Deine Ansprüche sind real

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Manchmal braucht es deutliche Worte Deinerseits, in denen immer auch eine liebevolle Bekräftigung Deiner Ansprüche liegt, die mir soo gut tut: Dabei spüre ich die Macht Deiner Macht, will heissen, die Faszination, welche sie auch auf Dich ausübt. Längst hast Du die angenommen und forderst sie ein, scheust Dich nicht, mich genau so sehr als Stück zu behandeln, wie es Deiner Lust entspricht – und, siehe da: Meinem Wesen. Manchmal habe ich auch im Lustschwang das Gefühl, ich würde meiner Freiheit und Begierde viel später aufsitzen, als Du sie längst für Dich entdeckt hast. Und so agiere ich mit jedem Ja so wie ein Schüler, welcher die Erkenntnisse seiner Lehrerin bestätigt, bis er nur noch danach trachtet, sie zufrieden zu stellen, von ihr ein Lob zu erhalten…

Die Lehrerin, welche mit leicht hoch geschobenem Rocksaum auf der Kante des Schulbanks sitzt, mag nur ein feuchter Traum sein… die Lebenslehrerin aber, die sich von ihrem in Abhängigkeit geführten Schüler hörige sklavenlustdienstbereitschaft erwartet, die gibt es in Realität – sie steht täglich vor mir und lebt in der Sicherheit auf, wahrhaftige Eigentumsansprüche an mir erheben und einfordern zu können.

Dein Wunder ehren

Du hast gewusst, wie schön Du bist, wie göttlich. Hast es immer gespürt. Hast Dir gewünscht, Liebe würde sich auch dadurch äussern, dass verehrt wird, was Du bist. Aber so viele Jahre hast Du es nicht wirklich bestätigt bekommen. Nun hast Du einen sklaven, der sehenden Auges oder mit blind tastenden Sinnen nicht genug davon bekommen kann, Deine Schönheit zu bestaunen. Verehren will ich sie, Dich, Deinen Körper, Dein Wesen, Dein Herz, Deine Weisheit – und Deine Lust, der all meine sklavische Unterwerfung gebührt. Indem ich nichts so sehr will, wie Deine Lust entfachen zu dürfen, sollst Du immer wieder bestätigt bekommen, wie anbetungswürdig Du bist – und wie schön Deine Weiblichkeit. Ich bin Dir hörig, ich bin Dir ergeben, ich verzehre mich nach Dir.

Du hättest verdient, drei sklaven wie mich zu haben – und meinen Gefährten würde ich dann für Dich all jene Eigenschaften wünschen, die mir so sehr fehlen. Ich bin so unvollständig, so gewöhnlich, so schwer auf den Boden zu bringen. Und indem ich oft das Einfache nicht schaffe, verzweifle ich selber an meiner Schwurbelei.

Sag mir, ich soll Dich täglich mit Worten verehren, so werde ich nicht müde werden und immer wieder neue Formulierungen finden. Sag mir, ich soll Dir täglich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt meinen Kalender mitteilen, so werde ich bald schon mal den Termin versäumen. Nicht mal meine sklavischen Wesenszüge lassen mich für den Menschen, der mich kennt und annimmt, und nach dem ich verrückt bin, verlässlich sein. Dass ich damit selber all meine Beteuerungen über die Strahlkraft, die Du, Herrin, für mich hast, abschwäche, ist beschämend.

Unfassbar, wie Du mich trägst, ohne dass es je ein Ertragen geworden ist. Ich danke Dir so sehr!

Ich krieche und Du strahlst

Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, in Sessions mit Dominas meinem aufgezwungenen Kriechgang wirklich Lust entnehmen zu können. Mir schien das lächerlich, übertrieben – Haltung und Vorgang passten nicht wirklich zur Begegnung, die Relation war künstlich – und diese Art der Unterwerfungs-bezeugung war mir und ist mir viel zu wenig Fetisch, dass ich sie hätte von Personen abstrahieren können.

Wie anders ist das geworden! Ich empfinde jede Art Gang an der Leine als Gelegenheit, meine Identität zu finden – und ganz entscheidend dabei ist, dass DU die Leine führst. Sie ist Verheissung, nicht bloss Symbolik, und alles, was mir dieser Zug an dieser Leine mitteilen will, wird von mir gehört – und verstanden. Es liegt in Allem, was Du anwendest, um mir meine Unterwerfung bewusst zu machen, immer auch Deine Verheissung, in welcher umfassenden und ewig gültigen Weise Du Ja zu mir gesagt hast. Und so krieche ich eben wirklich hinter meiner Herrin her, zeige DIR meine sklavenSchaft und fühle dabei, wie ernst wir das Beide meinen – weit über die körperliche Lust hinaus. Aber auch die gibt es in diesen Momenten! Und vor allem gibt es da die Beine meiner Herrin, die stolz vor mir schreiten oder fest auf dem Boden stehend meine Ankunft erwarten. Alles, was Dich an mir freut, macht mich glücklich und ist mir sehnsüchtige Hingabegelegenheit. Und ich sehe Dein Strahlen, selbst wenn ich meinen Blick zu Boden gerichtet habe – denn es ist in Deiner Haltung greifbar und klingt in Deiner Stimme mit.

Die sich erfüllende Weissagung meines Lebens

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Du stehst für mich in meinem Leben da wie die erfüllte Weissagung: Alles, was ich je in meiner devoten Lust empfand, alles, was ich über lustvolle, seelisch erfüllende sklavenschaft je las, alles, was ich selbst auszudrücken versuchte, wenn ich meine Erfahrungen verarbeitete oder meinen Sehnsüchten ein Ventil geben wollte – alles erfüllt sich in Dir. Du bist die Fleisch werdende Bibliothek aller angesammelten Werke zur Femdom-Lust und die weiblich geführte Beziehung ist mit Dir als Partner keine Option, sondern natürliche Prägung eines Matriarchats, das auf der Liebe zu den Menschen aufbaut, sich aber sehr genau dessen erinnert, was es im Kern bedeutet: Die soziale Kompetenz Deiner weiblicher Führungseigenschaften führt mich immer wieder ins absolute Vertrauen, mich zu öffnen, und ich freue mich, wenn Dir meine Unterwerfungsbereitschaft immer mehr den Raum gibt, das für Dich zu fordern, für uns, was Deine Stellung und Dein Gefühl für den Wert Deiner Person bereit hält. Nichts davon lässt sich herbei peitschen oder befehlen, aber das ist auch nicht nötig: Dein sklave hat einen unablässigen Willen zu lernen.

Alles, was wir an Spannung und sich gegenseitig aufladender Energie in unsere Körper und Herzen tragen können, macht unser Leben intensiv und kraftvoll, weil wir in unserer Bestimmung Sicherheit und Geborgenheit erfahren.

Folgsam glücklich unter Deinen Befehlen

Wann immer Du es befielst, trage ich meine Wichseisen oder den schweren Hodenring, der sich magnetisch verschliessen lässt, und ich wichse, wie Du es mir befielst. Ich habe in all den Jahren meiner sklavenSchaft nie ohne Deine Erlaubnis abgespritzt, und ich bin darüber sehr glücklich, weil ich darin eines dieser Zeichen sehe, mit denen ich ganz real zeige, wie ernst es mir selber ist, Dein sklave zu sein.

Natürlich ist es so, dass mir das deswegen nicht so schwer fällt, weil ich meinen Orgasmus oft mehr als Abbruch denn als Höhepunkt empfinde. Spannungsabbau statt Auskostung. Und darum entspricht es mir sehr, dem Grat entlang wandern zu „müssen“, und nur sehr gezielt entleert zu werden. Umgekehrt bin ich darin sehr Mann, dass ich Dir, meiner Herrin, immer wieder beweisen möchte, dass ich Dir tatsächlich hörig bin, indem ich auf Dein Kommando mich eben doch dem Lustfinale ergebe, das Du mir befielst…

Und wenn wir zusammen sind, so liegt ein Zauber in Deinen Händen… Ich reagiere sofort, und Dein Schwanz lebt, pocht und zuckt für Dich.

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Es ist also eine Bezeugung meiner sklavenSchaft der leichteren Art. Mir ist aber bewusst, welch Glück ich habe. Unfassbar, wie selbstverständlich und natürlich Du über die ganze Zeit Dein Eigentum bekräftigt hast, all die Jahre nie den kleinsten Zweifel hast aufkommen lassen, dass Du für mich sorgen willst, aber auch, dass Du meine Träume ernst nimmst und meinen Worten Taten folgen sollen. Du hast immer die Wichtigkeit der Lust betont, aber für das sinnlich alltägliche sklavenBewusstsein und die Bestätigung Deines Status in meinem Leben braucht es viel regelmässigere Zeichen meiner Unterwerfung und Hingabe in allen Lebenslagen und Tagessituationen.

Ich habe, so es meine Lebenslinie so will, noch so viele Jahre vor mir, in denen ich meine Aufgabe kenne und Dein Strahlen mir Sinn und Lebensfreude sein darf.

Ganz und wahrhaftig

Was ich am meisten an der uns trennenden Distanz in Kilometern bedauere , ist die Tatsache, dass wir immer nur erahnen können, wie sehr wir uns in allen realen Anforderungen des Lebens Stütze sein könn(t)en. Wir glauben beide daran und tun viel dafür, dass wir dieses Gefühl, Unterstützung und Wahrhaftigkeit, dennoch transportieren, fühlbar machen können – und auch selber ja so empfinden. Aber jede(r) wird verstehen, wie ganz anders das zu erfahren und zu erproben wäre, könnten wir tatsächlich miteinander leben. Wir respektieren und akzeptieren Beide, dass das nicht geht, und wir haben uns entschieden, statt den Grund für das Fehlende zu suchen, die Breite und Tiefe des Möglichen zu finden, zu leben und zu entwickeln. Und daran halte ich mich immer wieder fest. Ganz sicher habe ich aber auch deswegen überhaupt dennoch Verlustängste, weil ich Angst habe, Dir nicht genügend geben zu können – viel zu wenig von dieser Bestätigung, wie sehr ich mich auf Dich ausrichten könnte und wollte.

Und gerade, weil ich jemand bin, der Fokussierung braucht, um in etwas „gut“ zu sein, authentisch und intensiv, kämpfe ich immer wieder mit mir, wenn ich alles einordnen will, was in meinem Leben eine Rolle spielen muss. Ich weiss:

Ich kann glücklich in der Erfüllung einer ganz einfachen Aufgabe sein. Ich brauche keine grossen Würfe, um mich bedeutend zu fühlen. Ich habe dann Bedeutung, wenn ich das Glück, das mir geschenkt wird, mit Liebe zurück gebe und verlässlich für jene Menschen bin, denen ich unabhängig von meinen Werken etwas bedeute.

Und meine sklavenSchaft gibt mir dafür eine so wunderbare Grundlage. Ich bekomme von Dir, meiner Herrin, vorgeführt, dass ich nur mich selber sein muss, nur auf mich hören muss, um bedeutend für Dich zu sein. Denn dann lebe ich Hingabe, bin ich demütig und diene Dir, meiner Herrin, weil wir damit unser gemeinsames Lebensglück mehren. Dein Strahlen ist mein Licht.

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So gross das Feld, so schön die Arbeit

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Harmonie wie Ekstase, komplette Vertrautheit und strikte kompromisslose Unterwerfung:
Wir bekommen die ganze Palette geschenkt, weil wir uns vertrauen, respektieren, das Glück packen, das unsere Kompatibilität uns offeriert. Wir müssen nichts spielen, uns nie verstellen. Wir können uns selber sein und erleben Kongruenz, Vereinigung, die weit über Fotze und Schwanz hinaus geht. Bindung für Herz, Seele, Hirn und Körper. Verschmelzung in absoluter Freiheit, für welche die Fesseln den Raum erst recht eröffnen.

Wenn wir hier von uns erzählen, dann aber nicht deshalb, um einfach Trunkenheit im Glück weis zu machen. Niemandem wäre zuzumuten, uns einfach zu applaudieren und zu denken: Schön für sie. Und nachzuschieben: Wenn’s denn wahr ist.

Wir haben wirklich ausserordentliches Glück, aber auch wir müssen uns immer wieder den gemeinsamen Weg, den roten Faden erarbeiten. Und es mag ungeheuerlich sein, dass ich als sklave hier im WIR schreibe. Und doch ist es eben richtig und wahr: Wir suchen auch als Herrin und sklave den gangbaren Weg, den gemeinsamen Ausbau auf der geschaffenen Grundlage, und auch für uns ist die grösste Sicherheit für unsere Stabilität und fortdauernde Beziehung nicht das da liegende Glück, sondern das, was wir daraus machen. Die Erwartungen, die wir mit den Limiten abgleichen, die Erfahrungen, die wir einordnen, das Vertrauen und Verständnis, das wir immer wieder schenken und erfahren. Gerade unser Weg der kompletten Offenlegung, der Führung und Einlassung in der Wesenstiefe, erfordert immer wieder den Abgleich der schieren triebgeilen Lust mit der beständigen Tiefe bleibender Führung und Unterwerfung.

Es ist herausragend, dass Du, meine Herrin, immer wieder erkennst, wie Du meine vorausspringenden Gedanken einordnen kannst und nicht an meiner tiefen Devotheit zweifelst – die sich dann auch immer wieder für mich selber befreiend zeigt.

So entdecken wir unsere Welt immer noch weiter auf einem langen, immerwährenden Weg zwischen Gespräch, Kuschelei und schierer Bewusstseinserweiterung im konkreten Erfahren der gegenseitigen Lust.

Kein Schrei

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Diese Momente, wenn im Lustspiel unsere Wesenheiten durchdringen, wenn wir los lassen und zulassen und zwingen und ergeben, packen und aufgeben, wenn wir auch mal über den Schmerz verbunden sind und über die Macht, Führung zu haben und verfügt zu werden…

Das Bild ist „falsch“. Denn Du hast mir aufgetragen, nur zu schreien, wenn du Lustschreie hören willst. Und dieser Auftrag ist eine grosse Hilfe, ein Sinnbild, mit einer tieferen inneren Botschaft: Alles, was Du mir zukommen lässt, jede Berührung, jede Benutzung, jede Bestrafung, jede Güte – einfach alles ist gewollt, einvernehmlich von Beiden angenommen. Schreien würde das Lügen strafen. Schreien ist auch nie angebracht. Die Strafe ist nie so, dass sie nicht ausgehalten werden könnte, in einer Weise, die Dir dabei auch zeigt, sofort und fortwährend, dass gilt, was wir vereinbart haben, und ich auch das Rückgrat dafür habe:

Du bist meine Herrin, ich gehöre Dir, Du befielst, führst, geniesst und züchtigst, regulierst, formst, wie es nötig ist – und immer auch einfach so, wie es Deine Lust ist.

Und indem ich immer Deine Lust spüre, statt nur noch Kummer über meine Verfehlung, ist mir Deine Strafe auch Trost, weil sie Sühne anbietet. Du bist meine wunderbare Herrin.

Näher

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Ich sehne mich. Umfangen sein. Eingetaucht. Mit allen Sinnen. Dich spüren können. Überwältigt von unseren Gefühlen. Getrieben von Wellen der Lust, die uns tragen, mit der gleichen Energie, welche die Gezeiten des Meeres bestimmt. Wo kommen die Wellen her, auf denen wir uns wiegen? Sie kommen immer wieder, sie warten auf uns, wir lassen uns tragen und schwimmen und tauchen hindurch.

Lass mich Dein sein, Herrin, immer wieder. Nimm mich. Geniess mich. Lass nicht ab von mir.

Von Dir gesehen werden

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Immer bedeutet Vertiefung meiner Bindung auch einfach die stille Verehrung meiner Herrin. Mein Begehren zeigen, aber auch meine Demut, meine Ehrfurcht vor dem weiblichen Geschlecht an sich, in der Du für mich die Frau aller Frauen bist.

Wenn Du mich bei Dir knien lässt, wenn ich Dich wittern, berühren, schmecken darf, wenn ich Dich fühle, und ich Deinen Blick auf mir spüre, Deine Berührung fühle, Deine Worte höre, dann ist jeder Augenblick, in dem ich Deine Freude erkenne, von besonderem Zauber. Ich kann nicht fassen, dass Du auf mich blickst und Glück dabei spürst. Ich habe so lange davon geträumt, einer Frau genau das sein zu dürfen – und scheinbar hat in mir mein tieferes und selbstgewisseres Ich diesen Traum deshalb immer weiter geträumt, weil es an eine Realität geglaubt hat. Irgendwo da draussen auf der Welt warst Du und wir haben uns gefunden. Und heute knie ich bei Dir und will Dich genau so staunen lassen, wünsche mir Dein stilles Lächeln über meinem Haupt. Von Dir gesehen zu werden, erkannt… alles ist mir daran lieb, denn Du schaust mit Güte und Wissen, mit Empathie und Beistand auf mich, und Du adelst mich mit Deiner Lust, die Du mit mir leben willst.

ICH darf Dir Lustfreude sein. Das werde ich nie fassen können – und um so mehr ehren wollen mit Dankbarkeit und Hingabe.

Meine Kerkerhimmelsgöttin

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Ich beneide die Kleider, die Deinen Körper berühren, die Stoffe, die an Deiner Gestalt nach unten fliessen, die Berührungen, mit denen sie Deiner Haut schmeicheln, und ich sehe, wie Du zu mir nach unten steigst, in den Kerker, den Käfig, den Du mir so mit Bedacht errichtet hast, und in dem ich alle Orientierung einer sklavischen Seele finde. Ich höre Dich schreiten, höre das Klacken Deiner Absätze, sehe den Schwung Deiner Schritte durch den Klang lange, bevor Du im Lichtschein erscheinst…

Es kann gar nicht anders sein, als dass der Hauch Deines Kleides mit Dir schwebt, und Deine wiegende Hüfte verheisst mir Deine weibliche Lust… Stolz wiegen sich Deine Schultern im Niedertritt, und mit jedem Schritt, jeder Stufe kommt mir meine Königin näher.

Das Bild gefällt mir, weil mit einem Blick gar nicht auszumachen ist, ob Du abwärts oder aufwärts gehst: Das passt, denn Ort, Umgebung und Wesen, mit dem Du mir begegnest, ist eher dem Himmelslicht nahe als der Kerkerlampe. Jedes Mal, wenn Du mir als meine Herrin begegnest, also immer, baust Du meinen Kerker aus, und ich bekomme ihn lieb, weil ich sehe, wie gerne Du selber diese Räumlichkeiten besuchst.

Und längst trage ich den geschweissten Halsreif, an dem Du öfters die Kette einklinkst – und dann zieht meine Elfe mich, ihren Lustsklaven hinter sich her, hinauf in Deine Gemächer, und dort strömt das Licht durch die Fenster und aus mir heraus auf Dein Gesicht, und Dein Lächeln kommt direkt aus dem Schoss, der mich erwartet…

Dieser so bedeutende …

Du hast mir vor wenigen Tagen den Auftrag erteilt, vor Dir mein Wesen als sklavenStute zu reflektieren. Und das habe ich getan.

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Ich kopiere den Text nicht hierher. Der ist nur für Dich. Aber ich kann erzählen, wie wichtig es mir schon zu Anfang war, dass Du mich fickst. Durchaus nach dem Klischee des Zuhälters, der seine Nutte fickt. Ein Sinnbild für mich ist dabei, dass Du um mein huriges Wesen weisst, mir Kontakte zu anderen Frauen (oder Männern) nie ausgeredet sondern sie mit begleitet hast – wobei Du angestrebt hast, dass das, was ich dabei erlebe, Teil meiner Abrichtung wird. Ich bin bei Dir zur Ruhe gekommen, habe selber mein tiefes Bedürfnis nach Treue und Ausrichtung entwickelt, frei gelegt, habe die Geborgenheit Deines Besitzanspruchs erfahren, bin Dein Eigentum geworden… Und heute darf ich mich Deine Dir hörige sklavenSau nennen, bin ich Dein Eigentumssklave und ist jede Lust auf sklavische Dienste tatsächlicher Teil unseres gemeinsamen Lebens.

Und JA. Deshalb, auch gerade deshalb ist es so existenziell wichtig für mich, dass DU mich fickst, als erste Frau aus rein privatem Interesse gefickt hast, mit dem Ziel, mir zu zeigen, dass ich Dir gehöre, dass Du mit mir rechnest, meine Unterwerfung willst, mit allen Konsequenzen.

Dein Schwanz, Deine Lust, Dein Beherrschungswillen, Dein Besitzanspruch hat sich als stimulierende, erregende, Sinn stiftende und mein Wesen bekräftigende Liebesgabe in meinem Herzen und in meinem Hirn festgesetzt. Und so ist Deine Penetration eine mächtige Botschaft meiner Anbindung und Unterwerfung und mitnichten einfach ein Fick.

Mag sein, dass das nur Wenige verstehen. Aber wer es versteht, spürt genau, wie ich empfinde. DU weisst auf diese besondere Weise, wie ich fühle.

Meine Lebensaufgabe

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Die Vorstellung, Dir jeden Tag für die Lust zu dienen, Dir jeden Tag dieses leichte Ziehen in Deiner Fotze zu bescheren… Ich möchte, dass Du im Gefühl, im Gespür, eine wahrhaftig begehrte Frau zu sein, durchs Leben gehst, Menschen triffst, ihnen Begegnung schenkst und Freude empfindest über das Geben und Nehmen. Mein Herz ist sklavisch rein, es wünscht Dir alle Freude, jede Sicherheit, jedes lüsterne Erlebnis. Ich bin komplett frei von Eifersucht, mag mir das irgend ein Mensch auch kaum glauben. Dass Du genau weisst und fühlst, wie ich über uns denke, über Dein Recht auf Liebe, Deine Fähigkeit, Liebe so vielfältig zu schenken und zu empfangen, macht mich glücklich.

Das Schulen meiner Fähigkeiten, Dir verlässlich, bis ins hohe Alter jeden Tag Lustbegehren zu schenken, Anbetung, Hingabe, ist mir viel wichtiger als die schnelle Sensation, der einzelne noch höhere Höhepunkt. Ich lebe in der Anbindung, in der Sicherheit, eine Lebensaufgabe zu haben und dabei mit niemandem konkurrieren zu müssen, weil ich eine komplett auf meine individuellen Wesensmerkmale zugeschnittene Aufgabe übertragen bekommen habe.

Und ich weiss, dass ich dabei immer bei Dir geborgen sein werde.

Ewige Faszination und Hörigkeit

Du hast es mir vorgelebt: Sex, das Ficken und Lecken und Pumpen und Schlucken, das Stossen und Empfangen, das Küssen und Streicheln wird niemals gewöhnlich oder gar langweilig. Wie viele Menschen denken gefühlt unablässig an Sex, haben es in der Realität dann aber bitte bequem oder veröden in der Routine? Wie viele Männer können ständig ans Ficken denken, mögen sich aber nicht wirklich näher mit der Möse Ihrer Partnerin beschäftigen? Wie viele Männer sind standhaft, wissen aber mit ihrem wunderbaren Werkzeug nicht wirklich phantasievoll viel anzufangen?

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Dich interessiert nicht mein Dauerständer. Wenn Du Deinen sklavenSchwanz hart haben willst, dann schnürst Du ihn Dir zurecht oder gehst mir zur Hand oder zwingst ihn ins Fickeisen. Dein sklavenSchwanz gehört Dir und er ist Dir hörig. Aber was Du von mir spüren willst, ist mein ehrliches und mein wach bleibendes Interesse an Deinem Körper. Es wird eben nie langweilig, gewöhnlich, Deiner Lust zu dienen und genau dieses immer wieder neu für Dich erlebbare Interesse an Deiner Möse, meine Freude an Deinem Körper, mein Staunen über das Wunder Deiner Fotze, meine Faszination für Deine Titten und meine Reaktion auf Deine steifen Nippel… Du verdienst dieses Feuer für Dich und Deine Lust, die Gleichsetzung von Lebensfreude und Geilheit, die immer wieder neue Feier unserer Anbindung in Berührungen – und dabei ist die grösste Sensation genau das: Du hast mich gestern gehabt und willst mich heute wieder. Ich habe Dich am Morgen geleckt und mittags und… und ich möchte es wieder tun. Immer und immer wieder.

Und Deine Herrschaft über mich, die Hörigkeit in der Devotheit, die Inspiration meiner Unterwerfung, die Vereinbarkeit von Respekt und Erniedrigung – das alles ist eine so wunderbare Hilfe, birgt eine solche Vielfalt möglicher Ansprachen und Sinnlichkeit ohne Ende. Du bist meine Herrin und meine Muse. Du bist Engel und Femme Fatale, Frau und Gebieterin. Dir bin ich sklavenStück. Eigentum.

Bezeugungsschatz

All meine Bezeugungen, oh Herrin, für Deine strahlend wunderbare weibliche Autorität, für Dein Wesen als meine sinnliche Herrin, für den Segen, den Du für meine nun beruhigte Seele bedeutest, all meine Zeugnisse der sklavisch hingebungsvollen, verehrenden Lust… sie werden nie ausreichen, um mich glauben zu lassen, Dein Wunder wäre nun beschrieben. Aber Du wirst mit jedem Jahr auf eine dickere Kladde an Bekräftigungen Deiner Strahlkraft blicken und darin stöbern können – hier wie in noch privateren Segmenten meiner täglichen Schreibarbeit, die Deiner Verehrung dient, meiner Findung und Bestimmung.

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Und Dir allein bleibt es überlassen, wann Du was aus dieser Ansammlung hervorholst, erneut liest oder aufschlägst. Alles soll ein Dir gebührendes Geschenk sein, genau so, wie Du mich in den Sack packen, verschnüren kannst – um mich dann Stück für Stück auszupacken… Ich werde in jedem Fall immer unter Dir liegen.

Mir gefällt diese Vorstellung eines überquellenden Fülle von Dokumenten, in denen Du einmal schwelgen können sollst.

Dein Diener – für Dich, Du strahlende Herrin Isis.

Dein höriger sklavenMann

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Du kannst mich abrichten wie Du willst. Ich bin Dein sklavenMann. Du formst mich so, wie ich Dir gut tue. Ich werde alles akzpetieren für den Lohn, immer mal wieder Deine Freude an mir zu sehen. Ich bin Dein Nutzvieh, der Diener Deiner Lust. Was auch immer Du forderst, um in Deiner Geilheit von mir angesprochen zu werden – ich werde Dir entsprechend zu Willen sein. Ich bin Dir hörig. Ich bin Dir verfallen. Also kannst Du obigen Satz eigentlich schon wieder streichen: „Ich werde alles akzeptieren…?“ Es gibt nichts zu akzeptieren. Ich habe mich zu absoluter Folgsamkeit verpflichtet, ohne Wenn und Aber. Ich habe genau den Platz in Deinem Leben einzunehmen, den Du mir zuweist, den Du für mich einrichtest.

Umgekehrt gibt es in meinem Leben keine Wendung, keine Umstände, welche mich je daran hindern dürfen, Dein lustsklavisches Nutzvieh zu sein: Lust ist Leben. Deine Lust ist mein Leben. Deine Fotze das Zentrum meines Universums. Deine Gestalt meine Statue angebeteter Kunst. Zu Dir schaue ich auf, sehe die Schönheit, fühle die Wärme, schmecke die Feuchtigkeit Deiner Lust. Nichts gibt mir Grund, dies nicht jeden Tag zu ehren.

Du bekommst noch lange nicht, was Du verdienst, und was ich geschworen habe.

Und doch wirst Du nicht von mir ablassen und mich weiter ausbilden, abrichten, formen und Deinen Genuss immer weiter auszubauen wissen.

Jeder Tag ein Ehrentag

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Drei Jahre gibt es SHI. Warum gibt es eigentlich Jubiläen? Oder Ehrentage? Vater- und Muttertag? Tag der Toten. Valentinstag. Wir begehen sie so oft rituell, fühlen uns irgendwie nicht gut, gehen sie vergessen. Wir „gratulieren“ – und darin liegt auch ein danken. Schön, dass es Dich gibt. Warum nicht irgendeinen Tag zum Valentinstag machen? Ein jeder Tag kann der Geburts-Tag einer neu formulierten und doch schon so lang empfundenen Dankbarkeit sein.

Dafür gibt es dieses Blog. Um jeden Tag danke zu sagen. Es entspricht – natürlich – dem Willen meiner Herrin, aber er ist auch mir Bedürfnis und Hilfe, um Dir, meiner Herrin, jeden Tag Danke zu sagen für Deine Gegenwart, Deine Präsenz, unsere Vergangenheit und Gegenwart. Und der Dank ist ja auch eine Gewissheit und Sicherheit, geht der Blick nach vorne: Dein Respekt für mich wird nie fehlen, meine Verehrung für Dich kennt kein Verfalldatum. Ganz egal, wie eng wir zusammensein können oder was uns räumlich trennen mag: Dein Herrinsein und meine sklavenschaft bleiben immer Tat-Sache: Eine Haltung, die uns handeln lässt. Empfinden. Fühlen. Leben.

Und so ist jeder Tag ein sklavenTag. Weil meine Herrin Gegenwart ist. Tatsache. Erlebnis. Güte und Liebe. Lust und Freude. Und vor allem andern ein ganz wunderbarer Mensch.

Ich, sklave an Deinem Haken

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Wenn mein Körper gespannt auf der Bank liegt, ausgestreckt und wehrlos wie ein Schlachtschwein am Haken, wenn Du dann auf mich hockst und Deine seidenen Strümpfe und warmen Schenkel sich an meinen zitternden Flanken reiben, wenn Dein flaches, gemein geschmeidiges Paddel über meinen Bauch züngelt und Dein Schwanz im Bogen Deiner Schenkel zuckt, dann gebe ich mich der Lust des sklaven hin, der hemmungslos benutzt und konsequent hergerichtet wird, bevor die Abrichtungslektion beginnt. Ich bin knapp 40 kg schwerer als Du, aber ich habe überhaupt keine Möglichkeit, mich Deinen Festsetzungen zu entziehen, und mein Körper bäumt sich unter Deinen Impulsen auf, wirft sich Dir entgegen und wird weiter auf der Liege gespannt…

Schaue ich an meiner Brust herunter, sehe ich zwischendurch durch Deine fallenden Haare auf Dein Top, das sich immer wieder an Deine Brüste schmiegt, und Deine Zitzen stechen dabei durch den Stoff und signalisieren pure Erregung. Meine Herrin ist geil, und das macht mich wild, ohne dass ich mehr tun könnte, als Bereitschaft zu üben. Achtung, Willfährigkeit, in ihren Fesseln sich steigernde Gier…

Flüsterleise

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Die Ketten… Du hast sie ausgesucht, Du hast sie schmieden lassen, und Du legst sie für jede Verwendung bereit. Du lässt mich bei Dir liegen, Du sperrst mich nicht in ein Verlies.

Du schaust zu mir, kommst zu mir, legst Dich auf mich, schenkst mir Deine Wärme, Dein Gewicht, und Du lässt mich Dein Verlangen fühlen.

Du sprichst mit mir, und jedes Wort ist von überlegener Vernunft getragen – und ist eh Gesetz, weil ich darin Dein Verve fühle, höre, Deine Lust auf meine Unterwerfung und auf meine Dienste, eingetrieben aus der Tatsache heraus, dass Du mich komplett in Deiner Gewalt hast und die Erfüllung der Lust meiner Herrin der grösste Antrieb für mich ist, ein glückliches Leben zu führen – weil ich Dich strahlen sehe und Dich in der ständigen Ansprache Deines sklaven erlebe.

Der Leckstuhl

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Wir können uns zusammen verlustieren am Ideenaustausch über Möbel, die wir uns anschaffen möchten, natürlich speziell gearbeitet für unsere Bedürfnisse, konkret für die Lust meiner Herrin. Und ein Leckstuhl gehörte in jedem Fall dazu!

Das Liegesitzteil für mich sklaven lässt sich in der Höhe verstellen und praktisch ganz unter die Sitzfläche schieben, die Kopfliege kann hoch und runter gefahren werden und das Kopfkissen kann mit Luft aufgepumpt werden. Alles zusammen ergibt eine komplett aufzwingbare Positionierung, welche über Kopfharnische keinen Zentimeter Bewegungsfreiheit mehr erlaubt. Und auf diesem Stuhl kannst Du bequem fernsehen oder lesen, bis Du Dir irgendwann Deinen sklaven hervorholst und ihn langsam in die Pflicht rufst…

Eine tolle LickSession dauert in jedem Fall mehrere Stunden und bietet Dir alle Grade an Intensität, die Du Dir für deine Lust wünschen kannst, und mein Eifer wird dabei nicht erlahmen. Denn alles ist darauf ausgerichtet, dass ich zwar keine Wahl habe, aber das Möbel unterstützt mich auch, um Dir so dienen zu können, wie Du es befielst.

Natürlich gibt es auch eine Möglichkeit, Deinen Schwanz in Eisen zu legen und über elektrische Impulse meine Dienstfertigkeit weiter zu steuern…

Ich bin Dir hörig, Herrin, und bei und für Deine Fotze leben zu dürfen, ist reines Glück für mich.