Jeder Tag ein Feiertag

credit: Harmony Fetish – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English you may read further down

Weihnachtstag. Die Feier ist vorbei. Schon bald sind die Tage wieder Alltag. Wir machen Kerzen an. Du befielst mich auf den Boden, lässt Dein Kleid fallen, geniesst meine bewundernden und strahlenden Blicke und denkst daran, wie toll es ist, einen Mann so zu besitzen.

Du lenkst mich mit Deinen Fingerzeigen, führst mich quer durch den Raum, ich krieche Dir nach zum Tisch, und Du lässt mich vor der Tischkante knien mit dem Kinn darauf aufgestützt. Du fährst mir über den Kopf, trittst hinter mich, neigst Dich vor, legst Deine Wange an meine und flüsterst mir ins Ohr:

Du wirst jeden weiteren Tag deines Lebens zu meinem Fest machen wollen, nicht wahr?

Ich will antworten, doch Du legst mir einen Finger auf die Lippen.

Nicht mit Worten antworten. Mit Taten!

Du legst Dich vor mir auf den Tisch und rutschst tiefer, bis Du Deine Schenkel eng um mich legen und mein Kopf dazwischen versinkt und Du spüren kannst, wie sich unsere Lippen treffen und verschmelzen.

Und während ich eifrig mein Ja, ich will lebe, gibst Du Deinem Genuss Raum und alle Zeit der Welt. Und wie ich so zwischen Deinen Schenkeln versunken bin, von Deinen Schenkeln gehalten, werde ich für Dich zum gesichtslosen Objekt, das allein durch den Eifer und die Ausdauer seiner Zunge für sich sprechen und sich bemerkbar machen kann – und genau so werbe ich am liebsten um Dich. Weihnachten beginnt für mich gerade – und wird sich jeden Tag wiederholen.


Every day a public holiday

Christmas Day. The celebration is over. Soon the days will be as every day is ever again. We light candles. You command me on the floor, drop your dress, enjoy my admiring and radiant looks and think how great it is to own a man like this.

You guide me with your fingers, and lead me across the room, I crawl after you to the table and you make me kneel in front of the edge of the table with my chin resting on it. You run your hand over my head, step behind me, lean forward, put your cheek against mine and whisper in my ear:

You will want to make every other day of your life my celebration, won’t you?

I want to answer, but you put a finger to my lips.

Don’t answer with words. With deeds!

You lie down on the table in front of me and slide lower until you wrap your thighs tightly around me and my head sinks between them and you can feel our lips meet and melt.

And while I eagerly live my yes, I want, you give your pleasure space and all the time in the world. And as I am sunk between your thighs like this, held by your thighs, I become a faceless object for you, which can speak for itself and make itself noticed solely through the eagerness and perseverance of its tongue – and that is exactly how I most like to court you. Christmas is just beginning for me – and will repeat itself every day.

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