung erst recht Eigentum bestätigt bekommst.

Es lebe die Macht meiner Herrin!


Feeling and showing confidence in the yoke

A little more forward with the head and lower the neck a little, then the yoke can be closed completely and I get all the time I need to become aware of my situation… I can still feel the touch of the hands, their bustle, the security and purposeful handling, after which I now feel exposed and helpless, alone in the room among how many people? What kind of people? I only know that You, my Mistress, are there too. I have always heard Your voice giving Your orders and according to which we have all acted… No overpowering of me, but a giving myself into captivity – escape impossible. I am entirely dependent on Your will – and on Your assertiveness with which You ensure that nothing happens to me that You do not want… and on this premise I feel, I breathe, I trust You.

It is what I also want to demonstrate, show, and exemplify: I trust my Mistress completely, in every situation, including this one…. and thereby honour the femdom bond I have with you.

You will always bring your palm to my lips, let me lick your wet fingers, wet my lips, let me feel that you are there. And you expect me to always build on this, and together we celebrate the affirmation that lies in every touch, in every act of my use, demonstrating that I am your will-less, compliant useful animal and that you guard, nourish, enjoy my submissive perversion and at the same time, with the sharing, get all the more affirmation of ownership.

Long live the power of my mistress!

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