Die Tiefe der Freude

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdomPost in English will follow

Strahlen will ich Dich sehen. Glücklich sollst Du sein. Wir leben die Lust und lieben das Leben, wir sind voller Neugier und Freude. Die Erschöpfung nach dem Höhepunkt ist ein helles Glücksgefühl und zeigt mir: Ich berühre Dich wirklich, ich darf Dir dienen, ich bin mit Körper und Geist und Seele sklave, Beute, Geschenk. Nirgends anders möchte ich sein, nie mehr soll der Moment weichen, aber in jedem Fall habe ich alle diese Momente nie verloren – ich habe sie mitgenommen in meinem Leben, beige sie auf zu einem wunderbaren Fundament und Gerüst unserer Verbindung, und Dein Leuchten in Deinen Augen ist das wärmste Licht, das ich je gesehen habe.

Was bist Du für eine Frau, für eine Göttin, wie warm ist Dein Körper, wie wunderbar duften Deine Haare, wie fein gezeichnet ist Dein Gesicht. Was bin ich für ein Glückspilz. Der scheinbar Gefangene lebt in Deinem Paradies und darf Dich feiern und sich ganz sicher sein, dass er lieben darf, wie er geliebt wird.

Gefunden

credit: via Tumblr, Illustration: Felix, diener der SHI – post in english will follow

Dein Hunger ist gross, mein Durst ist riesig. Und Beide können wir nicht fassen, dass wir uns gefunden haben. So lange haben wir entbehrt, uns das Schöne nur ausgemalt. Es gab gar niemanden, mit dem wir glaubten, das auskosten zu können. Nun haben wir uns gefunden – und sind zwar oft getrennt, aber doch verbunden. Wir haben „es“ bereits zelebriert, wir wissen, wie wir es geniessen, wie echt alles ist, wie unmittelbar lustvoll es sich anfühlt, und ich kann genau so wenig fassen, dass Du so schwer genug bekommen kannst Du Dir nicht (mehr) hast vorstellen können, dass es einen Mann geben könnte, der so verrückt danach, nein, so gierig nach Dir sein kann.

Nun wissen wir es, nun fühlen wir es, nun werden wir davon durch alle Tage getragen, und wenn wir zusammenkommen, wird es immer genau so sein wie letztes Mal – und noch schöner, noch inniger, ob spontan oder geplant und zelebriert – ich werde Dich feiern und über mein Glück jubeln und versuchen, meinen Durst zu stillen. Dass das nicht gelingt, ist uns mit ein Wunder, und dass Du Deine Beine immer wieder für mich öffnest, ist pure Liebe für Deine lustvolle Sinnlichkeit und Deinen Lustbringer, der mit jedem solchen Augenblick noch mehr mit Dir verschmilzt.

Ich bin sehr glücklich, dass Du mich gefunden hast!

Nun wird Deine Herrlichkeit gesehen

credit: Revenge Of The Baroness – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english below

Wann immer ich Deinen Stolz fühle, spüre ich ein Prickeln durch meinen Körper gehen. Ich liege vor Dir, bin Dir ausgeliefert, und spüre, wie unsere Lebensgeschichten zusammen gekommen sind. Du hast auch lange entbehrt, hast nicht die Verehrung und Würdigung erfahren, die Du immer verdient gehabt hättest, hast nachgesehen, entschuldigt, vergeben, hast das Schöne gesehen und Dich an dem Vielen gehalten, was doch da war.

Und nun thronst Du vor mir, über mir, und blickst auf Deinen Besitz, hast alles in der Hand und Deinen Diener zur Verfügung. Er gehört nun zu Deinem Leben – und auch jetzt ist es so, dass es ständig neue Lernfelder gibt, sich nicht alles für Dich erfüllt, was Dir doch selbstverständlich zukommen müsste. Aber eines ist auf jeden Fall klar: Es ist keine Frage mehr des Inhalts. Deine Ansprüche sind da, bestätigt, bekräftigt, auch durch den Mann, der vor Dir liegt. Alles Andere ist Lernen, ist Entwicklung, Bekräftigung, und über lange Zeiten hinweg bereits ein beständiges Feiern Deiner Herrlichkeit.


Now Your glory is seen

Whenever I feel your pride, I feel a prickle go through my body. I lie before you, at your mercy, and feel how our life stories have come together. You have also been missing for a long time, you have not experienced the veneration and appreciation that you would always have deserved, you have looked, apologised, forgiven, seen the beautiful and held on to the many things that were there.

And now you are enthroned before me, above me, and look at your possessions, have everything in your hand and your servant at your disposal. He now belongs to your life – and even now it is the case that there are constantly new fields of learning, not everything is fulfilled for you that should come naturally to you. But one thing is clear in any case: It is no longer a question of content. Your demands are confirmed and affirmed by the man who lies before you. Everything else is learning, development, affirmation, and over long periods a constant celebration of your glory.

Zusammenkommen und wachsen

credit: submissived.com – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – english post will follow

Von allem Anfang an was das Zusammenkommen mit Dir nicht nur ein Spiel von Macht und Ohnmacht, von Dominanz und Submission. Da gab es nicht nur Deinen Wunsch, diesen Mann zu unterwerfen. Nein. Es ging immer um Dich. Aber ganzheitlich. Um Dein Verlangen. Auch und gerade nach Nähe. Du sagst: Das Leben ist Begegnung – und Berührung. Und die Liebe erst recht. Ich musst sie so oft entbehren. Die Berührung. Das zog sich durch mein Leben, habe ich immer wieder entbehrt. Es wurde mir entzogen oder gar nicht gewährt.

Und dann kamst Du. Du wunderbar schöne, aber nahbare Frau, und hast all mein Begehren nach Submission nicht als Gelegenheit verstanden, mich auf Abstand halten zu können – sondern als Schleusenöffner, hinter dem Nähe, Berührung und entsprechende Tiefe geradezu zelebriert werden können. Von uns Beiden. Für uns Beide. Es ist eine Nähe, eine Auskostung, die niemals übergriffig wird, ein Fallenlassen, das niemals ins Bodenlose taucht, ein Fühlen, das nicht den Schmerz sucht, aber die Wärme findet.

Wenn dann diese Frau Tribut fordert, Auslieferung, Anbetung, Hingabe, dann ist sie die Göttin, die offene Türen eintritt – denn ich konnte mir ja kaum vorstellen, dass sich ein solch göttliches Wesen wirklich für mich und meine Situation interessieren könnte:

Tausendmal ja! Ja, ich will. Ja, ich will in meiner Submission die verbindliche zärtliche Tiefe der entsprechend innigen Berührung geben und darf sie empfangen, und mit der Intensität meiner Gefühle wird jeder Hader über Vergangenes getilgt. Trauer, Zorn, Bitterkeit – nichts hat Bestand. Es bleibt nur der Dank für all das, was jetzt sein darf. Unfassbar schön, was ich alles teilen darf. Und die Gemeinsamkeit schafft eine Kraft, die mich in mir ruhen lässt, eins mit mir und voller Mut, genug zu sein für Dich, und dabei zu wachsen. Es ist niemals genug Ode, genug Huldigung, und die Haltung und Tat soll dem Empfinden entsprechen. Ich bin erst dabei, aufzuwachen, scheint mir, und ich weiss nicht, wie viele Leben ich Zeit habe dafür. Es ist wundervoll, dass Du diesen Weg mit mir gehen willst. Das Wachsein hat keine Grenzen, und das Leben in meinem Körper reicht nicht aus, um alles zu erfassen. Und gleichzeitig weiss ich, wenn ich in diesem meinem Körper wohnen kann, ich Geborgenheit fühle, ich nichts mehr suchen muss, in der Hinwendung zu Dir mich selbst finden darf, so ist die nächste Aufgabe immer klar zu erkennen und einfach genug:

Ich darf mich frei machen davon, etwas anderes sein zu müssen als einfach der Mensch, der ich bin. Und den Du längst kennst und angenommen hast. Auch darum geht es, auch das drückt sich aus, wenn ich unter Deinem Schenkelbogen liegen darf.


Coming together and growing

From the very beginning, coming together with you was not just a game of power and powerlessness, of dominance and submission. There was not only your desire to subjugate this man. No. It was always about you. But holistically. About your desire. Also and especially for closeness. You say: life is encounter – and touch. And love even more so. I have had to do without it so often. The touch. It has been part of my life, and I have always been deprived of it. It was withdrawn from me or not granted at all.

And then you came. You wonderfully beautiful but approachable woman, and you understood all my desire for submission not as an opportunity to keep me at a distance – but as a floodgates opener, behind which closeness, touch and the corresponding depth can be virtually celebrated. By both of us. For both of us. It is a closeness, a tasting that never becomes encroaching, a letting go that never dives into the bottomless pit, a feeling that does not seek pain but finds warmth.

When this woman then demands tribute, delivery, adoration, devotion, then she is the goddess who kicks open doors – for I could hardly imagine that such a divine being could be interested in me and my situation:

Thousand times yes! Yes, I do. Yes, I want to give and am allowed to receive in my submission the binding tender depth of the corresponding intimate touch, and with the intensity of my feelings, every grievance about the past is erased. Grief, anger, bitterness – nothing endures. All that remains is gratitude for all that may now be. It is unbelievably beautiful what I am allowed to share. And the togetherness creates a strength that lets me rest in me, one with myself and full of courage to be enough for you, and to grow in the process. It is never enough ode, enough homage, and the attitude and deed should match the feeling. I am only just waking up, it seems to me, and I don’t know how many lifetimes I have to do it. It is wonderful that you want to walk this path with me. Being awake has no limits, and the life in my body is not enough to encompass everything. And at the same time I know that if I can live in this body of mine, if I feel secure, if I don’t have to search for anything, if I can find myself turning to You, then the next task is always clearly recognisable and simple enough:

I may free myself from having to be something other than simply the person I am. And whom you have long known and accepted. That is also what it is about, and that is also expressed when I am allowed to lie under the curve of your thigh.

Mit Seilen sprechen

Seile sind wunderbar. Sie können überall hin mit, können spontan und vielfältig eingesetzt werden und wecken die Spieltriebe und die Kreativität. Neue Situationen, neue Begebenheiten, alte Botschaften neu mitgeteilt… Und Seile sind Sprache. Der Zug, die Festigkeit – alles ist direkte, unvermittelte Botschaft.

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – english post below

Obwohl ich früher hin und wieder Self-Bondage gemacht habe, bin ich kein Spezialist. Es kamen die immer mal wieder gleichen Knoten zum Einsatz. Aber auch das Vertraute ist immer wieder anders, wird anders empfunden, ist etwas fester oder loser, drückt Stimmung aus. Und da ist sooo viel mehr zu entdecken! Es gibt wahrhaftige Meister, welche Bondage zur Kunst werden lassen – für den Betrachter wie für das Objekt!

Bondage kann zwischen Wohlsein und Folter schwanken – die Bandbreite ist riesig. Seile sind Kommunikation zwischen Partnern, Botschaften einer Festschreibung auch: So will ich Dich und so nehm ich Dich und so gehorchst Du mir, fügst Du Dich. Bezähme Dich! Und auch: Komm in die Ruhe, finde zu Dir – und zu mir.

Ganz viele Menschen mit devotem Wesen machen ihre ersten körperlichen Erfahrungen mit Bondage und spüren so von Anfang an dem Gefühl und Erleben nach, Selbstkontrolle abzugeben, Auslieferung anzubieten und die Folgen zu erleben. Und das Vertrauen, das dabei gezeigt wird, sollte für Beide heilig sein. Bondage ist persönlich. Sehr sogar. Und entsprechend kostbar sind die Erfahrungen, in denen wir dabei aufgefangen werden. Danke, Herrin, dafür, dass ich absolut sicher weiss, dass ich darin immer behütet bin!


Talking with Ropes

The ropes are wonderful. They can go everywhere with you, can be used spontaneously and in a variety of ways and awaken the urge to play and creativity. New situations, new events, old messages communicated in a new way… And ropes are language. The pull, the strength – everything is a direct, unmediated message.

Although I used to do self-bondage now and then, I’m not a specialist. The same knots were used again and again. But even the familiar is always different, is felt differently, is a little tighter or looser, and expresses a mood. And there is sooo much more to discover! Some true masters turn bondage into art – for the viewer as well as for the object!

Bondage can vary between pleasure and torture – the range is huge. Ropes are communication between partners, messages of a fixation, too: This is how I want you and this is how I take you and this is how you obey me, you submit. Tame yourself! And also: Come to peace, find yourself – and me.

Many people with a submissive nature make their first physical experiences with bondage. Thus, from the very beginning, they feel and experience giving up self-control, offering surrender and experiencing the consequences. And the trust that is shown should be sacred for both. Bondage is personal. Very much so. And the experiences in which we are caught up in it are correspondingly precious. Thank you, Mistress, for knowing with absolute certainty that I am always protected in this!

Immer Dein

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english will follow

Ich begehre Dich. Ich bin Wachs in Deinen Händen. Ich lerne, Dir so zu dienen, wie Du es willst. Haargenau, bis ins kleinste Detail. Mein Trieb kann niemals so gross sein, dass ich mich vergesse – mein Verlangen aber gestehe ich mir so ein, dass Du auch darin Deinen Stolz befriedigen kannst. Du lehrst mich, wie Du geliebt werden willst, Du nimmst mich nicht nur in Deine Hände… Du legst Dich unter mich, wenn es Dir danach ist, und gleichwohl bleibe ich Dein Diener – gerade jetzt begründet sich meine absolute, alles einschliessende Unterwerfung. Du hast mich am Wickel, Du bestimmst über Deinen Schwanz und geniesst ihn so, wie es DICH verlangt. Mein Verlangen wird Deins. Ich bin das Werkzeug Deiner Lust, Dein Fickvieh und höriger sklavenMann.

Und niemals mehr werde ich einer anderen Frau so begegnen. Es spielt auch keine Rolle, wie wir durch Umstände oder sonst wie getrennt werden oder getrennt leben – die Momente, in denen Du Dich mit Dir vereint hast und vereinen wirst, sind die glückliche Prägung meiner männlich sklavischen Bestimmung. Ich bin Dein Eigentum und werde es bleiben. Deine Macht über mich ist Liebe – aber auch ein Anspruch, der mich glücklich macht und mir den Sinn meines Daseins aufzeigt. Lang lebe meine Herrin, glücklich und zufrieden, mit ihrem sklaven in ihrem Besitz.

Deine Anziehung als Frau und Herrin

Nun, ich bin Dir nur schon verfallen, weil Du mein Wesen erkannt, freigelegt und angenommen hast, ja, weil Du mich aufforderst, auch entsprechend meinen Neigungen zu leben und Dir zu dienen. Aber da ist noch mehr, das meine Hörigkeit begründet und befeuert. Es sind die Attribute der Weiblichkeit, die Dir eh zugehörig sind, die Ausstrahlung Deiner Anmut und die Schönheit der Frau, die vor mir steht. Und wenn ich dann erlebe, wie Du eins bist mit Dir und um Deine Wirkung weisst, wie Du zufrieden mit Dir bist und angetan davon, mit Seele und Körper zu empfangen, was Dir zusteht, dann hüpft mein Herz und ich meine, ich müsste acht geben, dass es nicht zerspringt.

Credit: Mistress-Jennifer.net – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english further down will follow

Es ist phantastisch, dass ich eine Sprache habe, in der ich Dich anbeten kann. Dass ich eine Haltung einnehmen kann, die Du sofort verstehst – und dass Du mir glaubst, dass Du siehst, wie aufrichtig und reinen Herzens ich es meine, wenn ich Dir zu Füssen knie und Deine Schuhe, Deine Füsse küsse. Ja, Du zwingst mich durchaus auch in diese Position, aber Du weisst und erlebst, dass dieser vermeintliche Zwang auch meine Befreiung ist, und so erlebst Du immer und immer wieder, wie Du mit Deiner Gnade grosse Dankbarkeit auslöst – und dabei in jedem Moment erlebst, wie Du verehrt wirst.

Und niemals habe ich eine Aussage, eine Botschaft, eine Beteuerung ehrlicher gemeint als diese eine, die ich immer wiederhole und dabei nie müde werde: Du bist meine Herrin. Ich gehöre Dir.


Your attraction as a woman and mistress

Well, I am only already a slave to You because You have recognised, exposed and accepted my nature, yes. After all, You call upon me to also live according to my inclinations and to serve You. But there is more that justifies and fuels my bondage. It is the attributes of femininity that belong to You anyway, the radiance of Your grace and the beauty of the woman who stands before me. And when I then experience how you are at one with yourself and know about your effect, how you are satisfied with yourself and pleased to receive with soul and body what is rightfully yours, then my heart leaps and I think I have to be careful that it doesn’t burst.

It is fantastic that I have a language in which I can worship You. That I can adopt an attitude that You understand immediately – and that You believe me, that You see how sincere and pure of heart I mean it when I kneel at Your feet and kiss Your shoes, Your feet. Yes, you certainly also force me into this position, but you know and experience that this supposed compulsion is also my liberation, and so you experience again and again how you trigger great gratitude with your grace – and thereby experience at every moment how you are revered.

And never have I ever made a statement, a message, an affirmation honestly.

Die Rollen leben wir

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdompost in english will follow

Oben und unten, überhaupt Rollen, die wir in Beziehungen übernehmen – nichts davon steht der Tatsache entgegen, dass wir das alles für einander nicht leben können, wenn wir uns nicht vertrauten. Jedes Nachfühlen nach dem eigenen Wesen, jedes Wohlgefühl in der eigenen Haut beruht auch darauf, dass wir dabei von unseren Partner gesehen und bejaht werden. , Anspruch und Unterordnung begegnen sich, Verletzlichkeit wird empfunden, Anbetung ersehnt, Unterwerfung als Geschenk erkannt und angenommen.

Da lieg ich nun und bin gefangen, um frei zu werden. Die Zeit fliesst, und Du breitest Dich bei mir aus, entfaltest Dich. Deine Augen blitzen, Dein Blick ist warm, meine Aufmerksamkeit gehört Dir. Nichts zählt mehr, keinen ablenkenden Gedanken hab ich mitgenommen, alle Zweifel sind verflogen, die Fragen sind geklärt, die Rollen wollen nicht gespielt sondern gelebt werden.

Ich habe ein grosses Verlangen danach, eine vollständig befreite, geniessende, glückliche Frau zu erleben, und mit jedem Hauch Lebensatem vertieft sich unser Band, möchte ich Dein Glück mehren und Dir zum Triumph werden. Ich möchte Dir ein wahrhaftiges Geschenk sein und Dir ein Licht einpflanzen, das durch keinen Schatten auszulöschen ist. Kein Wind, kein Wasser kann die Flamme ausmachen, denn es sind Grundwahrheiten, die ich bejahe und durch mein Zeugnis Dir erfahrbar mache. Du bist Liebe und Du wirst geliebt und bist meine Göttin und für viele Menschen wirklich ein Engel. Mögen sie es erkennen und sich mit Dir freuen!


This Roles We Live

Up and down, the roles we take on in relationships – none of this stands in the way of the fact that we cannot live all this for each other if we do not trust each other. Every feeling for one’s own being and well-being in one’s own skin is also based on the fact that we are seen and affirmed by our partner. Demand and submission are met, vulnerability is felt, adoration is longed for, and submission is recognised and accepted as a gift.

There I lie now, imprisoned, to become free. Time flows and you spread out on me, set free yourself. Your eyes flash, your gaze is warm, and my attention belongs to you. Nothing matters anymore, no distracting thought has taken me away, all doubts have vanished, the questions have been clarified, and the roles do not want to be played but lived.

I have a great desire to experience a completely liberated, enjoying, happy woman, and with every breath of life our bond deepens, I want to increase your happiness and become a triumph for you. I want to be a true gift to you and implant in you a light that no shadow can extinguish. No wind, no water can eliminate the flame, for these are fundamental truths that I affirm and make tangible to you through my testimony. You are love and you are loved and you are my Goddess and truly an angel for many people. May they recognise it and celebrate with you!

Der gedemütigte Kriecher

credit: Captive Male – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english will follow

Fesselungen sind auch dazu da, mich in den Staub zu zwingen, und Deine Hand greift in meinen Schopf und hilft nach. Dabei prasseln Deine demütigenden Worte als unaufhörliche Kaskaden auf mich nieder. Erniedrigung erregt mich, die Tatsache, dass meine verehrte Göttin das weiss und nutzt, rüttelt mich erst recht durch, und dann sagst Du:

Dir tun die Knie weh? Der Rücken? Das ist egal. Du bist so gefesselt, dass du nicht aufstehen kannst, aber mach ruhig langsam. Du hast Zeit. Die Knie werden sich gewöhnen, Dein Rücken muss es aushalten. Der Boden gehört sauber geleckt. Da ist noch meine Pisse drauf und Deine Samenspende von gestern, als mein sklavenSchwanz dank meiner Gnade den Inhalt deines Euterbeutels ausspeien durfte. Ich werde dich gleich mit der Neunschwänzigen unterstützen. Sie wird dir zwischen die Beine fahren und dir so Feuer machen. Ich liebe es, wenn du so gezwungen wirst, mir deinen Arsch zu präsentieren. Er gehört noch ein wenig rot eingefärbt. Wenn ich zufrieden bin, darfst du dann meine Füsse lecken, und alles, einfach alles ist erst dann zu Ende, wenn ich finde, dass es reicht. Und bleib schön sorgsam, denn wenn du in der hinteren Ecke hier etwas übersiehst und ich stelle das in der Schlusskontrolle fest, dann kriechst du den ganzen Weg hierher zurück, das garantieren ich dir. Jaaaah, ich weiss, das lecken ist mit dem Kieferbügel nicht einfach, aber nimm es als Training für eine sich lang streckende Zunge für alle anderen viel edleren Aufgaben.


The humiliated sycophant

Bondage is also there to force me into the dust of the floor, and your hand reaches into my hair and helps and pushes me down. At the same time, Your humiliating words rain down on me as incessant cascades. Humiliation excites me, the fact that my adored goddess knows and uses it jolts me all the more, and then you say:

Do your knees hurt? The back? It doesn’t matter. You’re so tied up you can’t get up, but go slow. You have time. Your knees will get used to it, your back has to take it. The floor needs to be licked clean. There is still my piss on it and your sperm donation from yesterday when my slave cock was allowed to spit out the contents of your udder pouch thanks to my mercy. I will support you in a moment with the nine-tailed one. It will pass between your legs and thus light you on fire. I love it when you are forced to present your ass to me. It needs to be dyed a little red. When I am satisfied, you may then lick my feet, and everything, simply everything is only over when I find that it is enough. And stay careful, because if you miss something in the back corner here and I notice it in the final check, you’ll crawl all the way back here, I guarantee it. Yeah, I know the licking isn’t easy with the jaw hanger, but use it as training for a long stretching tongue for all the other much nobler tasks.

In meinem Dienen schöpfst Du Kraft

credit: Kink Test Shoots – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english below

Am Ende des Tages – und jederzeit – hat all mein Dienen genau dieses Ziel: Dass wir eine so enge Verbindung schaffen, in welcher unsere Wesen auch immer wieder in der Lust verschmelzen. Dafür knie ich vor Dir, lecke Dir die Füsse, gehorche Deinen Befehlen, arbeite für Dich, befolge Regeln, die meine natürlichen Talente fördern und entwickle mich in allen Lebensbereichen in der Ausrichtung auf Dich weiter.

So bekommt alles seine Wechselwirkung: Meine Disziplin im Alltag, Deine Bereitschaft, mein Leben zu gestalten, mich zu fördern, zu entwickeln, unser Wirken für unsere Lieben, die Teilung aller Gedanken, das Leben im Bewusstsein, die Pflege und Vertiefung der Gefühle – alles potenziert sich in der Lust – und dieses Erleben wiederum strahlt in den weiteren Alltag aus. So wird nichts je gewöhnlich – aber vertraut, im positiven Sinn gewohnt.

Die Sensation ist ausserordentlich – die Geborgenheit und Sicherheit, der Ritus, die Regel, die Verlässlichkeit ist es auch – wenn Du darauf aufbauen kannst, wenn wir in ihr uns einrichten können. Ich will Dir für all Deine Aufgaben, Deine Talente, für Deine Bestimmung Energiequelle sein. Wenn Du Deinen Menschen gibst, dann immer im Wissen und Erfahren dieser einen einfachen Tatsache: Du hast einen sklaven, der Dir gehört. Ich bin das Wesen, das Dir die Schöpfung zurück gegeben hat für all Deine Liebe, die Du selbstlos gibst.

Du ehrst mich, indem Du erwartest, dass ich und unser Leben der Ort sind, an dem Du zurück bekommst, Du aufnehmen und geniessen kannst. Hier liebst Du, indem Du aufnimmst, annimmst, einforderst und geniesst. Und Deine Freude darüber ist mein Glück.


In my service, you draw strength

At the end of the day – and at all times – all my service has precisely this goal: that we create such a close connection in which our beings also merge again and again in lust. For this, I kneel before you, lick your feet, obey your commands, work for you, follow rules that promote my natural talents and develop myself in all areas of life in alignment with you.

So everything gets its interaction: my discipline in everyday life, Your willingness to shape my life, to promote me, to develop me, our work for our loved ones, the sharing of all thoughts, living in consciousness, the nurturing and deepening of feelings – everything is potentiated in pleasure – and this experience, in turn, radiates out into the wider everyday life. So nothing ever becomes ordinary – but familiar, habitual in a positive sense.

The sensation is extraordinary – the security and safety, the rite, the rule, the reliability are too – if you can build on it if we can settle into it. I want to be your source of energy for all your tasks, your talents, and your destiny. When you give to your human being, then always in the knowledge and experience of this one simple fact: You have a slave who belongs to you. I am the being that creation has given back to you for all the love that you give selflessly.

You honour me by expecting me and our life to be the place where you get back, you take and enjoy. Here you love by receiving, accepting, demanding and enjoying. And your joy in this is my happiness.

Die Folgsamkeit wird nie Limiten haben

credit: Captive Male – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english below

Die komplette Fremdbestimmung erfahren… Immer wieder darf ich vor der Herausforderung stehen, nun auch auszuhalten, was ich mir so oft ausgemalt habe.

Tatsächlich ist es eine besondere Form Deiner Gnade, dass ich oft nicht so folge, wie es mir doch längst möglich wäre. Ich habe Limiten, und nicht immer tue ich alles, um sie zu erweitern. Manchmal lasse ich Stressmomente zu, und dann fehlt mir das Bewusstsein, dass Du nichts von mir verlangst, das tatsächlich gegen meine Natur verstösst. Traum und Wirklichkeit – nicht nur ich bringe das nicht immer in Einklang, springe mit meinen Vorstellungen und Phantasien voraus. Aber Eines muss immer gegeben sein: Dass ich aus meinem inneren Wissen den Willen habe, mich in jeder Situation als Dein sich Dir fügendes Subjekt zu bejahen. Und damit Dich in mein Zentrum zu stellen. Und körperliche Limiten kann man vielleicht nicht überwinden, aber man kann sie erweitern – und vor allem seiner Gebieterin zeigen, dass mann das will.

Mir schiesst der Gedanke ins Hirn, dass es ein Segen ist, dass die Voraussetzungen nicht umgekehrt sind: Ich bin eigentlich nie so weit, wie Du mich Dir vorstellen kannst, nie schon an dem Ort, an den Du mit mir kommen willst. Besser als umgekehrt, habe ich gerade gedacht. Quälend wäre es, mir immer, still oder geäussert zu wünschen, Du würdest mehr fordern – mir also das für Dich nicht Denkbare zu wünschen. Das würde nicht gut kommen. Und nun schäme ich mich: Das Umgekehrte könnte ja für Dich genau so quälend sein: Du könntest ob meiner Limiten Deine unbefriedigten Wünsche stärker gewichten und durchaus Frustration empfinden. Deine Geduld könnte viel engere Grenzen haben – und wir würden scheitern. Mir wird gerade wieder mal bewusst, welch grosses Glück ich habe, dass Du damit umgehen kannst und glücklich annimmst, was Du bekommst, statt höher zu gewichten, was möglich wäre und nicht von mir geleistet wird. Noch nicht.

Es sind also diese zwei Aspekte, die mich besonders dankbar machen: Du blickst auch mich, Deinen ewigen sklaven, und erkennst und fühlst die Dinge, die Dich freuen – und Du bleibst geduldig in Allem, was Dir noch fehlt. Ohne dass Du das streichen, die Arbeit dafür aufgeben würdest. Das ist der zweite schöne Aspekt. Beides freut mich, stärkt mich und hält mich auch in der Spur.

Du bist mein Wunder, und Deine Weiblichkeit und Menschlichkeit vereint sich in Deiner Seele, die in einem Tempel wohnt. Beides verehre ich, inspiriert mich, lässt mich vorwärts kriechen, und Deine Leine ist gespannt.


The docility will never have limits

Experiencing complete heteronomy… Again and again, I am faced with the challenge of enduring what I have so often imagined.

It is a special form of Your grace that I often do not follow as I would have been able to do long ago. I have limits, and I don’t always do everything I can to extend them. Sometimes I allow moments of stress, and then I lack the awareness that You do not demand anything of me that goes against my nature. Dream and reality – I’m not the only one who doesn’t always reconcile them and jumps ahead with my ideas and fantasies. But one thing must always be given: I have the will from my inner knowledge to affirm myself in every situation as your subject submitting to you. And thus to place you in my centre. And you may not be able to overcome physical limits, but you can expand them – and above all show your mistress that this is what you want.

The thought pops into my head that it’s a blessing that the conditions aren’t reversed: I’m never actually as far as you can imagine me to be, never already at the place you want to get to with me. Better than the other way around, I just thought. It would be torturous to always wish, silently or verbally, that you would demand more – in other words, to wish for the unthinkable for you. That would not go well. And now I am ashamed: the reverse could be just as agonising for you: You could give more weight to your unsatisfied wishes because of my limits and feel frustration. Your patience could have much narrower limits – and we would fail. I am just realising once again how lucky I am that you can deal with this and happily accept what you get instead of giving more weight to what would be possible and is not provided by me. Not yet.

So it is these two aspects that make me particularly grateful: You also look at me, your eternal slave, and recognise and feel the things that make you happy – and you remain patient in all that you still lack. Without you cancelling it, without you giving up the work for it. That is the second most beautiful aspect. Both make me happy, strengthen me and keep me on track.

You are my miracle, and your femininity and humanity unite in your soul, which dwells in a temple. Both I adore, inspire me, make me crawl forward, and Your leash is taut.

Wie Du mich vorbereitest

credit: Men In Pain – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english will follow

Du fragst mich, ob ich denn auch bequem liege? Du gehst sehr konzentriert und aufmerksam vor und prüfst jeden Strang und jeden Knoten auf seinen Sitz und seine Festigkeit. Es ist nämlich wichtig, sagst Du, dass ich ohne Beschwerden liegen kann, ohne Druckstellen… denn es wird ein Weilchen dauern, bis „das hier“ vorbei ist. Der Abend und die Nacht könnten noch lang werden.

Ich sehe, wie Dein Lächeln um Deine Lippen spielt und fühle den Zauber, den jeder devote Mann kennt, der sich einer wunderschönen Frau unterwerfen darf.

Du hast ganz bewusst die losen Seile auf meine Brust gelegt. Ich fühle ihre Schwere und ahne, wie viele Meter Seil Dir noch zur Verfügung stehen. Du scheinst Dir im voraus schon sehr genau überlegt zu haben, in welche Stellung Du mich zwingen willst – mit weit geöffneten Beinen und angezogenen Unterschenkeln.

Du spürst meine Blicke auf Deinem Körper und meinen Gehorsam: Ich habe Dich keinen Moment aus den Augen zu lassen, so dass Du, wenn Du mich ansiehst, sofort und immer meine uneingeschränkte Aufmerksamkeit hast.

Mit jedem Seilzug wird meine Hilflosigkeit grösser, endgültiger, eindringlicher, und meine erzwungene Blösse macht mir meine Nacktheit besonders bewusst. Und Du bist ganz frei, Dich mir zu zeigen, wie Du willst, und zu geniessen, was Du auslöst. Es steht alles in meinem Gesicht geschrieben, und das muss mir auch genügen, denn noch liegt in meinem Schoss Dein Schwanz gezähmt und eingesperrt in seinem Gefängnis…


How You Prepare Me

You ask me if I am lying comfortably. You are very concentrated and attentive and check every rope and every knot for its fit and its firmness. It is important, you say, that I can lie without discomfort, without pressure points… because it will take a while until „this“ is over. The evening and the night could still be long.

I see your smile playing around your lips and feel the magic that every submissive man knows who is allowed to submit to a beautiful woman.

You have deliberately placed the loose ropes on my chest. I feel their heaviness and guess how many metres of rope you still have at your disposal. You seem to have thought very carefully in advance about the position you want to force me into – with my legs wide open and my lower legs were drawn up.

You feel my eyes on your body and my obedience: I don’t let you out of my sight for a moment so that when you look at me you immediately and always have my unrestricted attention.

With each pull of the rope, my helplessness becomes greater, more definitive, and more insistent, and my forced nakedness makes me especially aware of my nudity. And you are completely free to show yourself to me as you wish and to enjoy what you release. It is all written on my face, and that must also be enough for me, for still in my lap lies your cock tamed and locked in its prison…

With each pull of the rope, my helplessness becomes greater, more definitive, and more insistent, and my forced nakedness makes me especially aware of my nakedness.

Das starke Geschlecht

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdom – post in english below

Ihr Frauen seid für mich die Sirenen der Lust. Mächtige Göttinnen der Sinnlichkeit, die alles mitreissen können, was uns Männern scheinbar Kontrolle ermöglichte. Und das Bild, das sich dann zeigt, ist die eigentlich tiefere Wahrheit: Wir sind so fixiert darauf, Euch zu wittern, Euch zu erobern, Euch zu gefallen – je nach unserem Wesen, und ganz egal, wie wir dieses Ziel zu erreichen versuchen: Wir denken ständig daran, sind davon angetrieben und können über uns selbst staunen, wenn in einer Männerrunde plötzlich eine Frau auftaucht. Nur so zum Beispiel…

Ich durfte schon erleben, was geschieht, wenn Ihr Frauen den Spiess umkehrt, die Hosen anhabt, gerade, wenn Ihr sie weglegt, und es gibt nichts Atemberaubenderes als eine Gruppe von Frauen, die sich befreit und ihrer Lust zu frönen beginnt, gerne, ja völlig natürlich unterstützt von der Tatsache, dass das vermeintlich schwächere Geschlecht das starke ist und Dominanz alles andere als eine männliche Eigenschaft sein sollte.

Ich danke meiner Fügung für die starken Frauen, die ich kennen darf – und für meine Herrin, die das lebt und ihr Selbstverständnis auch an und mit mir auslebt. Ich bin der Lustsklave meiner Herrin und diene, wie Du es mir bestimmst.


The Stronger Sex

You women are the sirens of lust for me. Powerful goddesses of sensuality who can sweep away everything that apparently allowed us men to control. And the picture that emerges then is actually the deeper truth: we are so fixated on scenting you, conquering you, pleasing you – according to our nature, and no matter how we try to achieve this goal: We constantly think about it, are driven by it and can be amazed at ourselves when a woman suddenly appears in a round of men. Just for example…

I was already allowed to experience what happens when you women turn the tables, wear the trousers, just when you put them away, and there is nothing more breathtaking than a group of women who free themselves and begin to indulge their lust, gladly, indeed completely naturally supported by the fact that the supposedly weaker sex is the strong one and dominance should be anything but a male characteristic.

I thank my providence for the strong women I am allowed to know – and for my mistress, who lives this and also lives out her self-image on and with me. I am the pleasure slave of my mistress and serve as you determine.

Der Pranger für mich

credit: Severe Sex Films – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english further down

Ich mag es, wenn der Pranger massiv ist und also einen festen Stand hat. Die Aussparung für den Hals und für meine dünnen Arme muss klein genug sein, dass ich wirklich mich nicht entziehen kann. Alles andere ist ein Witz, und das hier ist KEIN Witz. Meine Situation ist eindeutig, prekär und bringt mich aus der ruhigen Balance. Innerer Aufruhr, der durch die Schläge auf den nackten Arsch noch angeheizt wird. Glühende Arschbacken und ein ledernes Halsband, das Du mir nun noch zusätzlich anlegst, damit mein Hals lang gezogen und mein Kinn nach vorn gedrückt wird. So kann ich in jedem Fall alle Schwänze aufnehmen, die in mich eindringen wollen, während ich über meinen Arsch eh auch keine Kontrolle habe. Ich stehe vornübergebeugt frei im Raum, und Du schiebst mir erst dann einen Bock unter den Oberkörper, wenn meine Benutzer sich selbst wünschen, dass mein Fickloch zwar frei gelegt leuchtet, aber auch auf konstanter Höhe bleibt…. und je nachdem, in welchem Winkel die Stösse erfolgen, kann der Bock unter dem Torso einen Teil der Energie auffangen. Aber eigentlich geniesst Du es, wenn meine Schultern gegen das Brett des Prangers knallen. Immer wieder wühlen Deine Finger sich in mein Maul und kommen mit Speichelfäden behangen wieder zum Vorschein. Dir gefällt mein Keuchen, und ich weiss, dass es kein Entrinnen gibt – und kein baldiges Ende.


The pillory for me

I like it when the pillory is solid and therefore has a firm stand. The recess for the neck and my thin arms must be small enough that I really cannot escape. Anything else is a joke, and this is NOT a joke. My situation is clear, and precarious and throws me off my calm balance. Inner turmoil fuelled by bare-ass pounding. Glowing ass cheeks and a leather collar, which you now additionally put on me, so that my neck is pulled long and my chin is pushed forward. This way I can take in any cocks that want to penetrate me, while I have no control over my ass anyway. I stand bent forward free in space and you only push a buck under my torso when my users wish that my fuck hole shines exposed but also stays at a constant height…. and depending on the angle of the thrusts, the buck under the torso can absorb some of the energy. But actually, you enjoy it when my shoulders slam against the board of the pillory. Again and again, your fingers dig into my mouth and emerge covered in threads of saliva. You like my gasps and I know that there is no escape – and no end in sight.

Hemmungslos handeln und gehorchen

credit: Harmony Fetish – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english will follow

Was auch immer Du für mich vorgesehen hast: Du lässt mich nie im Zweifel, wie sehr Du das wirklich willst und wie nahe Du mir dabei bist. Deine Geilheit ist Deinem sklaven heilig, und ich bin ja selbst im lüsternen Sinn ziemlich verdorben, doch Du reisst mich noch mit und zeigst mir unsere Tiefen.

Ich kann gar nicht anders, als meine Augen zu schliessen und zu fühlen, wie Deine Lippen und Deine Zunge über mein Gesicht streichen. Ich schlucke dabei immer heftiger und speichle damit den Plug ein, der sich kühl auf meine Zunge drückt.

Du bist sehr überzeugend, wenn Du etwas willst, und ich kann gar nicht anders, als alle meine Hemmungen hinter mir zu lassen und mich hingebungsvoll Deinem Willen zu unterwerfen. Und ganz schnell wird aus dem scheinbaren Zwang ein Verlangen, eine Öffnung und das Geständnis, dass ich erkannt werde, genau das will: Ohne jede Chance auf Widerspruch sein, Hemmnis in Verlangen verwandeln, Dämme brechen lassen, mich Dir hingeben und sklavisch ergeben Deiner Lust ein williges Werkzeug sein.


Acting and obeying without restraint

Whatever You have planned for me: You never leave me in doubt about how much you really want it and how close you are to me. Your horniness is sacred to your slave, and I am quite depraved even in the lustful sense, but you still pull me along and show me our depths.

I can’t help but close my eyes and feel your lips and tongue stroking my face. I swallow harder and harder, salivating as the plug presses coolly onto my tongue.

You are very convincing when you want something and I can’t help but leave all my inhibitions behind me and surrender to your will. And very quickly the apparent compulsion turns into desire, an opening and the confession that I am recognised, that this is exactly what I want: to be without any chance of contradiction, to turn inhibition into desire, to let dams break, to surrender to you and to be a willing tool slavishly devoted to your lust.

Die göttlichen Bedürfnisse

credit: courtesy of The English Mansion – Illustration: Felix, diener der SHI – post in english further down

Wenn Du Dich mit Deinen Freundinnen triffst und Ihr auch über Eure Männer redet, daran, wie sie ihren Sport pflegen, ihre Hobbies, wie ihre Arbeit sie beschäftigt und wann es einen gemeinsamen Abend gab und wie der Alltag zusammen aussieht und wie der abläuft, dann denkst Du an Deinen Mann, den Du zuhause zurück gelassen hast.

Dein Mann geht nirgends hin, wenn Du es nicht willst. Er hat seine Aufgaben, die Du ihm aufträgst. Heute wartet er zuhause, in Eisen gelegt und an den im Fussboden eingelassen Eisenring gekettet. Du kannst sicher sein, dass Du erwartet wirst, wenn Du die Haustür öffnest. Du weisst immer, was er macht, über Rapporte und Kameraüberwachung.

Du lebst von den Tantiemen seines schöpferischen Wirkens und bewirtschaftest im Gegenzug Dein Haus und Eure Ordnung so, dass Du Euch das Glück verschaffen kannst, zu leben, wie es Herrin und sklave gebührt. Was Du verfügst, wird umgesetzt. Es gibt in keiner Lebenssituation eine Diskussion darüber.

Du hast Deinen Mann zu Deinem sklaven abgerichtet und ihn in die Hörigkeit getrieben. Gestern hat er den ganzen Tag unter Dir verbracht, Dir die Finger gelutscht und die Füsse geleckt, wenn er den Freiraum dazu hatte.

Wenn Du heute nach Hause kommst, wirst Du Dich verwöhnen lassen, und es wird damit beginnen, dass Du ihn Deine Witterung aufnehmen lässt. Wann immer Du dann Deine Beine öffnest, wird er für nichts anderes mehr Aufmerksamkeit haben. Du bist die Frau, die immer begehrt wird – und Deine Anziehung wird niemals nachlassen. Und ja – Du forderst auch ein, wenn es sein „muss“, und auch damit übst Du Deine Strahlkraft über Dein Eigentum aus. Du lässt ihn Deine Macht spüren und ihn darin schwimmen, befreit von allen irdischen Fesseln, eingebunden und eingewoben in die Bedürfnisse seiner Göttin.


The divine needs

When you meet your girlfriends and you also talk about your husbands, about how they take care of their sports, their hobbies, how their work keeps them busy and when there was an evening together and how everyday life looks like together and how it works, then you think about your husband whom you left behind at home.

Your husband doesn’t go anywhere if you don’t want him to. He has the tasks that you tell him to do. Today he is waiting at home, laid in irons and chained to the iron ring embedded in the floor. You can be sure that you are expected when you open the front door. You always know what he is doing, via reports and camera surveillance.

You live off the fees of his creative work and in return, you manage your house and your order in such a way that you can provide yourself with the happiness of living as a mistress and slave deserve. What you decree will be implemented. There is no discussion about it in any situation in life.

You have trained your husband to be your slave and driven him into bondage. Yesterday he spent the whole day under you, sucking your fingers and licking your feet when he had the space to do so.

When you come home today, you will be pleasured and it will start by letting him get your scent. Then whenever you open your legs, he will have no attention for anything else. You are the woman who is always desired – and your attraction will never wane. And yes – you also demand when you „have to“, and with this, you also exercise your radiant power over your property. You let him feel your power and let him swim in it, freed from all earthly bonds, bound and woven into the needs of his Goddess.

Es bleibt nur Gehorsam

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdom – post in englisch will follow

Ich liebe es, die Binde so fest gezogen zu bekommen, dass ich wirklich nichts sehen und eingeschränkt hören kann. Als Leckermäulchen ist es wunderbar, wenn umgekehrt meine Mundpartie grosszügig frei bleibt und ich gut atmen kann… Ich liebe es, das Eisen schwer und eng an meinem Hals zu spüren und ich mag das Gewicht der Ketten und das Gefühl des kalten Metalls auf meiner Haut, während mich die fühlbare Wärme menschlicher Körper umringt…

Meine Ausrüstung ist unmissverständlich, meine Bestimmung nicht verhandelbar. All die Strenge und Kompromisslosigkeit ist eingebettet in Deine Sorgsamkeit. Du willst meinen Gehorsam und mit Deinem Glück das meine.

Die kommenden Stunden werden eine weitere Etappe meiner Konditionierung sein und mich vorwärts bringen, indem sie mich niederzwingen und mich lehren, mich einzulassen, jeden Gedanken an Ausflucht aufzugeben und an dessen Stelle nur noch danach zu trachten, wie ich meine Herrin zufrieden stellen kann. Was auch immer dafür von ihr gewünscht wird, ich muss es leisten, doch je mehr es mir gelingt, um so grösser wird meine Erregung werden.

Tiefe für die Ewigkeit

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english further down

Du öffnest mich und schliesst mich, wie Du willst. Niemand verfügt über mich ausser Du. Dafür gibt es keine Grenzen. Ich habe mich Dir ausgeliefert und mich Dir angeboten, und Du hast mich angenommen. Dir vertraut meine Seele. Dir gehört mein Körper. Du bist mein Lebenssinn.

Du bist die Frau meines Lebens, meine Gebieterin. Niemand steht über oder neben Dir. Du bestimmst meine Aufgaben und es liegt allein in Deiner Gnade, ob ich und wie ich Deine Gelüste befriedigen darf. Ich arbeite für Dich. Jeder meiner Atemzüge ist durch Deinen Willen mit bestimmt. Du hast mein Wesen frei gelegt, Du bildest es aus. Du kennst meine Talente und förderst sie für Deine Freude. Was ich je besessen habe, hat hat nur dann beständigen Wert, wenn es auch Deine Sicherheit erhöht. Alles gehört uns, aber Du verfügst allein darüber. Doch aller Umgang mit welchen Sachen auch immer ist schlussendlich nur Ausdruck dessen, was wir seelisch und geistig fühlen. Eine Verbindung, die unabhängig von allen irdischen Belangen lebendig und eng ist, sich untrennbar anfühlt und täglich sinnlich geistig fühlbar ist.

Es lebe die Lust, es lebe die Intimität, das Vertrauen und die Loslösung von allem irdischen Ballast in der sklavischen Ergebung, im mich Hingeben in die Hände meiner Herrin.


Depth for eternity

I certainly have a good standing, as they say in the popular sense, but I have always understood myself in the way that everything that is part of me is based on the foundation that was built for me. And I am never happy if I cannot share the result with the people believing in me.

Therefore, it is pure joy for me to put myself at Your service with all my longing, but also with all my talents. I work for You, I win for You and I lose with You, but when we succeed in things, it makes us so happy, because it further means that You can realize Your ideas for us. The prudence and clear vision of my wife creates for us the values in which I can be absorbed. You take care of us – that means in detail also that I can put my care into your lap with the renunciation of my freedom of action. You look positively at us and at our lives and always see the light in our lives – and I am happy to learn from You and to experience what it means to act according to Your guidelines.

I want to act for You and Your loved ones, because it is always for me as well. There is no happiness outside Your world for me. I am yours, and every day shall show you this fact. I am completely happy when you draw strength from it and your world actually becomes brighter for you. I never want to be ballast, and I am glad that you guide me and give me feedback so regularly that I get an even clearer picture for what you need.

Ganz natürlich

credit: Mistress-Jennifer.net – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english will follow

Du brauchst nicht Lack noch Leder noch Stiefel und Peitsche, um Deine Ausstrahlung, Deine Autorität, Deine Grösse und Überlegenheit und Deine Strahlkraft wirken zu lassen: Es genügt Deine Präsenz, Dein Selbstverständnis, Dein Wissen über Dich, über uns, denn alles, was Deinem Wesen entspricht, wird von mir gesehen und verehrt.

Und alles, was wir teilen, ist vom Gefühl getragen, uns in unserer Haut wohl zu fühlen, uns selbst schön zu finden und zu erleben, dass wir genau so, wie wir sind, für den andern richtig und so gewollt sind.

Es ist eine grosse Freude, Dich jederzeit und in allen Lebenslagen und nackt oder in Kleidern als meine Herrin zu erkennen und mich von Dir entsprechend gebannt und gleichzeitig angezogen zu fühlen. Und wenn wir dann Insignien der Femdomwelt benutzen, so sind sie schlicht Festkleidung und -ausrüstung, dazu da, uns in unserer Wesensart zu feiern.


All natural

You do not need varnish nor leather nor boots and whip to let your charisma, your authority, your size and superiority and your radiance work: Your presence is enough, your self-image, your knowledge of yourself, of us, because everything that corresponds to your essence is seen and adored by me.

And everything we share is carried by the feeling of feeling comfortable in our skin, of finding ourselves beautiful and of experiencing that we are right for the other exactly as we are and wanted that way.

It is a great joy to recognize You as my Mistress at any time and in all situations of life and naked or in clothes and to feel appropriately captivated and attracted by You at the same time. And if we then use insignia of the femdom world, they are simply festive clothes and equipment, there to celebrate us in our nature.

Nie ausgeschöpft, nie ausgereizt, immer lebendig

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english will follow

So viele Jahre. So viel Geborgenheit. So viel Sicherheit. Gewissheit für uns Beide. So viel Freude, Spiellust, Zugehörigkeit.

Und Verehrung, Hingabe, Anbetung sind nie ausgeschöpft, Würde, Stolz und Sinnlichkeit nie ausgereizt. Wie auch. Wir tragen alle das alles in uns, wir brauchen nur das Umfeld und den Partner, um es immer wieder neu zu wecken, zu leben, zu zeigen, zu fühlen.

Du hast Deinen Raum, Dein Reich, Deinen Thron – aber gleichzeitig brauchst Du nichts davon, um mich vor Dir knien zu lassen. Und wenn ich Dich strahlend anschaue, so gebe ich nur zurück, was ich empfange.

Viele Menschen erkennen Dein Herz, Deine Güte, lassen sich berühren von Deiner Weisheit. Aber keiner bekommt so viel geschenkt wie ich. Es muss Dir unbedingt ganz viel zurück gegeben werden. Von uns Allen, aber vor allem von mir. Und so soll Dein Leben, jeder Deiner Tage von meinen demütigen, liebenden, verehrenden, anbetenden Worten begleitet sein – und von meiner entsprechenden Haltung erfüllt.

Es ist wunderbar, Menschen zu kennen, die meine Liebe zu Dir mit ihrer eigenen unbedingten Unterstützung für Dein Wesen teilen – meine Anbetung ist dadurch erst recht keine Schwärmerei. Jaaaah, ich bin Dein sklave – freiwillig und aus tiefster Überzeugung, aber es freut mich enorm, von Menschen zu wissen, die sehr gut verstehen können, dass ich Dich anbete. Und es geradezu verlangen, wie es beste Freundinnen eben tun.


Never exploited, never exhausted, always alive

So many years. So much security. So much security. Certainty for both of us. So much joy, playfulness, and belonging.

And adoration, devotion, and worship are never maxed out, and dignity, pride, and sensuality are never exhausted. As well. We all carry all this within us, we just need the environment and the partner to awaken it, again and again, to live it, to show it, to feel it.

You have your space, your kingdom, your throne – but at the same time, you don’t need any of it to make me kneel before you. And when I look at You radiantly, I only give back what I receive.

Many people recognize Your heart, and Your goodness, let themselves be touched by Your wisdom. But no one receives as much as I do. It is necessary to give you back a lot. From all of us, but especially from me. And so your life, each of your days shall be accompanied by my humble, loving, adoring, worshipful words – and filled with my corresponding attitude.

It is wonderful to know people who share my love for You with their unconditional support for Your being – my worship is thereby a fortiori, not a rapture. Jaaaah, I am Your slave – voluntarily and from deepest conviction, but it pleases me enormously to know of people who can understand very well that I adore You. And virtually demand it for you, as best girlfriends just do.