Du und Dein Wunder

Grossartig kann ich behaupten, ich hätte keinen ausgeprägten Fetisch. Doch das ist natürlich Quatsch! Denn ich bin absolut fotzenhörig. Eine Muschi schlecken dürfen, verwöhnen, erkunden, eintauchen in die unbeschreib-liche Weiblichkeit, ist ein Rausch, eine Erfüllung, ein Traum – und dass meine Freude so sehr auf das Bedürfnis meiner Herrin trifft, wir Topf und Deckel sein dürfen, ist einfach wunderbar.

credit: Harmony Fetish – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Es erscheint mir komplett absurd, dass es vor allem in der Vanilla-Welt so viele Männer gibt, die absolut wild auf den nächsten Fick sind, gleichzeitig aber mit einer Möse wenig bis nichts anfangen können. Das Loch, in das sie ihren Schwanz zu stecken bereit sind, bleibt ihnen fremd, mysteriös, im besten Fall geheimnisvoll. Wie kann man sich vor dem Körperteil des Partners zieren, mit dem man so nah und intim sich verbindet wie auf keine andere Weise möglich?

Wenn Du mir befielst, mit einem Schwanzknebel in Dich einzudringen, sehe ich so deutlich das Wunder Deiner Öffnung, die Teilung Deiner Lippen, das Empfängnis, Dein rosiges Fleisch, die glänzende und duftende Glut Deiner Lust – und ich staune, dass etwas so wunderschön und zart Erscheinendes so hungrig auf mich sein kann… der Schoss einer Frau ist so zart und gleichzeitig so unfassbar anpassungs- und aufnahmefähig. Doch wie sehr ich das auch erlebe, ich verliere nie die Ehrfurcht und die Behutsamkeit in der Sorge, Dich verletzen zu können. Und so gibst Du mir den Takt vor, hast mich in Fesseln gelegt und Deine Liege arretiert, und nichts wird uns hindern, Dich gleich weiter zu erforschen und Dir einfach gut zu tun.

Der Stolz meiner Herrin

credit: Illustration vom diener der SHI – via bdsmlr

Seht den Stolz meiner Herrin, der mein Stolz ist, meine grosse und tiefe Freude. Schaut auf meine Herrin, seht, was ich sehe, und bewundert und liebt Ihre Ausstrahlung.

Ich will sie ehren und achten, mit meinem Dienen erheben, Ihr meinen Respekt zeigen und entsprechend leben.

Ich bin ein Wicht neben ihr, und die Tatsache, dass sie den Besitz an mir geniesst, lässt mich staunen und meinerseits strahlen. Unfassbar, dass ich bei Ihr knien darf und neben Ihr existieren.

Ich bin mit Ihr verbunden, über unzählige Synapsen, gebildet durch unseren Austausch, unsere Begegnungen, die Freilegung meines Wesens, die Chance, leben zu dürfen, was ich fühle. Meine Herrin ist meine Göttin, und über Ihren Stolz und Ihre Freude sehe ich den Weg vor mir, den ich gehen und kriechen will, an der Flanke meiner Herrin, unter Ihrem Schutz und gemäss Ihrem Willen.

Die Kette, die Ihr seht und die ich an meinem Hals hängen fühle, ist nur das äussere Symbol einer Verbindung, die nicht gelöst werden kann, die sich nie ausklinkt und alle Herausforderungen meistert wie jede weitere, die kommen mag. Wir wachsen an ihr und bestätigen uns, und Deine Schulter straffen sich um so mehr, je mehr sich mein Rücken beugt.

Du bist phantastisch, und es ist schön, dass Du mir glaubst.

Nicht trennbar

Während Du immer positiv bleibst und das als Prinzip mir gegenüber lebst, mich immer wieder mahnst, mein Glück zu sehen und meine Dankbarkeit zu pflegen, möchte ich schon öfter jammern und meine Sehnsucht in Kummer wandeln. Aber Du bist da. Bist immer da. Keinen Tag habe ich das Gefühl, Dich nicht zu spüren. Du pflegst mit eiserner Verlässlichkeit unsere Verbindung, kommunizierst mit mir und lässt mich Dich fühlen.

credit: Printscreen, Illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Und Du flüsterst es mir regelmäßig ins Ohr, so, wie ich es hören möchte, brauche, ersehne:

Du bist mein sklave. Du gehörst mir und ich lasse niemals von Dir ab. Ich halte Dich, ich führe Dich, wir entwickeln uns, und wir werden Beide das sehr direkt auch erleben.

Wir sind keine Phantasie, keine Utopie, wir sind aus Fleisch und Blut und begegnen uns real. Mit Null Millimeter oder hunderten von Kilometern scheinbarer Distanz. Das Wunderbare ist doch, dass uns nichts anhaben kann. Wir können nicht getrennt werden. Diese Gewissheit hatten wir vom ersten Tag an. Heute ist sie zementiert. Durch Erleben gefestigt, gestählt durch scheinbare Trennung. Das macht auf ganz bewusste herrische wie sklavische Weise frei.

Erniedrigung als Tätowierung des Bewusstseins

Die reale körperliche Begegnung mit Dir ersehne ich sehr. Auch und gerade die Erfahrung, dass Du es sehr ernst meinst mit meiner Unterwerfung, zu der jene Art von Erniedrigung gehört, die Dich überprüfen lässt, ob ich für Dich bereit bin, jeden falschen Stolz abzulegen und wirklich ein sklavenLeben zu führen.

Nicht nur vor Dir vom Boden essen, sondern die Banane zertreten bekommen und sie dann vom Boden auflecken, und Du wirst nicht etwa Stopp sagen und mich erlösen. Vor Dir im Dreck kriechen und meinen Kopf in den Boden gedrückt bekommen – und Dir wird gefallen, was Du siehst… Einen sklaven, der glücklich ist, zeigen zu dürfen, dass es ihm ernst ist damit, sich seiner Herrin wirklich auszuliefern, zu ergeben, zu unterwerfen. Wir vollziehen ganz bewusst Schritte, die in gewisser Weise nicht mehr umkehrbar sind. Genau so, wie ich mich bereits an solche Momente erinnern kann – wie sich mein Hirn und meine Seele daran erinnern, auch ohne mein bewusstes Zutun.

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Deine Macht wird weiter wachsen, DU wirst noch grösser werden und über mich herrschen. Dein Wille geschehe.

Die Frauen richten für sich an

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Aus der Welt der Königinnen und Göttinnen sind wir Männer nicht ausgeschlossen. Wie mann sehen oder zumindest spüren kann, werden wir sogar erwartet… Doch wir haben uns dabei so zu geben und führen zu lassen, wie es uns von Euch Frauen vorgegeben wird, und es gibt keinen Zweifel, dass Ihr das auch durchsetzen werdet. Und wir erscheinen erst dann auf dem Fest, wenn uns die Frauen holen, wenn sie befinden, dass es Zeit für uns ist. Wir sind die Sexualobjekte, die Spielzeuge mit der einen klaren Mission: Wir befriedigen die Gelüste der Frauen, und wir sind uns bewusst, dass wir dabei keine Einflussmöglichkeit haben. Die Frauen wirken wie eine vielfältige Einheit, die über uns kommt und der wir nur so begegnen können, dass wir unsere Hingabe und Anbetung verkörpern, Gefügigkeit zeigen und Eifer wie Hündchen, die ihre Frauchen wiederfinden. Und ein jeder von uns möchte, getreu seiner submissiven Natur alles dafür tun, dass wir gar nicht mehr fortgeschickt werden. Ewig soll es dauern, das Paradies des weiblichen Königreichs, in welchem die Lust nachhaltig darauf einwirkt, dass alle Menschen ihren Platz finden.

Wenn sich der erwartungsfrohe Kreis um uns schliesst, bleibt uns nichts mehr, als auf jede Ansprache, Berührung, Anweisung sofort zu reagieren und überall und jederzeit zu zeigen, dass wir dazu gehören wollen, und wir werden Teil eines Sogs, in dem wir jede Hemmung verlieren, uns submissiv unterwürfig zu offenbaren. Und wenn Ihr dann noch mehr strahlt, dann empfinden wir sklavenStolz.

Nichts anderes in meinem Kopf

Nichts anderes mehr im Kopf haben… Vollständig von Deiner Präsenz gefangen sein, an nichts anderes mehr denken können… Komplett in Folie gewickelt, eng verpackt, im Saft meines Körpers gefangen: Du kommst meinen Träumen entgegen und schaffst eine Realität, die mich umhaut. Du siehst, wie eng ich eingepackt bin, wie schwer mir das Atmen fällt, aber bringst Du Deinen Schritt nur geahnt in meine Nähe, wittere ich ihn auch nur das kleinste Bisschen, so möchte ich meinen Mund, meine Nase auf Dich, in Dich pressen, Dich inhalieren, mein Hirn mit den Dämpfen Deiner Düfte ausfüllen…

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Du sollst meine Droge sein, mich wehrlos machen, mich in Halluzinationen entgleiten sehen, um doch immer wieder von Dir in die Realität geholt zu werden, die da heisst: DIENE MIR UND MEINER LUST.

Gleich wirst Du meinen Peniskäfig zusätzlich im Kokon verschliessen und mich und meine Reaktionen beim Wort nehmen. Du wirst Dich Deinerseits absolut auf Deine Lust konzentrieren, auf Deine Bedürfnisse, und wirst mich und meine Zunge mit den Bewegungen Deiner Hüften, Schenkel, mit der Art Deines Sitzes steuern und Dich immer wieder in meinen Maulschlund auslaufen lassen… Später wirst Du mich auswickeln und mir erlauben, hinter Dir her zu kriechen, den ganzen Abend lang, immer wieder Deine Witterung aufnehmend und darum bettelnd, meine Nase in Deinen Schritt stecken zu dürfen, und vielleicht wirst Du mir erlauben, weitere, immer weitere starke Dosen Deiner Körperdüfte in mich einsaugen und inhalieren zu dürfen.

Sinnbildlich und erst recht real gibt es keinen schöneren Rausch, als nichts anderes im Kopf haben zu können als den Zauber Deiner Mitte. Ich bin Dir hörig? Ich bin abhängig? Ich bin für nichts Anderes wirklich zu gebrauchen? Ja. Ja. Ja. Du beschliesst, was Du mit meinen Konditionierungen anfängst, unter Deiner Führung bestreite ich mein Leben – das, bitte, ganz oft genau so aussehen darf!

Frühling, immer wieder

Du bist mit all Deiner Wollust über mich gekommen wie ein Frühlingsgewitter und hast alles ausgelöscht, was ich zuvor über Sex glaubte zu wissen. Du hast DICH vor mich gesetzt und auf mich und hast mir Deine Wahrhaftigkeit gezeigt, und nichts, was zuvor war, kein einziges schlechtes Erlebnis hat seither mehr eine Bedeutung. Und die schöneren Erfahrungen behalte ich, kann sie aber nun schlicht als Vorbereitung, als Vorlauf für das sehen, was Du mir geschenkt hast. Ich bin glücklicherweise dadurch reif gemacht worden für Dich.

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Und Du hast meine Welt zu Deiner gemacht, alles an mir hat Dich interessiert und Deine Lust weiter geweckt, und nun liege ich für den Rest meines Lebens da, Dir hörig ergeben und willens, all Dein Verlangen zu erfahren und zu stillen.

Deine Geilheit und Hemmungslosigkeit in der Zweisamkeit ist atemberaubend, und die Glückseligkeit, die Du mir damit schenkst, hat etwas Heiliges. Du bist ein Geschenk, und ich werde das immer so empfinden, und ich bin dankbar, darf ich mit exakt meinen Talenten und Prägungen der sklave sein, der seine Herrin erfreut.

In Deiner Packung

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Dein Eigentum zu sein, gibt mir Sicherheit, Bestimmung, Zugehörigkeit.

Doch Du erklärst das nicht nur, Du bekräftigst es, indem Du mich zu Dir packst, mir deutlich machst, wie ernst es Dir ist, und was es bedeutet: Die Kontrolle über mich vollständig abzugeben. Selbst Kontrolle uneingeschränkt und sehr konsequent auszuüben und mir klar zu machen, dass Du einfach ALLES mit mir machen kannst.

Du hast keine Hemmung, meine Beteuerungen und Versicherungen, meine Schwüre und Gelöbnisse einzeln abzurufen und ihre Wahrhaftigkeit zu prüfen, meine Willigkeit zu beobachten und auszutesten, und jedes Mal, wenn Du mich forderst, soll es auch Herausforderung sein, testest Du die Grenzen und definierst sie neu auf Grund meiner Reaktionen, die sehr wohl eine Entwicklung und eine immer noch grössere Einlassung bezeugen sollen. Das wünsche ich mir selbst, und Deinen warmen Körper zu spüren, ist mir Segen und Trost und Freude und Bejahung. Es ist meine Erfüllung, Dein Eigentum zu sein!

Eisen und Kennzeichnung

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Ich LIEBE stramme Halsbänder, gerne dürfen sie schwer sein und aus Eisen. Ich LIEBE die Botschaft, die sie für mich haben, und es haut mich um, von DIR Eisen angelegt zu bekommen. Denn ich weiss, dass Du sie genau so meinst, wie sie sich anfühlen, und entsprechend wach beobachte ich in meiner Wehrlosigkeit Dich und Deine nächsten Schritte. Womöglich trägst Du die Schlüssel an einer Kette bei Dir oder hast sie irgendwo versteckt… vielleicht brauchst Du sie gar nie mehr?

Mein Körper gehört Dir. Ich habe keine Tattoos, aber es ist sonnenklar, dass ich genau so gezeichnet werden möchte, wie Du es vielleicht einmal bestimmen wirst. Ich werde wohl Wünsche vorbringen, doch entscheidend für mich ist, dass ich das trage, was Dir gefällt. Ich bin Dein Eigentum, und das wird immer so sein. Etwas zu haben, zu zeigen, das Dir ganz sicher gefällt, was mich als Dein Eigentum kennzeichnet, ist eine Auszeichnung. Nicht weniger.

Wirst Du gleich kommen und diesen Deinen Körper benutzen, wie es Dir gefällt? Wirst Du die Ernte einfahren, die Dir meine Ankettung jederzeit in Aussicht stellt? Bist Du glücklich, mich zu besitzen und schenkst Du mir die unbeschreibliche Freude, auch Gebrauch von mir zu machen?

Entschleunigung und Ewigkeit

Ich habe so viele Möglichkeiten, Dir meine Verehrung und Hingabe zu zeigen, und ich bin Dir dankbar, dass Du sie auch abrufst und mir immer wieder zeigst, mit wie viel Freude Du in meinen rituellen und spontanen kleinen Gesten baden kannst.

credit: Illustration vom diender der SHI – courtesy of The English Mansion

Meine Hinwendung zu meiner Göttin kennt keine Abkürzung, keine Belanglosigkeit, keine Zerstreuung. In der Entschleunigung geniessen wir beide die Konzentration, die Innigkeit, die Vertiefung, das Eintauchen in jede kleine Berührung. Alles an Dir ist göttlich, und dass Du mich gewähren lässt, ist eine Himmelsgabe.

Zwischendurch spüre ich einen leisen Zug Deiner Kette, die Bewegung Deines Zehs, bemerke, wie sich Dein Fuss mir entgegen spannt. Ich bin willkommen, mein Vortrag, mein Antrag auf Verehrung und Bewunderung wird angenommen. Alle meine Hingabe ist selbstverständlich und in der Gabe doch besonders. Kein Wort wird gesprochen, aber der Raum ist voller Botschaften, und ich höre Dich tief und entspannt atmen.

Du weisst, dass Dein sklave komplett in seiner Hinwendung aufgehen kann und Zeit überhaupt keine Rolle spielt. Hier und jetzt ist ewig, hört im Grunde auch nie auf, setzt sich immer fort, ist eine Beschreibung eines Zustands, das Feiern eines Status, der sich niemals ändert. Aber ich bin sicher, ich kann noch mehr empfinden, noch mehr geben, noch tiefer wirken, noch mehr werben, verehren. Danke, dass Du meine Sprache verstehst und sie gerne hörst und auf Dich wirken lässt…

Die andere Party, das andere Leben

credit: Divine Bitches – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Eine solche Party ist wie eine Eruption: Eine kleine Gesellschaft kehrt die noch immer gängige Sozialisation im kleinen Erleben um. Die Frauen bestimmen – und der Mann definiert sich nicht – oder anders – über seinen Schwanz. Die Frauen bestimmen, regieren, herrschen und triumphieren, und den Männern hilft nicht ihre Kraft weiter sondern die Demut, sich auf das Unvermeidliche einzulassen. Jene Männer, die sich nicht mit ihrer Potenz in den Lenden zu beweisen glauben, sondern begreifen, dass sie die Gunst der begehrten Frauen über ihre Demut, mit ihrer Dienstbereitschaft und ihrem Unterwerfungswillen gewinnen können, sind im Vorteil und bekommen die Aufmerksamkeit, an dessen Ende die Befriedigung der Frauen steht. Und DAS will ich als Mann, so bin ich gestrickt, davon träume ich: Die Lust der Frau wecken, ihr Spielball sein und ihre Freude und lernen, was sie braucht, ersehnt, WILL – und bereit dafür sein.

Werden Männer penetriert, ficken sie zukünftig auch anders. Was es bedeutet, in seinem Körper einen Schwanz aufzunehmen, macht uns Männer bewusster für das Naturgesetz, dass die Eroberung der Frau nur gelingt, wenn sie auch befriedigt wird – und wir Männer können nur dann in unseren Körpern wirklich daheim sein, wenn dieser Körper die Frauen ehrt, für sie da ist und Ihnen das gibt, was SIE verlangen und wünschen.

Eine anerkannte, respektierte und entsprechend geliebte Frau ist ein Segen für jede Gemeinschaft, denn sie strahlt eine Freude und eine Weisheit aus, die immer auch das wahrhaftige Gemeinwohl im Blick hat. Ja, ich möchte gefickt werden, Herrin, denn damit erleben wir Beide, wie bedeutsam und lustvoll gewaltig die weibliche Macht ist, wenn wir sie feiern. Und wenn Du mich dann zu Dir rufst, geht diese Maxime nicht vergessen, und ich begreife, dass dann alles gut ist, wann immer ich erkennen lasse, dass es mir um Dein Wohlergehen, Deine Lust und Freude geht. Und ich erlebe Deinen Genuss und fühle mich erfüllt, denn ich weiss, ich diene einer der Göttinnen der Schöpfung.

Das erste Mal

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Das erste Mal ist prägend, sagt mann. Tatsächlich war ich wild darauf, mein Kopfkino endlich befriedigt zu bekommen. Realität ist dann nochmals etwas anderes, und ganz sicher ist da erst mal gehöriger Respekt… Und das ist ja auch gut so, das gehört immer dazu, wenn aus einem Kopfkino ein Erleben wird. Ich bin sicher nicht der einzige sklave, der sich nur vollständig angekommen und angenommen fühlt, wenn dieser Akt vollzogen wird. Es ist ein sehr mächtiges Signal und ein Vollzug von Besitznahme, die bis dahin die letzte Ernsthaftigkeit nicht besitzt.

Und doch habe ich erfahren, dass alles, was davor an Erfahrungen schon da war, unbedeutend wird, wenn die Penetration die Botschaft jener Frau ist, die aus Liebe wirklichen Besitz an mir ausüben will. Wahnsinn. Die feinfühlige Frau, die Herrin voller Fürsorge und Umsicht fickt mich in den Arsch, in sehr tiefer Ernsthaftigkeit, weil sie damit den Eigentumsanspruch an mir in mein Hirn hämmern will. Danach bleibt nicht nur die Tiefe des Erlebnisses als solches haften, sondern eine Erfahrung, die wie als Beweis für die Vielschichtigkeit unserer Bindung steht. Und sie löscht alle prägenden Momente, die es zuvor in meiner Wesensfindung gab, vielleicht nicht aus, aber sie verblassen völlig – weil, wie bei ganz vielen anderen Erlebnismomenten auch, die neue, wirklich persönliche Erfahrung alles davor Gewesene überlagert. Was davor war, ist nur mehr Vorbereitung, Hinführung, Entwicklungsteil, bis zu diesem Moment, in welchem meine Unterwerfung aufbricht und sich in meiner Anbetung meiner Herrin erfüllt.

Jeder Stoss bekommt etwas Feierliches, wird eine heilige Bekräftigung, und wir kommen beide an unser Ziel. Wie viel Respekt für mich auch immer bei diesem Akt dabei ist, ich will ihn, will diese Erfahrung, diese Botschaft, sauge sie auf, feiere sie, fühle mich sexy und als sklave erkannt und geprägt. Du hast es wunderbar selbst ganz treffend ausgedrückt:

Mein Schwanztraining hat dir deine Stellung aufgezeigt. In uns hat sich neben dem rein pragmatischen Ansatz gleichzeitig viel Aufregung, Spannung, Lust, Erfolg, Geilheit, Stolz Kontrolle, Macht und Unterwerfung, Spieltrieb und Diziplin ausgebreitet.

Meine wahre Sozialisation

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Ich fühle mich unterwürfig, ich bin es, ich zeige es, ich versuche, mich danach zu verhalten um Dich zu ehren. Viel zu selten, viel zu wenig inbrünstig, viel zu lau. Die eigene Sozialisation korrigiert sich nicht so leicht. Sie behindert mich bei meinem Versuch und Bestreben, bei mir zu sein, mich frei zu legen und mit entsprechendem Glück mich Dir anzubieten. Sie lässt sie sich nicht einfach überwinden und korrigieren.

Deshalb sind die Erfahrungen so wertvoll, in denen Du mich konsequent in die Unterwerfung führst. Ich gehöre auf den Boden, vor Deine Füsse, unter Dich, in Deine Gewalt, und erkläre ich mich für wehrlos gegenüber Deiner Ausstrahlung und Autorität, so nimmst Du mich beim Wort und zeigst mir, wie diese Wehrlosigkeit aussehen kann. Und wir Beide ziehen daraus Energie, die sich dann auch nicht verflüchtigt, wenn wir wieder „normal“ zusammen sind. Ich möchte demütig bleiben, Dankbarkeit zeigen, Unterwürfigkeit leben, Gehorsam sein und Deine Erziehung ehren, indem ich zeige, wie es mich zu einem besseren Menschen macht, der die Frauen ehrt und meine Herrin als meine Eigentümerin zufrieden stellt und ihr eine Erbauung ist – in der Weise, wie ich dafür bestimmt bin.

Darum ist mir jede Erniedrigung, die mich in diese Unterwerfung zwingt, eine Hilfe, eine Anleitung zur Spiegelung meiner devoten Bedürfnisse, meiner Sehnsucht nach sklavischem Dasein, in dem ich entsprechend angesprochen und in der Sozialisation konditioniert werde, in welcher mein Leben seinen Sinn findet.

Eigentlich sind es die kleinen Dinge

Etwas, was mir an meinem sklavenDasein mit am Besten gefällt, ist der Umstand, dass Zugehörigkeit und Zuneigung ganz schlicht und gleichzeitig tief bedeutsam von mir gezeigt werden kann: Die kleinen Zeichen und Handlungen bekommen eine absolut tiefe Bedeutung – und dafür braucht es gar nicht mal den öffentlichen Raum. Die Botschaft für meine Herrin ist eindeutig: Ihr sklave kann sich komplett auf eine ganz schlichte Geste wie das Küssen ihrer Hand, das Lutschen ihrer Finger oder Zehen einlassen, und wenn sie mich beobachtet, bekommt sie den Eindruck, dass das tatsächlich alles ist, was ich will. Es gibt keine Flüchtigkeit. Es gibt keine Belanglosigkeit. Es gibt keine Zerstreutheit. Alles geschieht ganz bewusst.

Und wenn Du dann aufschaust und mich beobachtest, oder wenn Dein Fuss plötzlich einen sanften Gegendruck ausübt, dann liegt auch darin ein besonderes Ja, ein Nachdruck.

Ich will gefallen, und wenn es mir gelingt, bin ich glücklich.

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Schlafen und Wachen im Paradies

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Lässig leicht und entspannt legst Du Dich zu mir. Deine Haut schimmert zart wie Seide, Dein Körper ist warm und anmutig und geschmeidig, Dein Haar fällt weich und duftend und bildet einen Vorhang, hinter dem Deine Augen im sanften Schatten leuchten. Deine fein geformte Nase, welche die Harmonie Deines Gesichts betont, zieht leise die Luft ein, während Dein Lächeln um Deine Lippen spielt.

Ich liege plump wie ein geschnürter Kartoffelsack unter Dir, wie mir scheint. Aber gemeinsam horchen und fühlen wir nach der Lösung und Spannung, die Du mit Deiner Art, auf mir zu liegen, moderierst. Du kuschelst Dich zu Deinem Fang, lässt Deine Nippel über die Seile und meine Haut gleiten, und während wir beide dem nachfühlen, sehen wir uns unverwandt an… Du siehst mich sabbern im Knebel, und Du leckst mir animalisch den Speichel ins Gesicht. Ich kann mich nicht rühren, und Du magst Dich noch so gerne bewegen, anschmiegen, zu mir legen, und ich schliesse die Augen und gebe mich dem unbeschreiblichen, geborgenen Gefühl hin, bei Dir zu sein. Wahrhaftig. Ewig. Immer wieder neu.

Dann ziehst Du eine Decke über uns. Wo kommt die plötzlich her? Du legst Dich an meine Seite, ich fühle Dein Bei auf meinen Lenden und Deine Hand an meiner Wange. Und schliesst die Augen. Die Decke wandert über unsere Köpfe und ich tue es Dir gleich. Ich döse ins Glück, konzentriere mich auf mein gleichmässiges Atmen und inhaliere Deinen, unseren Duft.

Irgendwann erwache ich, zurückgekehrt ins Diesseits und doch im Paradies, weil ich Deine Hand auf Deinem Besitz spüre, und den sanften Druck, mit welchem Du mich erkundest…. war je ein Mensch in Gefangenschaft so glücklich?

Teil meiner täglichen Kraft und Sicherheit

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Ich bin Dir in dieser Zeit der Trennung unendlich dankbar für die Fülle und Intensität dieser Erfahrungen: Während die Fesselungen und Arretierungen und Gürtel und Eisen mir das Gefühl und das Bewusstsein verschaffen, wirklich ausgeliefert zu sein und Deinem Anspruch auf Eigentum zu unterliegen, macht Deine Hocke auf mir genau das Gleiche, aber statt mit Starre und Kühle und Zug mit weicher Wärme. Du schiebst Deinen Hintern auf mir höher, Deine Füsse drücken meine Schulterblätter in die Matratze und ich versinke in der feucht warmen Lust Deines Schrittes…

Ich kann dieses Gefühl auch heute ganz intensiv hervorholen, wie es mit Dir ist, wenn es warm und Dunkel wird und ich mit jeder Sekunde noch deutlicher und noch intensiver die lüsterne Botschaft empfange, wie sehr Du mich willst.

Ich bin Dir jeden Tag dankbar für jede einzelne Begegnung, in denen Du mit Deiner intensiven Präsenz mir so viele Prägungen geschenkt hast, die bis heute meine Erinnerungen dominieren und mir jeden Tag meine Zugehörigkeit bestätigen. Und das bekräftigst Du, indem Du immer da bist, lächelnd liest, was ich erinnere und meine Empfindungen teilst und mir die Sicherheit gibst, dass wir es immer wieder erleben werden. Und dann philosophieren wir, weisen uns gegenseitig auf Texte hin, die lesenswert sind, befassen und mit unserer Gesellschaft und unseren Bedingungen und sind auch dabei stets in dieser tragenden Erinnerung und Erfahrung miteinander verbunden: Mit anderen Worten: Ich gehöre Dir, bin Dein Eigentum, Dein sklave, Dein Partner und immer Teil Deiner Inspiration.

Ich denke nun noch einen weiteren Moment an Deinen warmen Körper und Deine fliessenden Bewegungen, an Deinen Druck und Dein sanftes und doch festes Gewicht, und dann kann das nächste Aufgäblein meines Tages ruhig kommen.

Göttliche Führung, irdisches Nachfolgen

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Ich bete Dich an. Aber ich bete auch zu Dir. Und das durchaus im Sinn dieser Worte.

Für mich bist Du ein Engelswesen. Ja, Du hast irdische Bedürfnisse, die Du befriedigt bekommen möchtest. Gott sei Dank, denn was könnte ich Dir ansonsten geben? Aber da ist eine Aura um Dich – die vielleicht nur wenige Menschen sehen mögen, aber ich sehe sie nicht nur – ich fühle sie.

Ich habe Sexualität gewiss immer überhöht, habe aber auch immer um den Wert einer wahrhaft liebevollen Freundschaft gewusst. Doch alles verbunden zu bekommen? Die Puzzlesteine der möglichen Lebensfreude eines jeden Menschen in einer einzigen Existenz so vereinbart und vereinigt vorfinden, ihr begegnen zu dürfen – und von ihr angesprochen werden? Es ist reine Gnade, täglich Deine Gaben zu erfahren und auf allen Bewusstseinsebenen zu erleben, wie sehr ich für Dich bestimmt bin.

Und nicht nur ich sehe es und fühle es. Du bestätigst es mir und empfängst mich jeden Tag erneut mit der Selbstverständlichkeit einer Herrin, die ihr Eigentum pflegt, sich an ihm erfreut und dabei gerne ihre Strahlkraft zeigt.

Vor Dir bin ich ich klein – doch als Dein Eigentum habe ich Bedeutung. Für Dich! Unfassbar, geheimnisvoll, und dabei so sehr die Erfüllung all meiner Träume und jener Gefühle, die ich von je her kenne: Ich weiss um meinen Kern, die Liebe, die ihn schöpferisch geformt hat und die Liebe, die aus ihm heraus strömt und zu den Menschen will. Nun habe ich Überfluss und darf mich darin üben, all die Gaben, die ich empfange in die Öffnung meines Wesens zu tragen, Dir Freude sein und mit Deiner Anleitung den Menschen Freude schenken.

Wann immer mir das nicht gelingt und ich in eigenen kleinen Nöten verhaftet bin, schäme ich mich dafür, weil ich dann die Gnade meines wunderbaren Schicksals nicht ehre und ich meinem Glück nicht gerecht werde. Doch dieser Anspruch macht mir keinen Stress und er ist nicht zu hoch. Denn er ist gebettet in Deine Führung, die fördern will, was immer als ewige Kraft in mir schlummerte… Und dabei sehe ich und erlebe ich, wie Du mir auch darin Leitstern bist: Der eigenen Bestimmung zu folgen und das Bewusstsein dafür zu pflegen.

Eine ganz natürliche Begegnung

https://kink.com/channel/divinebitchescredit: Divine Bitches – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich stelle mir vor, in einer Welt zu leben, in der ich mit meiner Frau in einem Strassencafé auf einer Piazza sitze, und am Nachbartisch nimmt eine Frau Platz mit Einkaufstaschen neben sich, ganz offensichtlich erschlagen vom langen Gehen und Stehen in den Geschäften. Und sie spricht meine Frau an und fragt:

Entschuldigen Sie, mir tun die Füsse furchtbar weh… kann Ihr Mann sie mir massieren?

Und meine Frau freut sich über die Frage, meint, sie hätte es wahrscheinlich selbst auch einfach so angeboten und weist mir mit einem Finger und einem Kopfnicken den Weg, und während ich die Füsse der Dame massiere, unterhalten sich die Frauen über ihre Erlebnisse des Tages.

So nebenbei fordert meine Herrin mich auf, die Füsse der Dame zu küssen und ganz zärtlich weiter zu fahren mit meiner kleinen Wellness-Dienstleistung, und es entsteht eine komplett natürliche Atmosphäre mit genau der Situation, an der einfach alles richtig ist.

Ja, in dieser Welt würde ich gerne leben – und unsere Welt ist doch, eigentlich, durchaus dafür gemacht? Vieles, wofür wir sozialisiert sind, muss nicht zwingend unverrückbar bleiben.

Schliesslich ist ihr sklave zurück, hat einen Grossteil der Einkäufe schon im Auto auf dem nahen Parkplatz verstaut, und ihr findet heraus, dass wir praktisch am gleichen Ort parkiert haben. Sie fordert ihren Mann auf, bei unseren Taschen mit anzupacken, und gemeinsam machen wir uns auf zum Parkplatz…

In Klammern gesetzte Worte

Wir sind ja schon oft gefragt worden, ob es denn in unserer Welt tatsächlich so wenig Erniedrigung, Schmerz und Strafe gebe?

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Wenn ich mich dann beim Gedanken ertappe, dass der Moment, in dem ich Schmerz durch Strafe erlebe, eigentlich eine Niederlage bedeutet, so zeigt sich mir dadurch, wie sehr wir unseren Weg als ein Lernen begreifen, eine Konditionierung, die ich mitgehe, aktiv bejahe und die daher eher eine Hinführung zu meinem Wesen darstellt, bei der Zwang unter Umständen Vieles vermeintlich freilegt, das aber nicht wirklich gelebt werden kann. Doch natürlich gibt es ganz viele Dinge, Prinzipien, Grundsätze, aus denen Du mich nie schlüpfen liessest, und nur schon dafür braucht es Korrektur und Besinnung, auch durch körperliche Zucht, und wenn wir ständig zusammen leben könnten, wäre diese Erfahrung von mir sehr viel öfter zu machen. Virtuell aber geht nur wirklich das ins Fleisch, was ich auch wirklich aus mir selber will, und das sich mir auch ohne diesen Nachdruck zeigt.

Aber ich kenne sehr wohl auch Deine Neugier, mit welcher Du Klammern ausprobierst, die Wirkung prüfst, meine Bereitschaft siehst, mich für Dich einzulassen – und das sind schöne, auch ehrfürchtige Momente. Es tut mir durchaus „gut“, zu sehen, dass Du keine Hemmungen hast, dem Grundsatz nachzuleben, dass Erziehung eines Erwachsenen in einer Femdom-Bindung sehr wohl auch Schläge und Züchtigung beinhaltet. Kein Mittel fehlt in Deinen Möglichkeiten, und zu wissen, dass Du sehr wohl ungerührt bis interessiert und sinnlich erregt darin schwelgen kannst, ist auf jeden Fall auch für mich lustvoller als die Momente, in denen ich mit Deinen Schlägen auch den Frust fühle, den ich Dir vielleicht gerade bereitet habe. Doch auch das ist Teil meines unerschütterlichen Vertrauens: Du züchtigst mich nie unbesonnen – mir ist immer klar, dass ich mit Verfehlungen zu aller erst mir etwas genommen habe – und dass die Strafe mir helfen soll, aus mir selbst heraus mehr Energie für meinen Weg zu sammeln.

Du lässt die Klammer zupacken und hörst, wie die Luft pfeifend aus meinem Mund entweicht. Du kommst unter mir hervor, und in dem Moment, in dem Du die Kette beschwerst, sehe ich das Lächeln in Deinem Gesicht stärker werden. Versonnener. Geheimnisvoller. Bedrohlicher? Ich will Dir gehorchen lernen. Mehr und noch mehr. Für mein eigenes Glück.

Erniedrigung ist persönlich

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Ein einfaches Seil, absolute Nacktheit und eine nach innen längst wirkende tiefe Konditionierung, begleitet von ganz vielen Erfahrungen, die unerschütterliches Vertrauen haben wachsen lassen:

Ich brauche keine andere Anerkennung als die meiner Herrin. Und das Bild, das sich meine Herrin von mir macht, kann nicht erschüttert werden. Zu diesem Bild gehört meine unbedingte Einlassung zur Unterwerfung. Indem ich mich dessen würdig zeige, lasse ich meine Herrin erfahren und prüfen, dass ich Ihren Willen über alles stelle. Kein eigener Stolz kann mich daran hindern, vor Dir zu kriechen. Und wenn Du mich erniedrigst, so dient das dem Bezeugen Deiner Autorität, befreit mich von allen Fesseln falscher Konventionen und führt mich direkt in die Abhängigkeit. Denn die Frau, die ALLES von mir verlangen kann, besitzt mich wirklich.

Und so fühle ich Deine kleine Faust in meinem Nacken, fühle Dich zupacken, fühle Deine Entschlossenheit und erfahre, dass ich genau da bin, wo Du mich haben willst. Ich gebe jeden Widerstand auf und erlebe, was das mit mir macht. Ich will nur Eines: Mit meinem Gehorsam Deine Gunst erlangen und Dir eine hörige, unterworfene Sau sein, die mit ihrem Verhalten Deine Macht beweist.