In die Fesseln fallen

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdom – post in english will follow

Dieser Moment hat etwas Magisches: Wenn der Widerstand gegen die Fremd-bestimmung in Ergebung umschlägt! Die Fesseln sind nicht mehr Gefängnis, sie werden zu Umarmungen, mahnen mich, meine Kräfte zu sammeln, die Energien zu bündeln.

Plötzlich sind sie Umarmung, locken mich geradezu, mich fallen zu lassen, und sie stehen für die Erfahrung, dass kein dunkles Loch auf mich wartet, sondern auffangende Arme, die zu dem Menschen gehören, der mich fordert, aber nie fallen lässt.

Die Dirigentin hat alles im Griff, ganz besonders mich, und so führst Du mich in die devote Lust, reisst meinen männlichen Stolz ein, den Du nicht brauchst, um alsbald das verklärte Strahlen Deines sklaven zu bemerken.

Meine Augen finden die Deinen, und wir strahlen uns an.


Falling into the shackles

This moment has something magical: when the resistance against foreign determination turns into surrender! The shackles are no longer prison, they become embraces, admonish me to gather my strength, to bundle the energies.

Suddenly they are embraces, they almost entice me to let myself fall, and they stand for the experience that no dark hole is waiting for me, but catching arms that belong to the person who challenges me, but never lets me fall.

The conductor has everything under control, especially me, and so you lead me into submissive pleasure, tearing my male pride, which you do not need to notice the transfigured radiance of your slave as soon as.

My eyes find yours and we beam at each other.

Die so wunderbar intensiven Gefühle

credit: Collage und Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdompost in english you can read further down

In diesen Tagen geht es wieder mal um meine bewusste Einlassung auf meine Abrichtung und Konditionierung – und das Training, das dazu gehört. Und ich möchte heute von einem ganz besonderen Lohn sprechen, den ich dabei früher oder später immer erhalte:

Die Frau, der Mensch, den ich liebe, wie ich nie zuvor jemanden lieben konnte, diese wunderbare, feinfühlige, zierliche Frau, diese Fee packt mich, bindet mich und setzt einen Druck auf, der mich Respekt lehrt und sehr schnell sehr gefügig werden lässt… das will ich zwar eh, aber das Erleben Deiner resoluten Sicherheit, mit welcher Du das einforderst, ist Respekt einflössend und lässt mich sehr vorsichtig darauf achten, dass ich Folgsamkeit zeige. Belohnt werde ich mit einem enorm intensiven sensorischen Gefühl, wenn ich dann erstmals Deine zarte Berührung erfahre. Ich rieche Dich, ich schmecke Dich, ich fühle Dich noch intensiver, und Du bist mir das immer noch grössere Wunder.

Der Zauber der Teilung, der zwei verwandte, sich entsprechende Wesen frei macht, ihnen Raum gibt, erfasst uns und berührt uns bis in die Seele.

Meine Unterwerfung ist denn auch eine Liebeserklärung – immer wieder neu – und aktiv, in der Forderung, ist es Deinerseits genau so. Femdom ist für uns die perfekte Ausdrucksform ganz vieler Empfindungen – und Berührung ist dabei für uns so wichtig wie für alle Liebenden.


This so wonderfully intense feelings

These days it is once again about my conscious admission to my training and conditioning – and the training that belongs to it. And I want to talk today about a very special reward that I always get sooner or later in the process:

The woman, the person I love as I could never love anyone before, this wonderful, delicate, petite woman, this fairy grabs me, binds me and puts a pressure on me that teaches me respect and makes me very quickly become very docile… that’s what I want anyway, but the experience of your resolute certainty with which you demand it is respect-inspiring and makes me very careful to show docility. I am rewarded with an enormously intense sensory feeling when I then experience your tender touch for the first time. I smell You, I taste You, I feel You even more intensely, and You are the ever greater miracle to me.

The magic of division, which frees two related, corresponding beings, gives them space, grips us and touches us to the soul.

My submission is then also a declaration of love – always new – and active, in the demand, it is exactly the same for your part. Femdom is for us the perfect form of expression of many sensations – and touch is as important for us as for all lovers.

Ganz nah, ganz warm

credit: Collage und Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com and The English Mansionpost in english further down

Tiefe, Vereinigung, Penetration, Enge, Nähe, Umarmung, Fesselung – im Femdom-Kontext gibt es nicht mehr Distanz, sondern eine tiefere, unmittelbarere Verbindung. Und eine einzige grosse Einladung: Frau mag geniessen, mag von ihrer Beute kosten.

Du liebst es, mich abzuschlecken, während ich nach Deinen Lippen hasche und doch einfach warten muss, bis Du die Vereinigung, die Verschmelzung im Kuss willst. Doch wenn es dann geschieht, dann liegt darin so viel Liebe, so viel Bestätigung, so viel Bekenntnis zu mir, dass mir manchmal beinahe die Tränen kommen: So ist alle Zuwendung von Dir besonders, alle Hinwendung eine Botschaft, die mir Frieden schenkt, mich umarmt und wärmt.

Manchmal habe ich das Gefühl, Du hast unendlich lange Arme. Auf jeden Fall sind sie kräftig und umschlingen mich, halten mich, packen mich, und Deine Hände legen sich auf meine Haut, fassen nach mir, erkunden meine Nerven, und mein Seufzen zerfliesst auf Deiner Zunge.

In Deinen Fängen bin ich wie ein Kind, das die Brust sucht, die Geborgenheit der Wärme seiner Mutter, und da ich nicht vergeblich suche, wachse ich in meinem Werden zu Deinem wahrhaftigen sklaven heran.


Very close, very warm

Depth, reunion, penetration, tightness, closeness, embrace, bondage – in the femdom context there is no longer distance, but a deeper, more immediate connection. And one big invitation: Woman may enjoy, may taste of her prey.

You love to lick me off, while I’m ravening for your lips and yet just have to wait until you want the union, the fusion in the kiss. But when it happens, then there is so much love, so much confirmation, so much confession to me that sometimes I almost come to tears: Thus, all attention from You is special, all devotion is a message that gives me peace, embraces me and keeps me warm.

Sometimes I have the feeling that You have infinitely long arms. In any case, they are strong and wrap around me, hold me, grab me, and Your hands lay on my skin, grasp me, explore my nerves, and my sighs melt on Your tongue.

In Your clutches, I am like a child seeking the breast, the security of its mother’s warmth, and since I do not seek in vain, I grow into Your true slave in my becoming.

Deine göttliche Macht und Schönheit

credit: Collage und Illustration von Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdompost in english below

Du bist fühlbar, präsent, nahbar. Und gleichzeitig von einer dominanten, bestimmenden Schönheit. Dein Anspruch ist unbestritten, Dein sklave steht in Deinem Bann. Die Ketten trage ich zurecht, und wenn sie mir schwer vorkommen, so steht das im Gegensatz zum Duft Deiner Haare, zum samtenen Glanz Deiner Haut, zum Funkeln Deiner Augen: Gehorsam ist leicht, ist natürlich, Folgsamkeit die Folge meiner Hörigkeit, aber auch eine Überzeugung, dass Du die Führerin in meinem Leben bist.

Ich bin nicht der geduldete Wurm sondern die geförderte devote Entsprechung Deiner dominanten Bedürfnisse. Ich habe meinen Wert, und es ist meine Aufgabe, diesem Wert gerecht zu werden und Ehre einzulegen für meine Herrin.

Ich möchte Dich strahlen sehen und der Grund für das Leuchten in Deinen Augen sein. Ich möchte Deine Lust an mir so sehr wecken, dass Du zwar die uneingeschränkte Verfügungsmacht über mich besitzt und mich also auch bei Seite legen kannst, Dich aber aus tiefem Verlangen heraus wieder und wieder an mir bedienen willst. Die Eisenglieder sollen mich nicht wegschliessen, sondern mich an Dich ketten. Geniesse Deinen Besitz, oh meine Herrin. Bitte, richte mich ab und lehre mich mit aller Intensität, Dein sklavischer Diener zu sein – in Deinem uneingeschränkten Eigentum.


Your divine power and beauty

You are tangible, present, close. And at the same time of a dominant, determining beauty. Your claim is undisputed, your slave is under your spell. I wear the chains rightly, and if they seem heavy to me, it is in contrast to the scent of your hair, the velvety shine of your skin, the sparkle of your eyes: obedience is easy, it is natural, docility is the consequence of my bondage, but also a conviction that you are the leader in my life.

I am not the tolerated worm but the promoted submissive equivalent of Your dominant needs. I have my value and it is my job to live up to that value and bring honour to my mistress.

I want to see you shine and be the reason for the glow in your eyes. I want to arouse your desire for me so much that you have the unrestricted power of disposal over me and can therefore also put me aside, but out of deep desire you want to help yourself to me again and again. The iron links shall not lock me away, but chain me to You. Enjoy your possession, oh my mistress. Please, judge me and teach me with all intensity to be Your slavish servant – in Your unrestricted property.

Käfigbewusstsein

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdom – post in english further down

Dieses Bild gibt die Relation so wieder, wie sie ein Traum für mich ist. Der Käfig ist schwer und massiv und ziemlich eng. Er steht in einem Schuppen oder in jedem Fall in einem Nebenraum, wo Du bewusst Dich hin begibst, wenn Du Dich um mich kümmern willst. Die Aussparung für den Kopf lässt mich träumen….

Wenn Du vor mir stehst und auf mich nieder blickst, kannst Du Deine Macht ermessen, ihr nachspüren und gleichzeitig prüfen, ob ich wirklich ganz bei Dir und auf Dich fokussiert bin.

Lässt Du mich aus dem Käfig und führst mich in die Wohnung oder in die Erziehungsräume, so behalte ich das Bewusstsein des Käfigs in mir. Ich weiss, ich kann jederzeit wieder hierher zurück geführt werden. Ja, es wird sicher geschehen, nur schon, um immer wieder die Gnade fühlbar zu machen, die es bedeutet, wenn Du überhaupt zu mir kommst und Dich um mich kümmerst. Und in der Wohnung werde ich um so mehr Achtsamkeit beweisen, damit meine innere tiefere Sehnsucht nach Berührung und Geborgenheit auch Deine entsprechenden Wünsche berührt – und wann immer ich dann bei Dir liegen darf oder frei vor Dir knien, werde ich tiefe Dankbarkeit fühlen und alles dafür tun, dass Deine Augen in der Lust genau so leuchten wie während der Abrichtung.


The Cage Awareness In Me

This picture shows the relation as it is a dream for me. The cage is heavy and massive and quite narrow. It stands in a shed or in any case in an adjoining room, where you consciously go, if you want to take care of me. The recess for the head makes me dream….

If you stand in front of me and look down on me, you can measure your power, trace it and at the same time check whether I am really completely with you and focused on you.

If You let me out of the cage and lead me into the apartment or into the education rooms, I keep the consciousness of the cage within me. I know I can be led back here at any time. Yes, it will certainly happen, if only to make tangible again and again the grace that it means when you come to me at all and take care of me. And in the apartment, I will prove all the more attentiveness so that my inner deeper longing for touch and security also touches your corresponding desires – and whenever I then may lie with you or kneel freely in front of you, I will feel deep gratitude and do everything for your eyes to shine in pleasure just like during the correction.

Und ewig sollst Du herrschen

credit: Illustration: Felix, Diener der SHI – Collage – courtesy of kink.com for femdom, The English Mansion – post in english further down

Und ewig lockt das Weib, heisst es, hiess es so oft in meinem Umfeld. Doch richtig gesprochen ist: Und ewig herrscht das Weib. Es ist phantastisch, Dich herrschen zu sehen, es zu erleben, unter Dir zu atmen, zu dienen, zu gehorchen. Es ist eine Freude, Dich lächeln zu sehen. Wenn Du um Deine Macht weisst und meinen Gehorsam einforderst, dann soll sich unser Naturgesetz erfüllen.

Jeder Moment der Harmonie zwischen uns, all die vielen Tage perfekter Symbiose tragen auch dazu bei, dass Du um so leichter Dich durchsetzen kannst, wenn ich einmal zaudernd bin oder unachtsam. Eine Mahnung soll genügen, um mich sofort wieder in die Spur zu bringen.

Es ist mein grosses Glück, dass ich unter Dir in meinem Gehorsam nicht wirklich Unterdrückung erlebe, die mich quälen will – ich erlebe ja die Freude einer Frau, welche ihre Lust sucht und findet und mir die Gnade schenkt, Ihr Gehilfe zu sein – und Zeuge, wie meine Göttin für ihren Genuss sorgt und in ihm schwelgt. Du willst einen eifrigen sklaven, der aus jedem Zwang ein eigenes Wollen macht, der in allem danach fragt, was Dir Freude macht und der in Deiner Erfüllung die eigene Befriedigung findet. Nichts ist grösser, als die Weisheit weiblicher Liebe, die Leben schenkt und mit Lust gesegnet werden will. Deine Sinnlichkeit ist ein Zauber, Deine Geilheit ist heilig, Deine Erfüllung mein Glück.


And forever you shall rule

And the woman is eternally alluring, as is often said in my environment. But correctly spoken is: And eternally the woman rules. It is fantastic to see you rule, to experience it, to breathe under you, to serve, to obey. It is a joy to see You smile. If You know about Your power and demand my obedience, then our natural law shall be fulfilled.

Every moment of harmony between us, all the many days of perfect symbiosis also contribute to Your being able to assert Yourself all the more easily when I am once hesitant or careless. One reminder shall be enough to get me back on track immediately.

It is my great luck that I do not experience oppression under you in my obedience, which wants to torture me – I experience indeed the joy of a woman who seeks and finds her pleasure and gives me the grace to be her assistant – and witnesses how my goddess provides for her pleasure and revels in it. You want an eager slave, who makes of every compulsion his own will, who asks in everything what gives you pleasure and who finds in your fulfilment his satisfaction. Nothing is greater than the wisdom of female love, which gives life and wants to be blessed with pleasure. Your sensuality is a spell, your horniness is sacred, and your fulfilment gives me happiness.

Du bist meine Faszination

credit: Harmony Fetish – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english further down

JA! Kein Zweifel, kein Widerspruch! Ich bin Dir verfallen und die Faszination Deines Geschlechts, Dein Sex, Deine Mitte, Deine wunderbare Möse zieht mich in ihren Bann. DU ziehst mich in Deinen Bann, weil Du so natürlich und genussvoll mit Deiner Lust umgehst, sie geniesst, sie in Deinen Alltag integrierst und immer empfänglich bist für die zarten oder auch heftigen Zeichen unserer Triebe. Wenn Deine wundervoll geformten Hände und Deine feingliedrigen Finger den Blick auf Deine Frucht freigeben, dann erlebst Du, wie sehr Du ersehnt wirst. Alles zieht mich zu Dir hin, da hin, in Dein intimstes Paradies, und dass ich Dir so willkommen bin, bleibt mir immer ein Wunder, ein riesiges Geschenk.

Und wie gern ich Deinen Fingern zuschaue, wie ich lernen will von ihnen, wie ich mich nicht satt sehen kann daran, wie sie Deine Lippen teilen. Wenn dann Dein Fleisch schimmert, zu glänzen beginnt, und ich Deine Lust schmecken darf, dann hast Du mich einmal mehr am Wickel, auf die süsseste Art überhaupt. Dass Du lustvoll Deine Befriedigung suchen, sie fordern kannst, dass Du gleichzeitig ausdauernde Reisen mit mir zu Deinen Gipfeln unternimmst, dass ich lerne, wie sinnlich Erregung geteilt werden kann… Alles eine Freude, ein Glück, geteilt, gedoppelt und doch immer auf Dich ausgerichtet.

Es gibt keine schönere Umarmung, als wenn Du Deine Schenkel über meine Schultern und um mich legst…


You are my fascination

YES! No doubt, no contradiction! I am addicted to you and the fascination of your sex, your middle, and your wonderful pussy draw me under its spell because you deal so naturally and enjoyably with your desire, enjoy it, integrate it into your everyday life and are always receptive to the tender or even violent signs of our urges. When your wonderfully shaped hands and your delicate fingers reveal the view of your fruit, then you experience how much you are longed for. Everything draws me to You, there, into Your most intimate paradise, and that I am so welcome to You always remains a miracle to me, a huge gift.

And how I love to watch your fingers, how I want to learn from them, how I can’t get enough of how they part your lips. When then your flesh shimmers, begins to shine, and I may taste your pleasure, then you have me once again on the wrap, in the sweetest way ever. That you can lustfully seek your satisfaction, demand it, that you simultaneously undertake persistent journeys with me to your peaks, that I learn how sensual excitement can be shared… All joy, and happiness, shared, doubled and yet always focused on You.

There is no more beautiful embrace than when you put your thighs over my shoulders and around me…

Wir und unser Kokon

credit: Bondage Liberation – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english further down

Im Kokon wird mir meine Sehnsucht nach Berührung noch deutlicher, noch bewusster. Und Du bist da. Du schenkst mir Deine Wärme und Dein Gewicht, schmiegst Dich an Deinen sklaven, kuschelst Dich an mich. Glatte Hüllen, in denen das Leben pocht, die Geilheit tobt. Und Du schenkst mir Deine Lippen, unsere Münder öffnen sich, verbinden sich, und ich glaube, jede Pore Deiner Zunge spüren zu können, während Du nach meinem Leben fühlst und mir zeigst, wie sehr Du die Quelle all meiner Freude bist.

Es spielt gar keine Rolle, dass ich gerade keine Wahl habe: Alles in mir bejaht so sehr meine Stellung, meine Aufgaben, mein Leben, mein Wesen, meine Frau und Herrin. Du bist die Göttin meiner Lust und die Königin meines Lebens.

Was auch immer Dich umtreiben wird, Du sollst immer um meine Verehrung wissen, sollst die Stärke aus meiner Hingabe für Deine eigenen Überzeugungen nutzen können, und Dein Mut, die Liebe zu wagen, soll mit meiner Treue belohnt werden – für alle Zeiten. Es ist ein Wunder, dass es Dich gibt – und Du mich ausgewählt hast.


We both and our cocoon

In the cocoon, my longing for touch becomes even clearer, even more conscious. And you are there. You give me your warmth and your weight, snuggle up to your slave, snuggle up to me. Smooth shells in which life throbs, horniness rages. And you give me your lips, our mouths open, connect, and I think I can feel every pore of your tongue as you feel for my life and show me how much you are the source of all my pleasure.

It doesn’t even matter that I don’t have a choice right now: Everything in me so affirms my position, my tasks, my life, my being, my wife and mistress. You are the goddess of my pleasure and the queen of my life.

Whatever shall trouble You, You shall always know of my adoration, You shall be able to use the strength from my devotion for Your own convictions, and Your courage to dare love shall be rewarded with my loyalty – for all times. It is a miracle that You exist – and that You have chosen me.

Der Anfang

credit: Men In Pain – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com

In diesem Moment erfüllt sich alles:

Du hast mich gefesselt, gebunden, ausgestellt, mich in eine Situation gezwungen, in welcher mir schamvoll bewusst wird, was ich bin, wenn Du es willst: Schlicht ein sklavenStück, ein unterworfenes, gebundenens, willenloses sklavisches Mannsbild, dem keine Würde bleibt, die männlichen Stolz beinhalten würde. Du kannst mit mir machen, was Du willst, mich schamlos überall berühren, Dir an mir zu schaffen machen, mich penetrieren, wegschliessen, verpacken, entblössen, mir alles nehmen, für immer.

Und dann beugst Du Dich zu mir, ganz nah zu mir ran. Dein Haar berührt meine Wange, Du erlaubst mir, ja Du befielst mir, Dich anzusehen, und der warme Klang Deiner leisen, klaren Stimme strömt direkt in meine Seele.

Das ist nicht das Ende, sagst Du, das ist der Anfang. Du hast so viel mit mir vor, so viel ist mit mir möglich, für Dich, und was für Dich gut ist, ist es auch für mich, nicht wahr? Und ich schaue Dir in die Augen, tauche in die Tiefe Deiner gefühlvollen Worte, höre die Zärtlichkeit heraus, während gleichzeitig Deine kleine Hand kräftig am Lederband zieht, so dass mir die Luft knapp wird. Deine Hand wandert zu meinem Nacken und packt zu. Der eiserne Griff und Dein feines Lächeln sind eins, und ich weiss, wie sorgsam Du mit Deinem Spielgerät umzugehen bereit bist – sofern es auch hält, was die Bedienungsanleitung verspricht… ich also der bin, als der ich mich Dir vorgestellt habe und der zu werden ich jeden Tag einen weiteren Schritt tun will.

Ich bin das Objekt, das ganz subjektiv parteiisch der Hörigkeit verfallen ist und dem niemand etwas anderes vermitteln könnte als diese eine grosse Wahrheit: Dass Du meine Göttin bist.


The beginning

At this moment everything is fulfilled:

You have tied me up, bound me, exposed me, forced me into a situation in which I become shamefully aware of what I am if you want it: simply a slave piece, a subjugated, bound, will-less slavish male fellow that has no dignity left that would contain male pride. You can do with me what you want, touch me shamelessly everywhere, tamper with me, penetrate me, lock me away, pack me, expose me, take everything from me, forever.

And then you bend to me, very close to me. Your hair touches my cheek, you allow me, yes you command me, to look at you, and the warm sound of your soft, clear voice flows directly into my soul.

This is not the end, you say, this is the beginning. You have so much planned for me, so much is possible with me, for You, and what is good for You is also good for me, isn’t it? And I look into your eyes, dive into the depth of your soulful words, hear out the tenderness, while at the same time your small hand pulls strongly on the leather strap so that I run out of air. Your hand wanders to my neck and grabs me. The iron grip and your fine smile are one, and I know how carefully you are willing to handle your play device – as long as it also keeps what the manual promises… so I am the one I have introduced myself to you and the one I want to take a further step towards becoming every day.

I am the object which is completely subjectively biased to the bondage and to which nobody could convey anything else than this one great truth: That you are my goddess.

Mein heisses ewiges Glück

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdom – english post below

Ich gehöre Dir. Ich bin Dein Diener, Dein sklave, Dein Eigentum. Die Art, wie Du mich einfängst, dominierst, führst, hütest, lässt mich immer wieder erzittern, und ich schaue zu Dir als meiner Göttin hoch. Du bist meine Gebieterin, mein Glück und mein Segen. Und in Deinen Augen lese ich von Deiner Freude über mich, was mich erst recht fassungslos macht.

Ich kann nicht verdienen, was Du mir schenkst, aber ich kann versuchen, Dir ständig zu zeigen, wie sehr ich es schätze, dieses Glück zu erleben. Ich werde niemals ein vollkommener Diener sein – ich bin zu sehr menschlich. Aber es soll kein sklave der Welt sagen können, er würde sein Schicksal und damit seine Herrin mehr wollen, als ich es tue. Ich habe genügend mühselige Wegstrecke hinter mir, um mir täglich bewusst zu machen, welch glückliche Wendung mein Leben genommen hat! Und während ich in Deinem Blick versinke, spüre ich Deine warmen, sicheren Hände, und meine Wangen glühen und mein Herz pocht. Das wird immer wieder so sein, und jedes Mal will ich mein Glück so fühlen, als würde ich es das erste Mal erleben. Denn es wird nie selbstverständlich oder gewöhnlich – es ist einmalig.

Dein Leben soll ebenfalls reicher werden, jeden Tag, so dass Du gerne aufstehst und gerne zu Bett gehst, weil Du Dich immer darauf freuen kannst, weil Du weisst, was Dir sicher ist.


My hot eternal happiness

I belong to you. I am your servant, your slave, your property. The way you dominate me, lead me, shepherd me, makes me tremble again and again, and I look up to You as my Goddess. You are my mistress, my happiness and my blessing. And in Your eyes, I read of Your joy over me, which makes me all the more stunned.

I cannot earn what You give me, but I can try to constantly show You how much I appreciate experiencing this happiness. I will never be a perfect servant – I am too much of a human being. But no slave in the world should be able to say he wants his destiny, and thus his mistress, more than I do. I have enough arduous journeys behind me to make me daily aware of what a happy turn my life has taken! And as I sink into Your gaze, I feel Your warm, sure hands, and my cheeks glow and my heart throbs. It will be like this again and again, and each time I want to feel my happiness as if I am experiencing it for the first time. Because it never becomes natural or ordinary – it is unique.

Your life should also become richer, every day, so that you like to get up and like go to bed. You can always look forward to it because you know what is certain for you.

Ein Ereignis

Ausgestellt. Wehrlos. Hilflos. Schutzlos. Ohne Orientierung. Ohne Berührung. Ohne Licht. Die Ketten schwingen schwer. Das Halseisen liegt kalt um den Hals. Ich höre Stimmengemurmel, wie das leise Köcheln von erhitztem Wasser kurz vor dem Siedepunkt. Lange hält das an, schwillt an, klingt ab. Meine Position ist absurd. Ich befinde mich in der Mitte des Raumes, und doch scheint mich niemand wirklich wahrzunehmen. Doch das wird nicht so bleiben. Hoffe ich. Fürchte ich.

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdomenglish post further down

Ich habe Zeit. Viel zu viel Zeit. Aber ich fange mich. Ich fühle in mir meine Bestimmung und bin dankbar für diesen unglaublichen Moment. Denn ich lege Zeugnis ab für meine sklavenschaft, ehre meine Herrschaft, und der Moment, in dem ich in mir diese Gewissheit aufsteigen fühle, dass mir nichts geschehen kann, dass ich mich bekennen darf, dass ich leben darf, was mir bestimmt ist – dieser Augenblick ist gewaltig. Schön. Und er befriedigt meine sklavische Eitelkeit.

Dann höre ich Deine Stimme. Die Menschen treten näher, das Stimmengewirr wird leiser. Mir wird warm, aber meine Hände und Füsse sind so kalt wie das Metall. Mit der ersten Berührung weicht die Irritation, und ganz schnell weiss ich, dass ich jede Prüfung bestehe, dass ich mich mit Lust meiner Bestimmung hingeben werde und der Abend mein Ereignis wird.


An Event

Issued. Defenceless. Helpless. Defenceless. Without orientation. Without touch. Without light. The chains swing heavily. The neck iron lies cold around the neck. I hear murmuring voices, like the quiet simmering of heated water just before the boiling point. It lasts for a long time, swells, and subsides. My position is absurd. I am in the middle of the room, and yet no one seems to notice me. But it will not stay that way. I hope. I fear.

I have time. Far too much time. But I catch myself. I feel within me my purpose and am grateful for this incredible moment. For I bear witness to my slavery, honour my dominion, and the moment when I feel this certainty rising within me that nothing can happen to me, that I may confess, that I may live what is destined for me – this moment is tremendous. Beautiful. And it satisfies my slavish vanity.

Then I hear your voice. The people come closer, and the babble of voices becomes quieter. I feel warm, but my hands and feet are as cold as the metal. With the first touch, the irritation goes away, and very quickly I know that I will pass every test, that I will give myself with pleasure in my destiny, and that the evening will be my event.

Weiter geht es

credit: cfnmeurope.com – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – english post below

Weiter geht’s, Baby. Immer weiter. Es ist ja unser Lebensprogramm, dass wir unser Wesen als Herrin und sklave immer weiter entwickeln können, dass wir überhaupt als Menschen und Bindungspartner wachsen. Diese Energie, die nie versiegt, ist inspirierend und lässt uns immer neugierig bleiben aufeinander – und damit auf uns selbst. Nichts geschieht ohne Bejahung unserer Art, unseres Charakters, unserer Eigenschaften.

Stark und schwach ist befreit von den üblichen Rollenverständnissen und unabhängig von physischen Gegebenheiten. Was der Geist vermag, ist sehr viel grösser und mächtiger, und es ist Teil unseres Zaubers, dass Du in all Deiner Lieblichkeit die grössere Willenskraft und Durchsetzungsmacht besitzt, während ich in meiner Ergebung und Unterordnung der physischen Schwere die Leichtigkeit des devoten Geistes entgegensetzen und meine Submission entdecken und verinnerlichen kann.

In Deiner Spur erleben wir unsere Symbiose, sind wir Herrin und sklave und in der Bindung eins. Du könntest sie jederzeit lösen, weil Du die faktische Macht dazu hast – und diese Tatsache zur Besonderheit dazu gehört. Dass Du keinen Gedanken daran verschwendest und längst meine lebenslange Knechtschaft bejaht hast, macht diese Verbindlichkeit für mich ja so grossartig: Sie ist reine Gnade und lässt mich erst recht mit Inbrunst mein Dasein als Deine Beute, Deinen Besitz leben.

Weiter geht’s, meine Herrin!


Further on

Keep going, baby. On and on. After all, it is our life program that we can always develop our being as mistress and slave, that we grow at all as human beings and bonding partners. This energy, which never dries up, is inspiring and keeps us always curious about each other – and thus about ourselves. Nothing happens without the affirmation of our nature, our character, and our qualities.

Strong and weak are freed from the usual understanding of roles and independent of physical conditions. What the spirit is capable of is much greater and more powerful, and it is part of our magic that you, in all your loveliness, possess the greater willpower and assertiveness, while I, in my surrender and submission, can counter the physical heaviness with the lightness of the submissive spirit and discover and internalize my submission.

In your trace we experience our symbiosis, we are mistress and slave and one in the bond. You could untie it at any time because you have the factual power to do so – and this fact belongs to the specialness. The fact that you don’t waste a thought on it and have long since affirmed my lifelong servitude makes this binding so great for me: It is pure grace and lets me live my existence as your prey, your possession, with fervour.

Let’s go on, my mistress!

Der Anfang eines schönen Abends

Gefesselt. Blind. Nackt. Was für ein Moment, wenn Du Dich auf mich setzt und mir Deine Finger zwischen die Lippen schiebst! Lässig ist Deine Bewegung, überlegen fühlst Du Dich. Und Du bist es ja auch. Und nicht nur Dich ergreift dieses Gefühl, auch ich fühle es, spüre, was es mit Dir macht, und Deine Sicherheit und Begeisterung jagt mir einen wohligen Schauer durch den Körper. Gerade sehe ich mit meinen Lippen und mit meiner Haut… Es ist still, Du sagst kein Wort, befragst mich nur mit Deinen Fingern.

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of The English Mansionenglish post will follow

Ich nuckle an ihnen, Du schiebst sie tiefer, meine Lippen schliessen sich, umarmen Dich, meine Wangen saugen sie ein. Es ist dies nur eines unserer Herrschaftssymbole, aber mir ist es mit das liebste. So natürlich, so elegant, so souverän demonstrierst Du Deinen Führungsanspruch – und kriegst vorgeführt, wie bereitwillig Dein sklavenWesen Dir folgt.

Es soll ein schöner, ein toller Abend für Dich werden!


The beginning of a beautiful evening

Tied up. Blind. Naked. What a moment when you sit on me and push your fingers between my lips! Your movement is casual, you feel superior. And you are, too. And not only you are seized by this feeling, I also feel it, feel what it does to you, and your security and enthusiasm sends a pleasant shiver through my body. Just now I see with my lips and with my skin…. It’s quiet, you don’t say a word, only question me with your fingers.

I suck them, you push them deeper, my lips close, embrace you, my cheeks suck them in. This is only one of our symbols of domination, but it is one of my favourite ones. So naturally, so elegantly, so sovereignly you demonstrate your claim to leadership – and are shown how willingly your slave follows you.

It should be a beautiful, great evening for you!

Rückzugsort für unser tiefes Glück

Es soll auch räumlich diesen Rückzugsort geben, Zuflucht, Heimat, Nest, wo nichts anderes zählt als Dein Bedürfnis, Dein Verlangen, Deine Lust.

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – english post below

Ich kann nicht wirklich mit meinen Worten ausdrücken, was es mir, Deinem leibeigenen sklaven, bedeutet, wenn Du mich Dir zurechtlegst, wenn Du einen Raum schlicht dafür einrichtest, dass ich darin meine Bestimmung finde, und wenn Du geniesst, ist das ein Ritterschlag für mich, eine Freude, eine Sicherheit: Ich habe meinen Sinn, ich vermag meiner Herrin Freude zu bereiten. Sie rechnet mit mir, sie erwartet meine Gabe, sie besucht mich, weil es ihr gut tut und sie damit Entspannung und Erfüllung verbindet.

Was kann ein sklave von seiner Göttin Schöneres geschenkt bekommen?

Es sind dies auch Momente und Begegnungen, die tief entspannt sind. Du richtest es uns bequem ein, und ich merke, wie wichtig es Dir ist, dass uns nichts stört, nichts ablenkt, nichts behindert, und ich werde ganz still und habe nur Sinne für Deine Mitte. Es liegt eine Andächtigkeit in mir und sie breitet sich aus und erfüllt den Raum, und alle Deine Bewegungen sind so weich, jede Berührung so zart.

Samten schimmert Deine Haut, und meine Lippen dürfen Deine Lust kosten. Ich bin im Himmel. Kein Moment meines Lebens war je schöner.


A retreat for our deep happiness

There should be also spatially this place of retreat, refuge, home, nest, where nothing else counts but your need, your desire, your lust.

I can’t really express with my words what it means to me, your serf slave, when you make me your own, when you simply furnish a room for me to find my purpose in it, and when you enjoy, it’s an accolade for me, a joy, a security: I have my purpose, I am able to give pleasure to my mistress. She counts on me, she expects my gift, she visits me because it gives her good feelings and she associates relaxation and fulfillment with it.

What more beautiful gift can a slave receive from his goddess?

These are also moments and encounters that are deeply relaxing. You make us comfortable, and I notice how important it is to you that nothing disturbs us, nothing distracts us, nothing hinders us, and I become completely silent and have only senses for your center. There is a devotion in me and it spreads and fills the room, and all your movements are so soft, every touch so delicate.

Your skin shimmers velvety, and my lips may taste Your pleasure. I am in heaven. No moment of my life has ever been more beautiful.

Einstimmung mit vollem Körpereinsatz

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in english further down

Wann immer ich Dir als Lustsklave zu dienen habe, ist das Eingangsspiel als Einstimmung von besonderer Bedeutung. Du lässt mich eintauchen in die Erfahrung, dass auch Deine physische Macht über mich uneingeschränkt ist. Und das kannst Du zelebrieren. Dehnen. Auskosten. Und dabei achtest Du darauf, dass ich ganz viele Reize bekomme, die mir alle sagen: Wehren zwecklos, Aufbegehren sinnlos, sperren freudlos. Und umgekehrt (weshalb Du auch immer wieder willst, dass ich Dich ansehe): Du erkennst in meinen Augen das Leuchten, ein flackerndes, brennendes Licht, das scheinbar schon immer da war und das Du angezündet hast in mir. Darum siehst Du und fühlst Du, wie Dein sklave staunend bejaht, gefordert sich motiviert, ergeben sich fügt.

Du hockst schwer auf mir, der Druck auf meine Brust nimmt weiter zu, Dein Schritt schmiegt sich warm in meinen Schoss, Deine Pumps drücken sich in meine Oberschenkel, meine Arme können nichts schützen und meine Lippen keine Worte formen. Ich keuche, ich atme schwer, doch ich will nicht, dass Du aufhörst, denn ich bewerbe mich laufend um Deinen nächsten Schritt, und ich hoffe, ich weiss, Du wirst ihn machen, denn ich spüre auch Deine Feuchtigkeit auf meinen Lenden…

Dann, endlich, nimmst Du Deine Halskette ab und zauberst einen, DEN Schlüssel hervor… und Deine Augen schauen mich über geröteten Wangen vielsagend an…


Attunement with full body use

Whenever I have to serve you as a pleasure slave, the entrance game as an attunement is of particular importance. You let me plunge into the experience that your physical power over me is also unrestricted. And you can celebrate that. Stretch. Savour it. And at the same time, you take care that I get a lot of stimuli, which all tell me: Resisting is useless, rebelling is pointless, and locking is joyless. And vice versa (which is why you always want me to look at you): You recognize in my eyes the glow, a flickering, burning light, which seems to have always been there and which You have kindled in me. That’s why you see and feel how your slave amazedly affirms, demanded motivates, and surrenders.

You squat heavily on me, the pressure on my chest continues to increase, your crotch nestles warmly in my lap, your pumps press into my thighs, my arms can protect nothing and my lips form no words. I gasp, I breathe heavily, but I don’t want you to stop, because I am constantly competing for your next step, and I hope, I know, you will make it because I also feel your moisture on my loins…

Then, finally, you take off your necklace and conjure up one, THE key…. and your eyes look at me meaningfully over flushed cheeks…

Mein sinnlich herrschender Sonnenschein

credit: Deviant Hardcore – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – english text below

Ich bin Dir ausgeliefert. Der Satz ist zu passiv. Ich finde mich immer wieder in Situationen, in denen dies so ist – weil ich mich auch dahin begeben will. Denn mich zu öffnen schafft Raum für tiefe Berührungen, wie ich sie nie zuvor so intensiv habe empfinden können. Ich fühle Dich an und in mir, spüre Deine Wärme, fühle Deine Behutsamkeit, und gleichzeitig ist da diese ständig wachsende Sicherheit in Dir, die sich nicht etwa neu bildet: Sie ist in Dir angelegt. Du weisst, das was Dir gehört, ist auch wirklich für Dich bestimmt, und Deine Entdeckungen sind ein Segen für uns Beide.

Also schaffst Du mit Entschlossenheit meine tatsächliche Abhängigkeit, zelebrierst meine Unterwerfung und Auslieferung und schaffst damit eine Aura für uns Beide, in welcher Du Dich festsetzen kannst in mir und mich so offen und verletzlich bekommst, wie ich mich nie jemandem gezeigt und hingegeben habe.

Und ich lerne laufend hinzu, erfahre, dass die Sinnlichkeit und Empfindsamkeit nie ausgeschöpft ist, dass sie wie Sonnenlicht ständig neue Wärme in unsere Seelen zaubert, und wir baden im Glück, das in Deiner Besitznahme liegt.

Was für ein Geschenk, ein Wunder, einander so berühren zu können! Denn Dein sklave wird ja nicht einfach überwältigt und fremdbestimmt – was ich entwickle und entdecke, darf ich mit Dir teilen, Dir geben, im aktiven Dienen Dir schenken, und Du wärst darüber niemals so glücklich, wenn Du nicht auch Deinerseits diese Tiefe empfinden würdest.

Und das Schönste überhaupt ist die Tatsache, dass die Sonne jeden Tag erneut aufgeht.


My sensual ruling sunshine

I am at your mercy. The sentence is too passive. I find myself again and again in situations in which this is so – because I also want to go there. Because opening up creates space for deep touches, as I have never been able to feel them so intensely before. I feel you on and in me, feel your warmth, feel your cautiousness, and at the same time there is this constantly growing security in you, which is not newly formed: It is inherent in you. You know that what belongs to you is meant for you, and your discoveries are a blessing for both of us.

So you create with determination my actual dependence, celebrate my submission and surrender and thus create an aura for both of us, in which you can establish yourself in me and get me so open and vulnerable, as I have never shown myself to anyone and surrendered.

And I am constantly learning, experiencing that sensuality and sensitivity are never exhausted, that like sunlight they constantly conjure up new warmth in our souls, and we bathe in the happiness that lies in your possession.

What a gift, a miracle to be able to touch each other like this! Because your slave is not simply overwhelmed and externally determined – what I develop and discover, I am allowed to share with you, to give to you, to give to you in active service, and you would never be so happy about it if you would not also feel this depth for your part.

And the most beautiful thing of all is the fact that the sun rises again every day.

Diese dunkle oder eben helle Macht…

credit: Bondage Liberation – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – english post below

Die – männlichen – Triebe haben schon so viel Leid verursacht… sie können unkontrolliert mächtigen Schaden anrichten, oder aber so urgewaltig für das Leben selbst stehen. Sie reissen mit, lassen alle Kontrolle im Rausch versinken. Sie sind so stark, und ihre Kraft kann so viel zerstören.

Das hier ist ein Segen: Die eigenen Triebe verstehen, sich gut mit ihnen stellen, liebevoll und staunend sie und damit sich selbst entdecken und dabei genau fühlen, dass ein jeder Trieb nicht nur ein Es braucht, um sich abreagieren zu können, sondern ein Du, das wie eine Quelle gespiesen werden möchte, um die Kraft als reines Wasser zurück zu geben.

So aber kannte ich sie zuvor:

Ein tiefes inneres Verlangen, dunkel und verborgen, weil doch so verdorben, eine Kraft, nicht zu unterdrücken, nicht zu bändigen, zu handhaben. Eine Frucht, die zu nutzen so schwierig war, eine Körperlichkeit, die ich mir rein vorstellen wollte und in der ich mich doch so dreckig fühlte, so oft wie ich mich auch darauf einliess… So viele Bilder, in ihrer Stärke dunkel und kalt… hätte ich darin verloren gehen können?

Ja und nein. Ich glaube, wir haben alle in uns in aller Verzweiflung unerfüllten Verlangens auch ein seelisches Wissen, das sich vielleicht gegen Zerstörung nicht schützen kann, aber nie unempfänglich für die Liebe wird. Keine Seele ist je verloren, keine Lust muss ewig suchend bleiben. Und eines weiss ich ganz bestimmt: So lange wir uns mit unserer Lust auseinandersetzen, im Dialog mit uns selbst sind und kein Unverständnis dieses tiefe seelische Wissen erschüttern kann – so lange, also schon heute oder morgen, können wir unfassbar Schönes entdecken – und selbst entdeckt werden. Das sollten wir dabei nie vergessen. Wir können auch gefunden werden. Es wäre schade, würden wir uns gerade dann verstecken und damit selbst Grund für unser Unglück sein.

Ich danke Dir, dass Du mich entdeckt hast!


This dark or even light power…

The – male – instincts have already caused so much suffering… they can cause powerful damage uncontrolled, or they can stand so violently for life itself. They sweep away, let all control sink into intoxication. They are so strong, and their power can destroy so much.

This is a blessing: To understand one’s own urges, to stand well with them, to discover them and thus oneself lovingly and in wonder, and to feel precisely that each urge needs not only an It to be able to vent itself, but a You that wants to be fed like a spring, to return the power as pure water.

But this is how I knew it before:

A deep inner desire, dark and hidden, because yet so tainted, a force, not to be suppressed, not to be restrained, to be handled. A fruit that was so difficult to use, a physicality that I wanted to imagine pure and yet in which I felt so dirty, as often as I engaged in it…. So many images, dark and cold in their strength…. could I have gotten lost in them?

Yes and no. I believe we all have within us, in all the despair of unfulfilled desire, also a soul knowledge that may not be able to protect itself against destruction, but never becomes unreceptive to love. No soul is ever lost, no desire must remain eternally searching.  And one thing I know for sure: As long as we deal with our lust, are in dialogue with ourselves and no lack of understanding can shake this deep soul knowledge – as long, that is already today or tomorrow, we can discover inconceivably beautiful things – and be discovered ourselves. We should never forget that. We can also be found. It would be a pity if we would hide ourselves just then and thus be the reason for our unhappiness.

I thank you that you have discovered me!

Unerbittlich und auch sanft

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – english text below

Ich bin dazu da, Dich Deine Macht fühlen zu lassen, und wenn ich wahrnehme, wie Du beobachtest, was Dein Vorgehen bewirkt, und Dir gefällt, was Du siehst, dann kann ich gar nicht anders, als mich auch innerlich hineinzugeben in jede Situation, die Du schaffst.

Heue ist jede Manschette, jedes Eisen, jede Kette, jede Fessel Ausdruck dafür, wie sehr ernst es Dir ist mit der völligen Kontrolle und Benutzung Deines sklaven. Und wieder einmal erleben wir Beide, wie faszinierend vielfältig die Ideen und wie perfekt deren Umsetzungen durch Gleichgesinnte sind… Alles Spiel- und Werkzeug für Deine Verwirklichung und Lust – und alles eine Chance für mich, meinen Unterwerfungswillen weiter zu beweisen.

Und die Unerbittlichkeit der Situation lässt mich die Zartheit Deiner Berührungen noch tiefer spüren.

Du kannst Dich nicht sattsehen an Deiner Beute, beobachtest meine Regungen, berührst meinen Körper nur ganz sanft, ein absoluter Kontrast zu Gurten und Eisen… und alles ist mir direkt zugedacht von Dir. Dein Spektrum ist so riesig, Dein Weg aber auch so klar. Je deutlicher Du mir meine Rolle zeigst, um so direkter kann ich mich darauf konzentrieren, und ich freue mich über Deine Reaktionen, die ich auch im Spiegel sehen kann… Ich überwinde jede Unruhe, begreife die Keime einer aufsteigenden Panik als Impulse, die mir helfen, meine Sicherheit bei Dir zu suchen – und so zementiert alles Deine Stellung und meine Position und wir verschmelzen erneut weiter in unserer Femdom-Beziehung.


Relentless and gentle too

I am there to let you feel your power, and when I perceive how you observe what your action causes, and you like what you see, then I can not help but also inwardly give myself into every situation that you create.

Today every cuff, every iron, every chain, every shackle is an expression of how serious you are about the complete control and use of your slave. And once again we both experience how fascinatingly diverse the ideas and how perfect their realization by like-minded people are… All playthings and tools for your realization and pleasure – and all a chance for me to further prove my will to submit.

And the relentlessness of the situation makes me feel the tenderness of your touches even deeper.

You can’t get enough of your prey, you watch my movements, you touch my body only very gently, an absolute contrast to straps and iron… and everything is directly intended for me by you. Your spectrum is so huge, but your path is also so clear. The more clearly you show me my role, the more directly I can concentrate on it, and I am happy about your reactions, which I can also see in the mirror… I overcome any restlessness, understand the germs of a rising panic as impulses that help me to seek my security with you – and so everything cements your position and my position and we merge again further in our femdom relationship.

Mein weiblicher Souverän

credit: Severe Sex Films – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com

Du sollst dies immer wieder beobachten und erleben können:

Wie Dein Leibsklave vor Dir kniet, angeleint, demütig, unterworfen, komplett fixiert und gebannt von Deiner Verlockung, der Präsenz Deiner Person, der Weiblichkeit Deiner Ausstrahlung und dem Stolz, den Du über die Situation empfindest. Es ist eine souveräne, selbstverständliche Überlegenheit, eine Sicherheit, eine Gewissheit, ein Gesetz, nach dem wir Beide atmen, fühlen, handeln, einfach leben dürfen.

Ich koste diesen Moment so gerne aus! Wir verharren Beide. Ich wünsche mir natürlich den nächsten Befehl, der mir hoffentlich noch mehr Nähe, ja, Berührung schenkt, gleichzeitig koste ich meine Position aus, indem ich mein Gefühl, mein Verlangen, meine Ehrfurcht ganz tief fühle, wozu das Staunen gehört, genau jetzt hier sein zu dürfen. Du kannst Dich mir ja auch entziehen, und das fürchte ich, und ich bete, dass Du anerkennst, wie ehrlich sehnsüchtig und aufrichtig ehrfürchtig ich vor Dir knie und Dir doch ganz sicher eine Freude sein will, sein werde.

Ich atme ganz flach, alle Sinne sind geschärft und registrieren, dass der Zug an der Leine nicht abnimmt, sie gestrafft bleibt, was mir Verheissung ist…

Was auch immer Du tust, wie auch immer Du Deine Tage erlebst und gestaltest – immer sollst Du es in dem Bewusstsein tun, zu dem ich beitragen will: Du bist schön, begehrenswert und göttlich!


My female sovereign

You should be able to observe and experience this again and again:

How your body slave kneels before you, leashed, humble, subjugated, completely fixed and spellbound by your allure, the presence of your person, the femininity of your charisma and the pride you feel about the situation. It is a sovereign, self-evident superiority, a security, a certainty, a law according to which we both may breathe, feel, act, and simply live.

I am so happy to savour this moment! We both pause. Of course, I wish for the next command, which hopefully gives me even more closeness, yes, touch, at the same time I savour my position by sensing my feeling, my desire, and my awe very deeply, which includes the astonishment allowed to be here right now. You can also withdraw from me, and I fear that, and I pray that you recognize how honestly longing and sincerely reverent I kneel before you and yet most certainly want to be, will be a joy to you.

I breathe very gently, all senses sharpened and register that the pull on the leash does not decrease, it remains taut, which is a promise to me…

Whatever you do, however, you experience and shape your days – always you shall do it in the consciousness to which I want to contribute: You are beautiful, desirable and divine!

Mein Glück ist besiegelt

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – english post below

Das Bild hat so viel Kraft für mich, weil es so gut zu dem passt, was ich nun immer wieder durchleben kann, und dabei mache ich wiederholt den Frieden mit meiner Geschichte, verpacke meine früheren Komplexe immer noch ein bisschen tiefer in der Mottenkiste und bekomme wirklich segensreiche Hilfen an die Hand – und dabei erlebe ich noch, wie ich ein Geschenk sein kann, wie gemacht für die Frau meiner Träume.

Ich bin devot, ich werde unterworfen, ich bin Eigentumssklave, aber keine Sissi. Mein Schwanz ist keine Klit, mein Wesen nicht weiblich. Ich bin ein Mann und Du willst mich so haben. Es gibt keine Bemerkungen über die Art, wie ich ausgestattet bin, keine Kritik an meiner Standfestigkeit und keine hochgezogenen Augenbrauen über meine Reaktionsfähigkeit. Dieser mein Schwanz ist Dein Schwanz, und das ist er genau so, wie er ist, und sich gibt. Gefragt bin ich mit meinem ganzen Wesen, dass ich mich ins Vertrauen begebe und mich damit beschäftige, was ich wirklich beeinflussen kann: Wenn ich meinem unterwürfigen sklavischen Wesen Raum gebe, wenn ich mich darauf konzentriere, es zu fühlen und zu leben, dann ergibt sich alles und die Augen meiner Herrin leuchten. Mein Kopf ist in den hängenden Käfig eingeschlossen, mein Peniskäfig noch verschlossen. Ich kann nicht ausweichen, nicht vorwärts gehen, ich habe einfach zu stehen, bin ausgestellt, und das Gestänge erlaubt mir nicht mal einen genauen Blick auf Dein Tun… Aber ich fühle Dich, fühle Deine Hand auf meinem Unterleib, meinen Lenden, und Deinen Triumph, mich in einer Weise zu besitzen, die wahrhaftig Eigentum bedeutet. Und so, wie Du mit mir umgehst, gehst Du mit ihm um, Deinem Schwanz, Deinem Spielzeug, und es geschieht exakt eh nur das, was Du bestimmst… und immer wieder erlebe ich, wie Du an Dein Ziel kommst… und dann ist da Deine ewig hungrige Mitte, und Du führst all meine Kräfte und mein Begehren da hin und in Deiner Lust erfüllt sich alles, weil Du so lieb bist, meine Ehrfurcht, meine Demut und meine Hingabe über alles andere zu stellen. Und Deinem Geschick, Deiner Freude, Deiner Natürlichkeit folge ich gedankenlos, mit den Impulsen, die Du in mir weckst, eingebettet in die Sicherheit, dass Du mich haben willst, immer wieder. Du bist so überzeugend – und mein Glück ist besiegelt.

Und dazu kommt, dass Du mir mit unfassbarem Geschick vorlebst, wie natürlich Lust von Dir genossen werden kann, und WAS das ALLES ist: Ein einziges Fest, der ganze Weg!


My happiness is sealed

The image has so much power for me because it fits so well with what I can now live through again and again, and in the process, I repeatedly make peace with my history, pack my former complexes ever so slightly deeper in mothballs and receive truly beneficial help at hand – and in the process, I still experience how I can be a gift as if made for the woman of my dreams.

I am submissive, I am subjugated, I am a property slave, but not a sissy. My cock is not a clit, my essence is not feminine. I am a man and you want me like that. There will be no comments about the way I am endowed, no criticism of my steadiness, and no raised eyebrows about my responsiveness. This my cock is your cock, and it is exactly as it is, and gives itself. Asked I am with my whole being that I go into the confidence and deal with it what I can influence: If I give space to my submissive slavish being, if I concentrate on feeling it and living it, then everything surrenders and the eyes of my mistress shine. My head is locked in the hanging cage, my penis cage still locked. I can’t move out of the way, I can’t move forward, I just have to stand, I’m on display, and the linkage doesn’t even allow me a close look at what you’re doing… But I feel You, feel Your hand on my abdomen, my loins, and Your triumph in possessing me in a way that truly means ownership. And the way You deal with me, You deal with him, Your cock, Your toy, and it happens exactly anyway only what You determine… and again and again I experience how You reach Your goal… and then there is Your eternally hungry centre, and You lead all my forces and my desire there and in Your lust everything is fulfilled because You are so sweet to put my awe, my humility and my devotion above everything else.  And Your skill, Your joy, Your naturalness I follow thoughtlessly, with the impulses You awaken in me, embedded in the certainty that You want me, again and again. You are so convincing – and my happiness is sealed.

And in addition, you exemplify to me with incredible skill, how naturally pleasure can be enjoyed by you, and WHAT this is ALL: A single celebration, the whole way!