Wirklichkeit und Traum

Ich brauche Verlässlichkeit, denn ich will glauben, was du, mein sklave, mir versprichst. Das habe ich seit Anbeginn unserer Verbindung immer wieder deutlich gemacht. Bietet Mann mir was an, erwarte ich die Umsetzung. Kann es nicht erfüllt werden, reicht mir immer das Benennen des Ausbleibenden.

 

Ich liebe die Wahrhaftigkeit, wandle so gerne auf realen Pfaden und sammle dabei die Träume ein,

 

so gerne auch deine Träume, um sie in die Wirklichkeit zu transportieren – für dich, für uns.

 

Ich bin die Bodenständige, die Hütende für uns. Du bist der Kreative, der nach einer Ausdrucksform Suchende.

 

Du bist treu und niemals habe ich diese deine sklavische Treue in Frage gestellt.
Du bist verlässlich, denn du bist IMMER da, IMMER bei mir. Inzwischen habe ich diese Tatsache verinnerlicht, und darin vertraue ich dir absolut. Ich erkenne, was du für mich leistest.

 

Berührung , körperliche Berührung ist die Würze des Lebens. Virtuell steht die Intention dahinter, diese immer real umzusetzen, so wie wir sie für uns ersehnen. Das macht die Hungrigen nicht wirklich satt und doch wissen die Hungrigen, dass sie zumindest für einige Tage im Jahr im Überfluss trinken und essen werden.

 

Wir haben eine überwiegend virtuelle Verbindung, wir haben ein Miteinander, das auch mit wenig auskommen kann.

 

Nur: Berührung darf niemals fehlen. Wenn der Trieb, die Lust und die Geilheit unterdrückt und beiseite geschoben wird, dann kann es kalt werden.

 

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credit: Illustration vom diener der shi – eines printscreen von divinebitches.com | courtesy of kink.com

 

Ich spreche nicht davon, dass wir ständig ficken müssen, sondern ich spreche von körperlichen Berührungen, welche Geborgenheit, Lust und Liebe unter Einbindung von Dominanz und Submission transportieren.

 

Ich bin die Ergänzung deines Lebens, so, wie du die meinige bist. Wir wollen nie wegnehmen, nur bereichern und stärken.

 

Wir gönnen uns gegenseitig alles.

Wer,was, wie..sind wir?

Eigenwahrnehmung hat mit Sich-Selbst-Bewusst-Sein zu tun und muss nicht zwingend mit der Fremdwahrnehmung übereinstimmen. Ja,manchmal muss man sich förmlich wundern, wie divergent die jeweilige Wahrnehmung ist. Es geht dabei nicht um richtig oder falsch,da es um subjektive Wahrnehmungen geht.
Eine Abrichtung baut auf Beobachtung und Betrachtung auf und sie lebt von der Öffnung und Freilegung zweier Persönlichkeiten, wobei die Grundvoraussetzung der freie Wille zweier Menschen ist ,sich durch Dominanz und Submission miteinander zu verbinden.
Zunächst muss Vertrauen aufgebaut werden,dies gelingt durch regelmäßige und verlässliche Begleitung. Ankündigungen,Versprechen, Absprachen und Regeln müssen, wie in jedem menschlichen Miteinander,ob beruflich oder privat, von beiden Personen eingehalten werden,denn nur dadurch schafft man gegenseitige Achtung und weitere vertiefte Einlassung. Es darf mal vorkommen,dass Ankündigungen und Absprachen nicht umgesetzt werden, denn manchmal ist das Fantastische mächtiger als das Realistische. Wichtig ist dann nur, diesen Umstand zeitnah zu Erkennen und zu Benennen,um weitere Schwelgereien und Ankündigungen kleiner zu halten, da das Ziel, eine realistische Dom-sub Grundhaltung  und Verbindung aufzubauen,im Vordergrund steht.
Über das tägliche- im günstigen Fall- lustvolle Miteinander arbeiten, lernen sich Dom und Sub besser kennen. Im Zuge dessen werden Eigenschaften deutlich,die entweder bekannt oder bisher im Verborgenen schlummerten. Manche Verhaltensweisen werden als Selbsttäuschung enttarnt und manche sind liebenswert und wiederum andere gehören abgelegt. In einer gegenseitigen wertschätzenden und achtsamen Dom-sub Beziehung versteht es sich von alleine,dass beide Personen dankbar die Chance der Selbsterkenntnis und Selbstfindung wahrnehmen,um miteinander weiter zu wachsen.

Gegenseitigkeit

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credit: Illustration diener der shi | courtesy of kink.com

Worte ziehen Taten nach sich.
Du muss dich auf mein Wort verlassen können.
Kündige ich an, dich benutzen zu wollen, dich am Stuhl zu fesseln, um mich an dir zu vergnügen, freust du dich darauf und deine Euter produzieren in der Vorfreude. Deine Erwartung will gestillt werden. Unterlasse ich die Handlung, trotz meinem Ankündigen, und das immer mal wieder, so werde ich unglaubwürdig. Du verlierst das Vertrauen, und auch dein Gefühl für mich ändert sich und damit sehr wohl auch deine Folgsamkeit.

Dies will ich niemals hervorrufen.
Übrigens:
Umgekehrt gilt für dich, mein sklave, das Gleiche.

Energie in Form von Wundern konservieren

Wer einen persönlichen sklaven besitzt, weiß, dass dies mit viel Selbstliebe verbunden sein muss.
Energie, um das eigenwillige Menschenkind zum Leibsklaven heranzuziehen, muss im Übermaß vorhanden sein. Sinnvoll ist es, sich einen Speicher der positiven Energien anzulegen, denn manchmal ist die schwindende ziehende Energie größer als die, welche direkt in den Körper dringt, wenn das sabbernde und schleckende sklavenBüblein artig seinen Dienst verrichtet.

Im Speicher sind dann all die kleinen und großen Wunder aufbewahrt.  Abgerufen werden sie nach und nach, und zwar dann, wenn das Trieblein mal wieder trieblos ist.

Ein kleines Wunder öffnen reicht dann schon, um wieder Lebendigkeit zu spüren; mein sich vorstellender Fuß und der Blick auf den zu ihm kriechenden nackten sklavenArsch – und dann das anschließende Empfangen zärtlicher Hingabe.

credit: printscreen divinebitches.com - Illustration by diener der shi | courtesy of kink.com
credit: printscreen divinebitches.com – Illustration by diener der shi | courtesy of kink.com

So liebe ich das…

…wenn mein sklave in der Spur ist, seine Aufgaben erfüllt und seine Regeln befolgt. Ich es trotz seines Treibens mit ihm treiben kann. Dabei voller Genuss durch sein Bärenfell streiche, den Blick auf seine Verschnürung gerichtet, die mir zeigt, dass ich die Macht über ihn habe; er mir komplett ausgeliefert ist, weil er mir gehört und ich ihn ganz nach meiner Lust benutzen kann.

credit: Illustration diener der shi eines Printscreens von divinebitches.com | courtesy of kink.com
credit: Illustration diener der shi eines Printscreens von divinebitches.com | courtesy of kink.com

Ja, so liebe ich das…

Lustreiz

Deine reizvollen Gedanken
– sie inspirieren mich.
Geh und stopf dich!
Wichs für mich!
Spreche mir deine Geilheit direkt ins Ohr!
Ich will Lust leben!

Dein Weg vom Sandkasten ins Leben

credit: printscreen meninpain.com | kink.com - Illustration: diener der shi
credit: printscreen meninpain.com | kink.com – Illustration: diener der shi

Deine Züchtigung

Du hast mich heute gebeten, hier auf shi etwas über deine Züchtigung zu schreiben.
Da du häufig das Betteln unterlässt und selten eine Bitte über deine Lippen kommt, werde ich nun deine Überwindung und Anwendung des Bittens wertschätzen, indem ich meine Gedanken zur Züchtigung darlege.

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credit: Original printscreen DivineBitches.com | kink.com – illustriert vom diener der shi

Züchtigung ohne Grund geilt mich nicht auf. Mein Sadismus befreit sich nur, wenn meine sklavenSau mir Anlass dafür gibt. Ich kann Faulheit, Selbstverständlichkeit und Nachlässigkeit nicht leiden und dulde dieses keineswegs bei meiner sklavenSau. Wenn der sklave sein Regelwerk nicht umsetzt und regelmäßig nicht erfüllt, werde ich zornig und ungehalten, denn jede meiner Zuwendungen, seien es erarbeitete oder unmittelbare, sind mit Demut und Achtung zu verdanken. Der sklave, mein sklave , hat somit eine permanente konstante Haltung mir gegenüber zu bewahren. Dadurch zeigt sich sein Wesen, dies ist ein prägnantes Merkmal seiner devoten Seele.

Haltungsmissachtungen setzen bei mir Gefühle frei, die mich zum Schlagwerkzeug greifen lassen und dann, ja dann genieße ich die Anwendung der Instrumente auf seinem Körper. Meine Lust entlockt keine Schreie, sondern Töne, die Musik in meinen Ohren sind. Sie berauschen mich und weisen meinem sklaven seinen Platz unter mir zu  – und dann kann ich auf noch ganz andere Art und Weise über mein Eigentum kommen und ihn zum Tanzen auffordern.

 

deine sklavische Ergebenheit…

credit: Illustration: diener der shi
credit: Illustration: diener der shi

… ich genieße sie.

Wenn ich die weichen schwarzen Seile durch meine Hand ziehe, um dich für die Nacht, für mich, für meine Lust, zu positionieren, dann schon setzt das wohlige wollüstige Kribbeln in meinem Körper ein.

Ich genieße die Prozedur deiner Fesselung, sie läutet den Beginn einer lustvollen, langen, sinnlich geilen Nacht ein.

Du gehörst dann komplett mir und bist das Objekt meiner Begierde.

Nie zu viel

Ich liebe Strukturen und behalte gerne den Überblick. Ich sorge dafür, dass du wachsam und achtsam bleibst, so dass ich bekomme, was ich ersehne. Manchmal braucht es deutliche Worte, und manchmal überströmst du mich wie selbstverständlich mit deiner Hingabe. Nie gibt es für mich ein zuviel, eher ein zu wenig-lächel.

credit: illustration diener der shi - eines printscreens bei divinebitches.com | kink.com
credit: illustration diener der shi – eines printscreens bei divinebitches.com | kink.com

Ich halte dich lebendig, und deine Zunge kann gar nicht oft genug raushängen, während du dabei hechelst. Das nenne ich Hingabe! Deine Zunge dann zwischen meinen Fingern zu halten, sie mit meinem Speichel zu befeuchten, ist bereits reine Lust und soll dich daran erinnern, wem du Untertan bist!

Die Besiegelung

Ein Gelübde ,ein Bekenntnis,ein deutliches Ja zur sklavenSchaft wird geehrt, indem es Belebung und Umsetzung erfährt.

credit: printscreen divinebitches.com | kink.com – Illustration by diener der shi

Die Herrin entwickelt aufgrund der Persönlichkeit und ihren Erfahrungen mit ihrem sklavischen Diener eine Grundlage,einen Leitfaden, der speziell auf ihren Diener ausgerichtet ist,selbstverständlich unter Berücksichtigung ihrer eigenen Bedürfnisse und ihres Wesens.

Ihre Vorgaben sind mit Wahrhaftigkeit,Sorgfalt,Einfühlung und Liebe entstanden.
Ist dieses Zeugnis, welches einem Vertrag gleicht, erstmal vom sklavischen Diener angenommen und unterzeichnet,so gibt es nur den einen Weg der Folgsamkeit,alles andere käme einem Bekenntnisbruch gleich,welcher die Herrin zur Witzfigur und den sklavischen Diener zum Träumer werden lässt.

Deine sklavisch lustvolle Öffnung

Wir haben eine Grundlage, eine Basis auf der wir miteinander leben und wachsen. Nichts ist aus dem Nichts entstanden, alles ist befruchtet und soll weiter gebären.

credit: Foto von shi - illustration: diener der shi
credit: Foto von shi – illustration: diener der shi

Du hast dich als sklave gezeigt, mir dein Herz geöffnet und gleichzeitig auch deine Beine vor mir weit auseinander gespreizt – für mich, deine Herrin- dabei dir deinen Arsch aufreißen und stopfen lassen, wie es nur ein sklave annehmen kann.

Dein Ausdruck war oft voller sklavischer Hingabe. Ich, deine Herrin, brauche die Sehnsucht meines Eigentums, brauche die Anwendung und Umsetzung des Wollens und Begehrens meines Besitzes, welches dadurch ein Zeugnis ablegt, mein lebenslanger Schatz sein zu wollen.

Es hört nie auf!

Nun hast du eine Herrin, mit der du lustwandern kannst, und die dich so annimmt , wie du dich immer ersehnt hast. Als Toy, als sklave, vor allem als devote hingebungsvolle dienende Seele. Meine Freude, mein Willen ist es, diese Seele in mir zu beheimaten, zu behüten und satt zu nähren, so dass die meinige voller, reicher und glückselig wird. Ich liebe es, dich zu lieben und dir Liebe einzuhauchen.

Schlaf

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credit: Illustration diener der shi eines printscreens bei divinebitches.com | kink.com

Mein sklavenMaskenToy sammelt neue Kraft und schläft gleich völlig erschöpft unter meinen Augen.
Doch er weiß, sein Dienst ist noch lange nicht beendet, denn er kennt die unermessliche Lust seiner Herrin.

Schlaf, meine sklavenLustSau, schlaf und tanke neue Energie, denn schon bald komme ich erneut über dich!

Hunger

credit: illustration diener der sh - tumblr.com
credit: illustration diener der sh – tumblr.com

Ich habe Hunger
Knie vor mir
Zeige mir deine Demut
Deine Kette strafft sich
Küss dich höher
Langsam
Sauge meine Lust auf
Diene mit deinem Lecklappen
Still meinen Hunger!

Aufgabenfülle

shi_0040_sk_tumblr_not5q6ppGJ1ttops5o1_500Du sprichst von der Fülle deiner Aufgaben, und schon da muss ich lächeln, denn dein Empfinden ist natürlich subjektiv, und ich kann dazu nur sagen, dass meine Bedürfnisse und Wünsche unseren Alltag bestimmen; und dieser hat nun mal 24 Stunden, und so gesehen ist noch eine ganze Menge Platz für mehr vorhanden!

Deine Aufgaben sollen keine Diener-Beschäftigungsprogramme darstellen, sondern sie sind aus unserer ganz natürlichen täglichen Verbindung heraus entstanden. Jede Erfüllung der Aufgaben befriedigt mein Herz und meine Libido, und dass sie dich glücklich machen, ist eine selbstverständliche Folge deines devoten Wesens. Nichts kann daher zu viel für dich sein, denn wie du weißt, richte ich dich mit Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen ab.

Jegliche Überforderung, vorausgesetzt du teilst mir folgsam deinen Status mit, ist somit immer auch auch ein Spiegel meiner Unachtsamkeit.

 

 

Ganzheitlicher Blick

Der persönliche Diener ruht nicht in seinem Bestreben, seine Herrin kennen zu lernen. Er saugt nicht nur den nahrhaften Lebenssaft seiner Göttin auf, sondern er will wissen, er studiert und ergründet ihr Wesen und ihre Vorlieben, um seine Dienste zu vervollkommnen. Er zeigt in all seinen Zuwendungen, dass er seine angehende sklavenSchaft ganzheitlich versteht, genauso wie er von seiner Herrin umfassend abgerichtet wird. All seine Sinne sind auf sie ausgerichtet, denn es geht in seiner Abrichtung um sie, um seine Herrin. Ihr Wohl ist ihm heilig, für sie schlägt sein Herz, und dafür ist ihm jede Selbstfindung, jedes Lernen, jede Erfahrung und jedes Erfahren reine Freude, so dass ihre Lust, ihr Strahlen über ihn komme.

Ich bin immer davon ausgegangen, dass dies ein eindeutiges Wesensmerkmal eines sklavischen Dieners sein müsste; ist es aber  wohl nicht immer. Darum, ihr devoten Seelen, verinnerlicht den ganzheitlichen Blick auf eure Herrin!

 

Aufgaben und Regeln

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Credit: Eigene Illustration; Vorlage aus tumblr.com

Wenn die Regeln und Aufgaben meines sklavischen Dieners umgesetzt werden, er sie folgsam,achtsam,emsig anwendet, zeigt er mir, dass er seine Vorschriften und Vorgaben verinnerlicht hat und bereit ist,den Weg zum Abrichtungssklaven Schritt für Schritt mitzugehen. Ohne Disziplin und ohne innere Kraft und Sehnsucht zur Verwirklichung seines Wesens, kann ein Diener seine Abrichtung nicht voranbringen.

Welche Kompetenzen eine Herrin benötigt, wird sich hier im Blog nach und nach herausschälen, auf alle Fälle braucht es Liebe und Empathie. Härte und Strenge können nur als Mittel eingesetzt werden,wenn Vertrauen und Liebe das Grundgerüst bilden.

Mein Lustdiener und…

credit: eigene Illustration - Original: hidesy via istockphoto.com
credit: eigene Illustration – Original: hidesy via istockphoto.com

Du willst doch mein Toy sein! Willst du mir dies tagtäglich sein? Meine Lustpuppe? Mein Ficker?
Ich kann noch so viel Umtrieb haben: In der Berührung und Vereinigung finde ich meine Ruhe und fühle Geborgenheit.
Dazu hast du eingestimmt, du hast dich mir als Lustdiener angeboten, dich dazu bekannt. Ob aktiv oder passiv, ich brauche und ich will deinen Lustkörper und gerne auch mit der Seele, die in ihm steckt, denn sie hält ihn besonders lebendig und appetitlich. Auffressen will ich dich und will ich mich lassen. Gierig geil bin ich auf deinen Schwanz , deine Euter, deine Zitzen, deine Fotzen, deine Haut.

Biete dich an,leg dich mir zu Füssen! Zuck mit dem Schwanz, verlocke mich, verführe mich, so dass meine Lust über dich komme.

Bedeutung SHI

credit: Illustration - Original: JochenSchoenfeld via istockphoto.com
credit: Illustration – Original: JochenSchoenfeld via istockphoto.com

Du hast shi (strahlende herrin isis) für mich erschaffen, nicht einfach aus dem Nichts heraus, sondern aufgrund unserer erarbeiteten Grundlagen. Shi steht auch für die Ketten und Seile,die du mir reichst, um mir deine weitere Hingabebereitschaft aufzuzeigen. Du kniest dich vor mir nieder, und mit dieser Geste legst du mir deinen Willen dar, mir zu folgen und mich zu ehren, mir Untertan zu sein, mit all den Gaben, die du in dir trägst.

Mich freut deine Zuwendung und Hingabe, sie erhebt mich und macht mich stolz. Gleichzeitig wächst mein Wunsch, dass du fühlen sollst, wie unentbehrlich deine sklavische Dienerschaft für mich ist, denn ein großer Teil meines Glückes ruht auf deinen Schultern.

Diese Last soll dich nicht erschlagen, sondern dein sklavenWesen erheben.

Das Schloss

 

credit: eigene Illustration  - Original: istockphoto.com
credit: eigene Illustration – Original: istockphoto.com

Die Macht der Herrin hat viele handfeste Werkzeuge, um sich tiefer in das dienende Herz zu verankern. Ketten,Masken,Stopfer,Seile…die Wirkung dieser Instrumente wird bedeutender,wenn sie mit einem Schloss versehen sind. Ein Schloss, zu dem nur die Leibherrin den Schlüssel in der Hand hält. Sie allein entscheidet, wann es sich öffnet und schließt. All die sklavische Ergebenheit ihres Dieners unterliegt ihrer Gnade.

Du wirst mir nun schon bald wieder kniend dein Schloss darreichen, um deine sklavische Leibdienerschaft erneut zu bekräftigen und um meine Lust zu entfachen.