Dieser Mann gehört mir

credit: Printscreen, Illustration von Felix, diener der SHI – courtesy of The English MansionText in English below

Ich habe mich in meinem Vanilla-Leben immer gegen Besitznahmen aufgelehnt. Ich hatte eine Mutter, welche instinktiv besitzergreifend agierte und grosse Schwierigkeiten hatte, ihren Sohn an eine Frau abzugeben. Der Beschützer und die mir tradierte Rolle des Ernährers und Familienvorstehers aber verlangte nach Eigenständigkeit und Verantwortlichkeit. Die glaubte ich zu suchen. Doch schon sehr bald lernte ich über mich, dass mich starke Frauen anzogen, dass ich Meinungsstärke mochte, Entschlussstärke bewunderte und mich sehr wohl in der Rolle wohl fühlen konnte, Unterstützer dieses Willens und Wollens zu sein, das zu meiner Partnerin gehörte. Aber da es nie eine alles umfassende Definition und Umsetzung eines submissiven Rollenbildes in einer wahrhaftigen Partnerschaft gab, bewahrte ich mir instinktiv eine Freiheit, in welcher ich sehr wohl auch das Alphatier sein konnte – in den verschiedensten Konstellationen in Firmen und Vereinen.

Erst bei Dir habe ich über mich gelernt, wie befreiend es für mich ist, wenn meine Frau eindeutige und breit gefächerte Vorstellungen meiner Unterwerfung hat – und daraus auch einen Besitzanspruch ableitet, der grundsätzlich alle Lebensbereiche umfasst. Es ist für mich eine ganz neue auch sinnliche Erfahrung, wenn Du Dich vor mich hinstellst und nach aussen deutlich machst: Dieser Mann ist mein sklave, er gehört mir. Es schafft eine Geborgenheit für mich. Die Besitznahme ist ein umfassendes Bekenntnis meiner Frau zu mir und meinem ganzen Wesen.


This man is mine

I have always rebelled against possessiveness in my vanilla life. I had a mother who was instinctively possessive and had great difficulty giving her son to a woman. But the role of protector and the role of breadwinner and head of the family that had been handed down to me demanded independence and responsibility. I thought I was looking for that. But very soon I learned about myself that I was attracted to strong women, that I liked the strength of opinion, admired the strength of decision and could feel very comfortable in the role of being a supporter of this will and volition that belonged to my partner. But since there was never an all-encompassing definition and implementation of a submissive role model in a true partnership, I instinctively preserved a freedom in which I could very well be the alpha dog – in the most diverse constellations in companies and associations.

It was only with you that I learned about myself how liberating it is for me when my wife has clear and wide-ranging ideas about my submission – and also derives a claim of ownership from this that basically encompasses all areas of life. It is a completely new and sensual experience for me when you stand in front of me and make it clear to the outside world: this man is my slave, he belongs to me. It creates a sense of security for me. The taking of possession is a comprehensive confession of my wife to me and my whole being.

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