Eine Sache des Vertrauens

credit: Men In Pain – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – text in English below

Es gibt keine Frau wie Dich.
Es gibt als Frau für mich nur Dich.
Du bist kein Niemand für halbe Sachen.
Du verdienst mein uneingeschränktes Vertrauen.
Dir liefere ich mich ohne jeden Vorbehalt ganzheitlich aus.

Der Sack über dem Kopf erschwert mein Atmen auch ohne Deine Hand.
Die Frau, der ich vertraue, macht es mir aber noch schwerer.
Zweifle ich? Verliere ich das Vertrauen? Gerate ich in Panik?
Du beobachtest meine Regungen, spielst mit meiner Unsicherheit, forderst mich, aber bist auch da.
Und mit jedem Überwinden von aufkommender Panik, mit jeder gezeigten Ergebung ehre ich Dein Wesen, Deine Grösse.

Und Du sollst immer gewinnen: Gelingt es mir, durch die ganze Prüfung zu kommen, so liegt darin das Zeugnis meiner angenommenen Unterwerfung und Auslieferung. Ist die Prüfung zu viel, bist Du da und fängst mich auf. Niemals lässt Du mich fallen, missbrauchst Du mein Vertrauen, stets ist da die Sicherheit, dass Du mich auffängst. Die Erfahrung endet immer in der Geborgenheit Deiner Umarmung. Und dann wünsche ich mir die Fesseln ganz schnell wieder herbei, will ich diesen Zustand wieder schaffen, in dem Du erlebst, wie sehr Dein sklaven danach drängt, sich auszuliefern, Dich spielen zu lassen mit Deiner Gnade, die meine Hilflosigkeit nie lächerlich macht, sondern in meiner Ergebung immer ein Geschenk erkennt. Und so flüsterst Du mir Worte ins Ohr, die mit deinen zudrückenden Fingern noch tiefer in mich dringen. Worte einer Gebieterin, die liebt, was sie tut und liebt, wen sie beherrscht.


A matter of trust

There is no woman like you.

There is only you as a woman for me.

You are not a nobody for half-measures.

You deserve my unreserved trust.

I hand myself over to you without any reservation.

The bag over my head makes it difficult to breathe even without your hand.

But the woman I trust makes it even harder for me.

Do I doubt it? Do I lose confidence? Do I panic?

You observe my movements, play with my insecurity, and challenge me, but are also there.

And with every overcoming of emerging panic, with every shown surrender, I honour Your being, Your greatness.

And You shall always win: If I succeed in getting through the whole ordeal, therein lies the testimony of my accepted submission and surrender. If the trial is too much, You are there to catch me. You never let me fall, you never abuse my trust, and there is always the certainty that you will catch me. The experience always ends in the security of Your embrace. And then I quickly wish for the shackles again, I want to create this state again in which you experience how much your slave urges you to surrender, to let you play with your grace, which never ridicules my helplessness but always recognises a gift in my surrender. And so you whisper words in my ear that penetrate even deeper into me with your squeezing fingers. Words of a mistress who loves what she does and loves whom she rules.

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