Unterwerfung und Erniedrigung sind verbindlich

credit: Illustration von Felix, diener der SHI – courtesy of The English Mansionpost in English below

Unterwerfung und Erniedrigung in Femdom-Beziehungen lebt davon, dass Mann nicht nur A sagt sondern auch B. Und dass er erfährt, was das bedeutet. Dass seine liebe Herrin, die für ihn sorgt, allein bestimmt, was das heisst, und wie es geschieht. Sie besitzt einen sklaven und benutzt ihn, wie es ihr gefällt und konditioniert ihn kompromisslos. Wenn er einmal wieder aus dem Loch steigen darf, soll er das mit nachhaltig verinnerlichten Botschaften tun und in seiner Demut und Dankbarkeit erst recht direkt zu seiner Herrin kriechen.

Mich hat mein Standing in der Welt nicht (mehr) zu interessieren. Es ist komplett egal, wie mich die Welt beurteilt. Entscheidend ist, wie mich meine Herrin sieht. Meine Herrin und ihre Ansagen sind mein Gesetz. Und jeglicher persönlicher Stolz kann mich nur daran hindern, mich ganz auf meine Gebieterin auszurichten. Ich bin ihr eh auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und es ist wichtig, dass ich das immer wieder erfahre und spüre – und mir immer wieder neu eingebläut ist, dass ich allein in der Gnade meiner Eigentümerin lebe.

Es gibt Dinge, die mir ganz leicht fallen werden, da ich gar keine Möglichkeit habe, sie zu verhindern. Sie geschehen „einfach so“, und ich merke spätestens in der Verarbeitung, dass sie genau richtig sind, und ich gar nicht anders kann und will, als mich zu unterwerfen. Denn es ist meine Göttin, die mir dafür ihre Aufmerksamkeit schenkt.

Dann gibt es Dinge, die mich richtig fordern, weil sie meine physischen und psychischen Grenzen offenlegen, und weil dies nicht sofort dazu führt, dass ich Erleichterung bekomme. Der Zwang hilft mir, Ablehnung und Widerstand oder Erschöpfung und Niedergeschlagenheit zu überwinden und damit das Interesse und das Wohlwollen meiner Herrin zu steigern – ohne dass das bedeuten müsste, dass sie es mir leichter macht. Alles ist ihr Wille – und mein Wunsch besteht darin, diesem Willen genügen zu können.


Submission and humiliation are mandatory

Submission and humiliation in femdom relationships thrive on the fact that the man not only says A but also B (going on the way he started). And that he experiences what that means. And that he learns what that means. That his dear mistress, who cares for him, alone determines what that means and how it happens. She owns a slave and uses him as she pleases and conditions him without compromise. Once he is allowed to climb out of the hole again, he should do so with lasting internalised messages and in his humility and gratitude crawl straight to his mistress.

I am not (no longer) interested in my standing in the world. It is completely irrelevant how the world judges me. What matters is how my mistress sees me. My mistress and her announcements are my law. And any personal pride can only prevent me from aligning myself completely with my mistress. I am at her mercy anyway, and it is important that I experience and feel this over and over again – and that it is constantly impressed upon me anew that I live solely in the grace of my owner.

There are things that will come very easily to me because I have no possibility at all to prevent them. They happen „just like that“, and I notice, at the latest in the processing, that they are exactly right, and I cannot and will not do anything else but submit. For it is my Goddess who gives me her attention in return.

Then there are things that challenge me because they expose my physical and psychological limits and because this does not immediately lead to me getting relief. The compulsion helps me to overcome rejection and resistance or exhaustion and dejection and thus increase my mistress‘ interest and goodwill – without this having to mean that she makes it easier for me. Everything is her will – and I desire to be able to satisfy this will.tive in her glory.

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