Zuckerbrot und Peitsche

Leben entfaltet sich innerhalb von Spannungsfeldern. So braucht beispielsweise Leidenschaft ein Maß , Nähe die Distanz oder das Licht den Schatten.
Um meinen sklaven ins Wachstum zu bringen, erzeuge ich Spannungsfelder und bewahre ihr Gleichgewicht. Meine Erziehungsmethoden sind sowohl autoritär als auch permissiv. Ich gewähre und sanktioniere , Lob und Tadel setze ich in Waage und ein gewisses Maß an Bequemlichkeit gewähre ich nur, um seine Disziplin zu stärken.
Aus dieser Haltung heraus erwarte ich für mich den größtmöglichen Ertrag der Erfüllung meiner Bedürfnisse.

Liebevoll und süffisant biete ich ihn meine Fotze als Zuckerbrot an, um ihm in dem Moment des Genusses die Peitsche auf den Arsch zu knallen, so dass sein Dienen noch eifriger für mich zu spüren ist.

So liebe ich das und so bin ich!

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Die helle Seite der Scham

Scham ist etwas, was nur dem Menschen eigen ist, obgleich der Mensch auch Animalisches in sich birgt.

Für mich steht in unserer Verbindung die erhellende Seite der Scham im Vordergrund, denn in ihr verbirgt sich die Botschaft:
Ich bin DEIN sklave und lege dir neben meiner Triebhaftigkeit auch meine Identität in die Hände. Ich teile mit dir das Kostbarste, was ich besitze und behüte: Mein verwundbares Geschlecht und auch mein verletzbares Selbst. Beides liegt offen vor dir, und für niemand anderen mache ich mich schamlos, denn nur dir vertraue ich allumfassend, nur bei dir bin ich geborgen. Darum sollen all meine Liebesgaben zu dir fließen.

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Täglich zeigst du mir genau diese deine Gewissheit. Täglich bestätigst du, dass du mir gegenüber keinerlei Vorbehalte hast, und auch deine Hingabefähigkeit drückt sich in deiner Entleerung aus.

Ich verhindere die Übersättigung deiner Lust, indem ich dein Begehren wach halte. Und ich benutze dich nicht zur bloßen Verzwecklichung. Zwar magst du im Lustspiel mein Werkzeug sein, doch selbst auf der Fickbank liegend fühlst du ganz stark mein Integrationsverständnis von Leib und Seele und damit meine Verantwortung für deine Scham.

Subjekt-Objekt-Betrachtung

In unserem Alltag werden wir in vielerlei Hinsicht als Objekt benutzt. Wir bedienen und erfüllen die an uns gestellten Erwartungen.
Sehr häufig geht es nicht um unsere Individualität, sondern um den Nutzen, den wir anderen bringen. Dieses Treiben kann nur in die seelische Verarmung führen. Darum sind intakte Beziehungskonstellationen wertvoll und unabdingbar.

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Als Herrin ist mir bewusst, dass ich meinen sklaven nur zum Objekt meiner Erwartungen und meiner Maßnahmen machen kann, wenn ich ihn gleichzeitig als Subjekt wahrnehme und respektiere.

Die Zusammenhänge sind folgende:

Punktuell, beispielsweise in Spielsituationen, benutze ich meine sklavische FotzenSau durchaus liebend gern als Objekt. Seine Reduzierung zur gehorsamen Lustpuppe garantiert mir größtmögliche Lusterfüllung.

Gleichzeitig ist mein sklave für mich in seinem Wesen ein Unikum. Ich gebrauche ihn nicht, bis ich seiner überdrüssig geworden bin und mich an ihm satt verlustiert habe. Stattdessen setze ich fort, wende mich ihm zu, indem ich andere Bereiche hervorhebe und auskleide, so dass seine individuelle Entfaltung, seine Individualität Raum zum Wachsen bekommt.

Das Betteln

Betteln ist vielschichtig. Mein sklave ist pfiffig. Er setzt sein Betteln hin und wieder als Mittel zur Verschleierung manipulativer Einflussnahme ein. Manchmal lasse ich mich auf seine Art der geschickten Einwirkung ein und lasse ihn im Glauben, ich würde die Manipulation nicht erkennen:

Zunächst geht es mir erst einmal darum, überhaupt ein Bettelbedürfnis anzuregen und ihm die Freude, welche mir daraus erwächst, deutlich zu machen und sie so selber in ihm wach zu rufen. Betteln, in meinem Sinne, ist ihm noch immer keine Selbstverständlichkeit.

Findet er beständig Gefallen daran, erkennt er dessen Wert und den Sinn und Zweck, dann erst wird es interessant für mich und auch für seine sklavische Weiterentwicklung.

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Ihm das eigentliche Verständnis des Bettels in seiner Bedeutung einzuverleiben, ist somit erst durch seinen selbst gewählten, aber von mir vorgelegten Zugang möglich. Ich nutze seine hervorgelockte intrinsische Motivation, um ihm das Betteln zur von ihm selbst erkannten und benannten Wichtigkeit werden zu lassen:

Wenn Menschen etwas wichtig finden, Interesse in ihnen geweckt ist und sie Freude daran haben, ist überhaupt erst beständige und gefestigte Umsetzung im Handeln, durch Taten möglich. Sind erst mal die emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert, so werden Botenstoffe frei, welche die erlebte Freude befeuern und damit Wiederholung aufgrund eines neu angelegten Bedürfnis garantieren.

Betteln braucht Einfühlungsvermögen. Und sklavisches Betteln muss im Kern die Botschaft enthalten:

“ Herrin, ich kenne dich, ich weiß, was du liebst und ersehnst;  und ich mache mir deine Bedürfnisse zu meinen eigenen, denn im Du finde ich mein Ich.“

Anhand der Bettel- Botschaften gelingt es mir, das Denken und Fühlen meiner sklavenSau zu erfassen .

Ist er in seiner Sehnsucht bei mir oder in der Selbsterhöhung? Ist er einfühlend, mitgehend oder in seinen Mustern verhaftet? Wie viel Indoktrination braucht er noch? Welche Art liebevoller und bestimmender Einflussnahme weist ihn den Weg in die vertiefte, auf mich zentrierte und konzentrierte Unterwerfung?

All dies scheint im ersten Moment simpel, doch dahinter verbergen sich hochgradig komplexe Prozesse, die zu erkennen und freizulegen mir Freude und Lust bereiten.

Alles ist beweglich und es gibt keine Erstarrung

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com – ein jedes sklavenseelchen braucht eine andere Wartung und Erziehung, mögen die Käfige auch scheinbar gleich aussehen und sich die Sehnsüchte noch so gleichen.

Jede devote Seele zeigt ganz eigene auf ihre Persönlichkeit und Sozialisation beruhende Eigenschaften und Bedürfnisse. Kein sklavenEi gleicht dem anderen. Eines ist allen devoten Seelchen gleichermaßen zuzuordnen, nämlich die Sehnsucht nach Unterwerfungserleben im Schutz einer sicheren und geborgenen Herrschaft.

Spannend ist und bleibt die Abrichtung meines sklavens Felix, denn seine Ambivalenz und seine spezifische Verhaltensweisen, dazu gehören vor allem auch die Unspezifischen, schließen ein Schubladendenken aus.
Es braucht ein umfassendes Studium aller seiner offenbarten Ausdrucksinhalte und Verhaltensweisen, um letztendlich das zu bekommen, was mir gut tut und meiner Lust Nahrung verschafft.
Für mich persönlich liegt eben genau auch darin eine Stimulation meiner sexuellen Bedürfnisse. Es bleibt spannend, alles ist beweglich und nichts fällt in die Erstarrung.

Der Schwanzkäfig produziert Lust

Ich habe lange Zeit die Anschaffung eines Keuschheitskäfig für meine sklavenSau als unnötig angesehen.

Lust, wie ich sie im Ursprung immer noch verstehe, will und muss gelebt und nicht unterdrückt und weggesperrt werden.

Mir ist es lange Zeit unmöglich gewesen, mir vorzustellen, dass meine LustSau überhaupt jemals Abschlaffung, und damit meine ich keineswegs die Standhaftigkeit seines Schwanzes, denn darum geht es mir nicht, zeigen könnte. Die Lust ist mir heilig und selbst irdische Probleme, die nicht gerade lebensbedrohlich sind, relativieren und mildern sich im Fühlen und Wahrnehmen sinnlicher Momente.

Für mich ist selbstverständlich, dass meine tägliche Präsenz als Herrin, meine Ansprache und mein Führungsverhalten, überhaupt die Summe, die meinen Wert als Person ausmacht, gar nichts anderes zulassen kann, als Geilheit wach zu halten ( An dieser Stelle sollte ich eigentlich Geilheit, wie ich sie verstehe, definieren. Doch das spare ich mir für später auf).

Mein Verlangen orientiert sich somit an der täglichen Anwendung von Lust. Wichsen und Spritzen meiner sklavischen LustSau auf meinen Befehl hin holt mich besonders in meiner eigenen Lüsternheit ab und hält diese in mir wach.

Nicht alle Menschen sind gleich und dabei schmunzle ich, denn das Gewöhnliche täglich als Besonderes zu sehen und zu ehren, ist eine Fähigkeit, die gerade mir eindeutig zuzuschreiben ist.

Da ich meinerseits die ganzheitliche Abrichtung meiner sklavenSau anstrebe, muss ich meine Ausrichtung an dargelegte Inhalte und damit an einhergehende Verhaltensmodi anpassen. Das Gleichgewicht des Möglichen muss gewahrt bleiben, und dafür ist mir der Keuschheitskäfig ein unterstützendes Instrument. Ich setze ihn ein, wenn ich handübertragene Lust , also Tat-Kraft, nicht erwarten kann und dennoch Geilheit geliefert bekommen möchte.

Die Wegsperrung treibt und befeuert das im Hirn befindliche Lustareal und liefert mir über die Wort-und Satzkreationen meiner LustSau- und jeder achtsame Leser weiß ,welch überragendes Talent mein sklave in der kunstvollen Wortanwendung mitbringt- die von mir ersehnten Lustinspirationen.

Und damit wird der Schwanzkäfig wiederum auch für mich zu einem nützlichen und bedeutenden Instrument.

credit: vom diener der shi bearbeitetes Foto

Alles auf einmal geht noch nicht

Unser Begegnungsfeld ist ungewöhnlich und bedarf eines hohen Maßes an Verlangen nach Lustbedürfniserfüllung und einer ausgeprägten Fähigkeit zur Empathie. Zudem wird von uns das Talent, abstraktes Denken in fühlbare Realität zu übertragen, verlangt.

Es ist noch nicht möglich, dass all meine Erwartungen und Bedürfnisse gleichermaßen von meinem sklaven erfüllt werden können. Dies ist nicht dramatisch, weil sich mein sklave eh auf einem lebenslangen Abrichtungsweg zu meinem persönlichen Eigentumssklaven befindet. Da er als solcher auch aktiv Aufgaben zu übernehmen hat, sind Handlung und Haltung gewiss das ganze Leben lang weiter optimierbar.  Seine Abrichtung ist also nie abgeschlossen. Sie bleibt aber immer ein Anliegen meines Herzens und von daher kann ich geduldig warten, punktuell einfordern und doch immer wieder zupackend agieren.

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Zurzeit finde ich Erfüllung im höchstmöglichen Genuss, wenn ich dich, mein sklave, in der Lust anspreche und dich darüber hinaus in deinem realen Alltag begleite. Mir ist beides wichtig und entspricht meiner Haltung. Du selber erfreust dich ebenfalls sehr daran, denn dadurch bekommst du vermittelt, dass dein Dasein sowohl als Individuum, als auch als sklavischer Partner bedeutend ist und du als Mensch geachtet wirst.

Zurzeit ist mein eigener Alltag kein Thema zwischen uns, denn auf dieser Ebene ist noch immer Fakt, dass ich bei dir sehr viel Potenzial und Wollen freizulegen habe, mir jedoch gerade mal wieder die Dringlichkeit, um dir dies Bedürfnis als Wichtigkeit einzuverleiben, nicht vorherrschend ist. Irgendwann werde ich auch diese Ebene dann mal wieder tatkräftig aufnehmen und zum Ganzen hinzuziehen, so dass wir tatsächlich von der Ganzheitlichkeit deiner sklavischen Ergebenheit sprechen können.

Was besonders hervorzuheben ist, ist, dass du, mein sklave, meine Anordnungen immer, wenn sie deinem Verständnis und deiner Fähigkeit entsprechen, brav annimmst, befolgst und akzeptierst. Diese Folgsamkeit spiegelt deinen eigenen Anspruch und zeigt mir zudem tiefe Einblicke deiner komplexen Persönlichkeit. Genau diese Art des Studiums liebe ich, denn nur so verstehe ich dich als MEIN.

Es wird deutlich:
Ein sklavisches JA für eine lebenslange Abrichtung bietet Herrin und sklave ein großes Potenzial an Entwicklungsmöglichkeiten.

Was ist mir wichtig?

Mir ist wichtig, wachsen wir miteinander und halten dabei die Freude wach. Der gegenseitige Respekt füreinander und die Dankbarkeit für unser Sein soll fest verankert bleiben.

Wir wollen einander auf möglichst vielen Ebenen tragen und bereichern und dabei den Blick bewahren, den die vertrauten und auch neu erfahrenen Werte für unsere persönliche Entwicklung haben.

Es wird folglich deutlich, dass nichts Grundsätzliches uns von anderen Beziehungen unterscheidet.

Ich forme mein dominantes Wesen in gleichem Maße aus, wie mein sklave seine Devotheit festigt. Diese Wechselbeziehung besteht und folgt einer natürlichen Gesetzmäßigkeit.

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Immer wieder

Für mich liegt in der Wiederholung der Beschreibungen erdachter Szenarien innerhalb unserer Welt ein großer Wert.
Im ständigen Nach- und Einfühlen dessen, was unser HerrinsklavenLeben ausmacht, werden vielfältige, Glück schenkende Gefühle freigesetzt. Die enorme Vertrautheit scheint allgegenwärtig.

credit: diener der shi

Darum hole ich die Seile und beginne mein Werk. In der Verschnürung deines Körpers findet unsere Lust eine Sprache und erzeugt eine einzigartige Verbundenheit, welche mit exsessiver Geilheit gepaart ist.

Meine Fotze produziert mit jeder weiteren Verknotung Lustsaft währendessen sich deine kleinen Brustnippel spitz aufrichten und dein Schwanz vor Aufregung und Freude zu zucken beginnt.

Der Weg ist das Ziel

Ein Jeder von uns sollte zeitlebens seine Potenziale freilegen wollen, denn dann wird er ganz sicher herausfinden, dass er eine Menge an Fähigkeiten in sich trägt. Diese persönlichen Entdeckungsreisen sind für mich gleichzeitig Sinnfindungsreisen.

Unter anderem liefert mir jeder Tag meiner Herrin- sklaven-Verbindung einen Grund, um mit Tatkraft und Enegie aufzuwachen. Mein HerrinDasein ist mir ein Herzensanliegen.

Unsere Art der Begegnung und die Persönlichkeit, die mein sklave zeigt, sehe ich als meine persönliche Herausforderung an, und das Wachsen daran, treibt mich an.

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Meine Abrichtungserziehung zeigt mir meine Potenziale und verhindert gleichzeitig Stillstand meiner eigenen Entwicklung.
Nichts ist schlimmer, als sich dem Drang des Hirnes zu unterwerfen, welches danach strebt, so wenig wie möglich Energie zu verbrauchen und bequem an Mustern festzuhalten, statt diese aufzubrechen.
Um die Bequemlichkeit zu überwinden, bündle ich mein Wollen und mache mir bewusst, dass ich, genau wie jeder andere Mensch auch, mein Leben in der Hand habe – also selber die Gestalterin meines Lebens bin. Ich entscheide, was ich will, was mir gut tut und was ich hinderlich finde.

Ich gestalte also jeden Tag mein HerrinDasein aus, und dabei ist für mich die Erkenntnis bedeutend, dass der Weg mein Ziel ist. Diese meine Sinnfindungsreise findet im Erdendasein kein Ende.
Darum:
Es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen und sich seine persönliche sklavische UnterwerfungsSau heranzuziehen.

Ablegen von Schrott und Ballast,um das DA- SEIN freizulegen

Wir alle häufen im Laufe unseres Lebens viel unnötigen Schrott und Ballast an.
Wir entwickeln Schutzmechanismen, nur, um nicht Verletzungen und Angst erleiden zu müssen.

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Um einen Menschen in die sklavische ganzheitliche Dienstbarkeit zu führen und das umfassende Nutzungsrecht an ihm wahrnehmen und ausüben zu können, ist es notwendig, beidseitig hinderliche Verhaltensmechanis-men zu erkennen und abzuarbeiten.

Erst innerhalb der Beziehungsarbeit wird der ursprüngliche Kern freigelegt und das SEIN bekommt wahres Bewusst-SEIN.

Das devote Seelchen entdeckt oft erst dann, was sein DA- SEIN ausmacht und welche Sehnsüchte und Bedürfnisse wie selbstverständlich daraus erwachsen.

Die Aufgabe der Herrin besteht in der Folge darin, mit dieser Kernfreilegung Struktur und Ordnung unter Berücksichtigung ihrer Bedürfnisse aufzubauen und diese ihrer sklavischen Sau immer und immer wieder als gegeben und festgelegt einzuverleiben.

Geduld und Verständnis, Verzeihen und Gnade werden zu gelebten Tugenden.

Aufträge für meinen sklaven dienen meiner Herrinnenlust

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Unsere Herrin-Sklaven Verbindung enthält eine Vielzahl an Möglichkeiten, um die Lust in uns zu wecken und abzurufen.

Ich nutze liebend gerne die Verwendung von sklavenInsignien. So erregt es mich beispielsweise, wenn meine sklavenSau meinen Befehl befolgt und sein enges festes Arschfotzenloch mit dem Plug meiner Wahl zustopft oder seinen Schwanz mit samt seiner fetten hängenden Euter in Eisen legt. Die mir daraufhin dargereichten Begleitvideos sind für mich weitaus mehr als nur bloßes Pornokino, da sie, trotz der Entfernung, eine direkte Verbindung zu meinem Objekt der Lust herstellen. Die geteilte Lust,wenn sie uns auch physisch an verschiedenen Orten überkommt, empfinde ich dadurch als gemeinsames Erleben.

Unser Begegnungsort ist die virtuelle Welt und die darin enthaltene Lustteilung nehmen wir direkt mit den uns möglichen Sinnen in uns auf. Wir sind darauf inzwischen weitaus mehr als nur konditioniert,denn wir haben eine Eigendynamik entwickelt, die aufeinander abgestimmt ist, und von der wir beide ganzheitlich profitieren.

Und so kommt es häufig vor, dass meine sklavische LustSau einen Schreibauftrag von mir mit vorgegebenen Eckpunkten erhält und daraus für mich ein Szenario kreiert,das meine Geilheit anspricht. Inzwischen gibt es ein dickes Buch, dass all unsere Lustfantasien enthält und an diesem Buch wird kontinuierlich weitergearbeitet. Dadurch besitze ich nicht nur ein Dokument unseres Lebens ,sondern ich kann zu jeder Zeit in unserer Lust baden.

Mein Schwanz hat zu mir gesprochen

Deine heutige Geilmail war so sweet. Mein Schwanz hat zu mir gesprochen und ich habe alles genossen. Er ist so sehnsüchtig und gleichzeitig schüchtern , doch bei mir fühlt er sich zu Hause. In mir findet er die Wärme und Feuchtigkeit, welche er zum Überleben braucht. In mir wächst er und in mir verkriecht er sich. Ich bringe ihn zum Kochen und erlaube ihm die Abkühlung. Mit mir geht er aufrecht durch jede Reise und kehrt eingerollt und zufrieden zurück.

Gewisse Tage…

Tatsächlich gibt es bei uns diese gewissen Tage: Tage, an denen wir vor Geilheit übersprudeln, so dass jeder, der uns zu nahe kommt, durch das Aussenden unserer Pheromone die Lebendigkeit des eigenen Lebens über seine Sinne wahrnimmt und lustvoll infisziert wird. Kein Mensch sollte sich gegen diese „Lust- Influenza“ impfen lassen, denn die Lockstoffe besiedeln den Körper, heizen ihm ein und bringen ihn auf Hochtouren.

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Ich genieße es, Macht über dich zu haben. Ich ordne Lustdienste an, du folgst mir vertrauensvoll und bist gleichzeitig angespitzt geil. Was für ein berauschendes Gefühl! Und so leben wir tagtäglich auf sehr kreative Art und Weise unsere Geilheit aus. Unsere Fantasien drehen sich auch um die Freigabe deines Körpers unter meiner Aufsicht…

Ich genieße das Wissen, dass du als mein sklave andere Menschen in die Lust führen musst, ihnen Lustdienste schenkst. Ich kann dich so sehr gönnen und ausleihen, denn eines ist mir sicher:  Auf mich bist du ausgerichtet, dein Herz und deine Seele gehören mir.

Mein Ritter und mein sklave

Ich habe die Tage ein Paket zu tragen und dir auferlegt, unseren Alltag schlicht und einfach weiter laufen zu lassen, denn die Kraft, die mir daraus wächst, hilft meiner Heilung enorm. Du hast deinem Wesen entsprechend folgsam gehandelt und dadurch unsere Bindung weiter zementiert. Und ich freue mich einfach, bin ich wieder zu Hause. 

Du bist mir nicht nur ganzheitliches Nutzvieh als LustSau und Hütehund, sondern obendrein bist du auch mein Ritter. Es muss wahrhaftig rein gar nichts ausgeschlossen werden, und am Ende eines jeden Tages schaue ich mit Wonne auf deinen gebeugten Rücken und auf deinen nackten sklavenArsch und fühle mich dabei mächtig göttlich verehrt und erst recht lustvoll inspiriert.

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Während du dich sklavisch präsentierst, gehen dir zigfach erlebte Szenarien durch den Kopf, nicht wahr? Du fragst dich vielleicht , ob dich deine Herrin mit einem bestimmenden Ruck an der Leine an ihre Fotze führen wird, um ihren Lustduft aufnehmen zu dürfen?  Oder, ob sie dich anweist , mit deinem Lustlappen ihre Fotzenlippen weich und geschmeidig zu lecken?  Vielleicht aber wird die Hand deiner Herrin sanft über deine Arschfotzenspalte streichen und dabei ihren Zeigefinger in dein kleines enges Fotzenloch schieben. Es könnte auch sein, dass sie deinen blutgefüllten Schwanz stramm nach hinten zieht, um ihn dort bis zum Abtropfen zu wichsen!? Welch verheißungsvolle Gedanken!

Derweil atmest du, ihr zu Füßen liegend, hörbar weiter, während die Augen deiner Herrin strahlen.

Die Landkarte in deiner Hand bedeutet dem Leben Sinn geben

Ich weiss sehr genau, was ich brauche, um in unserer Herrin-sklaven-Verbindung aufzublühen. Aus diesem Grunde habe ich dir – als meinem Leibsklaven – nicht nur eindeutige Verhaltens- und Umgangsregeln auferlegt, sondern mich dir gleichzeitig geöffnet.

Auch wenn zurzeit die vertiefte Arbeit aufgrund mangelnder Wertschätzung eingeschränkt ist, hast du genügend mit an die Hand bekommen, das dich achtsam dienen lassen kann.
Metaphorisch gesprochen, hast du eine detaillierte Landkarte mit einer wundervollen einzigartigen Natur mit nur wenigen Straßen anvertraut bekommen. Während du die Wege entlang wandelst, darfst du zudem ausgiebigst die Natur bewundern. Sowohl im Gehen als auch im Kriechen kannst du weitere bestehende Straßen entdecken und um dich herum bezaubernde Naturphänomene wahrnehmen und sie erobern. So wird sich dein Bild von mir komplementieren, und die von mir auferlegten Gesetze werden sich in dir festigen. Je öfter du auf den vorgegebenen Wegen bleibst, desto intensiver spürst du dein sklavisches Wesen und um so näher kommst du mir. So wird deine Verehrung und deine Hingabe nicht nur mich glücklich machen.

Noch weichst du regelmäßig vom Weg ab oder hältst den Blick starr auf dich gerichtet, als hättest du Angst, dich zu verlieren und zu verlaufen.

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Immer wieder fange ich dich ein, führe dich zurück zu mir und muss dich erstaunlicherweise daran erinnern, was dir Wundervolles in die Hand gelegt wurde und mit welcher Achtsamkeit es behütet werden muss, um am Ende nicht immer wieder den Sinn des Lebens zu suchen, sondern dem Leben einen weiteren Sinn zu geben.

Unsere Bindung

Es dauerte Sekunden, um zu wissen, dass du eine sklavenSeele bist.

Es dauerte Minuten, um zu erkennen, dass du mich brauchst.

Es dauerte Stunden, das Feld zu sondieren.

Es dauerte Tage, um zu erkennen, dass deine devote Seele unter Schutt und Asche liegt.

Es dauerte Monate, um dein sklavisches Wesen zu öffnen.

Und es dauert Jahre, um deine Haltung in beständige Handlungen zu bringen.

Fest steht:
Unsere Herrin- sklaven Verbindung dauert ein Leben.

Innerhalb dieser Prozesse habe ich eine riesige Bandbreite an Gefühlen aufgenommen und durchlebt. Nicht selten fühlte ich Staunen und Entsetzen, Wunder und Verwunderungen.

Am Anfang stand Annäherung und dazwischen alle erdenklichen Zwischenräume – und  am Ende steht eine feste sichere Bindung.

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Abrichtung

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Die Abrichtung meiner sklavensau ist speziell auf unsere Rahmenbedigungen ausgerichtet.

Am Anfang unserer Herrin-sklaven-Verbindung stand das mächtige Wort „Abrichtung“ nur im Hintergrund. Da eine Abrichtung weit über ein Spielszenario hinausgeht, musste ich zunächst durch Beständigkeit überprüfen, ob mein sklave die grundsätzlichen verpflichtenden Voraussetzungen mitbringt, die da sind Disziplin, Gehorsam, Respekt, Demut, Ehrlichkeit, Dankbarkeit.

Zudem führt eine Abrichtung zu einer emotionalen und mentalen Öffnung der meist verborgenen und doch angelegten Prädisposition, was wiederum nur von einer stabilen und gefestigten  Persönlichkeit mitgetragen werden kann. Auch das galt es zunächst herauszufinden.

Mit der Freilegung der vorhandenen Grundlagen konnte der Ausbau und die Festigung des Vertrauensverhältnis durch eine permanente Kontaktpflege weiter vollzogen werden. Durch die fokussierte Anbindung kristallisierte sich der Wunsch bei meinem sklaven heraus, den langjährigen Weg der Abrichtung gehen zu wollen. Dafür formulierte ich konkrete Inhalte und persönliche Ziele.

Betreffend seiner Libido und seiner „speziellen“ Sozialkontakte hat mein sklave die vollständige  Kontrolle abgegeben. Ferner gehören Regeln und Aufgaben wie beispielsweise Körperpflege, Tagesstatus und Informationsfluss mit zu den wesentlichen Inhalten seiner Anbindung.

In allen Bereichen nimmt die Abrichtung einen positiven Verlauf, darüberhinaus müssen regelmäßig Feinheiten nachjustiert werden, da die persönlichen Blockaden meines sklavens erst nach und nach aufgelöst werden können.

Der Weg der Abrichtung ist kein leichter und bedarf regelmäßig viel Zuspruch, Motivation und positive Bekräftigung. Dabei braucht es zudem meine unumstößliche Sicherheit, und in allem muss ich dafür Sorge tragen, dass das Selbstbild meines sklavens positiv bleibt, und ich gleichzeitig das für mein Wohl bekomme, was ich durch seine Abrichtung erwarte. Somit wird deutlich, dass auch ich als Herrin eine Lebensaufgabe eingegangen bin.

Fügung in der Namensgebung

Ich finde es jedes Mal wieder erstaunlich, wenn sich im Rückblick die Verknüpfung der Fäden als logische Folge darstellt, und der vermeintliche Zufall erklärbar und somit als solcher scheinbar widerlegt ist.

Wir beide gaben uns aus unserem Bauchgefühl heraus unsere Namen. Für mich war sehr schnell klar, dass du durch mich dein Glück gefunden hast und darum gab ich dir den sklavenNamen Felix, der Glückliche.

Dir ist aufgrund deiner Beschäftigung mit diversen Dominas sicherlich des Öfteren der Name ISIS über den Weg gelaufen und gleichzeitig war dir die frühgeschichtliche Bedeutung des Namens unbekannt.

Erst als ich auf diesen wunderbaren Blog http://www.artedea.net/inspirationen/ gestoßen bin, wurde mir für unsere Verbindung bewusst, dass der Zufall auch als Fügung gedeutet werden kann oder auch als eine Art natürliche Gesetzmäßigkeit.

In  ihrem Göttinnenblog beschreibt Andrea Dechant umfassend und mit viel Liebe die Geschichte der Göttinnen, ihre Weisheit, ihren Ursprung, ihre Bedeutung, überhaupt die Kraft der Weiblichkeit. Über die Göttin ISIS schreibt Andrea Dechant folgendes: http://www.artedea.net/isis-inbegriff-des-seins/

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Du bist sklave einer Herrin, deren Name in der Geschichte eine Bedeutung hat und die gleichzeitig das verkörpert, wofür der Name steht; und folglich ist auch dein Name kein Zufall.

Ehre und lebe das, was für dich vorgesehen ist!

 

Lustkontrolle

Ich bin verspielt. Wenn du in all deiner Nacktheit offen vor mir liegst, ist mein Spieltrieb geweckt. Dein Schwanz, der vor mir zuckt und dein bereits von mir geschundener Eiersack entlocken mir weitere Möglichkeiten, dich in süße Qualen zu führen. Jede Umdrehung der weichen breiten Schnur um deinen Spermabeutel treibt das Spiel höher und bringt deinen sklavenSaft zum Brodeln und mich zum Nässen.

Illustration: diener der shi – credit: printscreen aus meninpain.com – courtesy of kink.com

Die Botschaft, “ Du gehörst mir“ bekommt dadurch real spürbare Bedeutung. Ich kontrolliere dich und kanalisiere unser Lustspiel, so dass wir beide die Lebendigkeit unserer Natur ekstasisch erleben.

Die Farbe und die Temperatur deines bizarr abstehenden Sackes sind mir die Indikatoren, um mein Spiel weiter zu treiben. Dein zuckender und tropfender Phallus spricht zu mir, fleht um Erlösung, ich entscheide über die Dauer deiner Lustqual, denn ich bin die Herrin und Besitzerin über meinen sklavenSchwanz.