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Auf in die Bestimmung

credit: Illustration vom diener der shi nach einem printscreen – courtesy of theenglishmansion.com

Und so führst Du mich denn weiter in meine sklavenschaft, und dabei rufst Du ab, was Du bereits frei gelegt hast und erinnerst an das, was ich teilweise schon erkannt aber noch nicht verinnerlicht habe. Endlos scheint Deine Geduld, fest aber ist Dein Wille. Deine Fokussierung gilt meiner Abrichtung wie am ersten Tag, und Du wirst nie aufhören, mich in diese Abrichtung zu führen, zu schleifen, zu formen, und dabei immer auf dem aufzubauen, was ich eh in mir habe. Nie willst Du mir schaden, nie bedeutet Folgsamkeit Bedrängung für mich. Die Herrin strahlt, wenn mein Antlitz leuchtet, weil es eine Seele bezeugt, die voller Freude ist, weil sie erkannt und angenommen wurde.

Und je mehr ich fühle, um so leichter wird mein Kriechgang, freier meine Unterwürfigkeit, inbrünstiger meine devote Dienstbereitschaft, und reich ist mein Lohn, wenn Deine Lust über mich kommt und ich staunend erleben darf, dass ich meiner Bestimmung folgend diese Deine Lust immer reicher zu nähren vermag.

 

Ewiges Eigentum

Bald fünf Jahre bist Du meine Herrin. Gedanklich, mental, lustgetrieben bin ich bereit, jede Forderung der Unterwerfung, jede entsprechende Handlung zu vollziehen, und solche Haltung zu zeigen. Im Bestreben, in all meinem Tun, in unserm Alltag, diese Haltung umzusetzen, eröffnet sich mir die Möglichkeit, Deinen Willen, Dein Wesen in meinem täglichen Leben auch räumlich von Dir getrennt zu fühlen und Deinen Einfluss zu verstärken. Du bist immer da, Deine Absichten sind immer die gleichen. Ich kenne Deine Abrichtungsinhalte und habe die Chance, Dir täglich als Dein persönlicher leibeigener Lustsklave und devoter Partner zu begegnen und zu dienen, denn ich habe die heilige Aufgabe, Deine herrische Lust mit meiner Unterwürfigkeit zu nähren und Dir täglich Lust damit zu bereiten. Dabei zählt nicht das Morgen, nicht das „ich werde“. Niemand weiss, was morgen ist. Das Tun zählt, das Empfinden im Jetzt. Die Liebe mag für die Ewigkeit sein, genährt werden muss sie mit aller submissiver Energie im Jetzt.

credit: Illustration vom diener der shi nach einem printscreen – courtesy of theenglishmansion.com

Vom tiefen bejahenden Blick

credit: Illustration eines printscreens von divinebitches.com – vom diener der shi – courtesy of kink.com

Ja, ich schaue zu Euch Frauen auf. Und meine Hingabe kommt an. Manch Frau geniesst es, und fühlt sich sehr wohl angerührt davon. Doch wie viele mögliche Reaktionen gibt es, wie viel Glanz kann in Augen liegen, was können Minen ausdrücken – oder auch nicht verbergen. Im Moment mag im Spiel jede Reaktion in Lust getaucht werden – aber ich habe die wirkliche Annahme gesucht, das Verlangen, nicht nur das Dienen geniessen zu wollen, sondern den Diener selber – immer und immer wieder. In Deinem Lächeln liegt Wissen und Bejahen. In Deinen Augen kann ich versinken, ohne Angst zu haben, keinen Boden zu finden. Ich kann auf das vertrauen, was Du siehst, denn Du siehst tiefer in mich hinein, als ich je geschaut habe.

Und wenn Du dann, auf mich nieder schauend, mit einem Lächeln einen Wunsch äusserst – wie kann ich denn reagieren? Zumal niemand sich so freuen kann, meine Dienste zu empfangen, wie Du?

 

Was ist mir wichtig?

Mir ist wichtig, wachsen wir miteinander und halten dabei die Freude wach. Der gegenseitige Respekt füreinander und die Dankbarkeit für unser Sein soll fest verankert bleiben.

Wir wollen einander auf möglichst vielen Ebenen tragen und bereichern und dabei den Blick bewahren, den die vertrauten und auch neu erfahrenen Werte für unsere persönliche Entwicklung haben.

Es wird folglich deutlich, dass nichts Grundsätzliches uns von anderen Beziehungen unterscheidet.

Ich forme mein dominantes Wesen in gleichem Maße aus, wie mein sklave seine Devotheit festigt. Diese Wechselbeziehung besteht und folgt einer natürlichen Gesetzmäßigkeit.

credit: printscreen von kink.com, illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com

Immer wieder

Für mich liegt in der Wiederholung der Beschreibungen erdachter Szenarien innerhalb unserer Welt ein großer Wert.
Im ständigen Nach- und Einfühlen dessen, was unser HerrinsklavenLeben ausmacht, werden vielfältige, Glück schenkende Gefühle freigesetzt. Die enorme Vertrautheit scheint allgegenwärtig.

credit: diener der shi

Darum hole ich die Seile und beginne mein Werk. In der Verschnürung deines Körpers findet unsere Lust eine Sprache und erzeugt eine einzigartige Verbundenheit, welche mit exsessiver Geilheit gepaart ist.

Meine Fotze produziert mit jeder weiteren Verknotung Lustsaft währendessen sich deine kleinen Brustnippel spitz aufrichten und dein Schwanz vor Aufregung und Freude zu zucken beginnt.