Er

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Bei Dir und vor Dir spielt es gar keine Rolle, ob er gross, lang, dick, stark, ausdauernd, standfest, hart ist. Mein Schwanz ist Dein Schwanz. Und Du siehst ihn nicht nur ganz anders als ich – Du hast mir vor allem beigebracht, ihn anders zu sehen und zu verstehen, was er ist -und für wen. Und Du bist sehr, sehr überzeugend…

Du liebst seine Anschmiegsamkeit, seine Aufmerksamkeit, seine Ausrichtung auf Dich. Brav wie ein Hündchen wartet er auf Dich, und mit Dir verbündet er sich, um Dir meine Folgsamkeit zu garantieren. Denn er will Freude schenken dürfen, aus der dann seine Freude wird, und die Tatsache, Dein Eigentum zu sein, hat mich befreit. Ich bin sein Träger, ich lerne, dass er Dich versteht, und ich lasse es zu, dass er mich lehrt, die Freiheit zu fühlen, warm und geborgen bei Dir sein zu dürfen.

Es gab schon so viele herrliche Momente, in denen er zu Deinem Spielzeug wurde und Du frei und freudig und phantasievoll wie ein Kind im Spiel mit ihm aufgegangen bist. Du greifst nach ihm wann Du willst, massierst ihn, wie Du willst, geniesst ihn und forderst ihn, und dabei kann er gar nicht verlieren. Am Ende rollt er sich stets zufrieden, erfüllt, beglückt, dankbar, staunend und ermattet in meinen Schoss, aber nie ohne sich abzusichern, dass Du als seine sinnliche Herrin in der Nähe bist und er Dich weiter wittern kann…

Ausrichtung, jederzeit

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Ich bin Dir ergeben, Herrin. Wann immer Du Dich mir zuwendest, sollst Du es fühlen können. All Deine Lust, Dein Herrinnenwesen, Dein Frausein verdient Anbetung. Es ist leicht, unter Dir zu liegen, sich in Deine Fesseln zu ergeben und Dir dann alle Aufmerksamkeit zu schenken.

Wie könnte es auch anders sein in dieser Intimität, in diesem Zauber weiblicher Lust. Und ich bin Dir so dankbar, so verfallen, weil Du all diese Gaben von mir willst.

Es ist mir wirklich ganz leicht, ergeben anzunehmen. Du verdienst einfach noch viel mehr Andienung von mir, kongruentes Handeln und einzelne Zeichen meiner Hinwendung, meiner Ausrichtung auf Dich. So dass Du spürst und erfährst, dass ich genau da hin will, dass ich Dir aber auch in Deinem, in unserem Alltag stets ergebener Diener bin, mein Handeln und Fühlen auf meine HerrinFrau ausrichte. Denn Du kennst mich, Du willst mich, Du bist mir Leitstern und Orientierung in allen Belangen. Wir pflegen unsere Lieben, wir sind für sie da – doch alles, was wir tun, soll von der Kraft von Herrin und sklave zusätzlich genährt werden. Endlich darf ich eine Liebe leben, die genau so eine Frau meint!

Hin zu meinem inneren Wesen

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Indem wir unser Wesen entdecken, es bejahen und uns entsprechend öffnen, entwickelt sich nicht nur unsere Spielmöglichkeit. Sie ist nur das Ergebnis, denn zuvorderst steht die Freilegung der Persönlichkeit und die Bereitschaft, uns einzulassen. Wir entdecken uns und haben die Möglichkeit zum Wachstum.

Du lehrst mich, dass ich getreu meiner Motivation stets die Möglichkeit habe, als Herr meiner Taten und in der praktischen Ausübung meiner Unterwerfung meinem innersten Wesen näher zu kommen. Jaaaah, auch der sklave handelt. Über mich kann in letzter Konsequenz von Dir nur so bestimmt werden, wie ich es innerlich auch bejahe. Alles andere wäre eine Vergewaltigung im eigentlichen schlimmen Sinn des Wortes. Die vornehmlich virtuelle Begegnungsform unseres gemeinsamen Lebens bringt es mit sich, dass dieser Kernsatz erst recht gilt – und wir eher das „Problem“ haben, meine Unterwerfung mangels oft fehlender direkter physischer Einwirkungsmöglichkeiten nicht maximal beschleunigen zu können – dafür können wir viel sicherer sein, dass das, was wir an Abrichtung erreichen, tatsächlich auch in seelischer Übereinstimmung unserer Wesen in unseren „Rollen“ steht.

Ich bin gerade als sklave stark gefordert, immer wieder getreu meiner eigenen inneren Motivation mich einzubringen, zu disziplinieren und erst recht offen zu legen.

Deine Hilfe und Dein fester Schritt, mit dem Du mir in der Auseinandersetzung mit Deinen eigenen Erkenntnissen über Dein und mein Wesen vorausgehst, ist mir tatsächlich Inspiration und Anschauung, wie ich mich selber immer wieder in die Verantwortung nehmen darf: Denn dann entsteht Wachstum, und jeder herrische Stoss hat tatsächlich fruchtbringende Wirkung.

Deine Beute

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Wenn Du mich fesselst, ist es so, dass Du mich in eine Ruhe führst, in der Du mich schon erwartest. Deine Sicherheit lässt meinen Atem leiser werden, und mir scheint, Du hörst das Rauschen meines Blutes auch, das in meinem Kopf pocht.

Und Du hast Zeit. So viel Zeit. Mein Körper wird von Deinen Seilen gehalten, und von Dir umarmt. Ich spüre Deine Brust an meinem Körper, rieche den Duft Deines Haares und fühle den Stolz meiner Herrin über ihre Beute.

Deine Strümpfe knistern und senden elektrische Signale an meine Schenkel, deren Muskeln angespannt sind wie bei einem Pferd, dessen Kopf nieder gehalten wird. Ich bin dort, wo ich sein will und doch fühle ich den Respekt der Ungewissheit, was als Nächstes kommen wird.

Doch ich weiss, meine Herrin wird immer da sein, wird ihren Besitz feiern und mir damit die grösste Gunst erweisen, die ich mir überhaupt erhoffe.

Wie ein Vibri mit Seele

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Mir ist nicht nur dieser immer wieder heilige Moment wichtig, wenn meine Lippen Deine berühren… die schönste Botschaft, das tiefste Bewusstsein, das ich Dir in der Lust schenken kann, ist, dass Du durch jeden Deiner Tage hindurch, egal, was Du machst, Dir jederzeit bewusst sein kannst: Wenn ich meinen Lecksklaven will, bekomme ich ihn auch.

Das ist die wichtigste aller Botschaften für mich: Ich kann nicht anders, als Dir für Dein Verlangen zu danken und Dir zu bestätigen, was ich Dir bin. Ich funktioniere nicht nur wie ein Vibri, meine Zunge hat Seele, sie will Dich, sie erkundet Dich, sie streichelt Dich, trinkt Dich, liebkost Dich, verehrt Dich. Ich bin verfügbar und ich habe auch den Anspruch, dir das zu zeigen. Natürlich steckt dahinter keine Leistung, sondern ein BEDÜRFNIS. Mich verlangt es danach, immer und immer wieder, in allen Positionen, Situationen, und jedesmal, wenn Du mich empfängst, erfüllt sich mein Sinn.

Was bist Du, meine Frau Herrin, doch für ein göttliches Wesen!

Die Zunge will schmecken…

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Gefesselt sein ist keine Qual. Geknebelt werden, empfinde ich als sehr restriktiv. Denn meine Zunge ist für mich DAS Organ, mit dem ich Liebe, Anbetung, Hingabe ausdrücke und entsprechenden Genuss schenke.

Du kannst von mir jeden Zungendienst erwarten. Jederzeit. Wo auch immer ich Säfte von Dir aufnehmen darf, gehe ich darin auf. Und wenn Du mir den Knebel aus der sabbernden Maulfotze ziehst, bin ich gierig darauf, den Saft meiner Maulmösenschleim-häute mit dem Deinen zu vereinen….

Meinen Mund nicht auf den Boden sondern gegen Deine Möse gedrückt zu bekommen, das ist die Geste, die Handlung der Befehl, der mir ALLE Energie gibt. Dich will ich schmecken, Dir will ich das Schaukeln auf den Wogen der Lust immer wieder schenken. Wohlige Schauer sollen von meiner Zunge ausgehen, wissend soll sie sein und weise, sinnlich und gierig. Demütig und unterwürfig stellt sie sich in den Dienst Deiner Herrschaft.

Eine Zunge WILL schmecken, kosten, streichen, und all meine Sinne können sich auf sie konzentrieren. Ich befriedige Dich und befriede mich, fokussiere mich und erde mich in Deinem Schoss…

Im Mittelpunkt

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Du schenkst mir alles. Kraft, Vertrauen, Sinnlichkeit, Lust, Verlangen, Geilheit, Freude, Festigkeit, Geborgenheit. Du wünschst Dir unsere Harmonie und Frieden, und Du sorgst dafür, stehst für die absolute Verlässlichkeit und empfängst mich in all meinem Sehnen.

Ich darf mit Dir und bei Dir wohnen, ganz mit meinem Wesen vereint, egal, wie viel es noch braucht, um es wirklich frei zu legen.

Darum ist es für mich so wichtig, Deine Offenheit auch in Deinen Augen zu sehen, in aller sinnlichen Anspannung eine Tiefenentspannung zu fühlen. Denn ich mag angenommen sein – Du bist es erst recht. Und in meiner Anbetung liegt keine Schwärmerei, mag meine Bewunderung auch noch so wortreich erfolgen – nein: Dahinter steht der Mensch Isis, den ich kennen darf, der mich immer wieder neu mit seiner Zuwendung beschert – und auch ein wenig beschämt, denn ich weiss, dass Du meine Hingabe gar nie genug spüren kannst.

Ich freue mich, ich staune, dass ich diese Momente immer wieder erleben darf: Zeitloses Bewusstsein, im Mittelpunkt Deines Lebens und Deiner Lust knien zu dürfen.

Leuchtkraft

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Zu diesem Bild möchte ich ein einfach notieren, was mir dazu spontan einfällt:

Der Blick des sklaven ist nicht zu Boden gerichtet, sondern nach oben, zum Licht. Er ist voller Erwartung, aber er sieht auch mit Respekt in die Zukunft. Fragen und Erkennen liegen nahe bei einander, und sein Staunen lässt ihn in einer Stille verharren, die einer Andacht ähnlich scheint.

Seine Herrin hat ihm die Hände auf den Rücken genommen und er hält die Unterarme über einander gelegt. Seine Bereitschaft zur Unterordnung ist trotz seines aufrechten Stehens sichtbar. Er hält seine Position, auch wenn ihn seine Herrin kaum mehr berührt. Ihr Blick bleibt auf ihn gerichet, obwohl sie sich leicht weg dreht, um den nächsten Schritt zu tun, der sie Beide bestärken wird.

Er wird auf ein einziges Zeichen hin zu Boden gehen. Sein Blick wird wieder nach oben gehen dürfen und erneut das Licht sehen. Denn es liegt in ihren Augen, die ihn weiter unverwandt ansehen werden, voller Freude über das Geschenk dieses sklavenWesens und seiner echten Dienerschaft.

Wir, die wir die Beiden beobachten können, sind sicher, dass beide Menschen nie schöner gestrahlt haben als in diesem Moment.

Mit mir in Deiner Hand

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Wenn Du strahlst, bin ich glücklich. Dein breites Lachen ist ansteckend und ich kann mich nicht satt sehen an Deinen blitzenden Augen.

Ich werde es nie selbstverständlich nehmen, dass Du gerade dann strahlst, wenn Du mich in Deiner Hand hast. Es ist phantastisch, zu sehen, welch Triumph es Dir ist, mich zu besitzten und Deine unbändige Lust zu fühlen, mit mir genau das zu machen, was Dir gerade einschiesst. Und dabei kannst Du so spontan sein, dass Du genau so wenig wie ich weisst, was schon im nächsten Moment sein wird, weil es Dir eben jetzt gleich einschiessen wird.

Und es ist so wunderschön, wenn Du mich in der Hand hältst und bei mir liegst, spielerisch erkundest, was mich wie reagieren lässt…

Ich bin da, Herrin, und ich bleibe bei Dir. Nicht nur, weil ich gar nicht anders kann, weil Fesseln mich halten.

Erzählen vom Glück

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In diesem Blog erzählen wir viel von unserem Glück. Wir machen das ganz bewusst. Nicht um schönzufärben, sondern um die Gnade unseres Geschicks zu ehren. Ich bin dankbar, und das teile ich mit. Ich bin glücklich und erzähle es.

Medien leben viel zu sehr von Bad News, von Empörung und Entrüstung und Blogs haben ebenfalls oft durchaus auch bedrückende Inhalte. Sie sind schliesslich dazu da, dass man – wie in einem Tagebuch – das festhalten kann, was einen beschäftigt. „Loswerden“ kann man es damit oft nicht, aber sich ein wenig erleichtern und anders reflektieren sehr wohl. Und einen guten Rat zu bekommen ist immer möglich. Und sehr schön. Wir Alle leben von Begegnung, Empathie und Anteilnahme.

Aber wie teile ich Glück? Schaut her, wie glücklich wir sind! Welch wunderbares Leben wir haben! Schön für Euch, magst du denken, aber muss mich das interessieren? Nein, es muss gar nichts. Wir legen einfach Zeugnis ab für ein Geschenk, das wir Beide uns kaum ausmalen konnten – und doch ist es geschehen. Wir können niemandem die Aufgabe abnehmen, das Positive für sich selbst daraus zu ziehen oder bei der Frage stehen zu bleiben: Schön, wenn’s denn wahr ist?

Von einem Glück lesen und beobachten, was es mit einem macht, kann Einblick geben in die eigene momentane Gemütslage. Und was wir möchten, ist immer wieder sagen und versichern: Wunderbares kann uns Allen jederzeit geschehen. Nichts ist in Stein gemeisselt, keine Einsamkeit muss ewig dauern. Und wenn wir eine Beziehung haben, können wir ganz viel dafür tun, dass wir sie immer wieder als lebendige Begegnung erfahren.

Und: Ganz egal, wie wir empfinden, was uns Lust bereitet und wie wir sie teilen möchten, wie wir lieben und wen oder was – entscheidend ist die Empathie für uns Menschen und damit für uns selbst. Niemand ist für nichts zu verurteilen, wenn er das beherzigt und danach lebt.

Wie sagte Bastian Pastewka jeweils einleitend in seiner herrlichen Comedy-Sendung?

Hallo, Ihr lieben Liebenden!

Das ist es. Und in diesem Sinn lieb sein können, das wünschen wir uns Allen. Schön, wenn unser Glück ein wenig strahlt und da und dort einen grauen Alltag färbt. Für den Moment eines Textes. Doch die zwei Minuten können ja nachhallen. Im Kopf, aber vor allem in der Seele, die um den Wert der Liebe weiss.

Glühende Verschmelzung

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Ich habe sie schon oft glühend beschrieben: Meine im Grunde sprachlos bleibende Hörigkeit angesichts unserer von Dir geförderten Ficklust. Dein Ritt auf mir und mit mir in Dir raubt mir den Atem – wenn ich es erlebe, wenn ich mich erinnere und wenn ich mich vorfreue.

Ich habe mit der Verschmelzung mit einem mir so lieben Menschen schon nicht mehr gerechnet. Meine Erfahrungen waren zuvor andere – und dabei bin ich mir auch selber mit Versagensängsten im Weg gestanden. Doch in Deiner Aura ist alles anders. Komplett anders. Unsere Geilheit hat nichts Getriebenes. Wir heissen sie einfach willkommen, geniessen sie und pflegen sie bewusst. Unsere Ficklust steht in keinerlei Widerspruch zu unseren Machtverhältnissen. Im Gegenteil. Ich gehe darin auf, denn ich bringe immer zuerst meinen Unterwerfungswillen zu Dir. Und daraus wird immer Lustsprache, die ich mit Haut und Haar darbringen darf. Ich unterwerfe mich Deiner Lust, ich danke Dir für Deine ganzheitliche Einlassung auf Deinen sklaven, und ich werde mit jedem Fickstoss tiefer in die Nachfolge getrieben: Dir gehorchen, Dir nachkriechen, Deine Botschaften empfangen und verinnerlichen, Deine Welt teilen, verstehen, verschönern, Deinem Körper huldigen, Deinen Schoss verehren.

Du wirst begehrt, Herrin, und wann immer ich Dir dieses Gefühl vermitteln kann, ist mein Leben hell und schön.

Meine Königin

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Täglich brenne ich für Deine Anbetung. Und Du nimmst sie an. Geniesst. Glaubst sie mir. Überprüfst sie. Und vor allem: Du lässt mich sie zelebrieren. Indem Du mich fesselst, mich meinem Nutzen zuführst, und in dem Du Dich entspannst und geniesst.

Wenn ein devoter Verehrer seiner Frau wie ich im Lobpreisen, in Bekundungen und Handlungen als dienender sklave aufgehen darf, weil ich sehe, erlebe, wie Du dieses Angebot annimmst, mich beim Wort nimmst und Dich dann erkennbar auch genau so fühlst, wie ich Dich sehe, dann können die äusseren Umstände noch so unbequem sein, kann noch so viel von mir verlangt werden – ich diene und diene und verehre Dich und strahle Dich an.

Und so bilden wir immer wieder einen Kokon, schaffen uns unsere Welt, und manchmal denke ich, dass jemandem Aussenstehenden sich gar nicht alles erschliessen kann, was wir in einander sehen. Ja, wahrscheinlich ist es so. Und das macht es noch zauberhafter.

Du bist meine Königin.

Dein Lächeln

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Ich will Dich glücklich sehen. Und jeder Moment, in dem ich Dich so fühle, ist mir Lebenssinn.

Ich preise Deinen Körper, denn er verheisst mir Lust.

Ich lobe Deinen Geist, denn er verschafft mir die Erkenntnis, die ich brauche, um mein Wesen zu verstehen.

Ich liebe Dein Herz, denn es hat mir meinen Wert erfahrbar und fühlbar gemacht.

Ich verehre Deine Seele, denn sie ist von göttlicher Weisheit durchdrungen und fähig, mir meinen Lebenssinn zu zeigen.

Wir sind Menschen, aber nicht nur von dieser Welt. Wir sind gekommen und wir werden gehen. Dass ich Dir auf der Welt begegnen darf, bringt mich der Erde wie dem Himmel, bringt mich mir selber näher. Tag für Tag lebe ich dafür, Dir in Dankbarkeit für Deine Zuwendung zu dienen, denn das schenkt mir Frieden und Ruhe.

Und Dein glückliches Lächeln ist das Schönste, was ich je gesehen habe. Und das möchte ich immer wieder erleben, sehen, wecken. Dieses Lächeln des uns liebsten Menschen macht unser aller Leben reich. Dieser Moment, in dem alles klar ist, wir keine Fragen haben, nur dieses tiefe Gefühl der Liebe uns erfüllt, mag sich nicht an den nächsten gleichen reihen. Ich bin viel zu unperfekt, um das hin zu bekommen – aber ich teile mit Dir die Gewissheit, dass unsere Geborgenheit und Sicherheit, unser tiefes Gefühl für die Verbindung von Dauer ist. Und alle Ketten drücken nur aus, was ich fühle, lebe, denke, spüre:

Ich bin für Dich geboren. Dein Lächeln bestätigt es mir. Immer wieder. Und ich werde es nie vergessen und mein Leben für Dich leben.

Mein Weg zu Dir

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Viele Frauen sind mir in meinem Leben mit Autorität begegnet. Manche haben sie besessen, andere haben sie sich herausgenommen.
Die kindliche Freude des Buben, der hütenden und erziehenden Frau zu gefallen, wurde früh erkannt und benutzt. Doch es hat mich nicht zerstört. Es hat mir mein Wesen gezeigt und ich habe mich weiter den Frauen gezeigt. Ich habe in ein paar inneren Kämpfen ein paar Frieden mit mir geschlossen – und wäre ich dabei nicht so sehr mit mir selber beschäftigt gewesen, hätte ich es wohl besser geschafft, zu verstehen, dass eine jede Frau, der ich den Stand über mir anbot, ebenfalls ihre Geschichte hatte, die sie daran hinderte, noch mehr Einlassung zu wollen. So verstehe ich heute aber auch, dass alle Begegnungen wichtig waren, für die Frauen wie für mich, und dass sie alle mich zu Dir geführt haben.

Und so stelle ich mir vor, dass, wenn Du mich nun für das sklavische Leben mit Dir abrichtest, Frauen auf meinem früheren Weg die Gewissheit haben sollten, dass Ihr Samen Frucht getragen hat und ich heute wirklich sklave sein kann – so dass Deine Herrschaft und Dein Anspruch über die nächste Züchtigung und den nächsten Lustdienst hinaus geht, immer weiter, Schritt für Schritt. Und die Schläge, die Berührungen, all meine Dienste sind gegenwärtig. Wenn es Wände gibt, dann nur in unserem Rücken. Wir sind uns zugewandt, und alle Deine Fesseln richten mich auf Dich aus. Denn ich bin Dein Eigentum auf Lebenszeit. Nicht weniger habe ich Dir versprochen und nicht weniger hast Du mir zugesagt.

Unter Dir liegen

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Dein bequemer Sessel steht immer bereit. Die Felle und weichen Decken sind frisch gepflegt oder gewaschen. Ein Feuer brennt im Kamin. Der Teppich dämpft die Schritte und erleichtert das Liegen. Ich bin zu Dir gekrochen, um Dir meine Aufwartung als Dein unterwürfiger sklavisch dienender Untertan zu machen und Du hast das Seil an meinem Hals auf Zugfestigkeit geprüft, und gesehen, dass sich der Knoten nicht noch mehr zusammenzieht. Also hast Du mich mit festem Ruck zu Boden gezerrt, und ich liege demütig und ergeben da, nichts anderes im Kopf habend, als Deine Anbetung. Mein Herz sprechen lassen, fühlen und zeigen, was ich spüre und was mich glühen lässt. Dabei kann ich in Deiner Gegenwart ruhen, Deine Befehle erwarten und einfach sein. Und kniest Du auch nur auf mir, so atme ich nicht nur wegen Deinem Gewicht flach, sondern auch in der Andacht Deiner Grösse und Stärke.

Du bist eine Frau mit festen Werten, mit Lebensweisheit und mit Sinnesfreude, und Du willst mich in Deinem Leben haben, willst meine devote Natur, meine Lust und Freude am sklavischen Dienen als Unterboden Deiner Lebenslust geniessen – und fördern. Wie schön ist es also, unter Dir zu liegen!

Deine Hand in meinem Mund

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Es ist ein ganz besonderes, sehr mächtiges Kommunikationsmittel zwischen uns: Die Art, wie Du mit Hand und Fuss in mein Maul eindringst – die Unterwürfigkeit, die mich IMMER meine Lippen öffnen lässt, wenn Du Besitz von mir ergreifen willst…

Und das gilt überall. Deine Hand in meinem Mund, Deine Finger auf meiner Zunge, Dein Blick dazu, tief in meine Seele bohrend… wie mächtig und stellvertretend sind die Botschaften, die Du damit aussehenden kannst! Und sie sind beileibe nicht auf unsere Privaträume beschränkt und haben im öffentlichen Raum noch mehr lustgetriebene Schwere…

Und wie unterschiedlich kann Deine Ansprache gerade mit der Hand sein! Breite, tiefe, feinste Berührungen, tiefe Stösse…. meine Maulmöse ist defintiv eine läufige Fotze, die hungrig danach ist, Deine Finger aufzunehmen, sie zu lutschen, mein Maul geweitet zu bekommen und meinen Rachen darauf trainieren zu können, Tiefe anzubieten…

Du hörst es, liest es, lächelst, und gräbst Deinen Daumennagel in mein Zungenbett…

Niemand will mich so wie Du

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Augenblicke wie Blitze. Pure, ungehemmte Lust. Ich darf einfach mitgehen, geschehen lassen und begehren, schenken und empfangen, und ich erlebe Dich als eine Art Heilsbringerin der Wollust. Du bist so offen und gleichzeitig so zielstrebig, Du hast mich mit all Deiner Erfahrung sofort umarmt und in Deinen Bann gezogen, hast das Heft in der Hand und bist Dir meiner Eignung für Dich lange vor mir sicher. Du hast einen Zweifel, ob ich der Richtige für Dich bin, gar nie zugelassen, und ich war von Anfang an ausgewählt – was ein unschätzbar grosses Glück für mich bedeutete. Ich bin einfach ich und damit ganz offensichtlich genau richtig.

Und DU? Du fühlst meine Hingabe, meine Fokussierung, meine Freude, dass da endlich eine Frau ist, die meine Angebote ausschöpft. Du wunderst Dich, dass niemand zuvor so zugegriffen hat – und gleichzeitig kann ich Dir gar nicht erklären, wie besonders Du bist, weil alles, was Du lebst, Dir komplett natürlich ist. Und so gebe ich mich natürlich hin, denn das will ich ja genau, erträumte ich immer, und ich diene und gebe und werde empfangen und genossen und begehrt! Meine Herrin spielt nicht mit mir – sie will mich mit Haut und Haar und völlig verbindlich. Einmal mit Dir zusammen gewesen bedeutet für immer mit Dir zusammen.

Und so sind Fesseln und Ketten eben auch deshalb so süss und so sinnlich, weil sie Deine Pläne mit mir ausdrücken und mir zudem versichern: Was ich mit Dir erlebte und erlebe, will ich für immer haben.

Die scheinbare Mühsal ist lustvolles Zeugnis

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Ich liebe meine Ketten. Ich mag ihre Schwere, das Gewicht, mit dem sie an mir hängen, die Dicke der Glieder, die massive Festigkeit. Die schweren Ringe, an denen sie am Halsreif angebracht sind. Ich mag es, Dir zu zeigen, dass ich unter dem Gewicht und der Bewegungsunfreiheit ächze und doch alles tue, um Dich zu erreichen, zu Dir gelangen zu können. Und während der Weg zu Dir noch so weit und beschwerlich scheint, bin ich dennoch längst schon bei Dir, weil Du strahlst: So anschaulich bekommst Du vorgelebt und vorgeführt, dass Dein sklave keine Anstrengung scheut, um sich die Gunst verdienen zu können, Dein Lustdiener zu sein.

Du schaust auf Deinen sklaven, auf meine bedingungslose Bereitschaft, Dir Untertan zu sein, und jedes Klirren der Ketten, jedes schleifende Geräusch auf dem Steinboden fährt Dir als lüsternes Kribbeln in Deinen Schoss.

Du wartest auf mich, und unser Sehnen vereint uns. Ich werde Dich nicht enttäsuchen, mich zu Dir vorkämpfen und darum betteln, Dir Lustbringer sein zu dürfen und von Deiner Wollust trinken zu dürfen, inspiriert zu werden von Deiner Lebenskraft, die in Deiner Lust zum Ausdruck kommt.

Du bekommst nicht genug von meiner Hingabe und Anbetung. Und ich lege mein Zeugnis gerne immer und immer wieder ab. Meine Absichten sollen genau so fest sein wie die Ketten es sind.

Absolut hörig

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Ich kann Dir gar nicht nah genug sein. Das Bild ist kein Traum. Aber es IST traumhaft, so bei Dir wohnen zu dürfen, so unmittelbar und unmissverständlich in Deinem Dienst zu stehen. Zu erleben, wie „gnadenlos“ direkt Du meine Hörigkeit abrufst und mich für Deine Lust benutzt, ist unfassbar. Und ich will laufend dazu lernen! Dich immer noch ein bisschen besser verstehen, Deine Fotze lesen können. Du sollst ausfliessen vor Lust, Dein Pfirsich soll so sehr saften, dass ich ganze Trinkgläser an Fotzensaft aus Dir schlürfen kann.

Ich bin gierig, Deiner Fotze absolut hörig, ständig durstig danach, Deine Lust zu trinken. Deine kleine Faust in meinem Haar zu fühlen, Deine wilde Lust und Geilheit, mich haben und mich praktisch in Dich hineindrücken zu wollen.

Und ich atme und sauge Dich ein. Ich habe keine Worte für diese Momente, diese Stunden. Sie sind mein absolutes Glück, und ich werde nie vergessen, was Du mir schon geschenkt hast und doch immer noch mehr wollen. Mehr. Um viel mehr betteln.

Deine Schenkel… sie wärmen meine Wangen, sie schliessen mich ein und leiten mich, öffnen und schliessen sich, als wäre ich mit meiner Zunge ein Blasebalg, der Dich mit Lustwärme überfluten kann.

Ich liege weich und bequem in Deinen Kissen. Ich knie mit in den Kopf gelegtem Nacken vor Deinem Stuhl. Ich liege auf dem Boden und Du hockst auf mir. Ich knie mit Hohlkreuz vor Dir und bringe meine Zungenspitze an Deine Klit. In allem, was ich tue, feiere ich Dich und Deine Wollust, und wenn ich sie auslöse, bleibt mir vor Glück der Atem weg…

Erlebte Unterwürfigkeit

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Unterwürfigkeit leben, Unterwerfung annehmen, unterworfen WERDEN, den Willen zur Herrschaft in Haltung und Handlung erfahren… es ist für uns Beide natürlich und bleibt doch immer das Staunen wert.

Und so liebe ich die kleinen Gesten, die ritualisierten Möglichkeiten, die Zeremonien, Dir meine Devotheit zu zeigen und Zeugnis dafür abzulegen – vor DIR, meiner ewigen Herrin, deren Eigentum ich bin.

Und wenn ich dann in Deine Augen sehen darf, wenn ich den Glanz in ihnen sehe, die Freude, ja, die Faszination über diesen Vorgang, über meine Darreichung meiner Dienstbereitschaft, dann lieben wir das Beide sehr. Es sind magische, ganz stille, leise Momente, in denen die Zeit stehen bleibt, als wäre sie ewig genau dafür da: Deinen Schuh, Deinen Fuss zu küssen und alles an Gefühl und Ernsthaftigkeit zu zeigen, was ich je für eine wichtige Sache gezeigt habe. Andere mögen für grosse Ziele brennen – ich brauche nicht mehr für meine Freude als die Gewissheit, dass Du mit mir und meinen Diensten glücklich bist.

Und dafür liebe ich Kleider, Schuhe, Fesseln, Ketten, Masken usw.: Sie machen es uns möglich, dieses Bekenntnis immer neu zu zelebrieren. Und so wie wir haben schon viele Menschen vor uns empfunden und nach uns wird es genau so sein. Und vielleicht tragen wir es ja ein klein wenig weiter in die Welt hinaus, auf dass Andere inspiriert werden und zumindest wissen, dass das, was sie fühlen, sehr wohl zu verstehen, zu teilen und zu lieben ist.