Eingenommen

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Ich LIEBE dieses Bild. Weil es so anschaulich beschreibt, WIE Du über mich gekommen bist und wie sehr ich in Deinem Bann stehe, sitze, knie, liege, krieche….

Ich bin Dir hörig, ich bin Dir verfallen, ich bin Dir ausgeliefert, und wenn ich gerade keine physischen Fesseln trage, so geniesse ich um so mehr die mental wirkende Abrichtung, mit der Du meine Hingabe aufgenommen und mir die ständige Möglichkeit zur Anbetung geschenkt hast.

Oh ja, Du nimmst mich, wie Du es willst, und Dein sklavenfleisch schwitzt dabei unter Dir, von Dir angetrieben und für Deine Lust arbeitend, und Dein Lustdorn wühlt sich in Deinen Unterleib, Deine Arschbacken klatschen auf meine Schenkel. Du bestimmst Intensität und Tempo, Tiefe und Takt, und Deine Zitzen streichen über mein Gesicht. Mir ist, als hättest Du wie ein Octopus unzählige Arme, die sich um mich schlingen, und ich fühle nur noch Deine warme Haut und unsere innere verschmolzene Hitze bringt mein Hirn zum Kochen…

Niemals habe ich intensiver gefickt als mit Dir – und nie vorher war da so viel mehr als der Sex, der mich mit einer dominanten Frau verbunden hat. Denn Deine Ketten, Deine Seile binden mich und leiten mich durch mein ganzes Leben. Und Du bist immer da und wünschst Dir, ich würde Dich stets so intensiv spüren, meine Achtsamkeit so vertiefen, dass es tatsächlich auch ausserhalb des Kerkers keine Eisen braucht, um mich ständig spüren zu lassen, wer Du mir bist und wie gegenwärtig Deine Besitznahme immer ist.

Immer präsent

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Warum ist es für mich keine Frage, unsere oft lange Zeit „nur“ virtuelle Beziehung zu bejahen und sie zu pflegen, ja, Dich ohne jeden Zweifel als meine Lebensherrin zu bezeichnen, die ich durch keine Frau ersetzen könnte, würde ich auch die Freiheit haben, Tür an Tür mit ihr zu leben?

Nun, erstens ist der Gedanke, zu wählen, eine solche Frage selber zu bestimmen, schon nicht in der DNA eines sklaven enthalten. Schon gar nicht eines sklaven, der zu Eigentum angenommen wurde. Aber das unterstützt meine Haltung nur, ist aber nicht ausschlaggebend: Tatsache ist, dass Du in meinem Leben präsent bist. Tagtäglich fragst du nach mir, tauschst Du Dich mit mir aus, hast Du Begeisterung für meine Hingabe und Freude an meiner Entwicklung. Kein sklave der Welt kann sich mehr wünschen, als ich mit Dir habe – und ich hoffe, dass Viele auch so viel Führung erleben wie ich.

Oft kommt es mir vor, auch im virtuellen Kontext, als würdest Du mir gerade verlangend das Gesicht ablecken, und wenn Du mir dann den Knebel abnimmst, sprudelten meine Liebesbetäuerungen, meine Anbetung und Unterwerfungsbezeugung nur so aus mir heraus. Unsere Empfindung lässt uns unsere Bindung real fühlen. Sie IST real, und wenn wir uns sehen, schreiben wir unsere Geschichte einfach fort, ist das Treffen ein Schritt auf dem Lebensweg. Wir holen dann nichts nach oder auf, wir versuchen, nichts festzuhalten. Wir rufen ab, begegnen uns genau gleich, sind exakt so für einander und unter- und übereinander da, wie an jedem Tag zuvor und danach. Gerade deswegen entwickeln wir uns, und weil wir diese Entwicklung als Haltung verstehen, als Einstellung und Lebensgrundlage unserer Wesen, umfasst sie all unseren Umgang, Alltag und Sahnetage, und wir sind von letzteren nicht abhängig.

Oooh, ich kann Deinen Geruch jederzeit abrufen, Dein Bild natürlich, Deinen Geschmack. Alles ist immer da – denn das sklavische Erinnerungsvermögen ist eine brennende Energiequelle, die immer da ist – und täglich ist da auch die Süsse, dass wir einander sicher sind. Du meine Ehefrau meines sklavenLebens.

Mein bestimmtes Glück

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Ich gehöre Dir. Ich bin Dein Eigentum. Du greifst nach mir, wie Du es willst. Du nimmst mich wann und wie Du willst. Seitdem ich täglichen Deinen Schwanz in die Macht Deiner Hand lege, ist all meine Lust vom Sinn durchflutet, Dir und Deiner Freude zu dienen. Und ich habe mit Dir eine Frau an meiner Seite, die mich viel positiver sieht als ich es selbst oft tue. Das allein schon zeigt, wie viel Frieden mir Deine Herrschaft schenkt, wie viel Lebensbejahung und welch gereinigtes, gesundes Verhältnis zu meinem Körper.

Devotismus, Submission ist keine Verneinung meiner Bedürfnisse sondern ihre Erfüllung. Ich wachse in der Ausrichtung auf Dich zu einem ganzen Menschen heran. Ich bin nun ein Baum, der Wurzeln schlägt und gesunde neue Triebe produziert und unter dessen grünem Blätterdach Menschen ruhen können und Schutz finden. Ich bin stark und ich bin demütig, devot, dankbar für Deine Herrschaft und lernbegierig, wie ein Schüler, der die Welt verstehen möchte.

Doch ich muss nicht die Welt verstehen, sondern nur Dich und mich, und ich habe die Helferin und Lehrerin an meiner Seite. Mit Dir kann ich alles schaffen, und dafür darf ich mich immer wieder neu zu Dir bekennen und Deinen Anspruch auf mich bejahen. Ich bin für Dich geboren, für Dich bestimmt.

Und ich geniesse Deine Hand in meinem Schoss, Deinen lustvollen kräftigen Griff, mit dem Du mir Deine Besitzerinnenfreude zeigst.

Unser erstes Mal

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Ich werde es nie vergessen! Unser erstes Treffen war… ich habe gar keine Worte dafür! Ich… ich war schon baff, als Du mir Dein erstes Foto gesandt hast. Diese blitzenden dunklen Augen, das wache, freundliche, strahlende Gesicht…

Und so, wie wir uns näherten, begrüssten, sogleich unseren Wesen Raum gaben, war jeder Moment einfach ein gehauchtes Wunder. Wir haben uns im Netz als reife Menschen kennen gelernt, ein jeder mit einem Leben im Gepäck voller realer angenommener Gegebenheiten und fern ab von einer Schwärmerei ohne Bodenhaftung. Im Gegenteil: Die Erdung, die Bindung zu unseren Seelen war sofort auch in der realen Begegnung spürbar, und gleichzeitig hast Du mich gelehrt, wie lebendig die Lust immer sein kann und soll, und wie körpernah jedes seelische Gefühl sein darf.

Es lebte die Lust! Und Du hast mich geführt, hast genossen, hast mich geleitet und Dich mir geschenkt. Behende und geschickt, geschmeidig und voller Energie hast Du gar keine Verunsicherung möglich gemacht. Der Moment, als Du mich zum ersten Mal hast eintauchen lassen in Deinen Schoss, die kreisende Bewegung Deiner Hüften, den Druck Deines Hintern auf meinen Lenden… nie bin ich so geritten worden, nie war ich dem Himmel näher, und gleichzeitig geschah das alles mit der ganz eindeutigen Rückmeldung, dass ich ein Glück empfing, das nicht flüchtig sein würde… was hier geschah, war nicht einmalig. Es war ein Beginn. Der Anfang einer Lebensreise, und genau so fühlt es sich auch heute noch an. Mehr als je zuvor. Und die Verschmelzung mit Dir ist ein Fest geblieben.

Du bist meine Frau Herrin. Nur Du bekommst mich so. Denn dieses Wunder ist nicht teilbar.

sklavische Liebeskunst

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Gerade dann, wenn ich Problemchen wälze, wenn ich glaube, mich umtreiben lassen zu müssen von irgendwelchen Alltagsrumörchen, dann ist es ein Segen, meinen Sinn unter Dir zu finden: Mich Deiner Lust zu verschreiben, Dir zu dienen, ja, nur schon für Dich zu existieren, schenkt mir Frieden und Lebenssinn.

Und ich liege da, spüre meine Fesseln, spüre in der Enge die Lebendigkeit meines Körpers, und ich fühle Dich, werde von Dir eingenommen und meine Gedanken befreien sich, meine Gefühle der Hingabe und Dankbarkeit und die Wärme Deines Körpers strömen durch mich hindurch und alles andere wird so klein, wie es tatsächlich ist.

Und Du nimmst Dir ganz selbstverständlich, was Dir gehört und Dir Lust bereitet, und ich staune und stöhne und juble dabei, weil es so herrlich jede Trübsalbläserei entwaffnet, wenn Du das Leben mit mir feierst.

Ich gehöre nicht ins Dunkel der Trübsal, welche die Probleme der Welt lösen möchte, doch von ihnen nur erdrückt wird. Ich gehöre Dir, mein Platz ist bei Dir, zu Deinen Füssen, zu Deiner Unterstützung, zu Deiner Freude, zum Lernen meiner sklavischen Liebeskunst, die genau das ins Zentrum stellen darf, was wahrhaftig bleibt:

All mein Wesen passt zu Dir, hat keine Fragen, keine Ängste, keine Zweifel, wenn ich da bin, wo ich hin gehöre. Die Liebe, Empathie und Hingabe ist die Kraft des Lebens.

Und Du schiebst nochmals Dein Becken nach und ich fühle Dich und ich spüre Dich und ich liebe Dich. Jeden neuen Tag. Und jede Nacht.

So sicher bist Du mir

Stell Dir vor, ich liege vor Dir, hilflos, festgeschnallt, verpackt, zur Reglosigkeit gezwungen und beinahe ohne Ausdrucksmöglichkeit. Stell Dir vor, ein sklave würde in so einem Moment befürchten müssen, kein Interesse an ihm mehr wecken zu können, weil nur noch Sein möglich ist, aber kein aktives Dienen. Ja, das wäre furchtbar, eine Qual, aus welcher Angst für die devote Seele würde, fern jedes Reizes, wehrlos und ausgeliefert zu sein. Was, wenn die angebetete Frau sich gleich umdreht und einfach weg geht?

Doch Du machst das nicht. Die tiefe Sicherheit, gewollt zu sein, liegt in mir und in den Fesseln bei mir. Du hast diese Sicherheit über Jahre immer tiefer in mir abgelegt, und so ist es jedesmal, wenn wir uns so als Herrin und sklave begegnen, ein angehaltenes Zeitmoment, in dem ich Deinen Blick auf mir spüre.

Ganz ruhig schaust Du auf mich nieder. Du fühlst meine Ausrichtung auf Dich, spürst die Macht Deiner Gegenwart und meine Abhängigkeit, die ich ganz bewusst eingegangen bin und der ich mich längst nicht mehr entziehen könnte. Ich huldige Deiner Weiblichkeit und verehre Dein ganzes Wesen.

Der Mann, der vor Dir liegt, zelebriert, legt seine submissive Seele über eine grosse Distanz in Deine Arme. Und nun, da er vor Dir liegt, fühlt er erst recht rundum Geborgenheit. Und wir Beide empfinden jeden Moment der Entfaltung unserer FemDom-Energie tatsächlich als Magie

Herrlich, dass alles in solch Augenblicken darauf ausgerichtet ist, diesen Moment festzuhalten, tief zu erleben, und ihn dem Fundament unserer Bindung hinzuzufügen.

Meine Auszeichnung

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Es ist eine meiner höchsten Auszeichnungen: Ein Raum mit einem einigen Möbel, an das ich gekettet bin. Die Maske macht mich wehrlos, aber nicht willenlos, die Nacktheit ist Botschaft: Ich bin hilflos und sammle alle Energie für mich, bündle sie im einzigen Willen, der mir zusteht: Dienstbereitschaft.

Dir sklavisches Leckvieh sein, Nutztier, und dabei all meine geraubten Sinne dazu nutzen, meine Empfindungen um so mehr zu sammeln, aufzusaugen und meine Lippen und meine Zunge von ihnen erzählen zu lassen…

Mein Paradies ist vollkommen, wenn alle Energie, welche Du darauf verwendest, Deiner Lust zu frönen, meine Dienste mit einschliesst. Was für eine schöne Auszeichnung für mich, was für eine Bejahung meines Wesens, meines Wertes, meiner Talente, und welch Triumph, wenn Du wieder kommst, um Dich erneut treiben zu lassen – oder aber an einen ganz bestimmten Ort zu gelangen… und ich werde immer alles tun, um Dich dahin zu lecken…. mit oder ohne Leckgeschirr, das mich zwischen Deine Beine zwingt, wenn Du mich festmachst – als könnte ich je zurückziehen, wenn ich die Chance bekomme, Deine Lust zu schmecken.

Steuerbar bis in die Seele

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Wir Männer, sagt frau, sind schwanzgesteuert. Tatsächlich ist Dir mein Dienen in sexueller Motivation mit entsprechender Erregung sehr gewiss: Ich lebe meine devote Identität im sexuellen Dienst wie selbstverständlich aus: Meine Geilheit ist davon geprägt, den lüsternen Benutzungswillen meiner Herrin zu erleben und in ihrem Verlangen, ihrer offenen Freude an ihrer Macht im devoten Dienen aufzugehen – oder in der Reduzierung auf meine passive Verfügbarkeit… nimmst Du mir meine Verfügungsmacht, blühe ich auf…

Doch was in unserem Schoss geschieht, ist gleichzeitig für viele Menschen eine stark ausgeprägte Kopfsache – doch das wirkliche Gefühl, die tiefere Einlassung, die Verschmelzung von Wesen und Erleben geht über die Geilheit hinaus. Sie ist nicht kurzatmig, sie keucht nicht, sie atmet den Sauerstoff im Gefühl mit der Seele ein und aus. Sie erfüllt sich in der Beständigkeit, öffnet sich in der Sicherheit, schenkt nicht aus einem Impuls heraus, sondern handelt und gibt mit der Empathie der Zuneigung. Sie will Freude bereiten, Liebe schenken. Nachhallen. Bestätigen. Stärken.

Wenn unsere Lust im Schoss dem Hören eines wunderbaren Songs gleicht, den wir kennen, aber immer wieder gern hören und auch immer wieder neu entdecken, so nehmen wir auf, was wir miteinander schon haben und entwickeln es weiter. Auch die Lust kann wie ein Kamin im Wohnzimmer sein. Ist er an, verbreitet er Wärme. So dass wir kuscheln wollen. Und können. Und wenn Du dabei Deine Hand in meinem Schoss hast, liegt Dein Besitz in Deinen Händen. Als ewiges Geschenk für uns Beide.

Auch Du gelobst

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Wie Du mich auch packst, berührst, streichelst, greifst, würgst: Dir gebührt der Griff nach Deinem Eigentum, und ich weiss und fühle, dass Du mich führst, formst, und dabei die Sorge um mein körperliches und seelisches Wohl mit der Sorge um Deine persönliche Freude vereinst.

Und während Du Deine Spucke auf meinem Gesicht verteilst, kann ich meinen Blick nicht von Dir lassen, und ich erkenne in Deinen Augen die Entschlossenheit und Sicherheit, mich Deinen Weg gehen lassen zu können, weil ich Dir ehrlich und aufrichtig folgen will.

Mein Hader über eigenes Unvermögen trifft auf Deine Geduld, aber Du nimmst mich beim Wort. Du vertraust meinen Gelübden, und dabei siehst Du viel besser, wo ich stehe, als ich selber – und Du weisst vor allem, wo Du mich hin führen kannst. Ich glaube Dir und folge Dir, weil Du mich längst angenommen hast.

Ich bete Dich an – und Du nimmst meine Gebete an. Was ganz leicht ist, stellt ein Versprechen dar, welches grossartig ist. Und es ist so verbindlich gemeint wie es ein Gelübde nur sein kann: Du, sklave, bist mein Eigentum. Ich forme Dich und sorge für Dich.

Jederzeit in jedem Raum

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Wo auch immer Du Dich aufhältst: Meine unterwürfige Dienstbereitschaft, meine Verehrung und Anbetung sollen Dich erfreuen. Du sollst Dich in meiner Gegenwart in jedem Raum wohl fühlen, königlich, erhaben, komfortabel. Wärme soll um Dich sein und Licht und entspannende Musik, gute Bücher müssen griffbereit sein, eine Tasse Tee oder Kaffee, ein Feuer im Kamin…

Du sollst mich wahlweise intensiv spüren oder kaum wahrnehmen, meine Stärkung Deiner Stellung, meine Bekräftigung Deines Status‘ geschieht leise oder heftig, sinnlich bis inbrünstig, und wo Du bist, ist mein Reich, ist der Ort, an dem ich meinen Platz unter Dir suche.

Was Du liest, hörst oder siehst, nehme ich über Deine Sinne mit auf. Vielleicht lese ich Dir vor oder höre mit Dir zusammen einen Vortrag. Ich empfange, was Du mir bestimmst und nehme es dankbar auf. Die Botschaften meines Lebens werden durch Dich moderiert, und Du bist die erste Lehrerin meiner Lebensschule, in welcher ich mich wohl fühlen soll, weil im Grunde alles leicht ist, natürlich, wesensbestimmt.

Ich lecke Deine Schuhe, dann Deine Füsse eine Ewigkeit, und Du schaust mir zu, bewegst Deinen Fuss, veränderst seine Stellung, empfängst, was Dir zusteht. Und dieses Selbstverständnis, die herrschaftliche Grazie prägt mich genau so wie Deine Ohrfeigen es tun. Es fühlt sich richtig und gut an, Dir zu dienen – ohne jeden Widerspruch und im Bemühen, mit dem Resultat meiner Bemühungen Dir Freude zu sein – und keine Beleidigung, weil ich noch viel zu viel lernen muss.

Doch sieh, ich flehe Dich an, dabei immer auf Deinen sklaven und sein Wollen zu schauen: Er ist reinen Herzens in seinem Bestreben, für Dich zu lernen. Ich will Dir dienen und Dich täglich sagen lassen, wie gut es Dir tut, einen persönlichen Leibsklaven ausbilden und abrichten zu können.

Du bist immer da und willst mich haben

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Ich komme aus einer Welt, die mich mit geheimnisvoller Atmosphäre eingenommen hat, in der ich mich kennen lernte und erfahren durfte, dass ich das, was ich empfinde und ersehne, mit vielen Menschen teile. Ich habe Erfahrungen machen dürfen, Berührung erlebt, Ahnung bekommen. Ich habe Raum vorgefunden, im Spiel die Frau als göttliches Wesen anbeten und verehren zu dürfen. Die Energie, die mir das gegeben hat, liess mich überleben in meiner Sehnsucht, welche an Stelle meiner Irritation über mich und mein Wesen trat. Ich lernte, mich anzunehmen und wusste, dass es wie unser aller so auch mein Auftrag im Leben war, mich selber lieben zu können, um ganz Mensch zu sein und meinen Lieben gut tun zu können. Und mir selber damit auch.

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Mit Dir ist all das, was ich über die Einordnung meines Wesens ahnte, zu einer bewussten, tatsächlichen, persönlichen Erfahrung in einer sich entwickelnden menschlichen Beziehung mit ständiger Begegnung geworden. Ich darf teilen lernen und mit genau meiner Art einen Menschen glücklich machen. Einen phantastischen, wunderbaren Menschen: In Dir verehre ich die Frau aller Frauen und bete Dich an. Du strahlst und ich lerne das Strahlen von Dir.

Ich habe mit Dir das Glück gefunden.
Mir bleibt die Aufgabe, mein devotes Wesen für Dich und damit für mich und meine Findung und Erdung frei zu legen, zu begreifen, wie sehr ich damit gewollt bin und was ich damit bewirken und erleben kann. In habe das Geschenk, mich hingeben zu dürfen in meinem Wunsch, unterworfener Diener zu sein und sklavischer wahrhaftiger Begleiter einer Herrin, die durch meine Anbetung und Umsetzung täglich im erhebenden Gefühl leben soll, Mittelpunkt meines devoten Fühlens zu sein.

Du bist immer da und willst mich haben.

Ein einfacher Satz mit riesiger Bedeutung für mich.

Kleiner Kniff, grosse Wirkung

Du greifst nach mir. Nach den kleinen Sensoren mit der ganz grossen Wirkung. Der Schmerz ist hell und direkt, die Botschaft klar und nachhaltig, wobei Du meine Nippel nur spitz kneifst, so dass Du den Vorhof beobachten kannst, wie er sich zusammenzieht. Und Du blickst mir direkt und offen ins Gesicht und siehst, wie sich meine Gesichtszüge entsprechend der von Dir ausgelösten Reize verändern.

Dass Dich mein Schmerz nicht etwa veranlasst, aufzuhören, ist eine wichtige Erfahrung für mich. Du spürst Deine Macht über mich, zelebrierst sie und vermittelst mir Deinen Willen, mit all Deinen Botschaften zu mir durchdringen zu wollen und meine Einlassung zuerwarten – mit Gehorsam und dem Willen zur Entwicklung durch die Annahme Deiner Abrichtung.

Es ist faszinierend, nicht wahr? Eine so kleine Geste hat eine so grosse Wirkung! Genau so soll es sein, und darum will ich nie zurückziehen, immer Deinen Griff und Deinen Blick aushalten, vor Dir bestehen und Dich mit Hingabe und Anbetung erfreuen.

Schau mich unablässig an!

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Deine Lustberührungen zu geniessen und dabei womöglich gleichzeitig in engen Fesseln liegen? Wie wundervoll ist das, und wie gern gebe ich mich da mit geschlossenen Augen hin, ganz der sinnliche Geniesser…

Doch Du willst nicht zum ersten Mal etwas Anderes: Und Aug in Aug machst Du es mir entschlossen deutlich: Wenn ich schon sehen kann, so soll ich auch mit offenen Augen präsent sein, Dich suchen, fixieren, mich nicht wegträumen, und wenn Dein Blick auf mich fällst willst Du in meine Augen sehen. In Deiner Stimme liegt die gleiche Entschlossenheit wie in Deiner Hand, die mich in meinem Aufsehen gebannt hält, während Deine Augen zu funkeln beginnen und Du mir nochmals sehr deutlich machst, was Du von mir erwartest:

Immer Dich suchen, fixieren, erwartungsfroh sein und doch geduldig, auf Dich fokussiert und alles andere ausblenden, mit Dir über das Leuchten unserer Augen kommunizieren, jede Regung von Dir wahr nehmen und sofort reagieren.

Und dann, wenn wir diese Übung anwenden, geniesst Du meine Aufmerksamkeit und fühlst meine Blicke auf Dir, und mein ganzes Wesen will einfach anbeten und zeigen, wer Du mir bist und wie wunderbar gross meine Freude ist, Dir zu gehören. Nach wie vor spüre ich mit viel Sinnlichkeit alles, was Du tust, aber nun gibt es eine ständige stumme und doch sehr beredte Kommunikation zwischen uns und ich gehe im Leuchten Deines Strahlens auf.

Die Leinenübung – und mehr

Lebensmomente an Deiner Leine sind Abrichtungsmomente in einer besonders eindrücklichen und sinnbildlichen Prägung.
Du gibst eine Übung, eine Tätigkeit vor, bestimmst den Moment, den Ort und die Handlung. Die an mich gerichtete Botschaft lautet:

Gehe mit mir mit. Bleibe an meiner Seite. Richte den Blick nicht zurück und eile nicht voraus. Nimm meine Zeichen wachsam auf und folge der Leine, mit der ich dich führe. Spüre mich und folge meinem Willen. Geniesse deine Zugehörigkeit, deine Bestimmung und füge dich.

SHI

Aus der Abrichtung wird Konditionierung. Ich liebe Deine Leine, ich liebe den Führungswillen, mit dem Du in mein Leben getreten bist. Ich liebe Deine Achtsamkeit. Du bist zudem eine ganz besondere Halterin. So mancher Hundebesitzer hat keinen wirkliche Einfluss auf sein Tier, ja, besitzt gar nicht den Willen, einen solchen zu schaffen und entsprechend mit dem Hund getreu seinem Wesen zu arbeiten. Du aber arbeitest mit Deinem sklaven, an Deiner Leine kann ich wachsen, indem ich mich einfinde. Und so ist jedes an die Leine genommen werden wie jedes Lösen derselben ein bewusster Akt, der mich nie aus meiner Bestimmung entlässt, sondern diese bekräftigt.

Wir kosten von Dir

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Du bist mit Deinem Eigentum, Deinem ewigen Lustdiener allein. Du hast es nicht eilig. Der Abend hat gerade erst begonnen, das Licht im Wohnzimmer ist gedämpft und leise Gitarrenmusik flutet durch den Raum.
Ich liege auf dem langen, aber schmalen, stabilen Salontisch – der wie gemacht dafür ist, mich zu tragen, weil Du Dich recht bequem mit gespreizten Beinen über mich stellen kannst.

Und das ist Dir wichtig, denn Du willst, dass ich ganz genau sehe, warum Deine Finger glänzen und woher sie kommen. Sie haben Dein Höschen zur Seite geschoben und sind in mein Paradies eingetaucht, bis sich Deine Lippen über ihnen fast wieder geschlossen haben… mit gekrümmten Fingern hast Du Deinen Lustsaft aus Dir geschöpft und ihn von den Fingern geleckt. Ich sehe Deine Lippen glänzen, alle Deine Lippen, und ein feiner Schleimfaden hängt von Deinem Mundwinkel… Du siehst meine Augen betteln und Du schenkst mir einen Kuss, auf dass ich vorkosten kann, was Du schon leise schnurrend schmeckst.
Ich weiss nicht, wie viel Befriedigung Du Dir schon gegönnt hast, ich bin erst vor kurzem zu Dir gerufen worden, und ich tauche mit allen Wahrnehmungen direkt in Deine ungeniert gezeigte Wollust hinein. Meine Lippen sind nass, meine Zungenspitze nimmt Deine Sinnesfreude wahr und Du siehst mich leer schlucken und meine Augen sich weiten. Dieses Betteln nach Mehr willst Du immer wieder sehen und hören und Du geniesst meinen Durst, mein Verlangen nach Deinen Säften.

Du beugst Dich über mich, spreizt Deine Schenkel und lässt Dich langsam nieder. So langsam, dass ich alles sehe: Dein wissendes stolzes Lächeln, Deine angewichste, saftige, leicht geöffnete Pfirsichfotze und Deine neu eingenässten Finger, welche sich in mein Maul drängen. Du sitzt im Schein der Lampe auf mir, Du leuchtest und zeigst mir den Weg, und immer wieder öffne ich Deinen Schoss, bevor Deine von meinem Speichel und Deinem Rotz benetzten Finger sich zwischen meine geöffneten Lippen drängen und mich ins Maul ficken. Doch die Erkundungen meiner Zunge werden länger und immer weniger unterbrochen, und sehr bald ist mein Gesicht komplett eingenässt, und wieder siehst Du mich schlucken, aber nun nicht leer, sondern an der Quelle unserer Lust, an meiner Lebensquelle als sklavischer Diener Deiner Lust.

Jedes Zeitgefühl geht verloren. Deine Hüften bewegen sich im Rhythmus der Gitarrenklänge und ich lecke meine gefühlte devote Dankbarkeit mit höriger Ausdauer in Dich hinein, weil ich mir wünsche, dass jeder Nerv Deines Körpers in diesem erhebenden Gefühl, so sehr begehrt zu werden, Sinnesfreude für Dich erzeugt.

Ich gehöre Dir. Ich bin mit meinem ewigen Verlangen für Dich geboren und bestimmt.

Du kennst meine Knöpfe

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Dir gebe ich mich hin, Herrin, Dir gebe ich Macht über mich. Du bestimmst, befielst, leitest, führst, urteilst und geniesst. Das alles ist mir bewusst, ist mein Wollen und auch meine Lust. Noch aber kann ich mich viel zu leicht verweigern, klemmt manchmal der Knopf, mit dem ich mich sofort zu erinnern habe, wer ich Dir bin, und ich begehre mit falschem Stolz auf, statt Deiner Weisheit zu folgen und Dein Urteil vorbehaltlos anzunehmen.

Doch meine klemmenden grossen und kleinen Knöpfe liegen immer nackter vor Dir da, und Du weisst sie zu drücken, mit genau so viel Wirkung, wie wenn der genau aus diesem Grund besonders spitze Absatz Deines Schuhs mit kräftigem Druck zielgenau auch meine kleinen Zehen trifft… und es ist uns Beiden Bestätigung, wenn wir sehen, wie ich meinen Fuss auch ohne Fessel wieder hin stelle: Bis Du sehen kannst, dass Du jeden Knopf drücken kannst, weil ich aus meinem tiefsten Innern sklavisch handle, meine Konditionierung greift und mein sklavisches Wesen also immer abrufbar ist – und ich danach dränge, mich Dir hörig unterwürfig hinzugeben.

Alles hilft mir in die Unterwerfung

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Alles hilft mir, um loszulassen, mich einzulassen: Die Arretierung auf der Bank, das Knebelgeschirr, die Aufhängungen, das warme gedämpfte Licht, Deine Ruhe und Bestimmtheit. Ich atme ruhiger durch den Knebel, Du beobachtest mich, nimmst jede Regung meines Körpers auf und machst mir deutlich: Du gibst mir Zeit, aber keine Möglichkeit, zu entrinnen. Es gibt nur einen Weg, und auf dem wirst Du in mich eindringen, mich besteigen, einnehmen, und Deine Botschaft der absoluten Besitznahme wird mich durchdringen. Du wirst mich dehnen, mich ausfüllen und Dich in mein sklavenHirn ficken, und ich werde Dir danken, mich vor Dir auch ohne Fesseln niederwerfen und meinen gefickten Arsch hoch strecken, weil ich Dir hörig bin und sein will.

Und während ich das schreibe, mache ich mir bewusst, dass ich meine Bezeugung auch im Alltag leben will. Ich fühle, wer ich bin, fühle, was ich Dir bedeute. Ich bin keine Trophäe, ich bin Fleisch und Blut und Du nimmst mich und meinen Atem wahr, willst mich blühen sehen und von meiner Freude am sklavischen Dienen genährt werden. Und ich fühle im Herzen Deine Liebe und meine Seele hat Luft, zu atmen und zu singen. Bei mir sind das geschriebene Worte, die klingen, aber sie sollen Dich streicheln und zum Strahlen bringen.

Locker im Schritt

Von meiner Herrin gefickt zu werden – das stelle ich mir in Gedanken sehr oft vor. Es ist eben ein starkes, sehr starkes Bild für die Unterwerfung unter Deine Macht. Und es lässt sofort die submissiven Gefühle hoch kommen, mit denen ich erregt auf die Besitznahme reagiere: Die Frau aller Frauen, jenes Geschlechts, dem ich eh mich untergeordnet fühle, meine HerrinFrau, meine Besitzerin und Eigentümerin, spricht nicht nur davon, nein, sie nimmt mich wirklich.

Du hast Dir schon sehr bald, schon vor Jahren, einen Strapon gekauft und dazu einen Schwanz ausgewählt, dessen moderate, aber doch naturnahe Grösse mir schon beim Ansehen die Botschaft überbringt: Nichts ist pro forma, nichts wird nur gedacht, alles gehört ERFAHREN und GEFÜHLT und entsprechend angenommen.

Meine Arschfotze ist bis heute eng und ihr Schliessmuskel krampft sich gerne zusammen, aber sie hat schon genug erlebt und gefühlt und gekostet, um sich gleichzeitig ihre Öffnung zu wünschen. Ich empfinde die erste Aufgabe immer wieder als sehr sinnlich und inspirierend: Mich so zu lockern, dass meine Enge geradezu nach Weitung bettelt. Das geschieht durch Atmosphäre und kundige, wissende, suchende und forschende Finger…

Wenn Du mich Deine Finger anlutschen lässt, um sie gleitfähiger zu machen, werde ich zur perversen FotzenSau, welche wie eine läufige Stute gedeckt werden möchte. Aber noch ist es nicht so weit, galoppiert der Kopf voraus und hinkt der Körper schwerfällig hinterher… Erst wenn mein Loch durch spreizende Finger geweitet ist, wenn es auch akzeptiert, dass, was in sie eindringt, in ihr bleibt, ändert sich die ganze Spannung im Körper. Oh ja, ich werde genommen, weil ich im Grunde darum bettle. Ich will diese sklavenStute sein und Schwänze aufnehmen und wild machen und Dir das Gefühl des herr-lichen Besitztums spürbar, erlebbar machen.

Deine Finger in mir sind unverschämt, und sie bewegen sich mit der Wollust eines brünftigen Schwanzes, und mein Hunger im Kopf wird zum Verlangen in meinem Fickloch. Wenn Dein Schwanz dann meinen Schliessmuskel überwindet und die ersten Bewegungen von mir aufgenommen werden, wenn aus Widerstand ein Umfangen wird und Du spürst, dass ich Dich gar nicht mehr hergeben will, dann beginnst Du mir meine sklavische Natur ins Hirn zu ficken, und Du hinterlässt unauslöschbare Brandzeichen da oben und tief in mir drin.

Wenn ich irgendwo neben Dir sitze oder liege, denke ich oft daran, dass Du die Frau bist, die mich zugeritten hat und weiter ficken wird, wann immer es Dir gefällt.

Und genau das ist mein Glück.

Wochenende für die Vertiefung

credit: Illustration ab Printscreen vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion.com

Freitagsträume… das Wochenende steht bereit. Und wir haben nichts Besonderes vor. Ausruhen, Zeit zum Chillen, Relaxen… Du eröffnest mir, was das für mich heissen soll.

Keine Treffen, komplettes Einlassen und Ausliefern. Zweieinhalb Tage reine Abrichtungszeit. Vertiefung des Gelernten, Anwendung des Gewohnten, Extensivierung der Auslieferung, Unterwerfung und Konditionierung. Ständig in Eisen gelegt, draussen wie drinnen eingekerkert, nackt und darauf fixiert, bei jedem Kontakt mit Dir mit Leidenschaft und Hingabe meine Verehrung für Dich zu beweisen.

Dienen mit Haut und Haar, die sklavische Präsenz mit jeder Pore leben, darauf brennen, Dich stolz zu machen, Dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Nacktheit und Erniedrigung ohne Scham annehmen, hineinfinden, sklavische Energie daraus ziehen, mich am Stolz meiner Herrin berauschen und für ihre Machtgelüste immer empfänglich sein.

Keinerlei Widerstand zeigen, absoluten Gehorsam beweisen, hörige Hingabe leben, um Deine Geilheit werben, um meine Fotzendienste für Dich, meine Göttin, betteln.

Wir wollen Dich feiern

credit: Printscreen – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ist dieses Bild nicht herrlich? Was für eine Lust für mich, wenn ich Deine entspannte, losgelöst fliessende Freude auslöse, Du Leichtigkeit fühlst in der Lust und meine intimen Berührungen, mein Lecken und Küssen Dir die Ungläubigkeit ins Hirn treiben, dass das wirklich möglich sein kann? Einen sklaven für Dein Leben zu besitzen, der sich nichts mehr wünscht, als Dein täglicher Fotzenanbeter sein zu dürfen, Dein Lustdiener und Befriediger aller Sehnsüchte nach Wertschätzung und Erhöhung auf den Thron der angebeteten Weiblichkeit, auf der Du sitzen und auf mich herabschauen sollst, um immer wieder neu sehen und erleben zu können, dass ich mir nichts anderes mehr wünsche, als Deinen herrlichen Körper verwöhnen und pflegen zu dürfen.

Denn auch für mich bleibt ja unfassbar, was ich doch immer wieder neu gezeigt bekomme von Dir: Dass Du genau das ersehnst, was ich zu geben träume.

Darum feiern wir Dich und Deine Lust, Herrin, und indem wir das tun, machst Du mich, befreit in meinem Wesen, über alle Massen glücklich.