Das Leitmotiv bewusst machen

Im Alltäglichen gibt es durchaus Momente,in denen ich das Überbordende meiner sklavenSau zulasse. Mir ist persönlich sehr daran gelegen, wenn sich sein Potenzial innerhalb seiner von mir festgelegten Grenzen nach und nach freilegt. Dies fördert nicht nur seine submissive Weiterentwicklung, sondern auch sein sklavisches DA-SEIN.

Es braucht meine Präsenz und Geradlinigkeit, um ihm Sicherheit zu vermitteln und sein sklavisches Vertrauen zu festigen.
Meine Bekräftigung und meine beständige Haltung sollen nicht nur Mut machen, sondern ihm gleichzeitig die Angst nehmen, wenn es darum geht, seine Betrachtungsschärfen neu zu justieren.
Entwicklungsprozesse brauchen Zeit. Verhaltens- und Handlungssteuerungsmechanismen, welche überwiegend unbewusst ablaufen, können mit dem bewussten Denken gekoppelt werden und in eine gefestigte sichere sklavische Haltung münden.
Wenn Fühlen, Denken, Handeln und Sprache in einem kohärenten Zustand zueinander stehen, ernte ich das, was meiner eigenen Grundhaltung entspricht, und zwar Authentizität.
Unter dem Gesichtspunkt kann ich alles ganz wunderbar einordnen und genießen. Dann erreichen mich Lustgaben nicht nur im Kopf, sondern werden für mich auch in meinem Körper fühlbar.

credit: eigenes Foto, Bearbeitung durch den diener der SHI

Am Beispiel der Arschfotzenstopfung meiner sklavenStute kommt inzwischen deutlich seine sklavische Authentizität in Sachen Lust zum Vorschein: Ich ordne für die Verfügbarkeit seiner Arschmöse den Einsatz seiner Finger an. Diese haben in der Anzahl gesteigert, in ihn einzudringen und sein strammes enges Löchlein zu dehnen. Setzt er diese Anordnung diensteifrig und fühlbar um, übersetzt er darüberhinaus Lust in Sprache, rapportiert er in der Folge, gemäß meiner Vorgaben, brav seine Umsetzung, so bekommt meine sklavische LustSau zur Belohnung nicht nur einen fetten Schwanz von mir für das weitere Training seines Arschfötzchen angeordnet,sondern wird mit meiner Zufriedenheit belohnt. Und genau darin sollte am Ende seine eigentliche Befriedigung liegen: Die Stimulierung seiner Unterwerfungssucht ist das eine,viel wesentlicher jedoch ist die Befriedigung meiner Bedürfnisse. Darin kann für ihn erst die wahre Erfüllung seiner wahrhaftigen ganzheitlichen Bestimmung liegen. Dies muss sein Leitmotiv werden und auf diesem Weg führe ich ihn.

Es ist wie es ist – Menschen kommen und gehen

Freud und Leid sind eng miteinander verknüpft, und beide können nicht ohne einander existieren. Ohne Leid erfahren wir den Wert der Freude nicht und jede Freude findet früher oder später aufgrund natürlicher Gesetzmäßigkeit ihr Ende.

Es fühlt sich jedes Mal wunderbar an, wenn sich Freude wieder aufzurichten beginnt. Wenn sie langsam am Horizont aufsteigt, dann ist sie mir besonders Genuss, dann mag ich keine Minute für ihre Bewusstheit verschenken. Meine Sinne zentrieren sich in diesem Empfinden gänzlich auf ihre Gabe, die ich als Habe in mir aufnehme und abspeichere.

Innerhalb unserer Verbindung gab es enorm viele Wahrnehmungsmomente, die die Bedingtheit von Freud und Leid belegen. Wir haben miteinander füreinander gelitten und Freude empfunden.
Wir haben jeweils liebe Menschen beglückt und manch einen kostbaren Menschen nicht festhalten können. Auch da waren Freud und Leid unsere Begleiter.

Wir gehen weiter, wir sammeln ein, wir lassen gehen.
Wir werden einfach weiter im JETZT das Leben leben.

credit: Illustration vom diener der shi – courtesy of TheEnglishMansion.com –

Die Lust innerhalb einer hierarchischen Ordnung

Unsere Verbindung hat auf der Ebene der Lust eine hierarchische Ordnung. Es ist klar definiert, wie sich diese auslebt und auf welche Art und Weise meine unterwürfige sklavenSau mir zu begegnen hat.
Da lasse ich nicht viel Spielraum zu.

Erfahre ich im Spannungsbogen des Lustvollen Nachlässigkeit und Ignoranz, Respektlosigkeit und Selbstbestimmung so reagiere ich darauf umgehend mit Stringenz und wenig Toleranz. So kann es durchaus vorkommen, dass angeordnetes Wichsen und Arschfotzentraining umgehend ihr Ende haben und sich der Schwanz blitzschnell im Käfig wiederzufinden hat.
Diese Konsequenz schenkt meinem sklaven die aus seinem Handeln oder Unterlassen logisch folgende körperliche Sühne. Zum sklavischen Begreifen durch körperliche Wahrnehmung soll die Kognition hinzu kommen:

Ob mein sklave neben der körperlichen Erfahrung auch mit seinem Verstand versteht, was ich von ihm erwarte, erfahre ich durch das Studium der oft ganz wunderbaren Erkenntnismails meines sklavischen Schreiberlings.

Sie besänftigen mich nicht nur, sondern stimulieren mich und sprechen mich lustvoll an.
So wird am Ende unsere Lust-Ordnung wieder hergestellt und Abrichtung und Benutzung haben einen weiteren Baustein und können weiter gehen.

credit: meninpain.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Bis dass dir Hören und Sehen vergeht…

Dies kann unter zweierlei lustvolle Aspekte betrachtet werden:

credit: meninpain.com – illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich züchtige dich mit Einsatz diverser Handwerkzeuge, bis dass dir Hören und Sehen vergeht. Mögen sich dir am Ende meiner liebevollen gütigen Zuwendung alle deine Aufgaben und Regeln eingebrannt haben.

 

Oder

credit: meine Erste… – bearbeitetes Foto

Ich setze dir deine Disziplinierungsmaske auf, so dass dir Hören und Sehen vergeht. Langsam schwindet auch noch dein Orientierungssinn und am Ende liegt deine taktile Wahrnehmung frei und damit habe ich dich für mich als Lusttoy aufnahmebereit präpariert.

Streiche ich nun mit meinen spitzen Fingernägel über deine weiche behaarte Haut,und zwar von oben bis hinunter zu deiner Schwanzspitze, so ist mir deine komplette Aufmerksamkeit garantiert.
Ich und dein Körper sprechen dann auf sehr spezielle Weise miteinander. Ich dirigiere und du folgst, und zwar gänzlich ohne jegliche Einflussnahme. Du hast keine Chance auszuweichen, du gehörst mir.

WAS und WIE sind unzertrennbar

Das WAS unserer Femdom Beziehung definiert sich über konkrete sklavische Handlungen. Diese wurden über Jahre mit viel Herzarbeit herausgearbeitet, modelliert und schriftlich fixiert ( sklavische Gesetzbuch ).

credit: illustration vom diener der shi – courtesy of theenglishmansion.com

Das WIE gestaltet sich wesentlich anspruchsvoller, denn es transportiert die sklavische Haltung nach außen. Es beleuchtet sehr aufschlussreich den Bewusstseinszustand meines sklavens und ist damit überhaupt der wichtigste Indikator für seine sklavische Authentizität in der Anbindung.

Bereitschaft, Freude und Enthusiasmus sind drei wesentliche Zustände, die das WIE prägen und die ich zu spüren erwarte. Sie, zusammen genommen, erschaffen eine Triebkraft,die weit über das bloße Verlangen hinaus geht und immense innere Kräfte freisetzt.