Mein Ritter und mein sklave

Ich habe die Tage ein Paket zu tragen und dir auferlegt, unseren Alltag schlicht und einfach weiter laufen zu lassen, denn die Kraft, die mir daraus wächst, hilft meiner Heilung enorm. Du hast deinem Wesen entsprechend folgsam gehandelt und dadurch unsere Bindung weiter zementiert. Und ich freue mich einfach, bin ich wieder zu Hause. 

Du bist mir nicht nur ganzheitliches Nutzvieh als LustSau und Hütehund, sondern obendrein bist du auch mein Ritter. Es muss wahrhaftig rein gar nichts ausgeschlossen werden, und am Ende eines jeden Tages schaue ich mit Wonne auf deinen gebeugten Rücken und auf deinen nackten sklavenArsch und fühle mich dabei mächtig göttlich verehrt und erst recht lustvoll inspiriert.

credit: printscreen von The English Mansion, illustriert vom diener der shi – courtesy of theenglishmansion.com

Während du dich sklavisch präsentierst, gehen dir zigfach erlebte Szenarien durch den Kopf, nicht wahr? Du fragst dich vielleicht , ob dich deine Herrin mit einem bestimmenden Ruck an der Leine an ihre Fotze führen wird, um ihren Lustduft aufnehmen zu dürfen?  Oder, ob sie dich anweist , mit deinem Lustlappen ihre Fotzenlippen weich und geschmeidig zu lecken?  Vielleicht aber wird die Hand deiner Herrin sanft über deine Arschfotzenspalte streichen und dabei ihren Zeigefinger in dein kleines enges Fotzenloch schieben. Es könnte auch sein, dass sie deinen blutgefüllten Schwanz stramm nach hinten zieht, um ihn dort bis zum Abtropfen zu wichsen!? Welch verheißungsvolle Gedanken!

Derweil atmest du, ihr zu Füßen liegend, hörbar weiter, während die Augen deiner Herrin strahlen.

Die Landkarte in deiner Hand bedeutet dem Leben Sinn geben

Ich weiss sehr genau, was ich brauche, um in unserer Herrin-sklaven-Verbindung aufzublühen. Aus diesem Grunde habe ich dir – als meinem Leibsklaven – nicht nur eindeutige Verhaltens- und Umgangsregeln auferlegt, sondern mich dir gleichzeitig geöffnet.

Auch wenn zurzeit die vertiefte Arbeit aufgrund mangelnder Wertschätzung eingeschränkt ist, hast du genügend mit an die Hand bekommen, das dich achtsam dienen lassen kann.
Metaphorisch gesprochen, hast du eine detaillierte Landkarte mit einer wundervollen einzigartigen Natur mit nur wenigen Straßen anvertraut bekommen. Während du die Wege entlang wandelst, darfst du zudem ausgiebigst die Natur bewundern. Sowohl im Gehen als auch im Kriechen kannst du weitere bestehende Straßen entdecken und um dich herum bezaubernde Naturphänomene wahrnehmen und sie erobern. So wird sich dein Bild von mir komplementieren, und die von mir auferlegten Gesetze werden sich in dir festigen. Je öfter du auf den vorgegebenen Wegen bleibst, desto intensiver spürst du dein sklavisches Wesen und um so näher kommst du mir. So wird deine Verehrung und deine Hingabe nicht nur mich glücklich machen.

Noch weichst du regelmäßig vom Weg ab oder hältst den Blick starr auf dich gerichtet, als hättest du Angst, dich zu verlieren und zu verlaufen.

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Immer wieder fange ich dich ein, führe dich zurück zu mir und muss dich erstaunlicherweise daran erinnern, was dir Wundervolles in die Hand gelegt wurde und mit welcher Achtsamkeit es behütet werden muss, um am Ende nicht immer wieder den Sinn des Lebens zu suchen, sondern dem Leben einen weiteren Sinn zu geben.

Unsere Bindung

Es dauerte Sekunden, um zu wissen, dass du eine sklavenSeele bist.

Es dauerte Minuten, um zu erkennen, dass du mich brauchst.

Es dauerte Stunden, das Feld zu sondieren.

Es dauerte Tage, um zu erkennen, dass deine devote Seele unter Schutt und Asche liegt.

Es dauerte Monate, um dein sklavisches Wesen zu öffnen.

Und es dauert Jahre, um deine Haltung in beständige Handlungen zu bringen.

Fest steht:
Unsere Herrin- sklaven Verbindung dauert ein Leben.

Innerhalb dieser Prozesse habe ich eine riesige Bandbreite an Gefühlen aufgenommen und durchlebt. Nicht selten fühlte ich Staunen und Entsetzen, Wunder und Verwunderungen.

Am Anfang stand Annäherung und dazwischen alle erdenklichen Zwischenräume – und  am Ende steht eine feste sichere Bindung.

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Abrichtung

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Die Abrichtung meiner sklavensau ist speziell auf unsere Rahmenbedigungen ausgerichtet.

Am Anfang unserer Herrin-sklaven-Verbindung stand das mächtige Wort „Abrichtung“ nur im Hintergrund. Da eine Abrichtung weit über ein Spielszenario hinausgeht, musste ich zunächst durch Beständigkeit überprüfen, ob mein sklave die grundsätzlichen verpflichtenden Voraussetzungen mitbringt, die da sind Disziplin, Gehorsam, Respekt, Demut, Ehrlichkeit, Dankbarkeit.

Zudem führt eine Abrichtung zu einer emotionalen und mentalen Öffnung der meist verborgenen und doch angelegten Prädisposition, was wiederum nur von einer stabilen und gefestigten  Persönlichkeit mitgetragen werden kann. Auch das galt es zunächst herauszufinden.

Mit der Freilegung der vorhandenen Grundlagen konnte der Ausbau und die Festigung des Vertrauensverhältnis durch eine permanente Kontaktpflege weiter vollzogen werden. Durch die fokussierte Anbindung kristallisierte sich der Wunsch bei meinem sklaven heraus, den langjährigen Weg der Abrichtung gehen zu wollen. Dafür formulierte ich konkrete Inhalte und persönliche Ziele.

Betreffend seiner Libido und seiner „speziellen“ Sozialkontakte hat mein sklave die vollständige  Kontrolle abgegeben. Ferner gehören Regeln und Aufgaben wie beispielsweise Körperpflege, Tagesstatus und Informationsfluss mit zu den wesentlichen Inhalten seiner Anbindung.

In allen Bereichen nimmt die Abrichtung einen positiven Verlauf, darüberhinaus müssen regelmäßig Feinheiten nachjustiert werden, da die persönlichen Blockaden meines sklavens erst nach und nach aufgelöst werden können.

Der Weg der Abrichtung ist kein leichter und bedarf regelmäßig viel Zuspruch, Motivation und positive Bekräftigung. Dabei braucht es zudem meine unumstößliche Sicherheit, und in allem muss ich dafür Sorge tragen, dass das Selbstbild meines sklavens positiv bleibt, und ich gleichzeitig das für mein Wohl bekomme, was ich durch seine Abrichtung erwarte. Somit wird deutlich, dass auch ich als Herrin eine Lebensaufgabe eingegangen bin.

Fügung in der Namensgebung

Ich finde es jedes Mal wieder erstaunlich, wenn sich im Rückblick die Verknüpfung der Fäden als logische Folge darstellt, und der vermeintliche Zufall erklärbar und somit als solcher scheinbar widerlegt ist.

Wir beide gaben uns aus unserem Bauchgefühl heraus unsere Namen. Für mich war sehr schnell klar, dass du durch mich dein Glück gefunden hast und darum gab ich dir den sklavenNamen Felix, der Glückliche.

Dir ist aufgrund deiner Beschäftigung mit diversen Dominas sicherlich des Öfteren der Name ISIS über den Weg gelaufen und gleichzeitig war dir die frühgeschichtliche Bedeutung des Namens unbekannt.

Erst als ich auf diesen wunderbaren Blog http://www.artedea.net/inspirationen/ gestoßen bin, wurde mir für unsere Verbindung bewusst, dass der Zufall auch als Fügung gedeutet werden kann oder auch als eine Art natürliche Gesetzmäßigkeit.

In  ihrem Göttinnenblog beschreibt Andrea Dechant umfassend und mit viel Liebe die Geschichte der Göttinnen, ihre Weisheit, ihren Ursprung, ihre Bedeutung, überhaupt die Kraft der Weiblichkeit. Über die Göttin ISIS schreibt Andrea Dechant folgendes: http://www.artedea.net/isis-inbegriff-des-seins/

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Du bist sklave einer Herrin, deren Name in der Geschichte eine Bedeutung hat und die gleichzeitig das verkörpert, wofür der Name steht; und folglich ist auch dein Name kein Zufall.

Ehre und lebe das, was für dich vorgesehen ist!

 

Lustkontrolle

Ich bin verspielt. Wenn du in all deiner Nacktheit offen vor mir liegst, ist mein Spieltrieb geweckt. Dein Schwanz, der vor mir zuckt und dein bereits von mir geschundener Eiersack entlocken mir weitere Möglichkeiten, dich in süße Qualen zu führen. Jede Umdrehung der weichen breiten Schnur um deinen Spermabeutel treibt das Spiel höher und bringt deinen sklavenSaft zum Brodeln und mich zum Nässen.

Illustration: diener der shi – credit: printscreen aus meninpain.com – courtesy of kink.com

Die Botschaft, “ Du gehörst mir“ bekommt dadurch real spürbare Bedeutung. Ich kontrolliere dich und kanalisiere unser Lustspiel, so dass wir beide die Lebendigkeit unserer Natur ekstasisch erleben.

Die Farbe und die Temperatur deines bizarr abstehenden Sackes sind mir die Indikatoren, um mein Spiel weiter zu treiben. Dein zuckender und tropfender Phallus spricht zu mir, fleht um Erlösung, ich entscheide über die Dauer deiner Lustqual, denn ich bin die Herrin und Besitzerin über meinen sklavenSchwanz.

 

Der Blick auf die malesub

Die malesub hinterfragt nicht und denkt nicht, wie sie im Erfüllen wirkt – sie nimmt an und verschlingt die Macht der FemDom. Sie will beherrscht und geführt und benutzt werden! Sie will das geile Gefühl der Erniedrigung erleben – immer und immer wieder.

Ihre Unterwerfung ist ihr Glück. Sie befolgt vertrauensvoll die Befehle und Anordnungen ihrer Herrin, ob sie winseln oder grunzen soll, ob sie sie sich selber ficken oder Leckdienste verrichten muss. Ob sie nackt stundenlang in einer fixierten Position in einer ihr zugewiesenen Ecke verharren muss oder als Möbelstück genutzt wird, liegt nicht in ihrer Entscheidung, sondern in ihrem devotem Wesen, das die Dominanz ihrer Herrin zur Befriedigung ihres Lebens braucht.

credit: printscreen von meninpain.com – illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Mein Spieltrieb ist geweckt

Unsere Verbindung hat ihren Reiz im erotischen Spiel und heute ist mein Spieltrieb geweckt.

Nackt auf den Stuhl sitzend und dabei die Hände seitlich an der Stuhlkante gefesselt, sehe ich dich vor mir. Meine Augen verschlingen dich und sichtbar steigt deine Erregung an. Mir selber wird das Blut heiß und ich spüre ,wie sich in mir Fotzenschleim ansammelt, der nur darauf wartet, dich zu tränken.

Langsam komme ich auf dich zu, deine Lippen öffnen sich, deine Gier steigt weiter an, du befindest dich in meinem Bann und bist mir ausgeliefert.

Meine Finger fahren sanft über dein Gesicht und ohne Eile schiebe ich dir meinen Zeige- und Mittelfinger in die Tiefe deines Sabbermauls. Deine Augen haben mich unentwegt anzusehen!  Meine andere Hand wandert von deinem Pelz hinab, nicht ohne vorher noch deine süßen kleinen Brustwarzen kneifend zum Stehen gebracht zu haben, zum unteren Ende deines Körpers, dort hin ,wo dein Verlangen Ausdruck findet.

credit: Printscreen divinebitches.com – Illustration Diener der shi. courtesy of kink.com

Kraftvoll pack ich zu, umschließe den Schaft deines Schwanzes, der mir gehört und meiner Sprache folgt. Ich spüre seine Härte, meine Bewegungen fordern ihn,doch plötzlich, kurz bevor du deine Lust entladen kannst, lasse ich meinen Stab los. Oh nein, das habe ich noch nicht für dich vorgesehen. Und schon richte ich mich auf, setze mich auf den Tisch, öffne meine Schenkel und führe deinen Kopf an den Ort deiner Bestimmung.

BDSM und FLR

Unsere Beziehung beruht auf Grundlagen des BDSM und FLR. Dass wir überwiegend eine virtuelle Beziehung führen, mag dem Ganzen eine gewisse Würze geben oder sich hin und wieder auch als Herausforderung darstellen. Sicher ist, wir wachsen mit den Gegebenheiten, denn das daraus resultierende Entwicklungspotenzial stellt eine wertvolle  Bereicherung für das eigene Selbst dar. Wir wissen, wir kommen als Individuum auf die Welt, doch ohne die große menschliche Fähigkeit, Beziehungen eingehen zu können – und hier schließe ich Beziehungen zu naturgegebenen Dingen mit ein – können wir als Individuum nicht existieren.

Um miteinander und voneinander entsprechend unserem Machtgefälle lernen und wachsen zu können, benötigen wir unter anderem die Fähigkeit der Einlassung, basierend auf einer von Liebe geprägten, ehrlichen und vertrauensvollen Basis.

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credit: printscreen von divinebitches.com by courtesy of kink.com – illustriert vom Diener der shi

Wir selber haben uns unsere individuellen Beziehungsgrundlagen erarbeitet.  Kernelemente beruhen auf Dominanz und Submission unter Einbezug sexueller Bedürfnisbefriedigung, wobei masochistisch-sadistische Inhalte eher geringe Berücksichtigung finden.

In unserer Beziehung ist die Wertschätzung unserer Persönlichkeit wichtig, und es gibt viel Spielraum, um meine weibliche Überlegenheit innerhalb unserer Verbindung zu festigen. Wir haben einen an meinen Bedürfnissen ausgerichteten, jedoch nicht mehr schriftlich fixierten  Regel-und Aufgabenkatalog erarbeitet, den vor allem du, der submissive Part, verinnerlicht haben musst, denn nichts bringt mich mehr in Rage als die Missachtung meiner Bedürfnisse.  Jegliche Ignoranz stellt meine Stellung in Frage und entehrt meine dominante weibliche Haltung. Darüberhinaus reduzierst du dich mit solch einem ungebührlichen Verhalten als sklave auf ein Niveau, dass deinem Wesen in keinster Weise gerecht wird.

Und so gesehen leben wir das, worauf  jede Beziehung basieren muss: Auf Ehrlichkeit, Akzeptanz und Annahme der eigenen Individualität und dem bestehenden gelebten Respekt gegenüber der strukturellen und emotionalen zwischenmenschlichen Interaktion.

Eintauchen

Gerade unsere virtuellen Kontaktebenen erlauben es mir oft, mich von realen Zipperlein zu lösen, indem ich in Gedanken an uns meine Lustsinne schärfe, fokussiere, indem ich jegliche Wahrnehmung auf Lustreize bündle, die mich ganz real spüren lassen, wo meine Energie ihre Quelle hat:

Meine Titten, die gezwirbelten, bringen meine Fotze zum Pochen. Ihr Zusammenziehen, die immer wiederkehrende Kontraktion, regt meine  Fotzenschleimproduktion an. Nässe umgibt mich sowohl im Inneren als auch im Äußeren. Ich aphrodisiere, ich bin vollkommen Frau. Meine Scheide mitsamt ihren Flügeln öffnet sich, heißt deinen Schwanz, der sich ihr in all seiner prachtvollen Steifheit nähert, willkommen. Er gleitet ohne jeglichen Widerstand in mich rein, füllt mich aus. Mein Becken streckt sich ihm entgegen, will ihn tiefer und tiefer wissen, meine Brust wölbe ich nach oben:

Saug meine Warzen an! Saug sie aus, so dass sich in Sekunden mein Mösensee in ein Meer verwandelt. Ich schwimme – wir schwimmen. Unsere Körper glitschen miteinander ineinander. Offen sind meine Schenkel, und so weit geöffnet fordere ich dich zur tiefen Vereinigung auf.

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credit: printscreen von meininpain.com – courtesy by kink.com – Illustration: Diener der shi

Schwitze weiter, Ficksklave, bewege dich und hechel für mich. Dein Schwanz gehört nun ganz mir und in der Reibung, die dir gleichzeitig sehr bewusst und aktiv Befriedigung verschafft, ehrst du das göttliche Loch, in das du stößt und nährst du die Weiblichkeit deiner Göttin.

Du bist meine Ficklust. Du stehst in meiner Macht. Dein Schwanz hat mich zu durchbohren, zu ficken, mir Tiefe zu geben und er soll mir Lebendigkeit und Fraulichkeit schenken – Tag für Tag.

Oh ja,unsere Lust ist so vielfältig und reich!

Stöhne mein sklave, stöhne und schwitze, arbeite dich für mich ab. Ich liebe deine Männlichkeit.

Ein Dank

Auch eine Herrin hat zu danken. Jeder Mensch braucht Lob und dazu gehört auch, sich den Wert seines sklavens bewusst zu sein und ihm dieses Bewusstsein mitzuteilen. Ihm die Anerkennung seines Verhaltens auszusprechen und ihm, für sein treu dienendes Wesen zu danken.  
Ich DANKE dir, mein sklave Felix , für deine Herrinnentreue und für die tägliche Fülle an Gaben und Dienste, die mir so sehr Lust und Freude bereiten, die mich erheben und mich in meinen Bedürfnissen befriedigen. Ich habe dich zu ihnen geführt, sie dir auf unterschiedliche Art und Weise durch meine Herrschaftführung einverleibt, bist du sie dir zu Eigen gemacht und sie in die verlässliche konstante Umsetzung gebracht hast.
Du wendest täglich Energie und Kraft für mich auf und gleichzeitig ist mir bewusst,dass du dich selber dadurch beschenkst,denn ohne deine Unterwerfungssehnsucht würden diese Gaben und Dienste nicht die Wärme transportieren,die in allem zu spüren ist. Nur eine wahrhaft devote Seele ist fähig, diese unnachgiebige fordernde und gleichzeitig liebevolle Besitznahme zu erfüllen und zu genießen.

Lebensbuch

Für mich ist unsere überwiegend virtuelle Verbindung ein dickes Buch,in dem ich täglich lese, das mich Lebendigkeit fühlen lässt, das mich anregt und anspringt, freudig, heftig, lustvoll, seicht, bergend und wärmend. 69111490704644948.jpg
Es ist meine eigene Geschichte,die mir erzählt wird, die ich gleichzeitig mit schreibe und lenke.
Und nicht ich alleine halte dieses Buch,dieses Leben in der Hand, denn du hältst es mit mir zusammen fest,befüllst es, trägst dazu bei,dass meine, deine, unsere Welt größer, voller und reicher wird. Gemeinsam heißt unsere Glückformel, gemeinsam sind wir nicht einsam.
Zusammen schreiben wir unser Lebensbuch und füllen Seiten mit Erleben und Begreifen, packen haufenweise Gefühle hinein und stapeln unsere Erfahrungen zu hohen Türmen an. Wir machen Wunder wahr.
Ich kann gerade gar nicht aufhören, in der Fülle dieses Lebens zu baden und es zu beschreiben,denn es hat kein Ende,auch wenn wir endlich sind.

Entsaftungstraining

Du hast intensive sklavische Entsaftungstrainingstage hinter dir und noch einige weitere vor dir.Das Ziel dieser Marathonentsaftung ist, die Aufrechterhaltung deiner Geilheit und die daraus folglich bewusste und erlebte Erfüllung deiner Bestimmung als mein Lustsklave.

Meine Lust und Geilheit nährt sich durch deine Lustdienste, dafür habe ich dich als mein sklavenToy angenommen und dahingehend richte ich dich ab. Dass du darüberhinaus für die ganzheitliche Erhebung meines Wesens Sorge zu tragen hast, komplementiert lediglich deine sklavenschaft.

In diesem Sinne, lege dein Eisen an und dann wichse und spritze für meine Lust!

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credit: Printscreen divinebitches.com – Illustration vom Diener der Shi – courtesy of kink.com

Würde und Haltung

Eine Herrin ist ein weibliches Wesen, sie ist eine Frau, die sich selber achtet und wertschätzt. Sie ist sich ihrer Weiblichkeit bewusst, kennt ihre Werte und weiß um ihre Stärken und Schwächen. Sie weiß, dass ihre Schönheit aus einer inneren Würde und Selbstachtung heraus strahlt und darum ist sie in der Lage, sich voller Kraft dem Leben und deren Herausforderungen zu widmen. Für sie ist die Anbetung ihres Wesens durch einen devoten Mann selbstverständlich, genauso wie es ihr selbstverständlich ist, den Anbetenden zu achten und ihn in ihrem Sinne zu formen und zu führen.

Die Verknüpfung ihre strukturellen und ordnenden Eigenschaften mit den ihr innewohnenden einfühlenden, hütenden, lustvollen und liebenden Fähigkeiten, erhebt sie zum besonderen irdischen göttlichen anbetungswürdigen Wesen. Und in allem bleibt sie menschlich. Auch sie muss innerhalb der Abrichtung ihres sklavens ihre eigene Sozialisation einordnen, Muster aufdecken und sie, wenn sie sich als hinderlich erweisen, umkehren.

Es wird somit deutlich, dass unsere Herrin-sklaven Verbindung auf gegenseitige Selbsterkenntnis beruht, welche Wachstum nach sich zieht. Nichts geschieht einfach nur so. Keine Anbetung, die diese Tiefe und diese Findungserkenntnisse nicht durchlaufen hat, hat Nachhaltigkeit in der Haltung. Und es geht in der Herrin-sklaven Verbindung um eben genau das:

Um gefestigte zementierte Haltung.

 

Es geht immer weiter…

Ja, frei soll sich alles entfalten und aufblühen.
Ich erde uns und ich lass gewiss nicht zu, dass du treibst wie es dir genehm ist, denn dafür liebe und achte ich mich und schätze dich zu sehr.
Ich kann mich auf vieles einlassen, ich muss es nur deutlich formuliert haben. Eine Abrichtung hat viele Gesichter und benötigt Achtsamkeit in der Führung.
Du warst gestern sehr tapfer, denn endlich hast du gesehen, dass du dein sklavenWesen hinten an stellst und es nicht so konstant zum Ausdruck bringen kannst, wie es ein sklave real tun würde.
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credit: Printscreen divinebitches.com – Illustration Diener der shi. courtesy of kink.com
Es hört nicht auf mit uns. Es geht immer weiter und weiter. Wir kommen uns beide auf die Schliche.
Wichtig ist:
Wir weichen und verzweifeln nicht, sondern sehen den Wert, den wir füreinander haben.

Wirklichkeit und Traum

Ich brauche Verlässlichkeit, denn ich will glauben, was du, mein sklave, mir versprichst. Das habe ich seit Anbeginn unserer Verbindung immer wieder deutlich gemacht. Bietet Mann mir was an, erwarte ich die Umsetzung. Kann es nicht erfüllt werden, reicht mir immer das Benennen des Ausbleibenden.

 

Ich liebe die Wahrhaftigkeit, wandle so gerne auf realen Pfaden und sammle dabei die Träume ein,

 

so gerne auch deine Träume, um sie in die Wirklichkeit zu transportieren – für dich, für uns.

 

Ich bin die Bodenständige, die Hütende für uns. Du bist der Kreative, der nach einer Ausdrucksform Suchende.

 

Du bist treu und niemals habe ich diese deine sklavische Treue in Frage gestellt.
Du bist verlässlich, denn du bist IMMER da, IMMER bei mir. Inzwischen habe ich diese Tatsache verinnerlicht, und darin vertraue ich dir absolut. Ich erkenne, was du für mich leistest.

 

Berührung , körperliche Berührung ist die Würze des Lebens. Virtuell steht die Intention dahinter, diese immer real umzusetzen, so wie wir sie für uns ersehnen. Das macht die Hungrigen nicht wirklich satt und doch wissen die Hungrigen, dass sie zumindest für einige Tage im Jahr im Überfluss trinken und essen werden.

 

Wir haben eine überwiegend virtuelle Verbindung, wir haben ein Miteinander, das auch mit wenig auskommen kann.

 

Nur: Berührung darf niemals fehlen. Wenn der Trieb, die Lust und die Geilheit unterdrückt und beiseite geschoben wird, dann kann es kalt werden.

 

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credit: Illustration vom diener der shi – eines printscreen von divinebitches.com | courtesy of kink.com

 

Ich spreche nicht davon, dass wir ständig ficken müssen, sondern ich spreche von körperlichen Berührungen, welche Geborgenheit, Lust und Liebe unter Einbindung von Dominanz und Submission transportieren.

 

Ich bin die Ergänzung deines Lebens, so, wie du die meinige bist. Wir wollen nie wegnehmen, nur bereichern und stärken.

 

Wir gönnen uns gegenseitig alles.

Wer,was, wie..sind wir?

Eigenwahrnehmung hat mit Sich-Selbst-Bewusst-Sein zu tun und muss nicht zwingend mit der Fremdwahrnehmung übereinstimmen. Ja,manchmal muss man sich förmlich wundern, wie divergent die jeweilige Wahrnehmung ist. Es geht dabei nicht um richtig oder falsch,da es um subjektive Wahrnehmungen geht.
Eine Abrichtung baut auf Beobachtung und Betrachtung auf und sie lebt von der Öffnung und Freilegung zweier Persönlichkeiten, wobei die Grundvoraussetzung der freie Wille zweier Menschen ist ,sich durch Dominanz und Submission miteinander zu verbinden.
Zunächst muss Vertrauen aufgebaut werden,dies gelingt durch regelmäßige und verlässliche Begleitung. Ankündigungen,Versprechen, Absprachen und Regeln müssen, wie in jedem menschlichen Miteinander,ob beruflich oder privat, von beiden Personen eingehalten werden,denn nur dadurch schafft man gegenseitige Achtung und weitere vertiefte Einlassung. Es darf mal vorkommen,dass Ankündigungen und Absprachen nicht umgesetzt werden, denn manchmal ist das Fantastische mächtiger als das Realistische. Wichtig ist dann nur, diesen Umstand zeitnah zu Erkennen und zu Benennen,um weitere Schwelgereien und Ankündigungen kleiner zu halten, da das Ziel, eine realistische Dom-sub Grundhaltung  und Verbindung aufzubauen,im Vordergrund steht.
Über das tägliche- im günstigen Fall- lustvolle Miteinander arbeiten, lernen sich Dom und Sub besser kennen. Im Zuge dessen werden Eigenschaften deutlich,die entweder bekannt oder bisher im Verborgenen schlummerten. Manche Verhaltensweisen werden als Selbsttäuschung enttarnt und manche sind liebenswert und wiederum andere gehören abgelegt. In einer gegenseitigen wertschätzenden und achtsamen Dom-sub Beziehung versteht es sich von alleine,dass beide Personen dankbar die Chance der Selbsterkenntnis und Selbstfindung wahrnehmen,um miteinander weiter zu wachsen.

Gegenseitigkeit

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credit: Illustration diener der shi | courtesy of kink.com

Worte ziehen Taten nach sich.
Du muss dich auf mein Wort verlassen können.
Kündige ich an, dich benutzen zu wollen, dich am Stuhl zu fesseln, um mich an dir zu vergnügen, freust du dich darauf und deine Euter produzieren in der Vorfreude. Deine Erwartung will gestillt werden. Unterlasse ich die Handlung, trotz meinem Ankündigen, und das immer mal wieder, so werde ich unglaubwürdig. Du verlierst das Vertrauen, und auch dein Gefühl für mich ändert sich und damit sehr wohl auch deine Folgsamkeit.

Dies will ich niemals hervorrufen.
Übrigens:
Umgekehrt gilt für dich, mein sklave, das Gleiche.

Energie in Form von Wundern konservieren

Wer einen persönlichen sklaven besitzt, weiß, dass dies mit viel Selbstliebe verbunden sein muss.
Energie, um das eigenwillige Menschenkind zum Leibsklaven heranzuziehen, muss im Übermaß vorhanden sein. Sinnvoll ist es, sich einen Speicher der positiven Energien anzulegen, denn manchmal ist die schwindende ziehende Energie größer als die, welche direkt in den Körper dringt, wenn das sabbernde und schleckende sklavenBüblein artig seinen Dienst verrichtet.

Im Speicher sind dann all die kleinen und großen Wunder aufbewahrt.  Abgerufen werden sie nach und nach, und zwar dann, wenn das Trieblein mal wieder trieblos ist.

Ein kleines Wunder öffnen reicht dann schon, um wieder Lebendigkeit zu spüren; mein sich vorstellender Fuß und der Blick auf den zu ihm kriechenden nackten sklavenArsch – und dann das anschließende Empfangen zärtlicher Hingabe.

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credit: printscreen divinebitches.com – Illustration by diener der shi | courtesy of kink.com