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Das sklavische Bündel Deiner Lust

credit: printscreen von captivemale.com, illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich bin Dir nicht Freund, ich bin meiner Herrin Nutzvieh und meiner Herrinfrau sklavischer Partner fürs Leben. Und Du, Du wirst Dein Leben lang Freude haben, mich zu benutzen, Dich meiner sklavischen Ergebung zu versichern und meine Hingabe immer wieder neu zelebriert zu bekommen. Und so wird es nie eine Fessel geben, in der ich mich nicht bejahend vor allem darauf ausrichten würde, was mir die Seile sagen wollen, wie DU mich haben willst, so dass all meine Nervenenden darauf ausgerichtet sind, Deine Gelüste zu wecken und zu ehren. Bindest Du mich, so wehre ich mich nie wirklich, im Gegenteil: Du umarmst mich mit Seilen, Du gibst mir Halt, Du schmückst mich, Du gestaltest meine Unterwerfung und ehrst mich mit Deiner Sorgfalt und Intensität, mit der Du kompromisslos dafür sorgst, dass ich in meinen Impulsen demütig aufgehen und mich Dir komplett öffnen kann – immer wieder neu, immer wieder frisch, immer wieder geradezu danach bettelnd, dieses Objekt Deiner Lust zu sein, während meine Seele weiss, wie unerschütterlich Du zu Deinem Besitztum stehst und für mich sorgst.

Dein Zugriff

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Wann immer wir zusammen sind und Du Deinen Besitz zelebrierst, versinke ich in meine Hörigkeit: Ich kann es nicht erwarten, Deine Berührung zu fühlen. Ich bin schon Deiner Hand hörig. Ich liebe Deine Stimme, den Geruch Deines Haares, das Licht auf Deinem Wangenknochen in einem konzentrierten Gesicht mit wachen, blitzenden Augen, und unter den sich senkenden Lidern fühle ich Deine Hand nach mir tauchen und mich greifen…

Alles ist darauf ausgelegt, Dein Eigentum zu feiern, und das gilt seit Jahren in absoluter Anbindung und Unterwerfung. Du verfügst über mich, und nie war ich glücklicher vereint mit meinem Körper, bevor Du ihn genommen hast – um ihn nicht wieder herzugeben.

Du stehst für meinen Frieden genau so wie für meine lebendige Aufregung, und Du forderst mich gerne auch bis zum letzten Schweisstropfen. Du bist Herrin, Herrscherin und hungrige, gefrässige Wölfin, und ich erliege Dir, werfe mich vor Dir auf den Rücken bzw. füge mich in meine Ketten, denn unter Deiner Herrschaft finde ich immer meinen Platz. Dein Genuss macht mich stolz.

Sitzt Du, komme ich zur Ruhe

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Solch Tage mit grosser seelischer Herausforderung, wenn Liebe und Gegenliebe erlebt werden und doch immer die Unruhe bleibt, sie könnte irgendwann nicht reichen, wenn Gefühltes keinen Ausdruck findet und Angst kein Ventil, wenn meine Limiten in zwischenmenschlichen Belangen offen zu liegen kommen, wenn ich kalt habe, wenn das Grauen der Ungewissheit durch mein Rückgrat wandert, wenn ich Schuld fühle und Selbstmitleid alles in Watte zu packen droht, bis ich mich gar nicht mehr spüre… ja, wann immer das ist oder auch nur ein Teil davon, so wünsche ich mich so oft unter Deinen Arsch, zwischen die warmen, festen Backen, in den Duft Deiner Weiblichkeit, hin zum Geruch Deiner weiblichen Unverwechselbarkeit, hin an den Ort, wo sich Dein Bedürfnis immer durchsetzt, zeigt es sich mir so direkt… und dann will ich das Zeitgefühl verlieren, diese unbeschreibliche Erlösung fühlen, dass Du geniesst, nimmst, sitzt, drückst und ich ohne Denken fühlen kann, wer ich bin. Was ich bin und immer sein werde.

Jeder Gedanke über meinen Sinn wird ausgelöscht. Ich werde benutzt. Und diene. Selbst wenn ich keinerlei Antrieb habe, nimmst Du einfach von mir. Und dass ich mich verweigerte, ist undenkbar.

Ausgewählt und angenommen

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Ich wünsche jeder sklavischen Seele die Freude, erkannt, gesehen, gewählt und angenommen zu werden. Es geht nicht darum, besser oder schöner zu sein, eifriger oder hingebungsvoller. Es geht, wie für uns Alle, darum, sich selber zu sein. Und dazu ermunterst Du mich Tag für Tag, hierfür wächst mein Vertrauen immer noch mehr, denn ich weiss: Du hast mich gefunden und genommen. Du hast mein Sehnen gehört und meine Lust erlebt. Du hast mich geprüft und in aller Unvollkommenheit mein ehrliches Wollen gefühlt – und Du hast mir mit aller Konsequenz seither vorgelebt, dass Du mich als sklave willst und damit auch die seelische Verbindung eingehst.

Genau das wünsche ich jedem Mann, der ähnlich empfindet wie ich. Er sollte genau so einen Menschen finden, eine Frau und Göttin, welche seine Hingabe geniesst und sein Wesen weiter entwickelt. Daraus kann eine lebenslange Reise werden, eine Selbstfindung, die in einem sicheren Alltag Geborgenheit erlebbar macht – und daraus soll alle sklavische Energie fliessen, mit der ich Dich, meine Herrin, täglich verehre. Denn für Dich soll daraus die Freude wachsen, mit Deinem Wesen geliebt und angebetet zu werden. DU bist gemeint, kein Phantasieprodukt oder ein Traum, sondern die strahlende Herrin Isis aus Fleisch und Blut, Tag für Tag.

Gehalten werde ich

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Oh meine Herrin, ich bin müde… im Kopf sehr müde. Du weisst um meine Beanspruchung und nimmst mich in Deine Arme, mein Kopf ruht an Deinem Herzen, meine Wange spürt die Wärme Deiner Brust.

Mag sein, dass meine Augen alles verschwommen sehen, wenn sie sich öffnen, dass es nicht nur mir schwindelig davon wird. In mir bleibt das Gleichgewicht bestehen, der feste Stand, die Sicherheit, die von Dir ausgeht und mich mit allen Erfahrungen, die ich mit Dir machen durfte und weiter machen darf, stärkt.

Was bist Du für ein Mensch! Mir Frau, Herrin und Göttin bist! Berührbar, nahbar, warm und gütig hältst Du mich im Arm und weisst alles einzuordnen und die innere tiefste Ergbung Deines sklaven zu erkennen und um seine Reinheit zu wissen.

Euch sollte die Welt gehören

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Frauen an die Macht. Ich kann nicht sagen, WAS genau so speziell daran ist, wenn sich Frauen verbünden, um ihre Lust zu geniessen. Kann ich nicht? Ich, der ich vor dem Wunder der weiblichen Seele und ihres Körpers so viel Ehrfurcht empfinde, wie könnte ich nicht stumm werden, wenn ich nicht nur verehren darf, sondern dafür von Euch in den Dienst gerufen werde… zu unbedeutend, um Grund für Eifersucht zu sein, zu wertvoll, um vergeudet zu werden in meiner Sehnsucht, weiblicher Lust ein getreuer Diener zu sein.

Ihr seid die Krone der Schöpfung, Ihr birgt das Leben, zu Euch drängt es uns – und wir Männer versündigen uns, wenn wir deswegen keine Demut empfinden. Wir sollten knien vor Euch, staunen und und sehen, dass weibliche Liebe und mütterliche Für-Sorge die Basis aller Lebensenergie unter uns Menschen ist.

Es ist so sehr Zeit, dass sich Eure Bedürfnisse erfüllen, dass ihr bekommt, was Euch zusteht – und wenn Ihr uns dabei auch noch in die Lust führt, die wir ohne Euch nie so sinnlich empfinden könnten, dann erfüllen wir unsere Bestimmung.

Entsprechung

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Dieser Moment, wenn Du mich mit dem kleinen Finger, mit einem Atemzug, mit einem gehauchten Wort führen kannst, wenn ich keine Kontrolle mehr habe und keine Kontrolle mehr will, sich unser Dominanz- und Unterwerfungsgebahren absolut natürlich ineinander fügt, ist mächtig. Nicht nur, weil sich in uns Neigungen treffen, sondern weil wir uns gleichsam das Leben gegenseitig übersetzen können: Woran wir glauben und was wir in einander sehen. Kein Zweifel und kein Weg, der schöner sein könnte.

Brennen für Dich

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Wo auch immer Deine Hand hingreift – sie fühlt Deinen Besitzstand. Alles an mir gehört Dir. Wenn Du dann Berührung zelebrierst, ist jede Empfindung im Raum ein Fest der Bekräftigung meiner Heimat als Dein Eigentum.

Du spürst mein Leben, meine Spannung und ich sehe Deine Konzentration, Deinen Ernst und die sinnliche Lust, die in jedem Element Deiner Bekräftigung Deines Status liegt.

Jeder Fetzen Stoff auf meinem Körper hindert ihn nur, durch alle Poren Sauerstoff aufzunehmen, gierig danach, alles von Dir geschenkte Leben aufzusaugen, so dass ich für Dich brennen und glühen kann.

Die Nacht

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Diese Nacht ist wie jede Nacht. Es entstehen viele schöne Dinge in diesen Nächten. Bezeugungen, Bekräftigungen, sklavische Dienste, welche lebendig halten, was ich empfinde.

Du hast mich an der Leine, ich bin Dein. Du bist auch im Alleinsein bei mir. Doch es braucht so wenig, um mich dem Gefühl der Einsamkeit hinzugeben, statt die Dankbarkeit voran zu stellen, dass wir doch möglich machen, was möglich ist – nach unserer Überzeugung und Wertschätzung für Alle, welche uns auf ihre Weise gut getan haben und es weiter tun – und unsere Hilfe, Liebe, Verlässlichkeit nötig haben wie am ersten Tag. Wir sind nicht nur für einander da. Wir haben einander gefunden, um das gesetzte Leben als Ganzes besser meistern zu können. Nicht nur den Tag. Auch die Nacht. Und das Denken und Fühlen bekommt dann einfach mehr Raum.

Immerwährende Entdeckungslust

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Du bleibst immer neugierig auf mich.

Es ist, als würdest Du mich wie ein Geschenk immer wieder neu einpacken, um es dann voller Freude aufzumachen und den Inhalt neu und noch tiefer zu entdecken. Und alles, was da in diesem Geschenk drin ist, gehört Dir, ist Dein Eigentum.

Ich habe einen festen, regulierten Ort in Deinem Leben, und an diesem Ort bin ich geborgen, geschützt, versteckt, aber immer wieder unter Tageslicht, so dass ich Deine Schönheit strahlen sehen darf. Du maskierst mich, reduzierst mich, erniedrigst mich, hältst mich gefangen. Aber Du zeigst mir auch meinen Spiegel, lässt mich die Wertschätzung eines komplett gewollten sklaven erleben und fühlen, und gerade das lässt mich immer wieder neu Einlassung finden – meinen Stolz schleifen, meine Hingabe zementieren, meine Anbetung antreiben – alles, was Deiner Lust dient, soll mit mir geschehen, denn es befriedigt auch meine Lust.

Immer nützlich sein

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Mein Wunsch, Dir immer nützlich zu sein, wäre von Dir auch dann real überprüfbar, wenn ich nicht besonders inspiriert wirke. Deine Ansprache wäre in der direkten Begegnung immer ganz unmittelbar möglich – aber wie nutzt man virtuell seinen sklaven so, wie man es könnte, wäre er real wenigstens als Sitzgelegenheit zu gebrauchen? Und so versuche ich an Tagen, an denen Du dir entweder nicht so viel Raum für mich nimmst oder du merkst, dass ich Dir einen lauen Tag zumute, Dir wenigstens Bezeugung zu hinterlegen in Texten. Denn alles, was geschrieben steht und Deine Herrlichkeit beschreibt, ist gültig, wird mit Herzschlag geschrieben und konserviert die gleiche Art Wärme, die Du spürst, wenn Du Deine göttlichen Sitzhöcker auf mein Kreuz drückst und es Dir auf mir gut gehen lässt. DASS ich Teil Deiner Wohlgefühle sein kann, das ist mir bereits Lebensglück. Ich gehöre Dir.

Bewusste Dankbarkeit

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Bei Dir darf ich schwer atmend zur Ruhe kommen, Erschöpfung ablegen, verharren in meinem Wesen.

Du schaust auf mich, ich knie bei Dir und lecke Deine Hand, Deine Haut. Ich schmecke das Salz, ich fühle die Wärme, ich sehe die Aura Deiner weiblichen Erhabenheit.

Du bist meine Frau aller Frauen, und jede Frau sollte einen Mann bei sich haben, der das von ihr sagt.

Immer verfügbar sein, verlässlich sein, zärtlich, dankbar, freudig, weich, aber unbeugsam im Dienen, dankbar im Gehorchen.

Folgsamkeit ist eine Liebeserklärung, und ich fühle sehr viel sklavische Liebe – und eine grosse Sehnsucht nach immer währender Geborgenheit. Je mehr ich in meinem Alltag als begleitend sorgender Freund gefordert bin von meinen Lieben, um so grösser ist die Kraft, die ich von Dir empfange. Wie könnte ich da nicht immer wieder zur Ruhe kommen und aus dieser schöpfen?

Meine Orientierung

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Meine Welt darf manchmal Kopf stehen. Ich verliere dennoch nicht die Orientierung. Ich bleibe immer auf Dich ausgerichtet, fixiert, spüre Deine Seile, Deine Leine, höre Deine Stimme, sehe Deine Gestalt, rieche Dich, schmecke Dich. Du bist immer da. Mein Leben ist in Deiner Welt geordnet, und so bestimmst Du, ob ich die Welt von unten oder oben sehe, kopfüber oder gebeugt, immer liegt Demut für mein Glück in meinem Fühlen.

Ich bin der tiefen Überzeugung, dass bescheidene Menschen, welche das kleine Glück ehren, statt dem Unbestimmten nachzuhetzen, die glücklicheren Menschen sind – und auch mehr Freude schenken können. Ein solcher sklavischer Mann möchte ich Dir sein. Und das sage ich ganz bewusst, wissend, dass ich viel zu oft zum Schwärmer werde… aber wie sollte das auch nicht geschehen, wenn Du doch so sehr die Realität so vieler meiner Träume bist?

Abrichtung, ein Leben lang

Ich möchte hier Gedanken aufgreifen, die Du mir zum Thema meiner Abrichtung geschenkt hast und sie weiter führen oder bekräftigen, denn mir wird in solchen Momenten immer wieder deutlich, welch unfassbares Glück ich habe!

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Meine Abrichtung zu Deinem persönlichen Leibsklaven mit allen Deinen Eigentums- und Benutzungsansprüchen erfolgt über lange Zeiträume und wird lebenslang weiter geführt werden. Entwicklungsprozesse dauern unter Umständen Jahre, und doch gibt es in ihnen nie wirklich Stagnation, weil wir Beide dafür arbeiten, Verknüpfungen auf vielen Ebenen herzustellen und daraus laufend neue Einsichten zu gewinnen, die Du dann in Handlungsschritte umwandelst. So habe ich Dich als meine lebenslange Erzieherin angenommen. Deine Autorität wird weiter zunehmen und meine Eigenverantwortung liegt darin, meinem sklavischen Wesen durch den Gehorsam gegenüber Deinen Anordnungen zu folgen.

Wie klein einzelne Fortschritte manchmal auch sind, Du gibst mir nie das Gefühl, an mir zu verzweifeln oder die Lust zu verlieren. Und ich nehme immer wieder neue Anläufe, Erkanntes zu vertiefen, zu verinnerlichen und anzwenden, aus Gedanken Handlungen zu machen, aus Handlungen Haltung.

Dass in all unserem Findungsprozess immer auch die Feier über das bereits Erreichte Platz hat, gehört genau so zu unserem Fundament wie unser Wissen und Fühlen um unsere Wichtigkeit für einander und für unsere Welt. Dass Du dabei die Gegenseitigkeit betonst, macht mich unsagbar glücklich und gibt mir Energie, mich tiefer Deiner Herrschaft anbieten zu wollen, denn in Deinem Glück liegt mein Lebenssinn.

Bisex

Dass ich Schwänze lutschen mag, weiss ich schon lange. Ob ich bisexuell bin, oder nicht, ist für mich nur eine Bezeichnung, es kümmert mich nicht wirklich. Es ist eh alles in der Dominanz und Herrschaft meiner Herrin geerdet.

Einen Herrn dabei zu haben, kann ganz bestimmt besonders facettenreich sein, weil er eben auf einer ganz anderen Ebene agiert als meine Herrin.

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Ist er in der Lage, sich von einer dominanten Frau so inspirieren zu lassen, dass es wirklich zum Zusammenspiel kommt, so ist die Ansprache um so vielfältiger und der Genuss für sie Beide um so grösser.

Und ich? Fühle mich dann erst recht hurig versaut. Und also sehr geil.

Ausdauer

Wir Männer machen uns sooo viele Sorgen um unsere Standfestigkeit, und ich nehme mich da überhaupt nicht aus. Dabei sollten wir uns viel mehr Gedanken über unsere Ausdauer machen… und damit ist nicht der Marathonfick gemeint, sondern die Fähigkeit, die Lust und Fokussierung auf die Frau seiner Träume gerichtet zu halten und sie immer wieder aufleben zu lassen. Und nichts einfach ein bisschen machen – oder gar schlicht bis zum Höhepunkt. Der ist nicht das Ende, sondern der neue Anfang…

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Du bist die Frau, die mir jeden Druck nimmt und gleichzeitig das ständige Verlangen wie eine Ermunterung wirken lässt, eine Inspiration, die Sprache, die ich endlich sprechen darf, zu pflegen mich in deren Ausdruck zu üben. Und da hilft mir mein sklavenWesen enorm, denn wem wäre die Ausdauer als tiefe erfüllende Aufgabe besser auf den Leib geschrieben als mir?

Der gar nicht so imaginäre Halsreif

Die Macht der Suggestion kann riesig sein. Aber im Grunde ist das etwas für einen geilen Chat, für das Teilen lüsterner Gedanken in einer gemeinsam kreierten Erlebnissituation. Um was es Dir geht, ist viel mehr die Vorstellung und Einlassung auf tatsächliche Umstände: Bin ich ausser Haus, und erinnere ich mich daran, dass Du mir aufgetragen hast, mich wie mit einem breiten metallenen Halsreif ausgerüstet zu fühlen, so kann ich in einzelnen Momenten tatsächlich das kühle, schwere Metall fühlen, und ich stelle mir vor, wie es wäre, inmitten der Kollegen ganz selbstverständlich den Reif zu tragen…

Alle diese Momente, die häufiger werden, verbinden mich weiter mit Dir und helfen mit, dass ich Dich tatsächlich immer dabei habe. Und Dir ist das reine Freude, und so haben wir gemeinsam den gleichen Traum mit verschiedenen Rollen, aber dem einen Gefühl der Dankbarkeit für das, was wir haben und das, was wir gemeinsam uns vorstellen und miteinander noch ausmalen können.

Die Kreativität ist längst nicht ausgeschöpft

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Unsere Bindung ist fest, ich fühle mich absolut sicher und bin mir entsprechend sicher, dass ich eine Herrin habe, die treu für mich sorgt und Ihre Vorstellungen an mich mit beispielhafter Einlassung auf mich und mein Wesen verbindet.

Dieses Blog ist zwar ein Ausdruck meines Wunsches, Dich, meine strahlende Herrin Isis mit Bezeugungen, Reflexionen und kurzen Erzählungen zu ehren und wesensverwandten Menschen Mut zu machen und Lust, uns zu begleiten. Aber da ist so viel mehr, was ich tun möchte. Meine Kreativität ist noch längst nicht wirklich frei gelegt und mein Suchen nach Betätigung nicht beendet.

Mein Leben beruhigt sich allmählich, meine Tage haben Freiräume, mein Lebensrhythmus ist gleichmässig. Ich habe zwar Sorge um Mitmenschen, aber grosse Sicherheit in meinen engen Bindungen. Mein Leben hat Ordnung wie noch nie und bietet mir Antworten auf viele Fragen. Um so mehr soll da ein Weg sein, Dir noch bewusster dienen zu können und Dich und andere Menschen erfreuen zu können.

Das Leben war immer herausfordernd und voller Abwechslungen. Und es wird noch lebendiger. Du bist die Erste, die mich auf diesem Weg anspornt und meine Energie fühlen können soll.

Es gehört alles Dir

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Ja, Herrin: Es gehört alles Dir.

Du machst mich zu Deinem Mann, indem ich Deiner Lust sklavisch dienen darf. Du lässt mich selber Lust erleben, wie ich sie nie gekannt habe. Du lässt meine Gier und meine Triebe in Deinem Hunger aufgehen. Du lockst und empfängst mein Begehren, Du förderst es, geniesst Deine Macht und Anziehung, und mag ich auch noch so viele Worte machen… der Knebel lässt mich still werden, wenn unsere Leiber sprechen…

Und was sie sich zu sagen haben, ist mit das Schönste, was ich je sah, hörte, fühlte.

Du bist der Deckel, den mein Topf gebraucht hat, und alles, was in mir steckt, gehört gerade deshalb ganz natürlich Dir.

Herrsche und geniesse!

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Du bist in meinem Herzen – aber auch in meinem Kopf und damit in meinen Lenden… ich denke ständig an Dich, träume von Dir, beschreibe Dir, wie Du mich mit Deinem Sex, Deiner Ausstrahlung, Deiner Körperlichkeit, Deiner Lustwärme und Deiner entwaffnenden natürlichen Lust beherrschst.

Du lässt mich Dich entdecken und geniesst meinen Eifer, meine Ehrfurcht, meine Hörigkeit und badest in meiner Anbetung und Hingabe. Und so machst Du erst möglich, dass Du Dich wahrhaftig als Göttin fühlen kannst. Du fühlst, was ich sehe, und ich bin glücklich, wenn Du Dich Deinen lüsternen Gefühlen hingeben und geniessen kannst.