Vom Schnuller zum Knebel zum Finger zum…

credit: Bondage Liberation – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English below

Ich habe als kleines Kind meinen Schnuller geliebt, und ihn lange über die Zeit hinaus, die meine Umgebung als angebracht hielt, verteidigt. Und diese Affinität habe ich ganz eindeutig beibehalten. Lippen, Zunge und Gaumen haben jene Sinneszellen, über die ich am direktesten anzusprechen bin – und sind Werkzeuge, mit denen ich meine sklavische Dienstbereitschaft mit grösster Innigkeit zeige – sofern mir kein Knebel genau das unmöglich machen will.

Und ich bin begeistert, dass Du das anerkennst und liebst und mich immer wieder entsprechend ansprichst. Es ist eine sehr intime und direkte Art der Femdom-Kommunikation, die schon in der Kontaktaufnahme ein riesiges Spektrum möglich macht. Von dem Moment, in dem ich Deinen Handrücken ganz flüchtig und zart küssen darf, bis zu dem Augenblick, in dem ich Deinen Finger lutschen darf, geschieht schon so viel, ohne dass ein Wort gesprochen werden müsste. Und während ich mich nur auf mein Küssen, Schmecken und Lecken stützen kann, beobachtest Du mit höchstem Interesse und wachen Augen jede meiner Reaktionen und geniesst die direkten Regungen, die Du ganz offensichtlich bei mir auslöst, die mich entlarven und Dir offenbaren, wie sehr ich mich gerade erneut öffne und wie unbedingt ich mich Dir ausliefere.

Und aus der Dunkelheit und Stille meiner Maske heraus wirst Du von meinen Gefühlen der Dankbarkeit und vom Werben Deines sklaven überschwemmt. Deine Femdom-Lust wird ihre Befriedigung finden.


From the dummy to the gag to the finger to the…

I loved my dummy as a little child and defended it long past the time my environment deemed appropriate. And I have retained this affinity, I guess. Lips, tongue and palate have those sensory cells through which I can be addressed most directly – and are tools with which I show my slavish willingness to serve with the greatest intimacy – unless a gag wants to make that very thing impossible for me.

And I am thrilled that you recognise and love this and address me accordingly time and time again. It is a very intimate and direct way of femdom communication, which makes a huge spectrum possible already in contact. From the moment I am allowed to kiss the back of your hand very fleetingly and gently to the moment I am allowed to suck your finger, so much already happens without a word having to be spoken. And while I can only rely on my kissing, tasting and licking, you observe every one of my reactions with the utmost interest and alert eyes and enjoy the direct stirrings that you quite obviously trigger in me, which expose me and reveal to you how much I am just opening up again and how unconditionally I am handing myself over to you.

And out of the darkness and silence of my Mask, you are flooded by my feelings of gratitude and by the wooing of your slave. Your femdom lust will find its satisfaction.

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