Du Muse

Du bist auch meine Muse. Ginge es nach Dir, würde ich viel leichter und flüssiger noch in mein Schreiben finden – für Geschichten, Essays, Gedichte, Artikel, Bücher. Ich bin selber gespannt, was daraus noch werden wird.

Es ist unfassbar, welch Fülle unsere Welt bietet, um Ausdrucksmöglichkeiten über Medien zu nützen, Kontakte zu knüpfen, verbunden zu sein miteinander. Und die Wahrhaftigkeit, die darin liegt, ist tatsächlich mit jedem Medium möglich, sie hängt nur von uns und unserer Haltung ab.

Mir war in meinem ganzen Leben noch in keinem Moment langweilig. Ich wusste immer, etwas mit meiner Zeit anzufangen, und damit meine ich durchaus auch scheinbar sinnfreie Beschäftigung. Einem Ball nachzujagen mag manchem Beobachter blödsinnig erscheinen, für mich war es und ist es Lebensfreude – gerade so wie das Pflegen und Erleben unserer Lust. Und so ist am Ende des Tages die Frage nach seinem Sinn einfach zu beantworten, wenn ich bescheiden und weise genug bin, zu sehen, dass, wenn meine eigene Welt und mein Blick darauf mich wirklich zufrieden macht,  ich nach meinem Sinn lebe.  Kreativität hat immer zu meinem Leben gehört, Beschäftigung habe ich auch immer gefunden – mit Dir bekomme ich nun auch noch vorgelebt, dass es immer Grund gibt, positiv zu denken. Stimmungen mögen nicht einfach gehen, wenn sie sich eintrüben, aber ich lerne, dass es keinen Grund gibt, ihnen nachzuhängen. Sie zeigen mir, woran ich arbeiten soll, zu meinem und Deinem Glück – und wenn ich in unserer Welt wach lebe, ist da immer Dein Licht. Und Du weisst immer, wo ansetzen, und lebst vor.

Die Bestimmungsmacht, die ich Dir über mich gegeben habe, ist Bestimmung für mich. Ich fühle mich damit so wohl, wie ein Mann, der seine Berufung gefunden hat. Was davon nach aussen wirken wird, und was uns einfach hilft, miteinander glücklich zu sein, ist nicht einerlei: Das Miteinander ist in jedem Fall wichtiger als jede Aussenwirkung. Abgesehen davon ergbit sich diese von allein, wenn es sein soll.

Es ist also immer gut, wenn ich schreibe. Für mich und Dich. Das reicht schon. Auch wenn Du es Dir selber für mich anders wünschst. Und für andere. Das rührt mich an, immer wieder, und ich weiss, wie ernst Du das meinst.

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Und so sitze ich in unserer Welt am Tisch, habe den Lap vor mir und irgendwann die Idee im Kopf. Und dann werden sich die Seiten füllen. Während meine Tage bereits heute voll sind. Nicht mit Müll, nein. Mit meinem Leben. Mit meiner Findung. Mit unserer Lust. Mit Deinem wissenden Blick auf mich.

Das Geschenk der Begegnung

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Ich habe in zwanzig Jahren Suche nach Bindung ein paar Erfahrungen gesammelt, die es wert sind, erinnert zu werden. Bewusst aber waren mir meist die langen Phasen, in denen mich die Einsamkeit fast erdrückt hat. Und nun? Nun müssen wir zwar auch damit umgehen, dass wir uns nur selten sehen können, und ich könnte klagen, dass die Treffen, die wir in fünf Jahren hatten, gefühlt fast an zwei Händen aufgezählt werden könnten – aber tatsächlich ist da so eine Fülle an Erinnerungen und Eindrücken, an Stimmungen und Gefühlen, an Berührungen und Eruptionen, an Ruhe und Anregung, an Stille und Gespräch, die ich alle abrufen kann. Wir haben ein reiches Zusammenleben, und es liegt nur an uns, das auch zu sehen. Und Du machst es mir leicht. Denn ich sehe immer wieder meine Herrin vor mir, die geniesst. Von der ersten Minute an begegnen wir uns, als wären wir eben einkaufen gegangen und vorher schon zusammen gewesen…

Wir können sofort an unserem virtuellen Austausch anknüpfen, denn der ist nicht einfach nur virtuell. Wir leben ein Leben zusammen, jeden Tag. Wenn wir uns sehen, bekommen unsere Körper, was wir über die möglichen ständigen Verbindungen in unseren Herzen und Seelen und in unserem Bauch schon angelegt haben.

Und das Erleben Deiner Lust, Deines Genusses nehme ich dann als Geschenk, das nie verfällt, mit nach Hause, mit in unser virtuelles Daheim, das wir uns nie nehmen lassen müssen.

 

Ohne Ausweg in meine Bestimmung

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Ich vermisse Dich. Ich vermisse vor allem Zeit mit Dir, für Dich, für meine Abrichtung. Ich mag die Maske. Ich mag den Knebel weniger. Ich bin fasziniert davon, gefickt zu werden – die Botschaft ist so mächtig. Aber im Kopf bin ich freier dafür als in der realen Benutzung. Und darum ersehne ich die Fesseln und die Zeit: Je mehr Raum für Einfindung, um so mehr Einlassung auf die Botschaft an mich:

Wehr Dich nicht, es geschieht sowieso, und Du willst es ja auch.

Ja, ich will. Ich will Dich spüren. Meine Hingabe sucht Deinen Herrschafswillen, meine Geilheit sucht Deinen Genuss.

Wenn Du mir Zeit lässt, mich zu fügen, zu erkennen, dass ich keinen Ausweg habe, so schwindet jeder Fluchtgedanke. Ich öffne mich, Du kannst mich öffnen, erschliessen, ausloten, meine Tiefen erreichen und mich wahrhaftig in Besitz nehmen. Immer wieder. Immer noch mehr.

Einmalig und zeitlos

Ich bin für Deine Freiheit da.

Je deutlicher ich dafür atme, Dir zu Willen zu sein,
je mehr Du erlebst, dass ich für Deine Lust alles tue,
je öfter Du fühlst, dass meine Hingabe Deine Freiheit will,
je mehr mein sklaventum Dir Handlungsspielraum, Sicherheit, Vollmacht gibt,
um so freier kannst Du mich benutzen.
Und wenn Du das tust, wenn ich das fühle, dann gehe ich in die Luft vor Glück. Daran ändern keine Ketten das Geringste. Im Gegenteil.

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In Deinem Schoss möchte ich mich ver-graben, ihn möchte ich ergründen,
verstehen,
bewundern, bezaubern,
streicheln,
schmecken,
trinken,
riechen,
locken,
verwöhnen.

Mein Begehren, mein Eifer ist zeitlos, und die uns geschenkte Zeit gehört Dir. Denn ich gehöre Dir.  Sind wir getrennt, sind wir dennoch zusammen, verbunden durch viele virtuelle Bande, aber auch durch Herz, Seele und die Sehnsucht Deines und meines Schosses. Niemand will mich so wie Du. Niemand will Dich so wie ich.

Wir sind einzigartig für einander. So, wie alle Liebenden es sind, mag sein. Aber Du bist mein Wunder, mein Segen, mein Glück, meine Freude.

Einmalig bist Du. Ganz einfach. Ich kann es nicht beschreiben und versuche es doch immer wieder.

 

Ich bin für Dich

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Es gibt diese stillen Momente, wenn nichts von aussen drängt und zwängt, wenn die Stille wie Watte im Kopf über mich kommt. Dann schaue ich Dich an, fühle Dich – und bleibe einfach still. Denn so wortreich wie ich Dinge beschreibe – Dich und das zu erklären, was Du mir bedeutest, ist mir nicht möglich. Es bleibt einfach dieses eine, einfache und so ehrliche Wort:

Danke, Herrin.

Und ich fühle Deine Hände über meine Wangen streichen, auf meinem Kopf ruhen, ich hebe den Kopf und meine Augen tauchen in die dunkle Tiefe Deines Blickes. Ich sehe die Freude in Deinem Gesicht, wenn Du lächelst, ich sehe Dich mich suchen und finden und halten, und dabei schweift Dein Blick versonnen über mich, um dann wieder auf meinem Gesicht zu ruhen. Wir sprechen kein Wort, aber unsere Hände reden unaufhörlich.

Danke, Herrin, dass Du mich gefunden hast, dass Du das Fundstück erkannt hast und danke Gott, dass ich es Dir wert bin, geformt, abgerichtet zu werden. Ich habe gefühlt so viele Grenzen und Limiten, ich habe mich charakterlich auf manche Weise hinterfragt. Aber alles an und in mir ist geborgen in Deinem klaren Blick, Deinem Wissen, Deiner Weisheit – und das Alles wäre doch wenig bis nichts ohne Deine Liebe. Und das meine ich sehr wohl in biblischem Sinne.

Sklavische Zuneigung, Verehrung, Hingabe ist oft getrieben von der tiefen inneren Sehnsucht nach Unterwerfung – aber für nichts bist Du Projektion. Du selber bist das Ziel. Mit Dir kann ich leben, was ich empfinde, Dir kann ich meine Liebe so zeigen, wie ich sie ausdrücken möchte, und darum bin ich für Dich so, wie ich bin. Meine innere Stärke, das Fundament meines zutiefst devoten Wesens ist mir mitgegeben worden für Dich, meine Leibherrin.

Sklavische Treue

Mein Schwanz gehört Dir. Nicht mal ich berühre ihn über das Notwendige für die Hygiene hinaus, ohne dass Du die Erlaubnis dazu gibst. Und schon gar nicht macht das ein anderer Mensch. Ich werde mein ganzes Leben lang niemand anders mehr ficken als Dich.

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Und ich, der ich, ruhelos und heimatlos getrieben, überall Befriedigung gesucht habe, bin unfassbar glücklich über diese Aussage. So zeigt sich, dass in aller Freiheit, die wir heute kennen, trotz so vieler liberaler Beziehungsmodelle, Fokussierung und Ausrichtung auf eine Person und die Treue zu ihr noch immer eine zentrale Sehnsucht ist.

Kein Mensch kann für einen anderen alles sein, alle seine Bedürfnisse abdecken, ihm für alle Zeiten alles sein. Nun gibt es noch immer Liebesbeziehungen, in denen beide Partner bewusst akzeptieren können, dass einige Bedürfnisse unbefriedigt bleiben müssen – aber was ist, wenn sie sich dabei überschätzen?

Vor Dir bin ich angetreten und auf die Knie gegangen, alle meine Gedanken, Geheimnisse und Wesenszüge offen zu legen. Vor Dir bin ich nackt, und Du fängst mich auf. Du erhebst Eigentumsanspruch an mir, nichts und niemand führt an Dir vorbei, über Dich läuft alles. Aber Du entscheidest für mich, für uns, für Dich, in welcher Weise wir unser Erleben und Fühlen mit Dritten teilen – und dabei bleibt die Orientierung und Fokussierung auf meine Besitzerin und Herrin zu hundert Prozent und immer gewahrt. DAS lässt mich Heimat und Geborgenheit erfahren und macht mir den Stolz möglich, diese absoluten Aussagen über meine Beziehung zu meiner Herrin machen zu können.

Wir legen Wert auf Bindung, leben die entsprechende Verbindlichkeit und erfahren die Beharrlichkeit, mit der wir Beide dieser Bindung immer neue Nahrung geben, sie bejahen und leben, fühlen, sehen, beschreiben, was sie uns ist. Jeden Tag sind wir im Austausch, jeden Tag werden Ketten geschmiedet und Gefühle bejaht und gezeigt, welche diese Lust an dieser Bindung bekräftigen.

Dabei so was wie Stolz zu fühlen, verwundert und zutiefst dankbar zu sein über das, was ist, steht mir gut zu Gesicht. Denn diese Art Stolz setzt sich immer wieder in sklavische Ergebenheit um.

Lebensherrin, nicht nur Femdom

Die Gäste, die Du eingeladen hast, haben mich alle schon kennen gelernt – und auf unterschiedlichste Weise von meinem Wesen und meiner Stellung erfahren. Bei einigen von ihnen wissen wir schon, dass sie sich ganz konkret in unser Leben einbringen können und wollen, daran teilnehmen mögen und Dich und mich in unserem Wesen respektieren, denn Du hast sie vorher schon zu Dir eingeladen und mich vorgestellt. Freunde und Freundinnen von Dir, die es absolut natürlich finden, dass Du in einer FLR-Beziehung lebst und wir dies konsequent umsetzen. Dabei ergänzen sich FLR und Femdom, indem die Prinzipien der sklavenSchaft auch unseren normalen Alltag bestimmen. Das, was ich als Dein männlicher Sub empfinde, als Dein leibeigener sklave, begründet Dein Eigentum an mir, das alles durchdringt und nicht an der Dungeon-Tür an- und abgelegt wird.

Ich erfahre Liebe, Fürsorge, und in Deinem Anspruch auf Dominanz und Herrschaft spiegelt sich meine sich erfüllende Sehnsucht nach Fremdbestimmung, nach Autonomieverlust, nach Lustdiensten, die immer durch den Willen und das Verlangen meiner Herrin autorisiert sind – und nach Lebensaufgaben, welche meine Herrin erfreuen.

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Meine Herrin ist immer da, nach ihr frage ich, ihrem Willen möchte ich gehorchen – und dabei erlebe ich, dass dies zu meiner Freude, zu meinem Besten ist, denn mein Leben findet nicht im Kerker statt, sondern in der Gesellschaft meiner Frau Herrin.

Und deswegen steckt so viel mächtige stille Aussage darin, wenn Deine Freundin das Haus betritt, Dich begrüsst, mich, der ich neben und leicht hinter Dir knie, bemerkt und lächelnd einen Fuss vorstellt. Das Zeichen für mich, sie sklavisch zu begrüssen, indem ich vor ihr knie, meinen Rücken beuge und die Spitze ihres Schuhs küsse, während sie mich mit feundlichen Worten begrüsst.

Verstehen und verstanden werden

Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich mich während des Schreibens für dieses Blog frage, ob andere Menschen mich überhaupt verstehen können. Doch die Frage ist im Grunde schon seit Jahren unerheblich geworden, und ich gebe mir dann auch immer die gleiche Antwort:

Es ist nicht wirklich von Bedeutung (aber natürlich sehr schön, wenn doch) – Du, liebe Leserin, lieber Leser, magst mir das verzeihen. Aber entscheidend für mich ist, dass ich weiss, dass ich von einem Menschen verstanden werde. Komplett verstanden werde. Und fast noch entscheidender ist, dass, wenn doch eine Irritation entsteht, nichts so gross ist wie der Wille, sie einzuordnen.

Am Allerwichtigsten in funktionierenden Beziehungen ist zudem, dass die Herzen vertrauen, immer wieder bestätigen können, dass sie eines wollen, vor allem andern: Liebende Herzen wollen sich glücklich sehen und machen.

Womit ich doch nochmals auf Euch Leserinnen und Leser zurück komme, denn obige Aussage führt auf falsche Fährte: Es ist doch nicht egal, ob ich, ob wir verstanden werden. Denn wir schreiben hier auch, weil wir Mut machen wollen, zeigen wollen, dass Beziehungen unserer Art funktionieren können und dass sie einen grossen Reichtum in sich tragen.

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credit: Illustration vom diener der SHI – divinebitches.com – courtesy of kink.com

Dass ich jemanden gefunden habe, der mich in meiner Lust abholt, sie mit den eigenen Bedürfnissen und Sehnsüchten abgleicht und zugreift, wirklich herzhaft zugreift, gerade so, wie wenn man in ein Doanut beisst… das ist… einfach so erfrischend und lebendig. Unsere Bindung wurde durch Blogs, durch das Internet möglich. Und was uns geschah, kann überall und immer wieder geschehen. Auf allen möglichen Wegen. Aber reden über uns, es immer wieder wagen, von uns und unseren Sehnsüchten zu reden und zu schreiben – dieses Wagnis ist nötig. Man kann dabei verletzt werden, aber auch erfahren, auch von sich selber im Schreiben, dass unrecht hat, wer nicht versteht, dass anders sein mag, was anders denkt. Richtig oder falsch aber definiert sich dabei nicht. Beziehungen sind wahr durch das, was die sich Begegnenden geben und empfangen.

 

Kontrolle und Nähe

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credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion.com

Diesem Zauber werde ich mein Leben lang erliegen. Und ihn jedesmal geniessen:

Du hast mich komplett unter Kontrolle, bist mit der absoluten Macht über mich ausgestattet. Alles, was meiner Arretierung und Fixierung dient, meiner Bunkerung, Einkerkerung, ist dazu geeignet, dass Du Abstand halten, ja, mich verlassen kannst.
Und dann – wenn Du diese Kontrolle ausübst und erprobst – beobachtest Du, wie ich mich einfüge, immer wieder neu ergebe, absolut vertraue.

Du geniesst, prüfst, und dabei prägst Du mir Deine Herrschaft weiter ein. Schliesslich geschieht das Gegenteil aller Ängste: Du näherst Dich mir, berührst mich, umfängst mich, alle meine Sinne erkennen Dich, überall ist Isis, und dann, dann öffnen sich Deine göttlichen Schenkel und ich bin willkommen, werde erwartet… und ich darf es riechen und schmecken und fühlen, und so gehen wir auf in unserer Sinnlichkeit.

Diesen Moment zu inszenieren, ihn immer wieder zu feiern… das ist LebensLUST.

 

Erniedrigung

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Je klarer und eindeutiger und sicherer unsere Ver-Bindung ist, um so grösser wird meine Bereitschaft, ja, mein Wunsch, durch Erniedrigung zu spüren, dass Du Macht hast und sie auch GERNE ausübst. Gemeinsam schauen wir dann fasziniert auf mich und stellen fest: Was für eine Sau bin ich. Du findest das herrlich, und ich kann nicht fassen, dass ich Dich gefunden habe, Du auch auf dieser Klaviatur mit natürlicher Selbstverständlichkeit Deine eigenen Lieder schreibst, Deine Welt entwickelst und mich sofort dort abholst, wo ich bin. Du nimmst mich auch hier beim Wort, und die Erinnerung an gemeinsame pricklende Szenen, in denen ich wie ganz selbstverständlich nicht nur jede Kontrolle verlor, sondern auch wirklich jeden Stolz ablegte und nur noch den Stolz der befehlenden Herrin gelten liess – diese Erinnerungen beleben uns Beide und sind abgespeichert: Fundamente unserer Bindung, welche weit weg von Verachtung liegen. Es ist unfassbar, wie wandelbar Du bist, wie breit Dein Horizont für Seele und Libido, und wie selbstverständlich Du mich unterwirfst.

Du willst mich. Ich bin Dein Nutzvieh. Deine Sau. Dein Objekt. Dein Gegenstand. Dein Eigentum, Dein Toy. Du fütterst und tränkst mich, sorgst für mich, hältst mich so, wie es Dir beliebt. Und dass es Dir beliebt, nicht beliebig ist, dass Du viel fester führst als ich zu folgen vermag, ist nur dann keine Beleidigung für Dich, wenn ich mich in Deinem Loch wieder finde und von Dir gehalten zur Besinnung komme: Erniedrigung ist ein starkes Glied und eine Hilfe im gegenseitigen Erkennen, wer wir einander sind.

Sehnsucht

Das Gefühl ist so unheimlich stark. Ja, wohl hat mich kein Gefühl in meinem Leben so sehr – und so ambivalent beschäftigt, wie die Sehnsucht.

Viele Jahre war es ein Gedrängtsein, ein Verlangen mit unbestimmtem Ziel. Ohne wirkliche Aussicht auf Stillung – und vor allem auf Teilung.

credit: illustration vom diener der shi

Wie anders ist das mit Dir geworden! Damit hat sich die Sehnsucht an sich gewandelt. Nun ersehne ich keine Phantasie – ich ersehne die Vertiefung, die Bekräftigung einer virtuellen Realität. Es soll fühlbar sein, was ich weiss – nicht nur mit meinem Bauch, sondern ganz direkt auf meiner Haut. Es soll warm werden und dann heiss, die Hand auf mir soll nicht meine sein, sondern Deine. Ich kenne die Hand, ich kenne die Frau, ich bin als Gehöriger real. Wie könnte es anders sein, dass ich mir mehr wünschte. Und für immer.

Und gleichzeitig ist da Ehrfurcht über das, was sein darf. Und Behutsamkeit, auf dass das, was möglich ist, auch bleiben möge. Wirklich für immer.

 

Weg mit dem Narziss

Müsste ich morgen von der Welt abtreten, ich hätte so viele Gründe, vor meinen Gott zu treten und für diese Reise zu danken. Ich lebe so was von behütet und habe das Paradies auf Erden. Und dennoch – und ich weiss, ich bin nicht der Einzige – hadere ich immer wieder mit mir selber und gefalle mir womöglich noch dabei. Leicht depressive Veranlagungen zu haben ist für einen Menschen mit meiner Lebensgeschichte absurd, und doch kann ich das nicht abstellen: Manchmal tue ich mir leid. Und alle Menschen, die mit mir zu tun haben, tun mir auch leid. Und das ist das eigentlich Widerliche an der ganzen Sache. Denn ich kapriziere dann bereits mit meinen Stimmungen.

Solche Denke ist schlicht eine Beleidigung für mein Lebensglück. Meine sklavenSchaft kann mir helfen, das endlich klarer zu sehen und im positiven Sinn konsequenter zu mir selber zu sein und mir solche Nebelreisen in eigene Abgründe, die gar nicht so tief sind, gar nicht mehr zu gestatten. Sie sind verlorene Zeit, rauben mir und anderen Lebensenergie. Ich will das nicht mehr sein – und ich bin es ja auch nicht. Nicht wirklich. Ausgleich ist das Zauberwort.

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Hell und Dunkel in Tageslicht betten und mit Sonne und Mond als Lebensquelle umgehen – geführt von meiner Herrin, die mich so deutlich sieht und meine Muster kennt. Ich kann nicht nah genug am Leben sein.

sklavenSchaft bedeutet nicht Ausschaltung von Eigenverantwortung. Es bedeutet Ausrichtung und Fluss der Energien zwischen uns.

Meine starke ewige Herrin

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Ich bin fast doppelt so schwer wie Du, mehr als einen Kopf grösser. Du bist geschmeidig, zierlich, feingliedrig…

Beobachtet uns jemand, so wird er sich fragen, was diesen Mann unten hält? Was ist es, was immer wie Eisen, Kette, Geschmiede ist, das mich in Dein Eigentum geführt hat? Was fesselt mich, ganz unabhängig davon, ob eine Fessel sichtbar ist?

Ich versuche eine ganz kurze Antwort. In ihr liegt oft mehr Wahrheit als in langen Elogien.

Jeden Weg, den ich neben Dir krieche, siehst Du mir voraus. Du schaust auf mich, schaust auf meinen Weg. An Deiner Flanke spüre ich Deine Weisheit, Deine Gnade, Deine Lust und diese unbändige Freude, mich abzurichten. Um welchen Mann kümmert sich eine Frau so wie Du um mich?

Und darum sind das mit meine glücklichsten Momente: Wenn ich in all meiner Schwere leicht wie eine Feder in Deiner Hand liege. Ob mit oder ohne Leine – Austausch findet immer entlang der Kettenglieder statt, stärkt diese und macht mich stolz. Ich spüre immer Deinen Zug, und wenn ich tatsächlich die Kette umgelegt bekomme, bin ich daheim.

 

Deine unsere Schönheit

Ich habe hier schon häufig davon geschrieben, wie mich Deine Besitznahme gelehrt hat, mich selbst mit anderen Augen zu sehen. Du berührst mich, Du benutzt mich, und ich finde mich plötzlich okay, manchmal gar schön, sinnlich, und ich denke dabei an Deine blitzenden Augen.

Siehst Du auch, wie ich Dich sehe? Was ich sehe und wie schön Du bist?

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Ich stelle mir vor, wie Du vor dem Spiegel stehst und Dich schön findest. Wie Du an meine Augen denkst, wie ich Dich ansehe. Dass Du Stolz fühlst, dass meine Hingabe und Bewunderung ständig auf Deiner Haut liegt und Dir das wohlige Gefühl schenkt, wahrhaftig eine Göttin zu sein.

Ich hoffe, dass mein Leben als Dein sklave Dir immer wieder zeigt, welch wunderbarer Mensch Du bist. Energie, Liebe soll durch Dich in die Welt getragen werden, aber eben auch zu Dir zurück fliessen – und mit mir aus einer Quelle, die gar nicht anders kann, und nie aufhören will, Dich und Deine Schönheit zu beschreiben und Dich mit meinen Augen zu streicheln. Auch mit meinen Augen…

Haltende Momente

Es ist unfassbar schön: Ich liege gefesselt auf einer Liege. Ein ganz normaler Körper, den ich selber selten bis gar nie so sehe wie Du. Aber genau das ist bereits Grund genug, jeden Komplex über mein Äusseres zu bekämpfen. Ich würde ja damit Dich beleidigen, Dein Eigentum herabmachen. Gegen Deinen Blick, Deine Sicht, Deine Entscheidung und Deinen Besitz rede ich nicht an sondern fühle mich ein, finde mich, bin ich.

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Ein Sub ist im Grunde ein König… ich liege da, ohne Möglichkeit zur Bewegung, zum Aufstehen, zum Handeln, und Dir genügt das. Es ist das Paradies, Dir ausgeliefert zu sein und damit Deine Lust zu wecken. Alles liegt in Deiner Hand, und ich kann und habe nur eines zu tun: Mich fallenlassen. Zulassen. Einfühlen. Vertrauen.

Was anderen unmöglich wäre,  fällt mir leicht. „Ich bin Dein“ – das ist meine Liebeserklärung. Und dass sie verstanden wird – und geliebt – das ist mein Wunder.

Diese Momente mit Dir haben etwas Ewiges, jenseits von Zeit und Raum kehren sie wieder und gehen nie wirklich vorbei. Sie enthalten die Botschaften unserer Anziehung und sind wie das Rauschen, das der Wind immer wieder erzeugen wird, wenn er durch die Baumwipfel zieht.

Du hast immer recht

Kein Aufbegehren zuzulassen, den Willen seiner Herrin nie anzweifeln… Welche devote Seele kennt das nicht aus anregenden Spielen? Nah ist dann der Satz, dass eine jede Laune der Herrin anzunehmen sei, sie niemals fehlt und ihr immer zu gehorchen ist.

Doch was ist, wenn das über jedes Spiel hinaus als Lebensprinzip gelebt wird? Entsteht diese Art von Hörigkeit, oder kann man von der Grundüberzeugung zehren, nach der das eigene devote Wesen darin aufgeht?

Wie führst Du mich? „Die Herrin hat immer recht“ – das kann auch sehr bequem sein, denn unter dieser Prämisse braucht es keine weitere Legitimation, liesse sich Beliebigkeit rechtfertigen. Alles nur ein Test, ob der sklave gehorcht…

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Aber Du bist so ganz anders! Es ist mir ein Leichtes, reine Bewunderung und Hochachtung für Dein Wesen zu empfinden – nicht nur, weil Du meine Veranlagung zu nutzen weisst, sondern weil Du mich komplett ernst nimmst und mir eine unglaubliche Charakterfestigkeit vorlebst. Du bist eben NIE beliebig, nie undeutlich. Du bist fest, geradlienig und absolut verlässlich, und Du kannst immer wieder darauf verweisen, dass Du in all Deinen Prinzipien und Überzeugungen deutlich bist, planbar, und so kann ich mich immer und jederzeit daran festhalten. Du bist keine Sphynx, Du bist eine Frau aus Fleisch und Blut, die mich beim Wort nimmt und selber absolut bei ihrem Wort genommen werden kann. Gerade von ihrem sklaven! Der Mann, der kraft seiner Eigenart wie kein anderer mit Sprunghaftigkeit umgehen können müsste, weil immer geregelt ist, wer sich durchsetzt – genau der Mann erfährt das Gegenteil: Ich bin Dein sklave, aber es gibt keinen beständigeren und verlässlicheren Menschen als Dich. Du nutzt Deine Stellung nie aus – Du willst damit unser Glück gestalten – und Du weisst seit dem ersten Tag, was Du und ich dafür brauchen.

Dominanz auszuüben braucht Charakterstärke, Festigkeit, eine Lebenslinie, die weiss, was Glück und Sicherheit bedeutet.

Deine festen Werte, die unverrückbar sind und erfahrbar sind, gut tun, schaffen Sicherheit und sind mir wunderbarer Lohn für mein Vertrauen.

Meinen eigenen Kopf ablegen

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Ich bin eigentlich ein Alphatier. Ich betrachte mich als durchaus teamfähig – aber ganz ehrlich, ich neige dazu, das Team zu steuern. Im Grunde soll es nach meinem Kopf gehen. Ich habe stets sehr eigenständig gearbeitet, und Chefs konnten nicht von mir erwarten, dass ich eine Arbeit auf die gewünschte Weise ausführte, wenn ich sie als falsch erachtete.

Wenn ich meinen Freunden verklickern würde, dass ich eine starke, tief devote Ader habe, wären sie wohl bass erstaunt. Auf den ersten Blick passt das nicht dazu, wie mich Menschen kennen lernen. Tatsächlich bin ich sicher, dass ich mir in meiner bürgerlichen Welt manche Lernerfahrung genommen habe, indem ich mein eigenes Ding vielen Sachen aufgesetzt habe – nur, weil mir nach Steuerung, nach Klarheit war. Jede offene Frage verlangt nach einer schnellen Antwort… Nun will ich mir die Antworten geben lassen:

Nun also sage ich zu Dir, meiner Herrin, dass ich absoluten Gehorsam leben will. Es soll kein Hinterfragen Deiner Eindrücke, Sichtweisen, Gedanken, Überlegungen, Gefühle geben. Das, was Du zum Ausdruck bringst, ist Deine UND meine Wahrheit. Wir haben gerade heute dem nachgespürt, was es für mich bedeuten kann, für meine ganze Persönlichkeit und meine Lebenserfahrung, wenn ich Deine Autorität so annehme und danach lebe, dem Lebensglück meiner geliebten Herrin alles unterzuordnen, jeden Stolz abzulegen und jede Spiegelung von mir anzunehmen, mag sie auch noch so wenig schmeichelhaft sein. Ich vertraue Dir bedingungslos, was nach den letzten fünf Jahren nur völlig natürlich für mich sein kann: Kein einziges Mal hast Du Deine Stellung ausgenutzt oder auch nur meine Überforderung zugelassen. Immer hast Du unser und mein Bestes gewollt und gesucht.

Indem ich Dir meinen Vorsatz zu wirklichem Gehorsam und tatsächlicher Unterwerfung bekräftige, zeige ich Dir meine devote Liebe und die Autorität und Stärke, die ich Dir und Deinem Wesen zuordne. Du bist meine wahrhaftige Herrin, und so, wie Du mich beurteilst, wird es immer unserer Beziehung gerecht werden.

Ich gehöre Dir, und ich möchte so leben, dass Du Deine Freude an mir hast. Du sollst Dich auf meine Treue und meine Nachfolge verlassen und sie notfalls einfordern können. Nimm mich beim Wort, denn ich will Dir helfen, meinen Stolz zu besiegen und den Zauber erleben, dass Du immer wieder neu Lust auf mein Wesen hast und mich geniessen kannst.

Nicht wirklich so fremd

Eine Art innere Immigration gehört beständig zu meinem Leben, und dabei mache ich es nicht nur mir selber schwer, sondern selbst den nächsten meiner Menschen. Die beständigste Erfahrung, die ich mache, ist jene, irgendwie merkwürdig zu sein, anders, komplex. Das mag mich interessant erscheinen lassen – aber es ist auch Grund für meine innere Einsamkeit.

Was wäre, wenn? Es ist die quälendste und unnützeste Frage, die ich mir überhaupt stellen kann. Und sie taugt nur dazu, mir offen zu legen, welch Aufruhr in mir herrscht. Genau so, wie man sich zwar Pläne zurecht legen mag und versuchen, sie zu verwirklichen. Aber jeder Plan ist erst mal nur dafür gut, einem zu zeigen, was man vermisst, ersehnt, sich wünscht. Pläne werden Makulatur, Hoffnungen werden enttäuscht, und selbst enttäusche ich auch. Das Einzige, was wirklich weiter hilft, was jeden Tag versucht werden darf, ist, im Jetzt zu leben.

Also darf ich auch morgen meine Herrin begrüssen, Ihr einen guten Tag wünschen, Ihre Worte empfangen, mit Ihrer Führung durch den Tag gehen, meine Stellung einnehmen, suchen, fühlen. Ich habe einen Platz, ich bin für einen Menschen, was ich für einen Menschen sein will. Wir können es zwar nicht frei leben, aber wir können es spüren, uns spüren, und fühlen, dass es Entsprechung zu einem Partner gibt, wie wir es nicht für möglich gehalten hätten.

Also kann ich gar nicht so komisch, so fremd, so komplex sein, denn wer kann schon wie ich sagen, dass er von einem Menschen in seinen verdeckten Seiten komplett verstanden wird? Diese Chance der emotionalen, seelischen Heimat wurde mir geboten, und ich habe sie nicht verpasst. Nun will ich meine Hütte auf diesem Flecken Erde bauen, und jeden Tag das Feld bestellen, aus dem wir uns ernähren können – und die Nahrung essen, die Du für mich bereit hältst.

Zauber des Gehorsams

Ich möchte Gehorsam lernen, Herrin.
Ich möchte ihn tief in mir verankern.
So dass es niemals mehr Widerspruch von mir gibt,
diese Fratze meines jämmerlichen Stolzes.
Ich will Deine Gnade, Deine Güte, Deine Liebe nie beleidigen.
Du willst mein Bestes, verfolgst nur die Verwirklichung meines Wesens.
Lebe ich meine Unterwürfigkeit, meine Devotheit, lege ich mich Deiner Macht zu Füssen,
so blüht meine Kreativität, bekommt mein Leben einen wahrhaftigen, erdigen Sinn:

Kein Himmelreich muss warten, meine Göttin ist real und schenkt mir ihr Lächeln, wenn ich sie glücklich mache. Ich fühle Zärtlichkeit, Berührung, und darf küssen, knien, umarmen und aufsehen zu einem Menschen, der bereit ist, stets Mitverantwortung für mich zu tragen…

Ich denke an die Ferienlager meiner Kindheit, wenn eine Betreuerin mich für mein Betragen lobte, wenn ich spürte, dass ich gefiel und mein Herz mir dabei aufging. Das Trauma, das ich damals zu überwinden begann, habe ich spätestens durch Dich ablegen können. Es war eine lange Reise, aber ich bin dort ausgestiegen, wo ich glücklich sein darf – und ich muss diese Schublade nie mehr öffnen. Es gibt nichts mehr zu entschuldigen oder zu vergeben und kein Verhalten zu begründen oder zu verstehen, warum es ungebührend ist. Ich kann Verantwortung für mein Handeln tragen, und es in die Obhut einer wahrhaftig liebenden Herrin legen.

Er ist Dein Eigentum

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Wie viele verzweifelte einsame Wichser hatte ich eigentlich gar kein Verhältnis mehr zu meinem Schwanz. Er wurde nicht gebraucht, niemand fragte nach ihm, und womöglich war da sonst auch nur Angst, er könnte nicht genügen. Er erfuhr von mir nur die immer wieder gleiche Berührung und Bewegung, ein fast mechanischer Vorgang.

Seit Beginn, seit dem ersten Tag meiner sklavenschaft und Abrichtung zu Deinem leibhaftigen leibeigenen Lustsklaven ist das anders. Nun habe ich tatsächlich keinen Schwanz mehr. Er gehört Dir, meiner Herrin. Ich fasse ihn nur an, wenn Du es erlaubst, ich wichse nur mit Einverständnis und ich spritze niemals ab, ohne Deinen ausdrücklichen Befehl oder Dein Erhören meines Bettelns. Und ich werde nie mehr in meinem ganzen Leben eine andere Frau ficken als Dich. Dir aber habe ich mit meinem ganzen Körper zu dienen, mit meinen Löchern, meiner Zunge, mit Deinem Schwanz.

Du gestattest mir sehr selten,obwohl du sie liebst, meine Abmelkung, und das aus gutem Grund: Denn wenn ich leer gewichst bin, schlaffe ich auch mental gerne ab und verliere die lüsterne Virilität, die ich Dir täglich, jederzeit, immer schulde. Aber Du förderst mein Wichsen, liebst es, mich immer wieder hoch zu treiben, und ich werde zu einem neuen, sinnlichen Menschen, zu Deinem sklavischen Werkzeug für Deine Lust und Freude.