Vor Deinem Stiefel

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English further down

Wie fühlt es sich an, Deinen Mann als sklave zu Deinen Füssen zu sehen? Zu fühlen, wie er sich vollständig darauf fokussieren kann, Dir seine Ergebenheit zu zeigen? Du beugst Dich zu mir runter, und Deine Hand streicht kurz über mich. Du stellst den Fuss noch etwas mehr raus und stellst ihn direkt unter mein Kinn.

Es ist sonnenklar und eindeutig, dass Du diese Situation genau so willst, und dass es Dir selbstverständlich ist, meine Erniedrigung voranzutreiben und Deine Macht zu geniessen, zu prüfen, und stets zu prüfen, wie Du sie weiter festigen kannst.

Und ich? Wie ich so da liege, flach ausgestreckt oder mit gebeugtem Rücken, nichts in meinem Blick als Deinen noch nicht genügend glänzenden Stiefel, erfahre ich Frieden in meinem Kopf, in meinen Gedanken. Nichts an der Situation ist absurd, nichts anderes ist gefordert als bedingungslose Einlassung, und hier, auf dem Boden, an Deinem Stiefel, wird unsere Welt eins – und sie wird es bleiben.

Der Absatz wird vor meinen Augen und in meinem Kopf immer grösser , er zieht mich an und erwartet ganz selbstverständlich meine polierende Zunge, und natürlich bekommst Du, was Du erwartest, und beobachtest ganz genau, ob es das geringste Zögern bei mir gibt. Doch Du bist zufrieden und lässt mich weiter machen. Wir geniessen unser Leben.


In front of your boot

How does it feel to see your husband as a slave at your feet? To feel him completely focused on showing you his submission? You bend down to me and your hand strokes me briefly. You put your foot out a little more and place it directly under my chin.

It is as clear as daylight that this is exactly how you want this situation to be, and that it is natural for you to push my humiliation and to enjoy your power, to test it, and always to see how you can consolidate it further.

And me? As I lie there like this, stretched out flat or with my back bent, nothing in my gaze but Your boot, which is not yet shiny enough, I experience peace in my mind, in my thoughts. Nothing about the situation is absurd, nothing is demanded but unconditional admission, and here, on the ground, at your boot, our world becomes one – and it will remain so.

The heel becomes bigger and bigger before my eyes and in my head, it attracts me and expects my polishing tongue as a matter of course, and of course, you get what you expect and observe very closely whether there is the slightest hesitation on my part. But you are satisfied and let me continue. We enjoy our life.

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