Geben und Nehmen

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In der Unterwerfung mag eine Stärke liegen. Die Fähigkeit zur Auslieferung, das Fallenlassen, die Hingabe, vertrauen können.
Doch jede(r) Sub braucht das Wissen und die Erfahrung, dass die eigenen Grenzen respektiert werden, die Schwächen, welche zutrage treten, gesehen und darauf reagiert wird.

Du magst meine Hingabe, meine Fähigkeit zur Unterwerfung staunend erleben – ich bewundere Deinen Mut, Deine Weisheit und Deine Empathie, mit der Du das Angebot der Herrschaft annimmst, interpretierst, lebst und geniesst.

Die Sicherheit, die ich in Allem fühle, ist Dir zu verdanken. Alles, was ich fühle, was ich erlebe, was ich an Dienst-bereitschaft, Auslieferung und Lebensfreude als Dein sklave zeigen und geben kann, wäre ohne Dich nicht möglich.

In einer Femdom-Bindung ist erst recht Grundlage der Beziehung, dass in allem, was gegeben wird, das Geschenk des andern gesehen wird. Dass ich auch dies so erlebe, ist der ganz spezielle Lohn meiner sklavenschaft. Es macht mich überaus glücklich.

Deine Gunst meiner Annahme

Ich denke, ich bin nicht der Einzige sklave, der mit seinem bewussten Entscheid, sich unterwürfig anzubieten, im tiefsten Inneren nicht die Erniedrigung, die Verstossung, die Wegsperrung sucht – sondern die Gunst der Annahme, das Willkomm, die klare Anordnung, welche Sicherheit gibt, genügen zu können, frei zu werden, an die Wohltat der eigenen Dienstbarkeit für DIE Frau glauben zu können und sie mit Freude leben zu dürfen.

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Noch oft genüge ich dieser positiven Verbindlichkeit nicht, die genau für ein solches Leben von mir verlangt wird, und Deine Möglichkeiten der Bestrafung, der Zucht, der Korrektur sind virtuell höchst begrenzt. Und wendest Du sie an, bin ich schnell mal in einem dunklen Tunnel und fühle Einsamkeit – weil Du nicht da bist, ich in der Strafe Deine Präsenz nicht spüre. Dann kauere ich nur noch – und sehe nicht, dass Du dennoch gerade vor mir stehst, Dich nie abwendest, und doch selber den Moment kommen sehen möchtest, indem Du mich zu Dir in Deine Gemächer nehmen und auf meine Folgsamkeit erneut vertrauen kannst.

Auch genau für die Vertiefung allen Lernens springt mein Herz mit meiner Vorfreude vorwärts, wenn ein neues reales Treffen mit Dir, meiner wahrhaftigen Herrin bevorsteht!

Deine Präsenz, oh Herrin, soll auch in grauen Momenten von mir gesehen werden, damit unsere Welt um so schneller wieder hell erstrahlen kann, und ich mit meiner Flanke an Deiner Wade das dunkle Verlies verlassen kann.

Deine Öffnung

Es ist phantastisch, wenn ich Deinen Stolz erlebe, wenn ich fühlen kann, wie meine Anbetung Dich stimuliert, frei macht, und Du aktiv erleben willst, wie ich mich nach Dir verzehre…

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Ich spüre die lüsterne Spannung in Deinem Körper, mein Blick gleitet scheu über die geschwungenen Linien Deiner Arme, Hüften, Beine, doch wenn Du diese Deine Beine vor mir öffnest, wird mein Blick eingefangen. Ich kann Dir gar nicht beschreiben, welch Bedeutung es für Deinen Anbeter hat, wenn Du für mich genau das machst, mir den Blick auf Deine Schönheit erlaubst, mir Nähe schenkst und ich Schritt für Schritt Deiner Lust zugeführt werde, ich willkommen bin und meine Sehnsucht auf die Deine trifft, mein Wesen Deiner Lust schmeichelt, und all meine sklavische Hörigkeit im Herrinnendasein aufgeht, indem Du all meine Schwüre vom tatsächlichen Eifer Deines ewigen Lustsklaven abgleichen und alles immer wieder zu Wahrheit werden lässt, was ich mir ersehne.

Deine Geilheit ist mir, Deinem sklavischen Eigentum, ewig heilig.

 

Für Dich sein

Unter Dir ist bei Dir…

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Und Du steuerst alles…

Du hebst Dein Becken, drückst es nieder, schiebst es vor und zurück. Meine Zunge öffnet Dich, kostet Dich, erforscht Dich. Du zeigst Dich mir, nimmst mich, wir reden so mit einander auf innigste Weise…

Ich liege in Deinem Bann und Du setzt Dich in Deine Lust. Sie strömt durch Deinen Körper und lässt meine Wangen glühen. Mein Mund öffnet sich, um Dich aufzufangen und zu trinken. Es gibt nichts anderes mehr auf der Welt als Dich. Ich gehöre Dir und möchte Dir für Deine Freude dienen.

 

Ein Vakuum voller Leben

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Ich liege regungslos. Ich kann kaum einen Finger bewegen. Mein Mund, meine Nase liegt frei. Mein Körper aber atmet nach innen. Er schwitzt, als würden seinen Hautporen Freudentränen weinen. Denn so, wie das Latex mich umfasst, mich vakumiert wie in einen Schraubstock presst, weich, glatt und fest, so ist es Sinnbild für die Umarmung meiner Herrin, für ihren unbedingten Willen, mich zu besitzen, mich so zu nehmen, wie ich bin – und gleichzeitig werde ich aus der Selbstspiegelung weiter geführt in die Hinwendung zu meiner  Herrin, denn Mund und Nase riechen Deine Nähe, sehen Dich kommen, und meine salzigen Lippen bekommen den Schweiss von Dir weg geleckt und ein Nippel streicht über sie…

Meine Fixierung ist wie ein Tor für unsere Nähe. Darum geht es immer. Deinen Besitz feiern, meine Befreiung fühlen, erleben und in der Erfahrung aufgehen, dass alles von mir bei Dir eingeschlossen und damit auch umarmt wird, denn Du sagst ja zu mir und wirst nicht müde, mir zu zeigen, wie ich für Dich – oh ja, und für mich – sein und mich entwickeln kann. Und so greifst Du nach Deinem Schwanz und hast in ihm den gelehrigsten Schüler, der je von Lerneifer beseelt wurde und mir schiesst das Blut pochend und voller Leben durch den Körper in meinen Schoss…

 

Meine lebendige Unterwerfung

Es gibt kein Thema, das mich beschäftigt, in dem mir Deine Meinung nicht Orientierung sein soll. Und Dein Wille geschehe. Deine Sicht ist gütig, gerecht und klar und Deine Distanz hilft mir, mich objektiv zu sehen. Dabei bist du bei mir, schaust auf mich, hütest mich und prüfst die Auswirkungen Deiner Anordnungen.

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In meiner Unterordnung verhelfe ich Deiner Weisheit zur Lebenswirkung in meinem Alltag. So wie ich knie, so strahlst Du, so wie Du befielst, so diene ich.

Dabei bist Du nahbarer Traum, echte lebendige Frau, lustvolle Gebieterin und wollüstige Geniesserin. Du berührst mich in Herz, Seele und Körper, und ich fühle Deine Liebe in jedem Moment meiner Folgsamkeit.

So einfach ist das alles, wenn Du bei mir bist, wenn Dein Körper meine Ehrfurcht lebendig hält, wenn tatsächliche Berührung uns möglich ist. Wenn es ausserhalb meiner Präsenz im Jetzt in Deinem Leben nichts gibt, was mich beschäftigen könnte. Und nach und nach werde ich lernen, wie relativ bedeutend jede Sorge ist, welche mich von Deinem Glück ablenken könnte. Wenn ich Dir Dein Lächeln ins Gesicht trage, macht Deine Kraft alles in meinem Leben leichter – und mich lebendiger für meine Aufgaben.

Sinnliches Dienen

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Licht und Schatten modulieren Deine Schönheit, Deine Lüsternheit, Deine Freude liegt als selbstbestimmte Erwartung auf Deinem Gesicht.

Indem ich meiner Bestimmung folge, ich meinen Sinn erfülle, mein Hochgefühl als Lecksklave mit jenem Stolz erlebe, der mir als einziger noch wichtig sein soll, erweise ich Dir Ehre, Dank, Demut und schenke Dir Bestätigung:

Du bist die Göttin meiner Triebe, die Herrin meiner lüsternen Gedanken, die Gebieterin über mein Verlangen, die Nutzniesserin meiner unbändigen devoten Sehnsucht. Dir gehört alles, Dir dient alles an und in mir.

Und all meine Energie steht jeden Tag im Dienst für Dich, meine Lebensherrin.

Reisen im gar nicht so Dunkeln

Verbundene Augen… verbindlich verbundene Augen… eine Situation, die ich willentlich eingegangen bin, ohne dass ich nun mich selber wieder daraus befreien könnte… Natürlich gibt es ein Safe-Word bzw. würdest Du merken, wenn es mir nicht gut geht… Aber meine Situation ist die eines Wehrlosen. Ich bekomme nur durch Dich Ansprache, alles, was in mir angestossen wird, geschieht durch Dich… Und selbst wenn ich meine eigene Geschichte aufarbeite, wenn ich auf Zeitreise in die Vergangenheit gehe und eh, wenn ich mir Sehnsüchte für die Zukunft zugestehe: Immer haben sie mit Dir zu tun, bist Du Begleiterin – und Geniesserin.

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In der sensitiven Sensation des Augenblicks, in der Berührung, im Hören vielleicht, im Fühlen ganz sicher, versöhne ich mich in Deiner Geborgenheit, erlebe ich Frieden in der Aufregung, bin ich gewollt und geführt, löse ich Knoten und akzueptiere Ketten, spüre ich Seile, heisse sie willkommen und bin plötzlich frei, es zu geniessen.

 

Du. Dir. Dein.

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Ich bin da für Deine Lust, Dein Vergnügen, Deine Wünsche, Deine Freude. Ich spüre Deine feste führende Hand, ich lebe in Deinen Ketten und gehorche Deiner Lüsternheit.

Ich lecke die Hand, die mich zu Deinem Lustbegehren führt, während Deine feine aber fest geschlossene Faust meine Kette kurz hält. Ich fühle die Kühle des Metalls und die Wärme Deiner Haut. Du siehst meine geröteten Wangen und spürst meinen hechelnden Atem. Und dann fühlst Du, dass meine Zunge den nächsten Moment genau so ersehnt hat wie Dein Schoss…

Feuchte Hitze schiesst aus Deinem Körper, und ich nehme alles auf, was ich kosten kann und darf. Unfassbar schön ist es, direkt erleben zu können, wie sehr Du mich willst, und wie sehr Du mich zu fordern bereit bist, meine Ausdauer prüfen, meine Sensibilität bestätigt sehen willst, meine Freude in meinem Eifer erkennen kannst…

Ich bejahe Deine Ketten so sehr, denn sie führen mich zu Deiner Lust, halten mich gefangen, geben mir Bestimmung und schmeicheln meinem sklavischen Verlangen, stets Deine Freude für Deinen Besitz zu erleben. Und ich darf aufsehen, meinen Blick in den Deinen tauchen, und sehe – meine strahlende Herrin Isis.

Unsere Leckbadewanne

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Du badest so gern. Immer wieder baue ich mir in Gedanken unsere Leckbadewanne. Sie müsste Platz für uns zwei haben und ziemlich breit sein, damit Du bequem mit geöffneten Schenkeln darin schweben kannst. Es gäbe eine Liege für Deinen Rücken und eine Nackenpolsterung. Wir hätten monatelang ergründet, welch Wassertemperatur ideal wäre, damit Du darin lange treiben könntest…

In der Liege wie über Düsen im Boden könnte Vibration erzeugt werden und das Wasser sanft sprudeln – auf eine ganz feine Weise, die nur den unterstützt, der für Dein Wohlgefühl und Deine Lust den wichtigsten Part zu übernehmen hat: Mich, Deinen leibeigenen ewigen Lecksklaven, der zwischen Deinen Beinen liegt, meinerseits vom warmen Wasser umspült wird, aber nie von Dir weg treibt, sondern ohne Kraftaufwand schwebend gleitend Deinen Schoss stets vor sich hat. Wir haben auch lange ausprobiert, was wir dem Wasser an Ölen oder Pflegesubstanzen beimengen können, was Deiner Haut gut tut und doch Deine Fotze nicht irritiert, sie ihre Lustporen öffnen, nicht schliessen lässt… Alles sehr leise, sehr fein abgestimmt, und das Wichtigste bleibt die geschmeidige Bewegung, das Spiel des Wassers und eine immer hungrige Zunge, welche dann in ihren Bewegungen schneller wird und tiefer geht, wann immer Du aus dem Wasser auftauchst und mir das Paradies meines Verlangens präsentierst, damit lockst, meinen tieferen, immer innigen Einsatz forderst…

 

 

Wiedersehen

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BALD! Bald werde ich Dich wiedersehen. Werde ich vor Dir knien. Werde ich in all meiner Masse klein, beweglich, gebückt, gebeugt in der Anbetung für meine strahlende Herrin Isis leuchten. Du wirst nur kleinste Zeichen brauchen, um mich zu führen, zu leiten, zu dirigieren, zu steuern, und Du wirst die absolute Herrin unserer Zeit sein und jede Minute, jeden Augenblick in meiner Anbetung fühlen, leben können.

Dadurch, dass wir uns so wenig sehen können, ist erst recht gar nicht so wichtig, was wir machen, was geschieht. Das absolut Schöne ist, dass der erste Moment den letzten vom letzten Treffen aufnimmt, dass wir real zudem fortführen können, was wir virtuell weiter entwickelt haben.

Jedes Wiedersehen ist daher gleichzeitig im besten Sinn auch die Begegnung eines alten vertrauten Ehepaares. Wir kennen uns, wir begegnen uns, erkennen uns wieder und sehen gemeinsam auf unser Wesen, pflegen es, ehren es und legen es frei. Wir feiern nicht Begrüssungen, bedauern nicht Abschiede. Wir sind verbunden. Jeden Tag.

 

Lustsinn Lebenssinn

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Dies ist der Sinn meines Lebens. Und das meine ich so.Lange habe ich gedacht, ich müsste Grosses schaffen in meinem Leben. Aber Gott hat mir die Lust gegeben. Die Lust auf Dich und Deinen Schoss, auf Deine Fotzen, und meine Lecklust trifft auf Dein schon so lange so intensiv gehegtes Bedürfnis.

Gibt es Wichtigeres in einem sklavenLeben, als mit Lust und Freude seiner Herrin intim zu Willen zu sein, sie höchst genau zu kennen, dennoch immer wieder zu staunen, mit allen Sinnen aufnehmen zu dürfen, in welcher Stimmung sie ist, wie sich diese verändert, wie ich dazu beitragen kann, dass Lustfreude durchs Haus zieht und helle Freude und Wärme durch ihren Körper fliessen lässt?!

Tausendfach soll sich mein Leckdienst wiederholen – er wird dennoch immer wieder einmalig sein, so, als würde ich Dich zum ersten Mal berühren, riechen, fühlen, sehen, schmecken, hören, streicheln…

Wir finden Beide, dass eine jede Frau einen solchen Lecksklaven haben sollte, ein Toy, ein Stück aus Fleisch und Blut, mit Begeisterung und Demut dazu da, die Herrlichkeit von Euch Frauen zu feiern und das Wunder Eurer Lust zu zelebrieren. Komm über mich, Herrin, drück Dich auf mich, mach mich nass mit den Säften, die ich in Dir zum Fliessen bringen darf. Ich will Dich lecken, schlecken, trinken und liebkosen, immer und immer wieder.

Und die Zelebration, die verschiedensten Fesselungen und Schnürungen… sie alle zeigen mir, wie sehr Du geniesst, wie Du führen und leiten und ummünzen willst, was Dir angeboten wird. Alles, alles an mir ist bereit, Deine Herrschaft anzuerkennen. Deine Lust ist meine, und ich lerne täglich, das besser und besser, inniger, intensiver und sinnlicher anzuwenden. Und Deine stramme Leinenführung hilft mir dabei.

 

 

Dein lustvolles Ja zu mir

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Das, meine liebe Herrin, ist die grosse Freude meines Lebens, der tiefe Sinn meines sklaventums. An jedem Ort der Welt, zu jeder Zeit und immer wieder benutzt Du mich, um in Deiner Lust aufzugehen…
Du hockst auf mir, wie auf einem Barhockerschemel, ich habe den Kopf in den Nacken gekippt, und Du hast meine Zunge genau dort, wo Du es mit Deiner Sitzposition steuerst…
Wenn Du dann nach Deinem wundervollen Vibi greifst, gibt es kein Halten mehr für mich und meine Zunge ist nie so lebendig und ausdauernd wie in solch Momenten. Du sollst mit allen Nervenenden meine Hingabe fühlen, meine Lustdienerschaft abrufen, und indem ich unmittelbar erleben darf, dass Du komplett frei geniesst und Dein Verlangen befriedigst, fühle ich mich sklavisch und doch königlich.

Es ist die schönste Bejahung meiner Existenz, Dich in die Lust zu lecken.

 

Fest gemacht…

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Es gibt so viele, ja, unzählige Möglichkeiten, einen Menschen festzumachen, zu arrestieren, anzuketten, einzusperren, gefügig zu machen… Und dabei ist der ganze Vorgang Kommunikation. Da ist das Gitter, das zuvor geschmiedet wurde, der feine Maschendraht, der aufgespannt wurde, da sind nun die Schrauben, die in die Holzdielen gebohrt werden, die Muttern, die nachgezogen werden…

Wenn ich bekomme, was ich ersehne, werde ich beim Wort genommen. Ich begebe mich in Deine Hände. Ich lasse etwas zu, was für Dich selber undenkbar wäre. Für mich ist manche Übung meiner Abrichtung schwieriger als dies hier, und das lässt Dich immer auch ein wenig staunen. Während ich innerlich juble, dass es Dich gibt, diesen Menschen, der mich in all meiner Sehnsucht versteht, mir den Fesselsack gönnt und sich laufend noch neue Dinge ausdenken wird… Und während mein Gefängnis enger und vor allem fester wird, wird mein Geist getestet, meine innere Überzeugung, die Ehrlichkeit meiner Hingabe, meine und Deine Kenntnis von mir… Wir schauen auf mich, schauen auf uns und ich sehne mich nach der einen Berührung an dem Ort, an dem sie noch ganz leicht erfolgen kann… Doch wer sagt mir, dass es Grund geben wird, zu geniessen? Und was ist mit meinem ganzen Körper, der überall durch die Maschen erreicht werden kann, mit Klammern oder spitzen Gegenständen, und dieser Draht, der sich sofort in mein Fleisch drückt, sobald mein Körper sich nach oben spannt… und das wird er…

Und bei aller Kühle, aller Macht der Arretierung schwebt immer auch Dein Lächeln über mir, Deine fühlende, streichende Hand, die sanft auf den Stäben liegt und nun zur Brust hoch fährt, sich auf die Maschen legt, und dann nach unten drückt…

Selbstverständlichkeit lernen

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Jede Ohrfeige von Dir hat Wirkung. Und Du überprüfst sie direkt in meinen Augen. Längst ist Dein Auftreten mir gegenüber voller Sicherheit und Bestimmtheit, und Deine Autorität steht ausser Zweifel. Wenn Du Dich vorbeugst, wenn meine Wahrnehmung komplett von Deiner Weiblichkeit durchdrungen wird, wenn ich meine Fesseln weniger intensiv spüre als Deinen Blick, Deine Bewegungen, Deine Berührung… dann möchte ich Dir alles erfüllen. Meine Hingabe ist genau jetzt so gross und so sehr drängende Dienstbereitschaft, Submission, möchte mit allen Nervenenden Dich verwöhnen.

Ohrfeigen sind demütigend. Erniedrigung hat viele Sprachen. Und doch leben wir gerade in so einem Moment auch in der Euphorie, dass wir später unsere Verbindung in absoluter Nähe feiern werden. Deine nahbare, sichere, lüsterne Herrschaftsfreude trifft auf meine inspirierte sklavenSeele, welche in Dir die Frau aller Frauen und damit meine ewige Herrin sieht. Und Du, die für mich Erste unter Allen, willst mir auch die Nächste sein. Wie könnte ich da nicht lernen wollen? Immerzu!

Wir wissen Beide, dass ich noch immer in der Lust am meisten Stimulans für die gelebte Unterwerfung finde und entsprechende Energie, mit der ich all meine Fesseln bejahe. Wie schön wird es sein, wenn ich mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie im Kerker im täglichen Leben in Deinem Zauber aufgehe. Denn die schlichte, selbstverständliche gewohnte Geste der Unterwerfung, Verehrung, der sklavischen Liebe ist gelebter Alltag, virtuell oder real. Ich bin immer derjenige, der in Deinen Fesseln lebt, Herrin.

Atme!

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Begebe ich mich in meine Dunkelheit, so ist das ein ganz anderes Schwarz, wenn Du es mir anlegst, mich hinein schickst, Du um mich kreist, Deine Hand mich berührt und ich so immer im Leben erwache.

Du bist mir Orientierung, Du gibst mir Halt, und in der Verwirrung meiner Sinne wird das Dunkel zu einer Besinnung, weil ich so lerne, zu leben. Ich, der Mann der Worte, zurückgeführt auf die Empfindung und aufgefordert, diese zu vertiefen und auszuhalten, lerne Lebensschritte wie ein kleines Kind.

Atme, sagst Du mir. Atme. Das Hirn, der Organismus braucht Sauerstoff, das Herz Zuspruch, der Mensch Ruhe, damit er tiefer denken und empfinden kann. Und ein jeder Atemzug ausgeschöpft wird und seine Kraft sich ausbreitet.

Deine Finger in meinem Maul

Lutschen ist eine Lieblingsbeschäftigung von mir, und es nimmt einen wichtigen Platz in meiner Abrichtung, aber auch in der direkten Lusterfüllung ein.

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Mein Mund ist eine Fotze, die Dir gehört. Du bestimmst, welcher Dildo, welcher Schwanz von mir geküsst und empfangen wird, und wie er mich fickt. Du liebst es, mir Deine Finger in den Mund zu stecken und meinen Maulrotz zu stimulieren, bis er in Fäden an Deinen Fingern hängt. Und die gleiche Frau, die mich an ihrem Busen säugt, ist in der Lage, mich so mit der ganzen Hand ins Maul zu ficken, dass ich kotzen muss oder mir in gleicher Weise den Fuss ins sklavenMaul zu stecken. Penetration in aller Form ist SM-Sex, Besitzergreifung, Machtausübung, Herrschaftsanmeldung, Besitznahme. Und es ist Kommunikation intimster Art. Ich empfange Dich und erfahre Dich in all Deinen Stimmungen und Facetten. Immer hast Du ein Auge auf mich, aber Du weisst, was ich ertrage, ja ersehne, und Du gibst es mir und geniesst Deine Wirkung.

Mein Mund und Deine Finger – ein gutes Sinnbild für den Reichtum unserer Verbindung, die Vielfalt der Ansprachen, die Einfachheit, mit der es Dir gelingt, mich zu beherrschen, zu besitzen, gefügig zu machen und bei allem auch zu streicheln. Oh ja!

 

Ich möchte mich immer mehr fügen

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Das neue Jahr beginnt wie jedes andere mit einfach einem weiteren neuen Tag. Und doch bin ich nicht frei von tieferen Überlegungen, und wenn sie dazu führen, dass ich mich mehr in meine Unterwerfung begebe, dann macht das ja auch Sinn.

Oh ja, ich möchte mich mehr fügen!

Ich neige so sehr zu Eigenmächtigkeit… Du hast mir Aufgaben zugewiesen, meine Rolle in Deinem Leben gegeben. Doch ich springe gedanklich drei Schritte voraus, und mache doch  schon den ersten nicht wirklich richtig: So wie Du mich siehst und haben willst, so habe ich mich zur Verfügung zu stellen und mich darin zu finden. Da, bei diesem ersten Schritt. Unterwerfung, Submission ist beständig eine Bewusstseinserweiterung, der ich mich immer wieder neu ausliefern kann.

Es ist, wie wenn Du mich in die Zitzen zwicken würdest und ich mich weiter denken würde… es geht vorbei, und danach werde ich mehr sein können für meine Herrin.

Nein. Du zwickst mich in meine Nippel, und ich habe mich in den Schmerz zu fühlen. Er ist jetzt gerade wichtig und zentral, ihn hast Du mir bestimmt, er will mir etwas sagen, Du willst mir etwas sagen. Erst recht gilt das doch für unsere Lust, DEINE Lust:

Genau so bin ich Dein sklavisches Nutzvieh für Deine Lust. Du siehst mich so, Du benutzt mich so, und ich habe nicht nur in meiner Geilheit Freude daran zu empfinden, sondern den Sinn immerwährend zu sehen: Ich bin Dein Eigentum, und ich habe mich mit der Rolle, dem Status, der Aufgabe zu bescheiden, welche Du mir zuschreibst. Ich habe endlich zu erkennen, dass ich das, was ich verkörpere, erst mal auszufüllen habe. Darin liegt so viel Potenzial, das berücksichtigt all meine Limiten und schöpft doch so viel Freude für Dich ab, dass Du mich geniessen kannst. Es ist ein wunderbares Leben, seine Aufgabe und seine Bestimmung zu kennen.

Du glaubst an meine Möglichkeiten, während ich behaupte, ich wüsste um Deine Weisheit. Doch all die vielen Erfahrungen, die mir zeigen, wie recht Du hast, wie gültig mein Satz ist, stellen noch immer nicht sicher, dass ich nach meiner Bestimmung lebe und Dir stets so gegenüber trete, vor Dir knie, wie es sich kraft meiner und Deiner Eigenschaften gehört.

Du mahnst mich oft, auf positive Textaussagen zu achten und Dich damit zu ehren und nicht dort hängen zu bleiben, wo ich anstehe. Ich darf Dir sagen, dass ich all dies, was ich hier schreibe, aus tiefstem Herzen annehme. Du hast mich gelehrt, mich mit Deinen Augen zu sehen, und während ich irgendwo in den Wolken ein Bild von mir malte, jahrzehntelang, hast Du mich geerdet und mir eine wahrhaftig sklavische Bestimmung zugewiesen, mit der ich Dich wirklich ehren kann, täglich, geerdet für meinen Sinn, mein Leben, mein Glück. Denn Dein Blick ruht mit Wissen, Klarsicht und Liebe auf mir, und Deine Hand führt mich sorgend, und Deine Seele ist so gütig, wie Deine Gedanken weise sind. All Deine Lebenserfahrung fliesst in meine Erziehung ein, und ich darf in meinem Alter noch so viel lernen, das mir jeden Tag farbiger macht.

Wie kann ich da Hochmut beibehalten, der nur verkennt, wie viel Folgsamkeit Du als mindeste direkte Gabe von mir, Deinem leibeigenen sklaven, verdienst? Denn tatsächlich ist Dominanz und Submission für uns eine Lebenseinstellung, und ich erfahre dadurch grossen Reichtum und teile mit Dir unsere besondere Lebenslust.

Und so danke ich Dir zum Jahresanfang aus tiefstem Herzen für die Tiefen, in die ich mit Dir vordringen darf, und für die Wahrhaftigkeit, mit der Du in allem meine Führerin bist, verlässlich in Deinen Zusagen, fest in Deinen Ansichten, gerecht in Deinen Wertungen. Kein sklave kann eine Herrin wie Dich verdienen. Aber ein sklave hat alles in sich, um Dir mit dem Respekt zu begegnen, der Dir gebührt. Und die Dankbarkeit und Demut wächst daraus mit jedem neuen Erkennen.

Ich bin der leibeigene lebenslange sklave meiner strahlenden Herrin Isis.

Mit Dir durch alle Jahre

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Ich darf mit Dir ins Neue Jahr gehen. Ich darf bleiben. Wohnen in unserem Haus, unsere Welt lebendig mit Dir gestalten. Du stehst zu mir, Deinem ewigen Besitz. Du hältst mich in Fesseln, die ich immer wieder neu annehme, ja, ersehne, wenn ich sie einmal nicht spüren sollte. Ein jeder Mensch kann lernen, sagst Du. Es hört nie auf. Mit Dir will ich alle Aufgaben des Lebens annehmen und dabei nie vergessen, dass die Lust meiner Herrin genau diese Kraft puren Lebens ist. Es wird Dir auch im Neuen Jahr keine Last sein, zu führen. Und mir gehört die Freude, das Staunen, wie gut mir diese Führung tut.

Dir begegne ich täglich als Dein sklave, Dein Eigentum. Dir gehört meine Besinnung auf unsere Welt, die mir sicher ist – und in der ich sicher bin.

Dir will ich dienen, Dir Freude machen. Mit Dir aufstehen und mit Dir zu Bett gehen. Jeden Tag. Am ersten wie am letzten des Jahres. Jeden Jahres. Ich hoffe, es werden da noch viele weitere sein.

In Deiner Fixierung lebendig

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Die Feste feiern, wie Du sie suchst und gestaltest… Als Sub bin ich mir immer wieder bewusst, welch Kraft in der Aussage liegt, dass ich mich nur zu ergeben habe – und Du sorgst für alles Weitere. Natürlich wird nichts gleichgültig, was ich empfinde, bin ich angehalten, in allem mitzugehen und zu antworten – aber die Ansprache, die Führung, die Aktion ist immer eine von Dir gewollte, angestossene Energie.

Meine Präsentation ist immer Dein Werk, Dein Wille. Und ich bin so, wie ich bin für Dich.

Wem Du das wie zeigst, ist allein Deine Entscheidung, und ich brauche mich dabei für nichts zu schämen – ausser für ein Vehalten, das nicht dem entspricht, was ich sein will. Also bemühe ich mich, jeden Blick von Dir aufzunehmen, egal, wie fixiert ich bin, und ich horche in meine Stellung hinein, in meine Fesselung und Fixierung und verbinde alles, was ich dabei fühle mit Deiner Freude an mir, Deinem Willen, mich zu beherrschen und zu besitzen – und, oh Wunder unserer Liebe – mich zu geniessen.