Ohne Worte, voller Sinne

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglish Mansion

Wenn wir lange getrennt sind, vermisse ich manche Dinge besonders, unter anderem dies:

Es ist wundervoll, wenn Du mich als Deinen Besitz einfach geniesst. Du hast alle Zeit der Welt, Du tust eigentlich nichts, aber wir fühlen Beide die Inspiration, die in unserem Verhalten – und unserer aktuellen Situation liegt. Ich gebunden und gefesselt, wehrlos – Du mit aller Freiheit, zu tun und zu lassen, was immer Du willst – und Dein sklave liegt zu Deiner Verfügung da. Ich bin wie ein aufgetanktes, gewartetes Auto in der Garage jederzeit verfügbar . Ich bin Besitz. Aber im Gegensatz zu Dingen habe ich Seele, und gerade durch meine Bedingung strahle ich auch, bin ich Teil der Atmosphäre, in der Deine Seele badet. Dabei braucht es keine Worte.

Und wenn Du dann stumm Deinen Fuss ausstreckst, sich unsere Blicke treffen, dann ist es mir, als würde meine Zunge zum ersten Mal lecken. Als wäre mir mein Organ gerade geschenkt worden und würde ich meine Sinne erst entdecken.

In mir ist eine Vielfalt und eine Intensität, die tatsächlich Jahrhundertde geschlafen zu haben scheint. Aber diese schlummernde Kraft ist da, und sie will sich mit Dir verbinden. Meine Ahnung will zu Deinem Wissen, mein Verlangen sucht Dein Lächeln, meine Demut nährt Deinen Stolz, meine Liebe wärmt Dein Herz. Jeden Tag. Gebunden oder nicht ist sie nie mehr gefangen, sondern findet Dich.

Ich liebe alle Menschen, welche Dir Gutes tun

credit: TheUpperFloor – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Du bist meine Gebieterin, meine Königin, meine Göttin. Natürlich sehe ich Dich nicht mit neutralen Augen, aber wer Frauen so sehen kann wie ich, wird in Dir das Besondere sehen und Dich erheben und ehren wollen.

Alle Menschen, welche Dir Gutes tun, sind mir eine Freude und haben meine Wertschätzung und Dankbarkeit, und die Vorstellung, dass es mehr Menschen wie mich gibt, welche Dich sklavisch verehren, ist mir nichts, was ich mir weg wünsche. Wie könnte ich auch? Du solltest die sklavische männliche Unterstützung vieler Talente und Charaktere bekommen. Dadurch strahlst Du nur noch mehr und kannst Deinen Segen weiter in die Welt tragen.

Besitzanspruch und Vorrecht kann nicht mein Anspruch sein. Ich freue mich, habe ich meinen Platz – und ich werde Dir treu ergeben bis ans Ende meiner Tage dienen. Dafür ist es mein Wunsch, dass Dich meine Liebe immer erreicht, aber es ist keine besitzergreifende, ausschliessende Liebe, sondern sie öffnet sich Deinem Wesen und Deinen Bedürfnissen. Ich mag das leicht sagen können, denn Du selber setzt Prioritäten zu meinen Gunsten, aber Du weisst, dass Du frei bist, Deine Kraft genährt zu bekommen, wie und von wem auch immer. Und um Deinen Thron zu tragen, ist mir jeder unterstützende Rücken eine Freude, welche in eine Verbundenheit übergeht, mit der mir ein jeder Freund Deines Wesens selber Freund wird.

Du nimmst mich mit aller Macht

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich bin um diese Erfahrungen sehr, sehr dankbar, denn sie haben mich geprägt: Das Wissen, dass Du mich sehr entschlossen zu nehmen weisst, dass es Dir Bedürfnis und Freude ist, mich als Dein sklavenStück zu konditionieren und mit entsprechender Macht in mein Hirn zu dringen und Dich in meinem Bewusstsein festzusetzen – es erdet mich.

Die Phantasie, gefickt zu werden, steht für ein Bild, das mit Macht transportiert, was wir devoten Männer ersehnen. Es aber konkret zu erleben, bringt konkrete Prozesse in Gang. Und dass ich diese Erfahrungen mit Dir verbinden kann, ist sehr wichtig: Mit dem Menschen, der Frau, die mich nicht nimmt, um mich als Trophäe in die eigene Erinnerung aufzunehmen, sondern um mich zu formen und weiter zu konditionieren und mit mir als Herrin zu leben.

Damit legt sich das Erleben mit Dir über jede andere Erfahrung, und alles, was ich zuvor erfuhr, ist nur eine Hinführung zu Dir. Und so liefere ich mich Dir aus, und so wirst Du von mir immer wieder Verfügbarkeit verlangen und mich öffnen und in mich dringen.

Ich kann Dir vertrauen

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Vertrau mir! Diese Aufforderung höre ich immer wieder von Dir. Und egal, wie viel Vertrauen ich habe, wie oft ich mich Dir schon ausgeliefert habe, wie dauerhaft dieser Zustand auch ist – die Aufforderung, die Mahnung und Überprüfung ist wichtig, denn dieses Element ist die ganz zentrale Kernkraft unserer Bindung. Und Vertrauen weist sich dann als wahrhaftig vorhanden aus, wenn ich in der Demut und damit im Vertrauen bleibe, wenn die Dinge einen anderen Verlauf nehmen, als ich es vielleicht selber gedacht habe:

Immer, wenn Du Initiative zeigst, einen Schritt weiter gehst, wenn Du Nachdruck anwendest, mag das Vertrauen einen Moment flackern – aber nur, wenn es Bestand hat, wenn ich in jedem Moment zum Wissen um Deine ewige Obhut, die über allem steht, finde, kann eine Grenze geweitet, eine Abrichtung voran schreiten.

Ich bin mir bewusst, dass ich oft vorschnell stolz auf meine Fähigkeit war, mich fallen zu lassen, auszuliefern. Im Kontext einer nur für eine Begegnung verbindlichen Abmachung wird Vertrauen dafür aufgebracht, dass der „Partner“ sich an einen vorbesprochenen Rahmen hält.

In einer Relation, einer bindenden Beziehung ist Vertrauen viel mehr: Es bedeutet, dass ich Dir vertraue, den Weg für uns zu sehen und bedacht zu handeln, selbst wenn mir einmal die Übersicht abhanden kommt. Ja, mehr noch: Es bedeutet nicht nur, dass ich einen unerwarteten Schmerz aushalte – es ist viel mehr: Es heisst, vertrauensvoll zu bleiben, auch wenn ich etwas gerade nicht verstehe. Ich weiss, dass Du genau hier noch viel mehr Vertrauen verdienst und eine praktische Folge davon auch ist, dass ich die Versuche und Impulse aufgebe, unsere Begegnungen doch manipulieren und steuern zu wollen. Noch viel zu oft beleidige ich Dich damit – während unser gemeinsames Erleben ganz wunderbar wird, wenn ich das hinter mir lassen kann.

Bitte nimm einfach mit in dieses weitere Jahr, dass ich mir auf die Schliche komme, es sehe, und ich mir bewusst bin, was ich uns geben kann, wenn ich exakt hierin wachse und mich Deinem Willen, Deinen Absichten und Intentionen noch viel mehr ergebe – ohne alle Vorbehalte. Denn ich kann Dir in Allem hundertprozentig vertrauen. Keine erlebte Erfahrung spricht dagegen – und mein Wesen und meine Seele ist bei Dir geborgen.

Immer wieder beginnt unser Fest

credit: bleuproductions.com – Illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich liebe es, wenn ich mich Dir sinnlich langsam nähern darf, wenn alles darauf ausgerichtet ist, dass unsere Seelen sich in Dominanz und Hingabe vereinen. Das Licht ist gedämpft, aber ich sehe Deine Strümpfe, Deine Schuhe glänzen, und gleichzeitig ziehe ich den Duft Deiner Haut in meine Nase, während Du gerade genug siehst, um nicht nur zu fühlen, sondern auch beobachten zu können, wie ich Deine Schuhe küsse. Die nächste kleine Ewigkeit werden sich meine Lippen und meine Zunge genau dort befinden, wo Deine Hand mich hinführt oder Dein Finger es mir anzeigt.

Du wirst begehrt, Herrin, und das will ich Dir in jedem kleinen Moment neu vorleben und bezeugen.

Und meine Intensionen, mein Dienen sollen so intensiv sein, dass Du davon fortgetragen wirst in Deine Lust und Du Dich Deinerseits Deinem Begehren hingibst und geniesst. Du bekommst, was Du verlangst, und dass es Dir gleichwohl ein Geschenk bleibt, soll Deinen Triumph nur grösser machen, tiefer fühlbar sein und das Fest bereiten, das Dir gewidmet ist, immer und immer wieder neu.

Und wenn ich schliesslich ganz bei Dir bin erfüllt sich mein Leben. Ohne Dich fehlt mir mein Ziel und die immer wieder segensreiche Erfahrung, gewollt und verlangt zu sein. Ich bete Dich an!

Am Busen Deiner Weiblichkeit

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion

Viel zu wenig ehre ich sie mit meinen liebevollen, bewundernden Worten: Deine Brüste, zwischen die Du mich so oft gedanklich nimmst, so dass ich den Duft Deiner weichen Haut tief in mich aufnehmen kann, während Dein Busen meine Wangen wärmt.

Deine Brüste ziehen mich an, und ihre Knospen sind unfassbar schön mit ihrer von Lust strotzenden Kraft, wenn sie sich steif und lang aufrichten und nur darauf warten, liebkost, verwöhnt, angebetet zu werden. Immer wieder reichst Du sie mir dar, und meine Zuwendung fährt durch Deinen Körper, hinunter in Deinen Schoss. Sehr direkt und sehr kräftig empfängst Du diese Ansprache, und das ist für uns Beide immer wieder ein Fest. Mit Dankbarkeit nehme ich die Strahlkraft Deiner Weiblichkeit wahr, bewundere die Kraft Deiner mütterlich weiblichen Zuwendung, die in mir den Drang nach grösstmöglicher zärtlicher Antwort weckt.

Es ist phantastisch, im Zauber Deiner Weiblichkeit in höriger Bewunderung zu schwelgen und Dich anbeten zu dürfen, Deiner Lust ausgeliefert und gleichzeitig geborgen in der Anziehung Deines Körpers. Sie ist magisch, und sie ruft nach Berührung, und dass ich sie geben und empfangen darf ist mir Lebensquell und pure Freude.

Zurecht gemacht

credit: divinebitches.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wenn Du Dich zurecht machst, um mich zu reizen, Deinen Sex betonst, selbstbewusst meine Aufmerksamkeit erst recht auf Deine Mitte lenkst, hohe Schuhe trägst, weil Du weisst, wie sehr ich Deinen Schritt darin liebe, dann bist Du reiner Brainstorm für mich und ich komme in einen Tunnel, kenne nur noch dieses eine Ziel: Wirklich in meinem Dienst für Dich aufgehen zu können, möglichst schnell, möglichst lang, und bitte, ganz, ganz innig und tief.

Doch Du hast Dich nicht nur zurecht gemacht und damit Deine eigene Vorfreude genossen, Du hast mich auch präpariert. Du bindest Dir mich zurecht, so dass Du mich nehmen kannst, wie es Dir danach ist, und genau das macht mich glücklich und lässt mich als Dein sklavisches Toy in meiner eigenen Dienerlust aufgehen.

Und wenn Du auf Deinem Thron sitzt, liege ich nackt und ausgestellt jenseits aller Scham vor Dir, und Du geniesst es. Überhaupt ist das Gefühl stehen bleibender Zeit, die sich ewig dehnt und endlos zur Verfügung steht, Dein grösster Verbündeter in meiner Abrichtung, weil sich jeder Eindruck, jedes Gefühl setzen, einbrennen, tief in mir wirken kann, bis es wach bleibt, auch wenn ich später „in Zivil“ meinen Platz neben Dir in Gesellschaft einnehme. Und auch da gilt:

Die Frau, die mich beherrscht, abrichtet, geniesst und unterwirft, wird überall und immer Zeichen meiner Demut und Anbindung dargereicht bekommen.

In der Macht Deiner Hand

credit: FemmeFataleFilms – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Dir die Macht über meine Eier und meinen Schwanz abgetreten zu haben ist eine einmalige, unumkehrbare Entscheidung. Will ich in unserer FemDom-Beziehung aufgehen können, so war und ist dieser Schritt folgerichtig, inspirierend und anbindend und er kann nicht zurückgenommen werden – und wird es hoffentlich auch nie von Dir.

Aber Du geniesst es ja. Du gehst darin auf, und das zu erleben, zu fühlen, vorgelebt zu bekommen, ist ganz wunderbar für mich. Ich lerne mich und meinen Körper auch ganz neu kennen, gehe mit Dir mit, beobachte mich und erlebe mich anders als vor Deiner Zeit.

Nun hat jede Brunft meinerseits, jede sinnliche Sehnsucht, jede Berührung meiner selbst einen Sinn, eine Legitimation, eine geteilte Freude.

Und Du gehst mit, bekommst ein Werkzeug in die Hand, das für Dich funktioniert, Deine Ansprache und Durchsetzung erweitert. Unser Leben ist farbig, vielseitig, sinnlich, voller Anreize. Meine Hingabe findet Zuspruch, meine Anbetung schenkt Genuss, meine Fügsamkeit ist Dir Kompliment und liebevolle Bezeugung.

Und das gilt in allen zärtlichen wie zupackenden Momenten gleichermassen… Wann immer ich spüre, dass Du in Deinem Element bist, und das bist du immer, erlebe ich das Wunder meiner Zugehörigkeit als Dein Eigentum von Neuem. Es bleibt für mich ein Zauber.

Wie Du mich liest und geniesst

credit: MenInPain – illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Jedes Mal, wenn Du nur schon einen meiner Texte liest, wenn Du Dich an mir erfreust, ist es im Grunde, wie wenn Du auf mir liegst und dich durch mich verwöhnst. Du antwortest auf meine Hingabe und Anbetung und geniesst Deinen Besitz. Und alles, was Dir dargebracht wird, was Dir offen liegt, gehört Dir, ist Dir natürliche Anbetung einer Göttin, und doch wird es Dir nie selbstverständlich. Du bindest mich immer wieder neu, Du liest mich auch immer wieder neu, und Deine Neugier auf mich versiegt nie. Mit mir, mit meinem Sein, mit all meinen Worten, Bekundungen, mit jedem Zeichen meiner Hingabe gehst Du durch Dein Leben und erfreust Dich daran, lobst, ehrst und geniesst und machst mich jeden Tag glücklich.

Es ist wunderbar, im Bewusstsein des Geschenkes Deiner Herrschaft jeden meiner Tage mit Dankbarkeit zu ehren und Dich für Deine Liebe anzustrahlen.

Unterworfen, erniedrigt und erhört

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion

Ich liebe es, erniedrigt und unterworfen zu werden! Es liegt so viel weibliche Dominanz, Autorität und Überzeugung in Deinem Handeln als meine Herrin, so dass ich mit all meinem Devotismus erst recht die Kraft des weiblichen Leaderships zum Strahlen bringen will. Und Du handelst mit Überzeugung und nimmst meine Bezeugungen, meine Reaktionen und meine tatsächliche Unterwerfung mit Lust und Stolz an. Du forderst sie und es ist Dir völlig natürlich, mich im Gefühl der Ansprache einer niederen Kreatur abzuholen.

Du geniesst Deine eigenen spontanen Reaktionen und Ideen, die Dir dazu kommen, und Du freust Dich über die Energie von Dir, die am Ende der Kette bei mir ankommt. Alles, was geschieht, was Du siehst, ist Dir Bestätigung meines Unterwerfungswillens und wird zur energetischen Kraft Deiner Führungsmacht.

Und tatsächlich sind Deine Ansagen, Deine Handlungen, Deine Befehle und meine Arrestierung nicht abschätzig, sondern bejahend. Sie nehmen mein Wesen auf und geben mir einen Platz, den am Ende nur wir Zwei wirklich einschätzen können müssen. Auf jeden Fall ist dieser Prozess Mal für Mal sehr viel intimer, als es den Anschein machen mag…

Und: Wie sehr ich es liebe, bodennah arretiert zu werden! In den Boden eingelassene Käfige mit Aussparungen nur für den Hals und damit den Kopf sind ein Traum. Es gibt kein stärkeres Bild für meinen Wunsch nach Submission!

Erniedrigung gehört zum sklavenWeg

credit: divinebitches.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Zu meiner Abrichtung gehört die Annahme meiner Erniedrigung. Ich phantasiere sie selbst – und bei Dir erlebe ich sie auch. Du praktizierst sie mit Genuss. Und ich nehme sie entsprechend an. Das braucht Erklärung – oder auch nicht, aber es ist ein schönes Thema für mich. Deshalb sage ich auch gleich einleitend, dass mir der Gesichtsausdruck des sklaven nicht gefällt. Genau so wie bei Sperma aufleckenden sklaven wird damit einfach suggeriert, dass der sklave auch tun muss, was ihn ekelt. Doch das ist nicht unsere Intention dabei, nicht wahr?

Ich erwarte von mir, dass ich Deine Befehle, die zu meiner Erniedrigung gehören, genau so positiv annehme wie jeden Lustdienst. Also lecke ich den Boden folgsam, ja eifrig – ich versuche, jedem Befehl mit positiver Energie nachzukommen. Denn indem ich mich von Dir erniedrigen lasse, Du die entsprechende Gelegenheit wahrnimmst, sie suchst, drückt sich eine ganz eigene, wichtige Facette unserer Verbindung aus: Egal, zu was Du mich zwingst – ich leiste es, ich gehorche. Ich erlebe, dass Du das geniesst, dass es Dir selber keineswegs peinlich ist oder Du mich deswegen verachtest. Du erkennst meine Bezeugung, dass ich vor Dir jeden Stolz ablegen, ja aktiv mit bekämpfen will, und ich erfahre, dass meine so tiefe Sehnsucht, mit all meinen devoten Bedürfnissen angenommen und respektiert zu werden, sich gerade hier, in Deinem Umgang mit mir in diesem Dienen, erfüllt.

Wir ziehen aus diesen Erfahrungen so viel Bekräftigung für unseren Weg, der sich nun erst recht voller Sinnlichkeit und Freude weiter gestalten lässt.

Zeugnis für Dich

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion

Du zeigst mich gerne her. Während ich mit der Scheu kämpfe, nichts Besonders darzustellen, bist Du voller Stolz, weil Du um meine Ergebung weisst und sie täglich fühlst. Deine Sicherheit steckt mich an und ist für mich entscheidend. Du weisst, dass die Verbindung zwischen uns, die unbedingte Zugehörigkeit, meine wahrhaftige Unterwerfung sichtbar ist, selbst dann, wenn mir meine Situation gerade gar nicht erlaubt, dies lebhaft auszudrücken. Alles, was wir einander sind, was wir in jedes Abrichtungstraining mitbringen, ist das Ergebnis unseres Werdens, unserer Arbeit auch miteinander, und meine Demut lässt mich jedem Deiner Anordnungen folgen – und damit lege ich Zeugnis ab für Deine Bedeutung in meinem Leben. Du machst mich zum sklaven, Du gibst mir Sinn und Aufgabe, und ich erfülle sie auch mit dem Zeugnis für Dich.

Du teilst mich gern, Du liebst unsere Gedankenreisen in Situationen, in denen ich von einer ganzen Gesellschaft genossen und benutzt werde, ich meine Dienste leiste, wie immer sie verlangt werden, von Dir autorisiert, begleitet oder auch nur beobachtet.

credit: DivineBitches – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Du bedienst dabei auch das hurige in meinem Wesen und fügst es gleichzeitig in die Botschaft ein, dass alles nach Deinem Willen und zu Deiner Freude geschieht. Ich brauche keine Sensationen mehr ausserhalb meiner „normalen“ Welt, denn das Verlässliche und mich Erfüllende wird von meiner Bindung zu Dir getragen. Darum geschieht alles so, wie es Dir entspricht, Dich erfreut, Dir Lust bereitet – und ich gehorche und folge Dir, bin das, was Du verlangst und glücklich damit. Sehr sogar.

Was wirklich wichtig ist

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Es gibt Tage, da nehme ich fast nichts anderes wahr als Dich und Deine Präsenz in meinem Leben. Ich geniesse diese Fokussierung, weil sie so Vieles von mir abfallen lässt, was scheinbar wichtig ist, morgen aber schon keine Bedeutung mehr hat.

So viele Dinge, die uns unverzichtbar erscheinen, werden belanglos. Doch was wir aus Liebe tun, mit Hingabe und Verehrung, behält seinen Wert ein Leben lang. Was wir aus Liebe empfangen haben, können wir nur selber schlecht machen, wenn die Erinnerung schmerzhaft sein sollte. Doch alles, was wir in dem Moment erfahren, ist echt und hat die Kraft gestaltenden Lebens mit positiver Energie und Seelenwärme.

Manchmal ist uns das Glück nicht treu, oder wir treten es selber mit Füssen. Ich bin dankbar für meine devote Natur, denn wenn sie sich in einer Weise immer schon ausdrücken konnte, dann so, dass es mir immer natürlich schien, was ich empfange mit Demut zu ehren und dankbar zu sein. Dass Dir das selber ebenfalls eigen ist, dass Du dankbar für mein Dasein bist, berührt mich sehr. Wir haben also wunderbare Voraussetzungen, dass unsere Bindung wächst und lebt und sich immer noch weiter vertieft. Denn wir tun uns gut. Und so hältst Du immer mal wieder inne und schaust auf mich nieder. Und da bin ich, und schaue zu Dir hoch, zeige, wer Du mir bist und lebe in bleibender Weise unbelastet von Alltagskram im Bewusstsein dieser grossen festen Bindung, welche überall und immer gilt – und die wir Beide pflegen.

Harmonie

credit: divinebitches.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wir haben Harmonie. Ganz wunderbare Übereinstimmung. Bei Dir bin ich komplett gelöst, entspannt, befreit. Du schenkst mir Heimat, Bestimmung, Sinn. Deine Sicherheit strahlt mich an, Deine Erfahrung leitet alles. Ich bin einfach glücklich mit Dir und bete Dich mit jeder Faser meines Wesens an.

Du spürst und geniesst das sehr. Dass ich so eine tolle Frau geniessen lassen kann, weckt kindliche Freude in mir. Es ist, als würde sich all mein Sehnen in Behütung wandeln. Angenommen, angekommen, gefragt und gefordert bin ich, und den Genuss darf ich mit Dir teilen.

Ich brauche nur Vertrauen, und das ist so leicht, denn Du stehst so eindeutig und kompromisslos zu mir. Darum geniesse mich bitte, Herrin, so oft und so hungrig wie eh, und ich werde Dir dienen und darin mit all meiner devoten Natur freudig aufgehen. Im Kerker, im Bett, im Leben.

Dein Leib, meine Verehrung

credit: severesexfilms.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Du legst Dir meine Hand auf den Unterleib, Herrin. Ich darf Deine Wärme fühlen, und den Hort unserer Lust beschützen, Deine Libido wecken, mich anstecken lassen von Deiner Sinnlichkeit. Dein Schoss, Dein Bauch ist mir Grund zur Ehrfurcht, und ich empfinde stolze Freude über Deinen Unterleib. Denn in ihm pulst das Leben, alle positive Energie, die Du mir gibst, soll sich hier bündeln in der Anbetung Deines Wesens, Deines Körpers…

Von hier wandert, mit Deinem Wünschen, meine Hand zu Deinen Brüsten und zu Deinem Schoss, und jede Berührung Deines Körpers wird mir zur Andacht. Deine Lust ist unser Kind, dein Verlangen und Sehnen nach Werbung und Verehrung. Ich will es beschützen, ich will es pflegen, ich will es nähren. Es wird immer bei Dir wohnen, und indem ich dieses Dein Kind namens Lust behüte, schenke ich mir selber anhaltende Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und Wärme. Denn alles, alles was ich vorkehre, um Dich anzubeten, kommt zu mir zurück.

Sehe ich in Dir nicht nur eine Frau, sondern eine Göttin – so ist Dein Lächeln eben auch göttlich und verzückt mich noch mehr. Du kannst nicht beschrieben werden – und was uns verbindet im Grunde auch nicht. Diese Seiten sind aus dem Versuch entstanden, es dennoch zu versuchen, immer wieder, und so werden sie auch fortgeschrieben werden. Die Leserinnen aber mögen ein eigenes Wunder kennen, eine eigene unbeschreibliche Freude. Das wünsche ich allen, die hierher finden, so sehr. Denn aus diesem Gefühl absoluter Annahme und zärtlicher Sinnlichkeit wächst so viel Liebe und entsprechend kräftige Lebensenergie… Ihr Frauen seid die Krone der Schöpfung, und Euch lieben zu dürfen, bedeutet, den Auftrag des Lebens zu erfüllen!

In diesem Tempel

credit: MeninPain.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Es ist herrlich. In meinem sklavenLeckdienst vergesse ich alles, was mich eben noch kurz oder auch länger beschäftigt hat. Nicht nur die Tür des Raumes ist zugefallen: In dem Moment, in dem Du mich zwischen Deine Beine geholt hast, bin ich in den Tempel eingetreten.

In diesem Tempel wird angebetet, gefeiert, geliebt, verehrt, geglaubt, gewusst. Ich weiss, wer Du bist, was ich bin und soll. Mein Beten hat nichts Flehendes, denn ich erfahre gerade direkte Antwort und Bestätigung. So bin ich in meinem Dienen kein büssender Sünder, sondern ein feiernder Beschenkter. Ich darf meine Liebe direkt auf Deinen Schoss drücken und erleben, wie Du sie mit jeder Pore Deines Körpers aufnimmst. Mit meinem Eifer und meiner gelebten Innigkeit und Begeisterung zeige ich Dir meine Verehrung. Du zeigst mir Deinen Glauben an mich und Dein Lustbegehren macht mich sicher in meiner Bestimmung. Ich weiss um Dich. Fühle Dich, sehe Dich, schmecke Dich, meine Dich mit allem, was ich tue. Gerade jetzt erst recht!

Der Boden wäre so hart, würden wir nur darauf liegen. Doch die Stufen und das Geländer werden zum Altar Deiner Lust. Wir spüren die Kälte der Steine nicht, denn wir sind beide mit all unseren Empfindungen in Deinem heissen Schoss. Deine Offenheit, Dein zupackendes Verlangen elektrisiert mich und meine Augen sind gebannt, meine Lippen werden magnetisch angezogen und mein Lecklappen hält keinen Moment still.

Ich versuche, mir Deine noch wilder in mein Haar greifende Hand zu verdienen, möchte von Deinen Schenkeln erwürgt werden. Hauptsache, dieses Erleben Deines unbedingten Forderns meiner Dienste endet nie. Wir bekommen nicht genug. Ich rieche nur Dich, schmecke nur Dich, fühle und sehe nur Dich. Du bist alles, was ich brauche. Aber Dich und Deine Fotze und diese riesige Genugtuung, meiner Frau Herrin unbedingt wunderbar gut zu tun, das liebe ich über alles!

Wahrhaftig verbunden und gebunden

credit: divinebitches.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich glaube, dass eine tiefe DomSub-Beziehung sich dadurch auszeichnet, dass in allen Facetten der Abrichtung, in jedem Stadium der Erziehung, in Lob und Tadel, im Streicheln und Schlagen sich immer die Verbindung zeigt. Ich habe niemals mehr Sorge, wir könnten uns verlieren. Es gibt diesen unbedingten Willen zum Miteinander, Deine Hartnäckigkeit, von meiner Erziehung nicht abzuweichen und meine Demut, im Gehorsam zu wachsen – und Ungehorsam auch mit eigenem Antrieb ausmerzen zu wollen.

Ich spüre immer, dass tatsächlich nichts gegen meinen Willen geschieht, und dass Du in meiner Abrichtung das Zepter mit Empathie führst. Das soll von mir niemals ausgenutzt werden. Ich fordere Dich manchmal heraus, indem ich viel Verständnis brauche – auch dort, wo mir schon längst die Nachfolge viel leichter fallen müsste. Und doch siehst Du auch dann, wenn ich anstosse, meinen Willen und mein Wollen. Der Hader und das Verzagen über eigene Grenzen wird viel seltener – und so werden auch die Grenzen weniger werden.

Dass Du mich geniessen kannst, dass Du dankbar für alles bist, was Dir schon bei mir sicher ist, gibt mir enorme Kraft und macht mich glücklich. Und aus diesem Glück heraus will ich mehr. Mehr für Dich. Und das ist durchaus eine egoistische Grundhaltung. Denn Dein Strahlen ist meine Freude. Und ich schaue dann in das liebste Gesicht, das ich kenne.

Einigkeit

credit: divinebitches.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Mögen sich möglichst viele Frauen in der Überzeugung vereinen, dass Ihnen Verehrung und Anbetung und sklavische Hingabe der Männer zusteht!

Für uns devote Naturen ist die Selbstverständlichkeit, mit der Ihr unsere Unterwerfung fördert und geniesst und erwartet, eine Inspiration und Bekräftigung unserer eigenen Gefühle. Und so ist die Einigkeit unter Euch auch die unsere.

Es gibt nichts, was in mir angelegt ist, das ich als Unterwürfiger nicht leben könnte – weil ich die Prämisse immer als gegeben erleben darf, dass nichts gegen meine Natur geschieht. Im Umgang aller Menschen miteinander geht es nie darum, dass auch nur irgendwer gebrochen wird. Das Gegenteil bringt Freude und Gewinn für Alle! Je mehr Herz und In-Brunst in unserem Tun liegt, um so strahlender werden unsere Persönlichkeiten sich entfalten können, und wenn Du, meine Herrin, Dich von mir feiern lässt, werde ich damit in den Stand erhoben, der mir verheissen ist: Erwünschter, ja, gelieber sklave meiner wahren und einzigen ewigen Herrin zu sein.

Geniesse mich, mit wem und wie immer es Dir gefällt – mir ist allein Deine Freude, Dein Verlangen, Deine Zufriedenheit, Dein Stolz, Deine Lust wichtig. Dein Strahlen ist das Licht in meiner Seele.

Treu sein und leben

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com (via tumblr)

Zu meiner sklavischen Anbindung gehört, dass ich in der Treue lebe und sie in meiner Tiefe empfinde und will, so dass auch mein seelisches Wachstum in Deinem Besitz gedeiht.  

Mein Leben war geprägt von Notbehelfen und Notlügen, auch und gerade vor mir selbst. Vieles habe ich mir zurecht gebogen, so dass es für mich gerade so passte, so dass keine Gelegenheit für Erfahrungen ungenutzt vorüber zog, auch dann, wenn ich mir ein bisschen Nähe kaufen musste. 

Das ist vorbei. Die gespielte Fokussierung auf eine Domina ist durch die Ausrichtung auf meine real existierende und wahrhaftig empfindenden Herrin entzaubert worden. Durch Dich habe ich erfahren, dass eine Frau mich tatsächlich für ihre Lust will – wie könnte ich mit weniger zufrieden sein? Und wie könnte ich daraus nicht tiefe sklavische wie frei bejahende Treue entwickeln und sie glücklich leben?

Es ist unbeschreiblich, wie frei Du mit unseren körperlichen Bedürfnissen nach Nähe umgehst, wie Du darin teilen kannst – aber das bedeutet gerade erst recht, dass in Dir und mit niemand anderem meine Freiheit liegt – und so will ich leben, so fühle ich. 

In der Verfügungsmacht und in der Gehorsamkeit ehren wir das Geschenk, das wir einander sind. Treu ergeben will ich verlässlich sein und all Dein Vertrauen rechtfertigen, immer und immer wieder. 

Mit dem Gewicht der Macht

credit: MenInPain.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Es ergibt sich ganz natürlich: Die Körpergrösse, die Kraft der Muskeln wird unerheblich. In unserem Umgang – habe ich auf den physisch überhaupt einen Einfluss, weil ich nicht eh schon gebunden bin – achten wir BEIDE darauf, dass sich die Macht der Frau ganz natürlich in die Situation fügt. Niemals würde ich auch nur einen Muskel dafür arbeiten lassen, mich Dir zu widersetzen. Vielmehr suchen wir und ergeben sich von allein Situationen, in denen ich unter Dir schmachte, und dann erlebst Du und fühle ich sehr direkt, dass, wenn Du Dein an sich geringes Gewicht geschickt einsetzt, ich unter Dir nach Luft schnappe. Vor allem fühle ich Dich dabei überall. Dein süsser, fester Hintern wird breit und meine Wangen werden in Wärme getaucht. Es wird dunkel, Dein Duft drängt in meinen Kopf und ich habe alles Interesse, findest Du schnell eine bequeme Position, aus der heraus Du das lustvolle Wechselspiel zwischen Einhalt und Antrieb mit schon leisen Bewegungen Deines Körpers moderieren kannst. Königlich erhaben sollst Du Dich dabei fühlen, und jeder Gedanke im Raum ist auf Deine Lustbefriedigung ausgerichtet – oder auch „nur“ auf das Ruhebett der Herrin. Deine Fotze zu riechen, während ich Deinen Anus lecke… kann es eine betäubendere UND berauschendere Position für einen Lustsklaven mit manischer Leckfreude geben?