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Die Energie, die im Kerker entsteht

credit: Collage und Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdom – article in English will follow

Ich habe trotz meinem devoten Wesen immer ein gesundes Selbstbewusstsein behalten. Zumindest gab es davon genügend Anteile, die mir ein Leben inmitten der Gesellschaft immer ermöglicht haben. Auch im Wettbewerb, auch im sozialen Umfeld. Gleichzeitig habe ich immer an mir beobachten können, dass ich mich mit Engagement in den Dienst von Personen stellen konnte, die ich sehr achtete und deren Qualitäten ich bewunderte. Und so war es immer die Frage, was mal sein würde, wenn mir mal eine Frau so begegnete, dass sie meine Gefolgschaft fordern würde?

Und nun gibt es sie: Du, meine Herrin,hast keinen Zweifel daran, dass ich Dir die Führung in unserem Leben wünsche, sie annehme – und ich weiss, dass Du sie auch beanspruchst. Und nichts geht mir verloren, nichts wird unterdrückt, was mich verkümmern liesse, im Gegenteil.

Ich sehne mich nach Unterwerfung. Ich bettle um Deine Herrschaft. Dein göttliches Wesen hat mich in die Hörigkeit geführt, und die sexuelle Macht, die Du über mich hast, ist nur eine Triebfeder, die mein Bewusstsein für ALLE Deine Bedürfnisse schärft. Du schenkst mir die uneingeschränkte, feste, eiserne Anbindung, und in Deinen Ketten und an Deiner Leine bin ich nicht nur Dir zu Nutzen, sondern in der Folge auch unserem Umfeld. Doch alles basiert auf meiner unmissverständlichen Stellung als Dein Eigentumssklave. Ich sorge für Deine Freude, gebe DIR Energie, und Du verwaltest Deinen Besitz. Und in der Gefangenschaft fokussiere ich mich auf Dich.

Aufgefangen in der Tiefe

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English will follow

Ich kann jeden einzelnen dieser Momente immer wieder vor mein geistiges Auge rufen: Wenn Du über mich kommst mit der Gewalt Deiner umwerfenden Weiblichkeit, entschlossen, den gefesselten sklaven nun zu benutzen, wie es Dir gefällt. Und dabei beobachtest Du, dass immer noch mehr geht, dass es gar nicht schwer ist, mich zu führen, mir eine noch tiefere Einlassung zu ermöglichen und zu sehen, wie ich mich dafür aufbäume: Ich bin in meinem Verlangen, in meiner Hörigkeit entlarvt, herrlich bloss gestellt, und Du hast alle Trümpfe Deiner Macht in der Hand und spielst mit mir, wie es DIR gefällt.

Mein Verhalten ist ein einziges grosses Zeugnis für Deine umwerfende Präsenz, Deine Schönheit, und ich möchte einfach alles dafür tun, dass Du immer weiter machst. Dabei ist mir kaum etwas möglich und ich bin vollständig auf Deine Gnade angewiesen, darauf, dass DU das auch willst, was ich ersehne…

Wir sehen uns an und wissen, dass wir zusammen kommen – so, wie Du es willst, ist es auch mein Glück, und bis es so weit ist, habe ich mich nicht einfach zu gedulden, sondern Dir zu huldigen und Dir in jeder Sekunde zu zeigen, wie sehr ich darum werbe, dass Du mich nimmst, dass Du Deine Lust mit mir teilen willst und mich mitnimmst zu Dir.

Und dabei fühle ich in jedem Moment, dass es Deine reine Gnade ist, wenn Du mich nicht einfach wie ein Stück Nutzfleisch behandelst, sondern mehr von mir willst als die völlig passive Demut. Du kannst mich reduzieren, versklaven, unterjochen, quälen, den Abgrund öffnen, in den ich fallen kann – oder aber Du weitest einfach das Spektrum meiner Erfahrung, wie breit und wie tief ich verloren oder gefunden werden kann. Am Ende liegen wir uns in den Armen, Du, die Herrin, die erneut das Vertrauen ihres sklaven erfahren hat, und ich, Dein Eigentum, das erneut den Frieden in seinem Wesen spürt und tief in sich aufgenommen hat, dass ich immer von Dir aufgefangen werde.

Wir vereinen uns in Deiner Lust, in Deinem Strahlen, Deiner Freude, Deiner Befriedigung. Was für ein Glück!

Geliebt UND beherrscht werden

credit: Collage und Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdom; The English Mansion – text in English will follow

Mit allen submissiven heterosexuellen Männern teile ich die Ansicht, ja, die Überzeugung, dass die Weiblichkeit göttlich ist und Frauen verehrt gehören. Mit entsprechend grossem Drang habe ich mich stets danach gesehnt, Frauen so begegnen zu dürfen – und dabei verstanden zu werden. Aber nicht einfach aus der praktischen und durchaus selbstgefälligen Überlegung heraus, dass es nicht gerade ein Nachteil sein muss, von einem Mann so verehrt zu werden. Natürlich war es mir schon eine Freude, einer weiblichen Seele schmeicheln zu können. Doch da bewegt sich die Begegnung und das Auskommen schlicht auf der Ebene der gemeinsamen minimalen Übereinstimmung: Die Frau spürt dem Gefühl nach, devot begehrt zu werden, und ich geniesse die Ahnung, wie es wirklich sein kann, wenn meine Sicht, meine Veranlagung und mein Selbstverständnis tatsächlich schöne Gefühle auslösen können.

Nicht nur ich habe mich entdeckt und mir Raum gegeben nach all den Jahren – das warst vor allem Du, und immer schon hast Du eindeutig noch mehr Arbeit dafür geleistet, um bereit zu sein für einen solchen Mann. Du hast mich gefunden. Vom ersten Moment an war unser Abgleich unserer Wesen von Deiner Sicherheit getragen: Du wusstest, was Du willst, was Du ersehnst, und in diesem Sehnen haben wir uns getroffen, haben wir alles gewagt und das Maximum gewonnen.

Und wenn ich anfangs schrieb, welche Ansicht ich mit allen submissiven Männern teile, so behaupte ich, nein, weiss ich, dass ich die beste Herrin der Welt habe – und jeder, der mir widerspricht, weil er selbst so eine tolle Frau gewonnen hat, ist womöglich so glücklich wie ich – was ich allen wünsche. Es ist ein wunderbares Geschenk, den Menschen seines Herzens an seiner Seite – in meinem Fall über mir zu haben – und ich habe den Wunsch, meiner Göttin sichtbar eindeutig und unmissverständlich ergeben zu dienen. Tag für Tag. Ich werde auch geknuddelt, geküsst, umarmt, geherzt – aber ich werde mich immer wieder auf dem Boden vor Dir finden, geleitet von Deiner Hand und Gerte, im ständigen Beweis meiner Anbetung und in der Feinabstimmung und Weiterentwicklung all meiner submissiven Dienste und entsprechender Prägungen. Meine Göttin will ihren sklaven formen, weil sie maximal persönlich davon profitiert und die ganzheitliche Bindung und Bereicherung will – in jeder Lebenslage.

So fühle ich mich wohl

credit: Captive Male – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English will follow

Ich bin Dir hörig. Bin ich Dir ausgeliefert, nur so fühle ich mich wohl. Ich heisse Dich mit all Deinen Ansprüchen willkommen. Dies habe ich im Grundsatz bereits unterschrieben mit meinem Ja dazu, Dein Eigentumssklave zu sein. Oder ich müsste schreiben: zu werden. Denn die Ausbildung und Abrichtung ist niemals beendet. Und längst erfülle ich auch meine eigenen Ansprüche an mich nicht.

Ich bin so glücklich, ist unsere Lust so eine Triebfeder, sprichwörtlich, eine Energiequelle, aus welcher ich für einfach alles Kraft schöpfe. Es ist eine tägliche Dosis Lebendigkeit, ein Schub, eine Bekräftigung, die mich durchdringt, ein Gefühl der Sicherheit, das sich in mir ausbreitet, so bald ich an Dich denke. Ich kann jeden Moment erinnern, in dem Du vor mir stehst und mir Deine Macht zeigst. Ich sehe Dein Lächeln über mir, Deine Gewissheit, DEINE Sicherheit, sehe immer und immer wieder alles bestätigt, was Du mir prophezeit hast:

Du wirst nie von mir lassen. Du gibst Dein Eigentum nicht her. Du wirst es benutzen. Dich an ihm laben, es formen, gestalten, und es wird Dir nie zuviel werden, wie es mir nie zuviel werden wird, erzogen zu werden. Das Ziel bist immer Du. Deine Freude, Dein Vergnügen, Deine Inspiration, Deine Befriedigung.

Bist Du befriedigt und ruhst Du gesättigt, so komme auch ich zur Ruhe und habe ich Licht im Herzen. Und mein Wollen strahlt weiter. Es versiegt nie.

Unterwerfung und Erniedrigung sind verbindlich

credit: Illustration von Felix, diener der SHI – courtesy of The English Mansionpost in English will follow

Unterwerfung und Erniedrigung in Femdom-Beziehungen lebt davon, dass Mann nicht nur A sagt sondern auch B. Und dass er erfährt, was das bedeutet. Dass seine liebe Herrin, die für ihn sorgt, allein bestimmt, was das heisst, und wie es geschieht. Sie besitzt einen sklaven und benutzt ihn, wie es ihr gefällt und konditioniert ihn kompromisslos. Wenn er einmal wieder aus dem Loch steigen darf, soll er das mit nachhaltig verinnerlichten Botschaften tun und in seiner Demut und Dankbarkeit erst recht direkt zu seiner Herrin kriechen.

Mich hat mein Standing in der Welt nicht (mehr) zu interessieren. Es ist komplett egal, wie mich die Welt beurteilt. Entscheidend ist, wie mich meine Herrin sieht. Meine Herrin und ihre Ansagen sind mein Gesetz. Und jeglicher persönlicher Stolz kann mich nur daran hindern, mich ganz auf meine Gebieterin auszurichten. Ich bin ihr eh auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und es ist wichtig, dass ich das immer wieder erfahre und spüre – und mir immer wieder neu eingebläut ist, dass ich allein in der Gnade meiner Eigentümerin lebe.

Es gibt Dinge, die mir ganz leicht fallen werden, da ich gar keine Möglichkeit habe, sie zu verhindern. Sie geschehen „einfach so“, und ich merke spätestens in der Verarbeitung, dass sie genau richtig sind, und ich gar nicht anders kann und will, als mich zu unterwerfen. Denn es ist meine Göttin, die mir dafür ihre Aufmerksamkeit schenkt.

Dann gibt es Dinge, die mich richtig fordern, weil sie meine physischen und psychischen Grenzen offenlegen, und weil dies nicht sofort dazu führt, dass ich Erleichterung bekomme. Der Zwang hilft mir, Ablehnung und Widerstand oder Erschöpfung und Niedergeschlagenheit zu überwinden und damit das Interesse und das Wohlwollen meiner Herrin zu steigern – ohne dass das bedeuten müsste, dass sie es mir leichter macht. Alles ist ihr Wille – und mein Wunsch besteht darin, diesem Willen genügen zu können.


Submission and humiliation are mandatory

Submission and humiliation in femdom relationships thrive on the fact that the man not only says A but also B (going on the way he started). And that he experiences what that means. And that he learns what that means. That his dear mistress, who cares for him, alone determines what that means and how it happens. She owns a slave and uses him as she pleases and conditions him without compromise. Once he is allowed to climb out of the hole again, he should do so with lasting internalised messages and in his humility and gratitude crawl straight to his mistress.

I am not (no longer) interested in my standing in the world. It is completely irrelevant how the world judges me. What matters is how my mistress sees me. My mistress and her announcements are my law. And any personal pride can only prevent me from aligning myself completely with my mistress. I am at her mercy anyway, and it is important that I experience and feel this over and over again – and that it is constantly impressed upon me anew that I live solely in the grace of my owner.

There are things that will come very easily to me because I have no possibility at all to prevent them. They happen „just like that“, and I notice, at the latest in the processing, that they are exactly right, and I cannot and will not do anything else but submit. For it is my Goddess who gives me her attention in return.

Then there are things that challenge me because they expose my physical and psychological limits and because this does not immediately lead to me getting relief. The compulsion helps me to overcome rejection and resistance or exhaustion and dejection and thus increase my mistress‘ interest and goodwill – without this having to mean that she makes it easier for me. Everything is her will – and I desire to be able to satisfy this will.tive in her glory.

Vom Schnuller zum Knebel zum Finger zum…

credit: Bondage Liberation – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English below

Ich habe als kleines Kind meinen Schnuller geliebt, und ihn lange über die Zeit hinaus, die meine Umgebung als angebracht hielt, verteidigt. Und diese Affinität habe ich ganz eindeutig beibehalten. Lippen, Zunge und Gaumen haben jene Sinneszellen, über die ich am direktesten anzusprechen bin – und sind Werkzeuge, mit denen ich meine sklavische Dienstbereitschaft mit grösster Innigkeit zeige – sofern mir kein Knebel genau das unmöglich machen will.

Und ich bin begeistert, dass Du das anerkennst und liebst und mich immer wieder entsprechend ansprichst. Es ist eine sehr intime und direkte Art der Femdom-Kommunikation, die schon in der Kontaktaufnahme ein riesiges Spektrum möglich macht. Von dem Moment, in dem ich Deinen Handrücken ganz flüchtig und zart küssen darf, bis zu dem Augenblick, in dem ich Deinen Finger lutschen darf, geschieht schon so viel, ohne dass ein Wort gesprochen werden müsste. Und während ich mich nur auf mein Küssen, Schmecken und Lecken stützen kann, beobachtest Du mit höchstem Interesse und wachen Augen jede meiner Reaktionen und geniesst die direkten Regungen, die Du ganz offensichtlich bei mir auslöst, die mich entlarven und Dir offenbaren, wie sehr ich mich gerade erneut öffne und wie unbedingt ich mich Dir ausliefere.

Und aus der Dunkelheit und Stille meiner Maske heraus wirst Du von meinen Gefühlen der Dankbarkeit und vom Werben Deines sklaven überschwemmt. Deine Femdom-Lust wird ihre Befriedigung finden.


From the dummy to the gag to the finger to the…

I loved my dummy as a little child and defended it long past the time my environment deemed appropriate. And I have retained this affinity, I guess. Lips, tongue and palate have those sensory cells through which I can be addressed most directly – and are tools with which I show my slavish willingness to serve with the greatest intimacy – unless a gag wants to make that very thing impossible for me.

And I am thrilled that you recognise and love this and address me accordingly time and time again. It is a very intimate and direct way of femdom communication, which makes a huge spectrum possible already in contact. From the moment I am allowed to kiss the back of your hand very fleetingly and gently to the moment I am allowed to suck your finger, so much already happens without a word having to be spoken. And while I can only rely on my kissing, tasting and licking, you observe every one of my reactions with the utmost interest and alert eyes and enjoy the direct stirrings that you quite obviously trigger in me, which expose me and reveal to you how much I am just opening up again and how unconditionally I am handing myself over to you.

And out of the darkness and silence of my Mask, you are flooded by my feelings of gratitude and by the wooing of your slave. Your femdom lust will find its satisfaction.

Mächtig und herrlich

credit: courtesy of The Art of Sardaxpost in English below

Unterwerfung ist eine süsse Gabe. Wer sie ausübt, ist machtbewusst, zur Macht fähig, hoffentlich auch wissend, dass in der Macht auch eine Geschenk angelegt ist und eine Verantwortung begründet ist. Wer die Unterwerfung erfährt, setzt sich mit Grenzen auseinander, die ihm gesetzt werden. Er kann sich nicht dagegen wehren, wer den entsprechenden Massstab der Herrschaft anlegt. Es gilt der Wille und das Bedürfnis der Herrschaft, und ihre Sicht auf den Unterworfenen steht auch nicht zur Diskussion.

Der Beherrschte kann jammern oder betteln, hadern oder sich sammeln. Seine Möglichkeiten, Unterwerfung vertieft zu erleben, sind auch durch ihn selbst, aus sich selbst heraus, gegeben. Er kann sich mit dem Spiegel auseinandersetzen, den ihm die Herrschaft hinhält: Da bin ich und stosse an, fühle mich hilflos und schwach – und gleichzeitig merke ich, dass mir nichts wichtig ist, als unter dem Blick und im Bann meiner Herrin zu stehen und zu FÜHLEN, wie entschieden und sicher sie sich über mich stellt und mich führt.

Ich will dieser Frau nahe sein, will ihr gefallen, will ihr eine Freude sein und also erfahren, wissen und umsetzen, was ihr gefällt. Ich kann im Kleinen bewusst leben, kann um Gnade werben, kann annehmen, was mir beschieden ist. Ich sehe, wie elegant, souverän, selbstbewusst meine Herrin in ihrer Weiblichkeit strahlt, und dass meine Situation sie in ihren Ansprüchen bestärkt ist mein erster Beitrag für ihr schönes Leben.

Je sicherer sie sich ist, dass ich meine Stellung kenne, je mehr ich entsprechend gehalten werde, um so mehr wird sie mir zutrauen. Dann darf ich lernen und zeigen, dass ich es wert bin, dass sie für mich sorgt und mich entwickelt. Aber sie wird immer mächtig und gross über mir thronen und mich in ihrer Herrlichkeit gefangen halten.


Powerful and glorious

Submission is a sweet gift. Whoever exercises it is power-conscious, capable of power, hopefully also knowing that in power there is also a gift and a responsibility. He who experiences submission comes to terms with limits that are set for him. He cannot resist whoever applies the appropriate standard of domination. The will and need of the dominion applies, and its view of the subjugated is also not up for discussion.

The subjugated can whine or beg, complain or rally. His possibilities to experience subjugation in depth are also given by himself, out of himself. He can confront the mirror that domination holds up to him: There I am, bumping up against it, feeling helpless and weak – and at the same time I realise that nothing is more important to me than to be under the gaze and spell of my mistress and to FEEL how resolutely and securely she places herself above me and leads me.

I want to be close to this woman, want to please her, want to be a joy to her and thus experience, know and implement what pleases her. I can live consciously in small things, I can ask for grace, and I can accept what is given to me. I see how elegant, sovereign, and self-confident my mistress shines in her femininity, and that my situation strengthens her in her demands is my first contribution to her beautiful life.

The more certain she is that I know my position, the more I am held accordingly, and thei more she will trust me. Then I may learn and show that I am worthy of her care and development. But she will always be enthroned mightily and greatly above me and hold me captive in her glory.

Vom Kopf zum Arsch und zurück

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English below

Es gibt eine ganze Reihe von Erfahrungen, die stellst du Dir als submissiver Mann immer wieder vor. Du schmückst sie in Gedanken noch aus und geniesst die perverse Erregung, die sie dir bescheren. Es sind Akte, die prägend dafür stehen, was Unterwerfung bedeutet.

Irgendwann bist Du so weit, dass Du entsprechende Erfahrungen auch real machst, dich tatsächlich eine Frau durchfickt, und wie so oft stellst du fest, dass das, was im Kopf die Gedanken hüpfen und springen lässt, real eine Herausforderung ist, die auch Schmerzen beinhalten kann. Deine Domina kennt das, weiss darum, doch wenn es nachklingt, bist du womöglich allein, und ein wenig frustriert über den Unterschied zwischen reiner Vorstellung und realer Erfahrung. Aber die Magie bleibt. Du wirst dich dem immer wieder aussetzen, bessere und weniger gute Erlebnisse haben.

Und dann lernst du deine private Herrin kennen, und es ist dein absoluter Wunsch, dein Verlangen, ja, eine Notwendigkeit, all diesen Erfahrungen eine neue oben auf zu setzen, die weniger mit der Suche nach dem eigenen Gefühlserlebnis zu tun hat als vielmehr die Botschaft in sich trägt, die dahinter wartet und sich anbietet:

Du, sklave, gehörst wirklich mir. Nicht jetzt, nicht für diese Session, sondern fürs Leben. Und was du gerade empfindest, wird sich tatsächlich fortsetzen und vertiefen. Es ist niemals zu Ende, es ist immer der neue Anfang deiner Auslieferung und die Einlassung in deine wahrhaftige sklavenSchaft. Mit dir habe ich auf eine ganz neue, intensivere Art empfunden, welch mächtige Botschaft darin liegt, wenn du mich damit auf meinen Dienst für eine Freundin von uns vorbereitest. Nun ist nichts mehr einfach fingiert, und alles praktische Üben und Proben und Versuchen und Zögern und Drängen geht über in eine ganz konkrete, reale Ausbildung und Abrichtung, und endlich stimmen Kopfgedanken und Körpergefühle überein, und die Botschaft knallt in dein Hirn: Die Frau, die ich abgöttisch verehre, fickt mich in den Arsch – und ich will es. Und ich bin stolz – und süchtig nach der Botschaft, die sie mir und anderen damit vermittelt.


From head to ass and back to head

There is a whole series of experiences that you imagine over and over again as a submissive man. You embellish them in your mind and enjoy the perverse excitement they bring you. They are acts that characterise what submission means.

At some point, you will have reached the point where you experience them in real life, where a woman fucks you and, as is often the case, you realise that what makes your thoughts jump and leap in your head is a challenge in real life that can also involve pain. Your dominatrix knows this, knows it, but when it lingers, you may be alone, and a little frustrated at the difference between pure imagination and real experience. But the magic remains. You will expose yourself to it again and again, and have better and less good experiences.

And then you will get to know your private mistress, and it is your absolute wish, your desire, yes, a necessity, to put a new top on all these experiences, which has less to do with the search for your own emotional experience and more to do with the message that is waiting and offering itself behind it:

You, slave, are mine. Not now, not for this session, but for life. And what you are feeling right now will continue and deepen. It is never over, it is always the new beginning of your surrender and the initiation into your true slavehood. With you, I have felt in a whole new, more intense way what a powerful message there is in your preparing me for my service to a friend of ours. Now nothing is simply faked, and all the practical practice and rehearsing and trying and hesitating and urging turns into very concrete, real training and training, and finally, head thoughts and body feelings coincide, and the message slams into your brain: the woman I adore is fucking me in the ass – and I want it. And I’m proud – and addicted to the message it sends to me and others.

Dein Wissen lächelt mich an

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdompost in English below

Ich schaue Dich an, und Dein Lächeln fliesst über mich, wärmt mich, strömt durch mich hindurch und lässt mich in glühender Anbetung verharren.

Du gibst mir so viel Sicherheit, wachst mit all Deiner Weisheit und Lebenserfahrung über mich und feierst Deinen Besitz. Für mich ist es unfassbar, dass eine so wunderbare, tolle Frau wie Du gerade mich zu ihrem Leibsklaven gemacht hast, und ich danke Dir, dass Du niemals aufhörst, mir zu zeigen, was mir alles möglich ist – und was mir auch in Zukunft dieses Dein Lächeln schenken wird.

Du bist die Frau meiner Träume, die kein Traum, sondern mein Wunder geworden ist. Ich schaue zu Dir hoch und denke und flüstere:

Wie schön Du bist!

Nur Gott kann so ein Wesen schaffen, nur reine Gnade kann es möglich machen, dass Du mich gefunden und erkannt hast. Und natürlich möchte ich, dass Du Deine Entscheidung nicht bereust. Nicht heute, nicht morgen, niemals, Dein ganzes Leben lang.

Bei Dir bin ich geborgen, ist mir warm, wird mir heiss, glühe ich, lebe ich, spüre ich meinen Puls und die Kraft sklavischer Liebe, die mir Sinn und Freude an meinem Leben schenkt.


Your knowledge smiles on me

I look at You and Your smile flows over me, warms me, flows through me and makes me remain in fervent adoration.

You give me so much security, watch over me with all Your wisdom and life experience and celebrate Your possession. For me, it is inconceivable that such a wonderful, great woman like you has just made me her body slave, and I thank you that you never stop showing me what is possible for me – and what this smile of yours will also give me in the future.

You are the woman of my dreams, who has become not a dream but my miracle. I look up at you and think and whisper:

How beautiful you are!

Only God can create such a being, only pure grace can make it possible that you have found and recognised me. And of course, I don’t want you to regret your decision. Not today, not tomorrow, never, your whole life long.

With You I am safe, I am warm, I get hot, I glow, I live, I feel my pulse and the power of slavish love that gives me meaning and joy in my life.

Eine Sache des Vertrauens

credit: Men In Pain – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – text in English below

Es gibt keine Frau wie Dich.
Es gibt als Frau für mich nur Dich.
Du bist kein Niemand für halbe Sachen.
Du verdienst mein uneingeschränktes Vertrauen.
Dir liefere ich mich ohne jeden Vorbehalt ganzheitlich aus.

Der Sack über dem Kopf erschwert mein Atmen auch ohne Deine Hand.
Die Frau, der ich vertraue, macht es mir aber noch schwerer.
Zweifle ich? Verliere ich das Vertrauen? Gerate ich in Panik?
Du beobachtest meine Regungen, spielst mit meiner Unsicherheit, forderst mich, aber bist auch da.
Und mit jedem Überwinden von aufkommender Panik, mit jeder gezeigten Ergebung ehre ich Dein Wesen, Deine Grösse.

Und Du sollst immer gewinnen: Gelingt es mir, durch die ganze Prüfung zu kommen, so liegt darin das Zeugnis meiner angenommenen Unterwerfung und Auslieferung. Ist die Prüfung zu viel, bist Du da und fängst mich auf. Niemals lässt Du mich fallen, missbrauchst Du mein Vertrauen, stets ist da die Sicherheit, dass Du mich auffängst. Die Erfahrung endet immer in der Geborgenheit Deiner Umarmung. Und dann wünsche ich mir die Fesseln ganz schnell wieder herbei, will ich diesen Zustand wieder schaffen, in dem Du erlebst, wie sehr Dein sklaven danach drängt, sich auszuliefern, Dich spielen zu lassen mit Deiner Gnade, die meine Hilflosigkeit nie lächerlich macht, sondern in meiner Ergebung immer ein Geschenk erkennt. Und so flüsterst Du mir Worte ins Ohr, die mit deinen zudrückenden Fingern noch tiefer in mich dringen. Worte einer Gebieterin, die liebt, was sie tut und liebt, wen sie beherrscht.


A matter of trust

There is no woman like you.

There is only you as a woman for me.

You are not a nobody for half-measures.

You deserve my unreserved trust.

I hand myself over to you without any reservation.

The bag over my head makes it difficult to breathe even without your hand.

But the woman I trust makes it even harder for me.

Do I doubt it? Do I lose confidence? Do I panic?

You observe my movements, play with my insecurity, and challenge me, but are also there.

And with every overcoming of emerging panic, with every shown surrender, I honour Your being, Your greatness.

And You shall always win: If I succeed in getting through the whole ordeal, therein lies the testimony of my accepted submission and surrender. If the trial is too much, You are there to catch me. You never let me fall, you never abuse my trust, and there is always the certainty that you will catch me. The experience always ends in the security of Your embrace. And then I quickly wish for the shackles again, I want to create this state again in which you experience how much your slave urges you to surrender, to let you play with your grace, which never ridicules my helplessness but always recognises a gift in my surrender. And so you whisper words in my ear that penetrate even deeper into me with your squeezing fingers. Words of a mistress who loves what she does and loves whom she rules.

Deine Schönheit mit meinen Augen sehen

credit: Printscreen sinfulraw.com – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of adultprime.com – text in English below

Meine Anbetung, meine Bewunderung soll Dir bestätigen, dass Du was ganz besonderes bist. Ich möchte, dass Du Dich mit meinen Augen sehen kannst, und es Dir Freude macht, Dein Spiegelbild zu betrachten. Du bist ein göttliches Geschöpf und damit von einer Schönheit, die keinen Vergleichen ausgesetzt ist. Ich schreibe nicht von der heute so viel Leid bereit haltenden Instagram-Welt, welche Frauen unter das Regime aufgepfropfter Schönheitsideale zwingen will. Göttliche Schönheit ist die vollständige Harmonie von Körper und Seele, von Gefühl und Geist, und Dein sklave hat das Glück, Dich so erleben zu dürfen. Wenn mein Kuss auf Deinen Hintern Dir ein stolzes Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn Du Dich in den Hüften wiegst und Dich betrachtest, wenn Du dabei in meinen Augen lesen kannst, wie ich Dich sehe, dann fühle ich, wie Du mit meinem Bild von Dir verschmilzt.

Es gibt keine Worte für diese Schönheit, keine Konkurrenz, aber eine Einmaligkeit, die ich sehen darf und spüren – und Dir ist sie Wahrheit, weil sie Dich im Empfangen Deiner Freiheit als herrschende Frau mit Deinem eigenen Wesen vereint. Umwerfend bist Du, hast mich längst entwaffnet und wirst immer meine Göttin sein.

Dein Zauber ist nicht einfach Deine Gestalt, sondern die Art und Weise, wie Du mein Leben gestaltest, und wie Du geniessen kannst, zu was Dich das macht. Und genau das macht Deinen sklaven so glücklich!


Seeing your beauty with my eyes

My adoration, my admiration should confirm to you that you are something very special. I want you to be able to see yourself with my eyes and to enjoy looking at your reflection. You are a divine creature and thus of a beauty that is beyond comparison. I am not writing about the Instagram world that has so much suffering in store today, which wants to force women under the regime of grafted beauty ideals. Divine beauty is the complete harmony of body and soul, of feeling and spirit, and your slave is lucky to be able to experience you in this way. When my kiss on your bottom brings a proud smile to your face, when you sway your hips and look at yourself, when you can read in my eyes how I see you, then I feel how you melt into my image of you.

There are no words for this beauty, no competition, but a uniqueness that I may see and feel – and to you, it is the truth, because it unites you in receiving your freedom as a ruling woman with your own being. You are overwhelming, have long since disarmed me and will always be my goddess.

Your magic is not simply your form, but the way you shape my life and enjoy what that makes you. And that is what makes your slave so happy!

Ich will immer daran denken

credit: Printscreen sinfulxxx.com – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of adultprime.com – post in English below

Mind your head, please… Soooo viel spielt sich im Kopf ab… die Macht unserer Gedanken ist riesig. Wie wir über eine Sache denken, beeinflusst unseren Blick darauf, ist Teil unseres inneren Gleichgewichts. Wenn wir unseres Glückes Schmid sind, so bedeutet das eben auch, dass wir keinem Missgeschick zu viel Bedeutung bei messen und von uns selbst erwarten, dass wir etwas für gutes Gelingen tun. Was wir lernen, kann uns zum Rüstzeug werden, wenn wir es wieder abrufen können – weil die persönliche Erfahrung damit verbunden ist, das Lernen etwas mit einschliesst, was uns schon geholfen hat, ein Problem zu meistern, eine gute Stimmung in uns zu schaffen oder zu wahren.

Wenn wir auch wirklich durch die eigene Sicht, die Arbeit an uns selbst vorwärts kommen, so ist alles so viel leichter, wenn wir eine Lehrerin haben: Einen Menschen, eine Erzieherin, welche das Gute in uns sieht, unsere Talente, unser Wesen erkennt und versucht, sie frei zu legen und damit den Schüler zum Blühen zu bringen. In unserer Femdom-Bindung ist es nicht anders. Und so hältst Du bildhaft oft liebevoll mahnend Deine Fingerkuppen an meine Schläfen und erinnerst mich daran, dass alles da ist, um den nächsten positiven Schritt zu machen.

Jaaah, und natürlich soll das dazu führen, dass ich nie vergesse, wer Du mir bist und was ich durch Dich gewinne, und so wird mein Verlangen, Dir gut zu tun, aus all diesen Erfahrungen und der Dankbarkeit, die daraus folgt, immer weiter wachsen. Und der Mensch, der ich werde, durch die von Dir angeleitete Arbeit, ist einer, der Dich im Herzen und vor Augen hat, immerzu. Indem ich Dir diene, gewinne ich. Ich komme nie zu kurz. Du sollst mich immer bei Dir haben und so bin ich auch bei mir.


I always want to think about

Mind your head, please… Soooo much happens in the mind… the power of our thoughts is huge. How we think about something influences our view of it, and is part of our inner balance. If we are happy, this also means that we do not attach too much importance to any mishap and expect ourselves to do something for success. What we learn can become our toolkit if we can recall it – because personal experience is connected with it, learning involves something that has already helped us to master a problem, to create or maintain a good mood within us.

If we also really progress through our vision, working on ourselves, everything is so much easier when we have a teacher: A person, an educator, who sees the good in us, recognises our talents, and our being and tries to set them free and thus make the student blossom. It is no different in our femdom bond. And so figuratively you often lovingly hold your fingertips to my temples in an admonishing manner, reminding me that everything is there to take the next positive step.

Yeah, and of course, this is to ensure that I never forget who You are to me and what I gain through You, and so my desire to do You good will continue to grow from all these experiences and the gratitude that follows. And the person I become, through the work You lead, have You in his heart and before his eyes – all the time. In serving You, I gain. I never come short. You should always have me with You, so I am also with myself.

Du bist überall und in mir

credit: courtesy of The Art Of Sardaxpost in English below

Ich bin Dir hörig – aber Du dominierst nicht einfach mein sexuelles Verlangen. In ihm akzentuiert sich einfach Deine umfassende Dominanz, mit welcher Du in all meinen Lebensbereichen zur Gebieterin und Leaderin wirst. Wir führen eine Femdom-Beziehung, weil wir eine Herrin-Isis-sklave-Felix-Bindung leben. Wir kennen unsere Wesen und wir schaffen den Raum, dass sie sich ausleben und entfalten können.

Deine Herrschaft wird strahlender, meine sklavische Zugehörigkeit inniger. Du bist meine Energie und gibst mir so viel davon – es ist meine Verantwortung, dass Du zurück bekommst, was immer Du brauchst.

So, wie Deine Lust nie versiegt, so ist mein Verlangen, Deine Augen leuchten zu sehen, nie zu stillen. Ich lerne, mit all meinen Sinnen Dich wahrzunehmen, Dich zu erkennen, Dir zu folgen. Ich lerne gehorchen. Ich lerne Demut und fühle Deine Grösse.

Du bist überall und wohnst tief in mir. Du nimmst nicht nur von meinen Ficklöchern Besitz. Du bist in meine Seele eingedrungen, in mein Hirn, meine Gefühle für Dich lassen mich zittern und alles andere vergessen.

Wo auch immer Du sein wirst, Dein sklave ist mit Dir. Ich bin ohne Dich nicht vorstellbar. Ich muss die gleiche Luft atmen wie Du und bin gleichzeitig dankbar, wenn ich es darf. Niemals wird irgend etwas, was ich mit Dir verbinde, selbstverständlich sein oder gewöhnlich. Meine Unterwerfung ist folgerichtig und vollständig, und sie ist niemals abgeschlossen, sucht immer neue Ausdrucksweisen und Erfahrungen, aus denen Du Kraft und Inspiration schöpfen kannst.


You are everywhere and inside me

I am in bondage to you – but you do not simply dominate my sexual desire. It simply accentuates your all-embracing dominance, with which you become the mistress and leader in all areas of my life. We have a femdom relationship because we live a Mistress-Isis-Slave-Felix bond. We know our beings and create space for them to live out and unfold.

Your dominion becomes more radiant, my slavish belonging more intimate. You are my energy and you give me so much of it – it is my responsibility that you get back whatever you need.

Just as Your lust never runs dry, my desire to see Your eyes shine is never quenched. I am learning to perceive You with all my senses, to recognise You, to follow You. I am learning to obey. I learn humility and feel Your greatness.

You are everywhere and dwell deep within me. You don’t just take possession of my fuck holes. You have invaded my soul, brain, and feelings for You, making me tremble and forget everything else.

Wherever you are, your slave is with you. I am unimaginable without You. I have to breathe the same air as You and at the same time, I am grateful when I am allowed to do so. Never will anything I associate with You be taken for granted or ordinary. My submission is consistent and complete, and it is never finished, always seeking new expressions and experiences from which You can draw strength and inspiration.

Gefesselte Gedanken

credit: Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com for femdompost in English below

Wir kennen das Alle: Unsere Gedanken können galoppieren, davonstürmen, rasen, Bocksprünge machen, hin und her hüpfen. Sie lassen sich manchmal einfach nicht festhalten, nicht bündeln, und es ist schwer, Ruhe zu finden.

Es gibt Menschen, denen widerfährt das erst recht dann, wenn sie gefesselt sind, gefangen, ihnen Freiheit spürbar genommen wird. Und es gibt die anderen, die sich in so eine Situation schicken können, denen das sogar hilft, sich nach innen der eigenen Mitte zuzuwenden: Was nicht geht, wird nicht weiter versucht, und die Fessel wird zu einer Tür zum eigenen Inneren. Das bedeutet selbstverständlich noch nicht befriedete und beruhigte Gedanken. Es ist eine Notsituation, die aber doch gemeistert werden muss, also zwingt man sich zum ruhigeren Atmen. Und natürlich schreibe ich hier immer von Fesseln, die mir eine Person angelegt hat, der ich vertraue. Und dieses Vertrauen verflüchtigt sich eben jetzt nicht, sondern es zeigt sich gefestigt – und das ist für die Person, welche die Macht hat, ein ganz besonderes Zeichen.

Gefesselt die Rückkehr eines Partners zu erwarten ist eben keine Stresssituation mehr, sondern eine besondere Art der Vorfreude, eine wunderbare, positive Aufregung, die in unterschiedlich intensiven Wellen über einen kommt. Und wenn sich die Zeit hinzieht, bis SIE wieder kommt, erfahre ich, wie tief meine Einlassung wirklich schon ist oder ob ich daran noch zu arbeiten habe.

Und wenn Du dann da bist, richten sich tatsächlich endgültig alle Gedanken und Wahrnehmungen auf Dich aus, und es ist, wie wenn der Zug, in dem ich sitze, im Zielbahnhof ankommt. Keine vorbei fliegenden Landschaften mehr. Die Begegnung ist der Beginn einer neuen Reise. Wenn Du nun die Fesseln anziehst, erfahre ich die Ernsthaftigkeit Deiner Botschaften, Deine Freude an Deiner Macht. Die Heilsbringerin bleibt die Gebieterin und Deine Gnade bleibt eine Gabe. Ich lerne Dankbarkeit, und ich lerne denken im Du, lasse mich von nichts ablenken und Du wirst vor mir und in mir immer grösser. Mein Herz pocht. Noch heftiger, wenn Du Deine Hand auf meine Brust legst und dann tiefer gleitest…


Bound thoughts

We all know it: our thoughts can gallop, storm off, race, leap, and bounce back and forth. Sometimes they just can’t be held, they can’t be focused, and it’s hard to find peace.

There are people to whom this happens all the more when they are tied up, trapped when freedom is tangibly taken away from them. And others can send themselves into such a situation, for whom it even helps them to turn inwards towards their centre: What cannot be done is not attempted any further, and the shackle becomes a door to one’s inner self. Of course, this does not yet mean pacified and calmed thoughts. It is an emergency that must be mastered, after all, so one forces oneself to breathe more calmly. And of course, I always write here about the shackles that a person I trust has put on me. And this trust is just now not evaporating, but showing itself strengthened – and that is a very special sign for the person who has the power.

Being tied up and awaiting the return of a partner is no longer a stressful situation, but a special kind of anticipation, a wonderful, positive excitement that comes over you in waves of varying intensity. And when the time drags on until SHE comes back, I find out how deep my admission really is already or whether I still have to work on it.

And when you are there, all thoughts and perceptions are finally directed towards you, and it’s like when the train I’m on arrives at the destination station. No more landscapes flying by. The encounter is the beginning of a new journey. When You now tighten the bonds, I experience the seriousness of Your messages, Your joy in Your power. The Saviour remains the Mistress and Your grace remains a gift. I am learning gratitude, and I am learning to think in You, not allowing anything to distract me, and You are becoming greater before me and in me. My heart throbs. Even more fiercely when You place Your hand on my breast and then slide lower…

Ich habe Dir zu dienen

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – text in English below

Der Satz ist simpel – und Teil der DNA eines sklaven. Doch darüber sind vor Deiner Zeit in meiner Sozialisierung so viele Verhaltensmuster antrainiert, welche einen hinderlichen Stolz verraten.

Es braucht also Deine ständige Einwirkung, und ich bin Dir ewig dankbar, dass Du die Energie und die Geduld dafür aufbringst, aber auch die nötige Konsequenz und Beharrlichkeit, die Dich das Ziel im Auge behalten lässt.

Und Du willst nicht einfach dominieren und bestimmen. Du willst mich entwickeln. Meine Abrichtung ist dann erfolgreich, wenn sie mich von allen Hindernissen befreit, mein Wesen anzunehmen und danach zu leben.

Du weisst, wer Du bist, was Du verdienst, was Deine Bestimmung ist, auch für mich, und Du bist unfassbar geduldig, mir auf meinem Weg zu helfen. Ich danke Dir für all den Lohn, der Du mir bist, und vergesse dabei nicht, dass es mein eigenes Glück ist, wenn ich in dieses umfassende Dienen finde. Ein Glück, das entsprechend mit Dir verknüpft ist und sich dann vervollständig, wenn Du mir Dein Lächeln schenkst.

Du bist mein real gewordener Traum, meine Herrin, der Mensch, den ich glücklich machen kann und will. Und Du bist begehrenswert, ich bin verrückt nach Dir und immer wieder macht mich Deine Präsenz in meinem Leben sprachlos. Eine stille Demut und eine tief empfundene Dankbarkeit bestimmen gerade wieder mein Fühlen.

Danke, dass Du immer da bist.


I have to serve you

The sentence is simple – and part of the DNA of a slave. But so many behavioural patterns were trained about this before your time in my socialisation, which betrays an obstructive pride.

So it needs your constant influence, and I am eternally grateful to you for having the energy and patience to do this, but also the necessary consistency and persistence that keeps you focused on the goal.

And you don’t just want to dominate and determine. You want to develop me. My training is successful when it frees me from all obstacles to accept my nature and live accordingly.

You know who You are, what You deserve, what Your destiny is, also for me, and You are incredibly patient to help me on my way. I thank You for all the reward You are to me, not forgetting that it is my happiness when I find myself in this comprehensive service. A happiness that is appropriately linked to You and then completes itself when You give me Your smile.

You are my dream come true, my mistress, the person I can and want to make happy. And You are desirable, I am crazy about You and again and again, Your presence in my life leaves me speechless. A quiet humility and a deeply felt gratitude determine my feelings again right now.

Thank you for always being there

Dein Wille geschehe

Ich habe keine Mühe, es zuzugeben: Ich bin Dir hörig. Ich denke ständig an Dich, ich kann nicht genug bekommen von Dir und Deiner herrschaftlichen Anwendung aller möglichen sexuellen Reize. Du ziehst mich in Deinen Bann, raubst mir jeden Willen, dem ich überhaupt nicht nachtrauere. Willensstärke für einen sklaven sollte darin bestehen, die Intensität seines Dienens laufend zu steigern und die weitere Unterwerfung seiner selbst anzubieten.

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English below

Dieser Zustand ist beinahe transzendent: Sexuelle Handlungen wirken über den Sex hinaus und devote Zeichen im Alltag werden genau so sexuell. Wenn Du mich los bindest, wenn wir anschliessend unseren Kram erledigen, habe ich Deine Hand noch immer in meinem Mund, wandelt sich das lüsterne Verlangen nach der Wärme Deines Schosses in eine Anziehung und Anbindung, welche weiter danach fragt, wie ich Dir gut tun kann. Was für Deine Lust Gesetz ist, soll im Alltagsverhalten genau so selbstverständlich werden.

Du bist nicht meine Sexgöttin. Du bist meine Herrin und Gebieterin. Ich gehöre Dir. Ich will Dir gehorchen, gut tun, Dich erfreuen, zum Lächeln bringen, Dein Leben heller machen – wie Du das meine. Wenn Dein Wille geschieht, wenn ich nach Deinem Urteil frage und danach handle, wenn ich meine Haltung in Fesseln in meiner Arbeit beibehalte, wenn ich sehen lerne, wie Du siehst, handeln lerne, wie Du es für mich vorsiehst, kurz, wenn ich immer fühle wie auf der Pritsche in meinen Fesseln, dann mache ich uns glücklich.


Thy will be done

I have no trouble admitting it: I am in bondage to you. I think of you constantly, I can’t get enough of you and your domineering use of all possible sexual charms. You cast a spell on me, rob me of any will I have at all. Willpower for a slave should consist in constantly increasing the intensity of his service and offering further submission of himself.

This state is almost transcendent: sexual acts have an effect beyond sex and submissive signs in everyday life become just as sexual. When you untie me, when we go about our business afterwards, with your hand still in my mouth, the lustful desire for the warmth of your womb turns into an attraction and connection that continues to ask how I can do you good. What is the law for your pleasure shall become just as natural in everyday behaviour.

You are not my sex goddess. You are my mistress and mistress. I belong to you. I want to obey you, do you good, please you, make you smile, make your life brighter – as you do mine. When Your will is done, when I ask for Your judgement and act on it, when I keep my attitude in bondage in my work, when I learn to see as You see, learn to act as You act, learn to do as You do.

Feuer im Griff

Immer habe ich mich treiben lassen von meinemSchwanz, von seinem Verlangen, seinen Sehnsüchten, habe mich in Sexgedanken verloren und exzessiv gewichst. Ja, ich war schwanzgesteuert, wenn auch in meiner eigenen kleinen, verdrucksten Welt, und immer wusste ich, dass ich ganz sicher nicht so lebte, wie ich gedacht war. Wollte ich funktionieren, wie von mir verlangt, so war ich ohne Feuer – und jemanden, der meine Energie frei zu legen und zu nutzen wusste, gab es nicht.

credit: Divine Bitches – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – text in English below

Wie fundamental, wie grundlegend hat sich das geändert! Und wie befreiend war es von Anfang an, von Deiner Lust geradezu übermannt zu werden! Nun bin ich tatsächlich auch real schwanzgesteuert, indem ich von Dir immer wieder vorgeführt bekomme, wie gut Du mich kennst und wie sehr Du es liebst, mich zu ergründen. Deine Spielfreude ist umwerfend, und ich darf erfahren, wie spielerisch alle Ernsthaftigkeit genossen werden darf, wenn wir nach unseren natürlichen Neigungen und Verlangen verfahren.

Und in allem führst Du, bestimmst Du, hast längst meinen sklavenSchwanz als Dein Eigentum erklärt und in Besitz genommen. Täglich bestimmst Du über ihn und geniesst es. Und tatsächlich wird niemand je wieder über ihn verfügen ausser Dir. In dieser Fokussierung liegt scheinbar eine Einschränkung – tatsächlich aber ist es die pure Erfüllung und der einzig mögliche Sinn in meiner Wesensausgestaltung. Natürlich ist es das, selbstverständlich ist diese Ausschliesslichkeit und Machtergreifung.

Dein Griff lässt mich beben, und Du lächelst. Genau so soll es sein, und diesen Griff werde ich immer wieder erfahren.


Fire in the grip

I always let myself be driven by my cock, by its desire, its longings, lost in thoughts of sex and jerked off excessively. Yes, I was cock-driven, albeit in my own small, print-ridden world, and I always knew that I was certainly not living the way I was meant to. If I wanted to function as required of me, I was without fire – and no one knew how to unleash and harness my energy.

How fundamentally, how fundamentally it has changed! And how liberating it was from the very beginning to be overwhelmed by your lust! Now I am also really cock-controlled, in that I am repeatedly shown by you how well you know me and how much you love to fathom me. Your playfulness is amazing and I may experience how playfully all seriousness may be enjoyed when we proceed according to our natural inclinations and desires.

And in everything you lead, you determine, you have long since declared my slave cock as your property and taken possession of it. Every day you rule over it and enjoy it. And in fact, no one will ever dispose of it again except you. This focus seems to be a restriction, but it is pure fulfilment and the only possible meaning in shaping my being. Of course, it is, this exclusiveness and seizure of power are.

Your grip makes me tremble, and your smile. That is exactly how it should be, and I will experience this grip again and again.

Du hast keine Eile

credit: printcreen sinfulxxx.com – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of adultprime.com – post in English below

Ich halte den Atem an. In der Dunkelheit sehe ich nur Deine Silhouette, Du thronst auf dem hohen Stuhl und Deine Füsse ruhen auf meiner Brust. Du lässt Deine Tranksame genüsslich über Deine Lippen fliessen, um dann Tropfen um Tropfen fallen zu lassen. Du beobachtest meine Zunge, welche möglichst viel davon aufzufangen versucht. Sicher lächelst Du, auch wenn ich es nicht ausmachen kann. Ich liege wie ein Stück sklavenFleisch vor Dir, vollständig Dir ausgeliefert und unfähig, mich zu erheben noch mich zu rühren, auch wenn ich es wollte. Du hast Zeit, so viel Zeit. Und wie Du vorspielst, gar nichts weiter mit mir vor zu haben, glaube ich Dir zwar nicht, aber Du bist schon sehr überzeugend, und wie soll ich wissen, was sein wird?

Ich bin Opportunist. Ich kann und soll nicht wissen, was Du vorhast, aber ich kann mit Dir den Moment in der Weise teilen, dass ich meinerseits einfach verharre, versuche, jeden Teil meines Körpers intensiv zu spüren, ich atme an Deinen Absätzen vorbei und hasche mit den Augen nach jedem flackernden Lichtreflex auf dem glänzenden Lack. Wie verführerisch Du bist, wie mächtig in Deiner Souveränität, mit welcher Du meine Auslieferung geniesst!

Und einmal mehr gestehe ich mir ein, wie sehr ich Dich begehre, wie einfach ich für Dich zu kriegen bin, und so bettle ich mit drängenden Blicken um Berührung und Nähe.


You are in no hurry

I hold my breath. In the darkness I only see your silhouette, you are enthroned on the high chair and your feet rest on my chest. You let your potion flow over your lips with relish, then let drop after drop fall. You watch my tongue, which tries to catch as much of it as possible. Surely you are smiling, even if I can’t make it out. I lie before you like a piece of slave flesh, completely at your mercy and unable to rise or move, even if I wanted to. You have time, so much time. And the way you pretend that you have nothing more to do with me, I don’t believe you, but you are already very convincing, and how should I know what will be?

I am an opportunist. I can’t and shouldn’t know what you’re up to, but I can share the moment with you in such a way that I simply remain, trying to feel every part of my body intensely, breathing past your heels and searching with my eyes for every flickering light reflection on the shiny lacquer. How seductive you are, how powerful in the sovereignty with which you enjoy my delivery!

And once again I admit to myself how much I desire you, how easy I am for you to get, and so I beg with urgent glances for touch and closeness.

Wir möchten uns gut tun

credit: Men In Pain – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English below

Da sind wir nun, wie scheinbar immer schon und hoffentlich für immer: Vertraut mit einander, nah bei einander, mit Dankbarkeit für den Moment, für das Jetzt, und mit wachem, verschmitztem, offenem Blick voraus.

Wir möchten uns gut tun und der Welt auch. Wir möchten bewahren, was uns besonders erscheint, und schnell aufgeregten und empörten Mitmenschen die Wichtigkeit entgegen halten, auf das zu achten, was uns wirklich ausmacht und worin wir uns unterstützen können. So dass wir die Zufriedenheit fühlen, die einen erfasst, wenn man für gute Stimmung und Eintracht selbst besorgt sein kann.

Dann fliesst die Zeit ruhig dahin und birgt immer wieder schöne Momente. Glück ist nicht die Sensation. Glück ist die Ruhe und Sicherheit, welche in der Geborgenheit entsteht, geschaffen von einem Menschen, der mich so annimmt und wertschätzt, wie ich bin, und der mir hilft noch mehr und noch tiefer vertraut zu werden mit dem, was mich ausmacht. Und natürlich gilt das gegenseitig. Weshalb ich wohl nie aufhören kann, für Dich als Urheberin meiner Zufriedenheit und Geborgenheit zu schreiben und damit Dich, mein Glück, zu ehren.


We want to do well for ourselves

Here we are, as we seem to have always been and hopefully will be forever: familiar with each other, close to each other, with gratitude for the moment, for the now, and with an alert, mischievous, open gaze ahead.

We want to do well for ourselves and the world. We want to preserve what seems special to us and quickly hold up to agitated and indignant fellow human beings the importance of paying attention to what makes us who we are and what we can support ourselves in. So that we feel the satisfaction that grips us when we can provide for good mood and harmony.

Then time flows quietly and always holds beautiful moments. Happiness is not the sensation. Happiness is the peace and security that comes from a feeling of security, created by a person who accepts and appreciates me as I am and helps me become even more and even more deeply familiar with what makes me who I am. And of course, it’s mutual. This is why I can never stop writing for you as the originator of my contentment and security and thus honour you, my happiness.

Du willst mich für Dich haben

credit: Men In Pain – Illustration: Felix, diener der SHI – courtesy of kink.com – post in English below

Ich liebe dieses Bild, weil es so wunderbar beschreibt, was ich bereit bin, auf mich zu nehmen, um Dir nahe sein zu dürfen: Alles.

Ich bin sehr, sehr glücklich, dass wir Beide von solchen Augenblicken immer zehren können. Ich bin dankbar, kennst Du das Gefühl, absolut begehrt zu werden, einen Mann, Deinen sklaven, so hörig sehen zu können – und es zu geniessen und zu nutzen.

Ich tue alles für jeden nächsten solchen Moment – und bin gleichzeitig von einem tiefen Frieden erfüllt, weil ich mir ganz sicher sein darf, dass Du diese Begegnung genau so ersehnst wie ich. Und gleichzeitig sind wir dankbar, dass uns alles Erlebte eine so starke Lebendigkeit für jeden Augenblick schenkt, eine Präsenz, die jede Distanz auflöst.

Du wirst ewig die Frau sein, die mich beherrscht, mich verrückt macht, die mir die Geilheit so tief in mein Hirn treibt, dass ich keinerlei Kontrolle mehr über mich selbst habe. Und es ist gut. Weil DU kontrollierst, führst, und weil DEINE Lust über mich kommt und all mein Begehren aufsaugt, absorbiert und mich Deine Mitte magisch anzieht. Du wirst diesen Magneten immer besitzen, und er wird ewig wirken.

Und wenn Du mich dann in Ketten legst, ist das eine Auszeichnung für mich: Ich bin es wert, dass Du in jedem Fall dafür sorgst, dass ich verfügbar bin. Du willst mich für Dich haben.

Du bist mein Wunder.


You want me for yourself

I love this picture because it describes so wonderfully what I am prepared to take on myself to be close to you: Everything.

I am very, very happy that we both can always draw from such moments. I am grateful, do you know the feeling of being absolutely desired, of being able to see a man, your slave, so in bondage – and to enjoy and use it.

I do everything for every next such moment – and at the same time, I am filled with a feeling of deep peace, because I may be quite sure that you long for this encounter just as I do. And at the same time, we are grateful that everything we have experienced gives us such a strong vitality for every moment, a presence that dissolves every distance.

You will forever be the woman who dominates me, who drives me crazy, who drives the horniness so deep into my brain that I no longer have any control over myself. And it’s good. Because YOU control, lead, and because YOUR lust comes over me and sucks up all my desire, absorbs it and magically attracts me to your centre. You will always possess this magnet, and it will work forever.

And if you then put me in chains, that is a distinction for me: I am worthy that you make sure that I am available in any case. You want me for Yourself.

You are my miracle.