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Käfige im Freien

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Ich mag die Käfige mit den dünnen Eisenstäben eigentlich nicht, aber zum Picknick sind sie ganz praktisch, und wenn Du die Eckstäbe tief ins Gras drückst und mich in Eisen hinein legst und Füsse und oder Hände zusätzlich am Gitter festmachst, entsteht für mich trotzdem das Gefühl, wirklich eingeschlossen zu sein. Ich liebe es, wenn Du mich herausholst und mit mir spielst und in unverschämter Selbstverständlichkeit inspizierst, was Dir geboten wird, ob meine Euter wieder ein wenig länger hängen, wie das Euterband sitzt und wie schwer Dein Schwanz hängt.

Zuhause im Garten hast Du mich ein Erdloch ausgraben lassen, das ich regelmässig neu mit Lehm auszukleistern habe und über dem ein Bodengitter fest im Boden verankert ist, das aufgeklappt werden kann. Zudem steht im Garten ein massiver niederer Käfig, dessen Eckpfeiler tief in den Boden eingelassen sind. Als Boden dient ein dichter Moosteppich unter schattigen Bäumen. Die Stirnseite besteht aus aufklappbaren Türen, deren Aussparung einer Halskrause entspricht. Der Käfig ist auch nicht sehr lang, aber Du hast auch rückseitig die Möglichkeit, mir die Füsse aus dem Käfig zu ziehen und einen Teil abzuklappen, durch den Du meinen Arsch frei legen und mich entsprechend arretieren kannst. Sind alle Gitter geschlossen, kann ich mich darin nicht ausstrecken und nicht aufrichten – was eine starke disziplinierende Wirkung hat und Gelegenheit zur Einkehr bietet, wann immer sie nötig ist.

Am Boden und endlich im Himmel

Irgendwann siehst du als Teenager das erste Bild eines vor einer Frau knienden Mannes, und die Erregung, die Du spürst, ist genau so befreiend wie verstörend. Ich bin also ein Mann – aber was für einer? Die Frau als Wesen hat alle Macht über mich, aber wo ist das eine Wesen, das diese Macht nutzt, aber nicht ausnutzt? Wo ist der Mensch, der das Potenzial erkennt und genau darin seine Freude sieht? Der Mensch, welcher auch nicht einfach geniessen will, was so bequem vor ihm bereit liegt, bis es ihm langweilig wird?

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Wenn ich heute so da liege vor Dir, dann frage ich mich nicht mehr, was Komisches ich bin? Ich sammle nicht Fetzen von Verständnis ein und bleibe weder auf der Hut vor mir selber noch werte ich mich ab. Ich gehöre da hin und mache glücklich. Und ich erlebe auch Glück. Und wie sehr ich das tue!

Und wie ich so daliege, vergesse ich das Gestern und kümmere mich nicht um das Morgen. Es zählt der Moment und Deine Gegenwart und meine Fähigkeit, mein Dienen in hörige sklavische Wollust zu packen, um Deine Lust zu feiern, Deine Schönheit, Deinen Stolz, Deine Weisheit, Deine Weiblichkeit, Deine Fähigkeit, Deinen Besitz zu formen und mir so Entwicklung möglich zu machen – und die Reise zu mir selbst. Und dafür ist nichts notwendig als Gefühl, Horchen auf die eigene Seele und das Herz, das sklavisch lieben darf.

Dein Sofa, unsere Leckbank

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Ein Sofa ist nicht immer ein Sofa. Es kann auch eine Streckbank oder eine Leckbank werden… die Lust allein bestimmt den Sinn von Möbeln… und ein paar Seile helfen schnell weiter… aber was rede ich von Seilen und Möbeln? Von Deiner Fotze sollte ich reden und schreiben und von der Freude, in ihren Dienst getrieben zu werden, beseelt von Deinem Wissen, was Dich erwartet und wie sehr Du das geniesst…

Ich spüre Dein Verlangen, ich werde entsprechend benutzt, und in dem Moment, in dem Du über mich steigst, verlasse ich die Welt der Nebensächlichkeiten und tauche in meinen Lebenssinn. Es ist unfassbar, wie sehr Du mich geniessen kannst… und ich brauche es nicht von Dir zu hören… ich kann mich laufend selber davon überzeugen, während Du dich in die bequemste Position hinein hockst, bis Du so auf meinem Gesicht mehr thronst als sitzt…

Und dabei bin ich Dir komplett ausgeliefert, während Deine Hände über meinen gestreckten und gereckten Körper streichen und Du sehen und fühlen kannst, wie sehr Du mich packst und einnimmst mit Deiner Weiblichkeit und Wollust.

Es lebe die Geilheit meiner Herrin!

Auf Dich fixiert

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Du kannst einen ganz gemächlich verlaufenden Tag für mich vorsehen… Ich stehe einfach im Raum – oder frei an der Wand – oder gefesselt. Wenn ich eine Maske trage, dann hat sie in jedem Fall eine Augenklappe. Denn Du wirst sie öffnen und ich werde wissen, was ich zu tun habe: Dich suchen mit meinen Blicken und nicht mehr loslassen. Mein Blick ruht ständig auf Dir. Du fühlst es, und kannst es bei Kontrollblicken sehen. Ich wende mich nie ab, keinen Moment, behalte die Augen offen. Immerzu.

Ich scanne Dich ständig wieder neu, beobachte Dich, schaue Dich an, folge Deinen Bewegungen, suche den Augenkontakt. Und wenn Du her schaust, siehst Du Hingabe, auf Dich ausgerichtetes sklavisches Verhalten, und durch Deinen Blick geht meine Fixierung noch tiefer… Fesseln mahnen mich, einfach zu tun, was befohlen ist, nichts anderes ist gerade nach Deinem Willen meine Aufgabe, und stehe ich frei, so spüre ich genau so, wie gross meine Freude ist, schlicht in der Bewunderung Deines Wesens meine Aufgabe finden zu können.

Und ich sehe Dich strahlen, leuchten. Du geniesst die Aufmerksamkeit, und nichts daran ist Dir peinlich oder fremd oder zuviel. Und Du hast ja so recht! Alles, was Deinen Tag schöner macht, heisst, dass ich ihn für Dich lebe – und eine schönere Bestimmung kann es für mich nicht geben.

Sie hat mich eingenommen.

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Dein Schoss ist mein Paradies. Ich bin Dir hörig. Ich bin Deiner Fotze verfallen. Deiner Weiblichkeit, für die sie mit so vielen besonderen Facetten steht, will ich dienen und Dich verehren bis ans Ende unserer Tage. Sie ist so zart, so weich, ihr Fleisch schimmert feucht im zarten Licht.

Es ist unfassbar schön, von ihr empfangen zu werden. Deine warmen Schenkel weisen mir den Weg… Sie scheint so verletzlich und kann doch so fordernd lustvoll sein! Sie steht für das Leben und die Lust, sie ist das Zentrum all unserer körperlichen Liebe, sie will geküsst werden, sie ist verschmust, sie hat es gern eifrig und stürmisch und will erobert und genommen werden. Sie bettet sich gern in Deinem Schoss und erwartet die huldigende, verehrende Zärtlichkeit.

Sie hat mich und meinen Lecklappen eingenommen und gebannt, sie verfügt über uns und wird immer wieder neu erfahren, dass ich von ihr trinke wie von einer Quelle. Und ich stupse und lecke sie an, damit sie ins reden und seufzen und jauchzen kommt, und ich feiere sie und begehre sie und bin ihr untertan, wie immer sie es will. Und sie will alles von mir und von meiner Männlichkeit und ich tauche ein und schmecke und fühle und ergründe doch nie die Tiefe Deiner Geborgenheit, die über uns Beide kommt, wenn wir uns dann in den Armen liegen.

Gehorsam und Selbstverwirklichung

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Mein Herrin-Da-Sein schenkt mir zahlreiche Lebenserkenntnisse, wofür ich dankbar bin.
Selbstverwirklichung und Gehorsam bilden zusammen ein Paar, das ich erst in unserer Verbindung kennengelernt habe.

Die Intensivform von Hören heißt Gehorchen. Als Herrin fordere ich meinen sklaven zum Gehorchen auf. Ich erwarte seinen Gehorsam durch Befolgen meiner Anweisungen und durch die Anwendung des Regelkatalogs, denn schließlich offenbart sich im Tun ein wesentliches Merkmal seiner inneren Haltung und wahrhaftigen Anbindung zu mir.
Gleichwohl braucht er einen Raum, um seine schöpferische und originelle Kraft entfalten zu können.

Es ist demnach erforderlich, die zwei Enden meines Seils an zwei Seiten zu befestigen, um dieses in Spannung zu bringen.
Und hält sich die Mitte zwischen Selbstverwirklichung und Gehorsam durch meine Führung in Balance, kann ich als Herrin abschöpfen, was mir Freude ist und mein Leben bereichert.


Zu mir fließt dann die Kraft über, die sich aus den beiden Paaren bündelt.
Sie kann gar keinen anderen Weg als zu mir finden, da ich bequem im Mittelpunkt dieses von mir gespannten Seils sitze.

Vorbereitung zum Fest

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Du hast das nicht mehr gebrauchte Spielzeug zur Seite geräumt. Du hast mir die Leckmaske übergezogen und sie festgezurrt. Ich habe Deine nackten Füsse geküsst und Du hast mich mit ihnen maulgefickt. Dann habe ich still knien bleiben müssen und durch dumpfe Geräusche nur teilweise ahnen können, dass Du Dich umgezogen hast. Du hast eine Königinnenrobe, die Du dann anziehst, wenn Du ausführlich und extensiv Deinen Leckdiener geniessen willst. Und in dem Moment, in dem sich Dein weiches Stiefelleder auf meinen Rücken legt und ich in meiner Flanke zum ersten Mal den markanten Stiefelabsatz spüre, jauchze ich innerlich. Es ist phantastisch: Du feierst Deinen sklaven, indem Du Dich extra für diesen Genuss umziehst, gerade so, wie eine Braut ihr Hochzeitskleid anzieht?!!

Ich fühle Deine Hände an meinem Kopf und beuge mich noch so gern ihrer Führung, und schon rieche ich Deine Lust und gleich schmecke ich sie. Aber Du willst erst meinen Lecklappen sehen und fickst mich noch ein wenig an… mit Fingern und Absatz, und Deine Hände krallen sich endlich meinen Kopf und Dein Becken schiebt sich vor, und ich spüre im Kontakt mit Deinem Schoss, dass Du lächelst. Ganz eindeutig lächelst Du, denn Deine Lust begehrt mich, heisst mich willkommen und wird mich für gefühlte Ewigkeiten nicht weichen lassen. Und auch diesmal sollst Du glücklich staunen über meine Freude am Dienst für Deine Lust. Sie ist riesig und gehört ewig Dir.

Lust ist immer

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Raus mit deinem Lecklappen, du Sau! Ich mag es, wenn Du so mit mir sprichst – und wenn Du Dich Deiner Lust frei hingibst. In meinem Anbetungsgebet sage ich ja jeweils: Deine Geilheit ist mir, Deinem sklavischen Eigentum, heilig!

Und darum macht es mich rasend glücklich, wenn ich in Deine feuchte Lust tauchen darf.

Deine Frucht ist reif und saftig und warm und Deine Blütenblätter öffnen sich weit. Was mich bannt, was ich fühle, schmecke, rieche, ist pure weibliche Schönheit. Ich bin genau jetzt am schönsten Platz meines Lebens und kann nie genug von Dir bekommen.

Und die Lust ist ja immer da, immer mit uns, immer Teil der vielfältigen Anbindungen, die ich spüren darf – und ein mächtiges Gefäss all meiner Gefühle und Sehnsüchte ist sie auch. Und Du hütest dieses Gefäss, bist mir selber Auffängerin all meiner Sehnsüchte, Gefühle und aller Liebeslust, und ich werde immer und immer wieder beschenkt von Dir, indem Du mir deutlich machst, welch wertvollen Platz ich bei Dir einnehmen darf!

Und dann lehnst Du Dich zurück, lächelst glücklich und Dein Körper geniesst meine Verehrung. Wie könnte ich selber glücklicher sein?

Mein Lieblingshalsband

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Ich liebe dieses Teil! Weil es in den richtigen Händen eklig giftig fies eingesetzt werden kann aber gleichzeitig auch sehr feinfühlige Führung erlaubt.

Der Zug nach links ist viel weniger schmerzhaft als der Zug nach rechts… wird die Kette locker gelassen, bedeutet es nicht unbedingt weniger Einwirkung… Mit einer schweren Führungskette ist der entsprechende Spielraum gross…

Die Führerin hat eine extrem direkte Ansprechmöglichkeit in der Hand und Herrin und sklave werden zu einem in sensibelster Weise auf einander eingespielten Duo. Sonst… wird es für mich sehr unangenehm…

Jedes Drehen des Kopfes, jedes Schlucken, jedes Sprechen kann schmerzhaft werden… Und doch soll es ein lecksklavenhalsband sein…

Und wenn es stramm benutzt wird, spüre ich sehr, sehr unvermittelt und direkt Deine harte Hand. Nimmst Du es ab, so leuchten meine Druckstellen, oder mehr…

Und ich übertreibe nicht…

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Du bist da.
Du bist hier.
Du bist bestimmend. 
Du stehst über mir, vor mir, neben mir. 
Ich knie. weine. lache. lebe. Unter Dir, aber immer mit Dir. 
Mein Dein schwanz ist sehnsüchtig, lebendig, Dein Freund.
Deine Fotze ist mein Triumph, meine Frucht, mein Segen, meine Nahrung. 
Ich bin nicht würdig, Dein sklave zu sein, und doch hast Du so entschieden und beweist immer wieder die Festigkeit, ja, die Endgültigkeit Deiner Entscheidung. 

Ich liebe dich, Herrin. Ich verehre und begehre Dich. 

Und ich erfreue mich an allen Elementen unseres Alltags. 
So viel Liebe empfinde ich, gebend und nehmend, als Teil Deines Lebens.
Wir teilen Gefühle und das Wissen um unsere Lieben und stützen uns mit Fürsorge.
Ich bin gesegnet und darf jeden Tag in Deiner Freude leben, in Deiner Liebe.
Von Dir unterworfen und damit erkannt und gestärkt, wie eine Blume, welche gewässert wird.

Für Deine Lebenslust

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Ich diene Deiner Lust – das ist der Untertitel dieses Blogs, dieses Schreins meiner Verehrung für Dich. Und je mehr ich es leben darf, um so deutlicher wird mir: Das Motto reicht nicht. Es sei denn, wir fassen Lust viel weiter. Ich diene Deiner Lust, Deiner Energie, Deiner Liebe für die Menschen, Deinem Wesen. Ich diene dem Menschen Isis, meiner Herrin und Meisterin und Gebieterin, ich diene Deiner Lebenslust, und die Momente, in denen Du meine Hingabe geniesst, Dich mir öffnest, sind mir einfach Inspiration und Glück. Denn ich möchte zurückgeben, was ich empfange.

Du schenkst mir Sicherheit – ich will verlässlich sein.
Du schenkst mir Kraft – Dir soll die Macht über mich gehören.
Du bist mir weise spirituelle Führung – meine Seele wird Dir immer vertrauen.

Du lehrst mich Aufmerksamkeit – ich will alltäglich folgsam sein.
Du bist mir Muse – ich schreibe und gestalte für Dich.
Du sorgst für Deine Menschen. Ich möchte Dir dabei dienen und Dich bestärken.

Und immer, immer wird es reines Glück für mich sein, Dir Glücksgefühle zu schenken, Dich seelisch und körperlich berühren und streicheln zu dürfen. Alles, was uns die Schöpfung an die Hand gegeben hat, um unsere Liebe zu leben – Du sollst es empfangen.

Dir und unserer Erde ganz nah

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In meiner Unterwerfung fühle ich mich oft der Erde ganz nah, und ich liege in meinen Fesseln dann tatsächlich so sinnlich berührt, wie wenn ich jeweils im Gras oder Moos unter ausladenden Bäumen liege.

Jedes Mal, wenn Du mich vor Dir ausbreitest und fixierst, ist der Vorgang für sich schon eine Liebeserklärung: Du bist da und wendest Dich mit all Deiner Aufmerksamkeit meiner Hingabe zu, saugst sie auf, sammelst sie ein, feierst sie, indem Du mir zeigst, wie sehr sie Dich inspiriert. Deine Fesseln spannen sich und strecken meinen Körper, und während der ganzen Zeit wende ich keinen Augenblick meine Blicke von Dir ab.

Hast Du Dein Werk getan und bist Du zufrieden, so werden Deine Bewegungen ganz weich und mir ist, Du hättest wirklich nichts anderes mehr im Kopf als diesen einen Moment mit Deinem sklaven im Gras. Ich schaue an Dir hoch, und kann meinen Blick nicht vom Schwung Deiner Beine lösen, sehe den stolzen Bogen Deines Rückens und Deine geschmeidigen Schultern, und dann stehst Du über mir und Deine Augen funkeln heller als der Himmel über Dir.

Du könntest unerreichbar für mich sein, wolltest Du es so. Doch Du bist immer wieder mit Deinen Händen, Deinem Haar über meinen Körper gestrichen, und ich bin so auf Dich fixiert, dass der Windhauch unter den Bäumen wie Deine nächste Berührung direkt aus der Schöpfung kommen, der wir mit unserer Verbindung Ehre und Dankbarkeit erweisen wollen, so lange es uns vergönnt ist, zu leben.

Wir sind Boden, Erde, Himmel, Fleisch und Blut, und Berührung und Begegnung sind Lust und Freude – und Liebe und Sinnlichkeit und die Macht verehrter Gunst lassen mich zittern und mit jeder Pore meiner Haut nach Dir rufen.

Meine Sehnsucht hat Dich gefunden

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Es gab Zeiten, da hat mich Sehnsucht beinahe umgebracht. Sie war eine Qual, ein unerfüllbarer Traum. Ich wünschte mir bestimmte Erlebnisse, Erfahrungen. Vor allem aber den Menschen, der zu diesen Erfahrungen passen würde, sie teilen mochte – ganzheitlich, aber eben auch in einer Weise, die das bisher gelebte eigene Leben weder fortwarf noch verneinte. 

Ich hatte gesucht und scheinbar ein Stück Frieden gefunden. Ich hatte meine Not gemildert und vermeintlich das Beste daraus gemacht. Ich hatte mich besser verstanden und begonnen, mich gegen Selbstverurteilungen aufzulehnen. Ich habe Menschen kennen gelernt und deren Geschichten. Und ich habe oft meine eigene erzählt. Dass so zwei Geschichten einmal so zusammenpassen könnten, wie sie es jetzt tun – es ist unfassbar schön und ein einmaliges Glück. 

Die Sehnsucht ist nicht ganz verschwunden. Sie ist zu einem simplen Wunsch geworden und wünscht sich mehr, immer ein bisschen mehr von dem Schönen, das mir bereits geschenkt ist. Und damit ist diesem Wünschen ganz entschieden mit Dankbarkeit zu begegnen und mit Demut: 

Ich habe ein glückliches Leben – und es gehört mir nicht allein. Und so will ich es und so wird es reich und farbig und lebendig. Wo Du bist ist Liebe und Kraft. Und ich darf sie sehen, empfangen und nähren. 

Sven Glückspilz mag einfach in die Luft springen wollen. Ich möchte auf dem Boden bleiben, die Erde spüren, den Himmel als wissendes gottväterliches Dach über uns wahrnehmen und geben. Und dienen. Denn ich empfange so viel. 

Niemals wirklich getrennt

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Viele Jahre lang habe ich immer wieder mal damit gehadert, dass wir nicht häufiger zusammensein können.

Heute bin ich glücklich, dass wir uns gegenseitig mit aller Dankbarkeit immer wieder aufrichtig bestätigen, dass es unser Schicksal ganz wunderbar mit uns meint. Denn wir dürfen auch in der virtuellen Realität unheimlich viel Wahrhaftiges erleben und empfinden.

Und ich weiss nie, wir wissen nie, wann die Fügung plötzlich das Gitter öffnet und es für Dich eine Gelegenheit gibt, mich aus dem Loch zu zerren und Dir in der realen Welt zu dienen. Diese Begegnungen werden uns immer weiter tragen, aber wir sind längst so weit, dass wir unseren eigenen Fokus auf die möglichst ganzheitliche Bindung mit den auch in räumlicher Distanz vorhandenen Mitteln legen: Auch im virtuellen Alltag lässt sich lebendig geben und nehmen, fühlen und streicheln.

Vor allem lässt sich mit der unbedingten Aufmerksamkeit für meine Frau Herrin erreichen, dass Du immer und jederzeit auf mich einwirken und an meinem Leben teilhaben kannst – und ich meinerseits beschenkt werde damit, Dich und Deine Welt lieben zu können, weil sie mir längst ans Herz gewachsen ist. Denn ich weiss und fühle, wovon Deine Herzensgüte mir erzählt.

Im Käfig für alle Dienste reifen

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Du bist meine Herrin. Meine Gebieterin. Meine Eigentümerin. Das bedeutet, dass Du Dir jederzeit Zugang zu meinen Löchern verschaffen kannst. Bin ich zögerlich, so reicht ein bisschen Nachdruck… Dein Wille, Deine Besitznahme sind Inspiration und Vertiefung für mein Bewusstsein. Und in der Glut Deiner Augen und dem feinen Lächeln um Deine Mundwinkel sehe ich Deine Lust an Deiner Herrschaft.

Im Käfig erwarte ich Deine nächste Zuwendung, den Moment, in dem Deine Aufmerksamkeit erneut mir gilt, und dann habe ich bereit zu sein, willig, demütig und willfährig. Meine Lippen wie meine Beine haben sich zu öffnen, mein Arsch reckt sich Dir entgegen und meine Hände spreizen meine Arschbacken.

Alles, was Du siehst, soll Dir den Stand meiner Abrichtung zeigen, die Tiefe der sexuellen Konditionierung, die übergreift in alle Bereiche unseres Alltags, in dem danach gelebt werden soll, dass ich nicht nur sage:

Dein Wille geschehe.

Ist mein gewöhnliches alltägliches Verhalten nicht so, wie es sich gehört, kann mir jederzeit der Käfig drohen. Erzwungene Einkehr und Ausgrenzung, in der ich mir klar werde, was Du verlangst, auch ausserhalb des Kerkers, der Triebe, des Lusthungers. Denn ich bin nicht nur sexuell dienendes Nutzvieh – ich bin Partner für ein dominantes weibliches Leben, erste Bestätigung einer weiblichen Macht, die Dir innewohnt und deren Ausleben Dir Glück und Freude sein soll, so dass Du Deinerseits mit der Liebe Deines Wesens für die Welt wirken kannst.

Mich sicher fühlen und gewollt

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Maul halten und vertrauen… mein Mundwerk hat mir schon so manche schwierige Situation beschert… Die Macht der Worte ist für einen Rhetoriker scheinbar gross und er ist geneigt, sie in aller Schärfe zu benutzen – oder sich wortreich zu winden, wenn ein Angriff auf das eigene Ego droht…

Bei Dir hilft mir alles, mich dank meines Wesens frei zu machen von jedem Kampf um Beschönigung und mich stattdessen fallen zu lassen in mein Leben als Dein sklavisches Wesen, das Du längst erkannt hast und noch so gerne in einer Weise bändigen willst, in der ich mich unterwerfe, weil mir Geborgenheit winkt. Nichts scheinen müssen, einfach sein, was ich bin.

Und alle Insignien meines Daseins helfen mir… Die Fesseln, Ketten und Eisen, die Harnische, Knebel und Masken… und mitten im Geruch von Leder, im metallischen Glanz der Ketten ist da eine Berührung Deiner Haarspitzen, der Geruch Deiner Haut, Deines Haares, Dein pochendes Herz und Deine warme Brust – und Deine Arme und Hände, die mich umfangen und mir die Geborgenheit meines Gefängnisses versichern.

Hiebe

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Peitsche und Gerte… ich fürchte sie. Ich bin kein Masochist im klassischen Sinne, aber ich habe auch noch nie gross Gelegenheit gehabt, mich mit sklaven über deren eigenes Verhältnis zu den Werkzeugen zu unterhalten, die uns wirklich Schmerzen zufügen können – und sollen. Mein Respekt, meine Schiss davor ist wohl nur normal, aber damit ist nicht alles darüber gesagt, ganz und gar nicht:

Ich quäle mich oft mit meinen Unzulänglichkeiten – und sehne mich manchmal danach, unter Deiner Hand Sühne leisten zu können, mir Vergebung zu erbetteln durch Deine Gnade, nachdem Du für Züchtigung gesorgt hast. Wir haben kaum je Gelegenheit, Räume wie den auf dem Bild zu nutzen. Mir gefällt, dass mitten im Kerker auch ein Thron steht, vor dem ich knie. Denn nur das kann mein Ziel sein:

Sühne leisten, und schliesslich mit nachbrennenden Striemen gezeichnet vor dem Thron zu knien, auf dem Du Platz nimmst, um meine dankbaren Küsse zu empfangen.

Wie sehr Du ihn verstehst!

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Es umfängt mich Dein Arm.
Es packt mich Deine Hand.
Dann reicht schon Dein über meine Haut fahrender Finger, um mich zum Zittern zu bringen… und schliesslich liegt all Deine Macht schon in einer einzelnen Fingerkuppe…

Und Du prüfst mit triumphierendem Lächeln, ob Dein Schwanz die Botschaften in Deiner Hand auch versteht…

Mag ich mich manchmal als sklave noch so widerborstig anstellen, mag meine Demut mit Anflügen von falschem Stolz kämpfen – Dein Schwanz hat nichts davon nötig. Er ist genau bei Dir und in Deinen Ansprüchen und Wünschen und in Deinem Verlangen daheim. Er wird immer verstanden und es gibt keinen Zweifel, wem er gehören will. Du verstehst ihn, Du willst ihn, und Du wünschst Dir schlicht, dass er das Leben mit Dir liebt und feiert. Lust ist Lebensfreude, und die Berührung unserer Körper schenkt Geborgenheit und Bestätigung: Dir gehört all meine Verehrung.

Ein Raum wie ein Traum

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Ich liebe dieses Bild sehr, weil der Raum, den es zeigt, ein Traum ist: Ein bequemes grosses, ja riesiges Bett mit massivem Eisengestell, der grosse Käfig im Hintergrund, die wohnlichen Möbel und Teppiche, der Fick- und sklavenprangerbock davor… Der Raum ist ein storyteller sklavischer Dienste… ein Traum für Dich, meine Herrin, weil Du ganz nach Deiner Stimmung Lust und Ruhe, Schlaf und Aktivität, Arretierung und Benutzung leben kannst.

Und Deine sklavenSau, Dein LustToy und Eigentum kann Teil der Einrichtung sein, abgelegt oder im Zentrum Deines Interesses… genau so benutzbar wie irgend ein Möbelstück…

Und es ist gemütlich warm in Deinem Reich, in Deinem Gemach… und manchmal frage ich mich: Werde ich diesen Raum je wieder verlassen?

Aber gleich neben ist Dein grosses Bad mit Nasszelle und frei stehender Badewanne, und auch dahin nimmst Du mich oft mit…

Wir wissen

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Du siehst für mich.
Du kommunizierst für mich.
Du sprichst für mich.
Du stehst für mich.

Stolz zeigst Du mich her.

Selbstvergessen kannst Du mit mir spielen.
Konzentriert arbeitest Du mit mir.
Du richtest mich ab.
Prüfst mich.
Geniesst, was da ist.

Beide sind wir dankbar für einander.
Wir bilden eine Einheit.

Ich bejahe Deinen Anspruch.
Du anerkennst meine Demut.

Ich bewundere Deine Kraft, mich zu leiten.
Du staunst über mein mich Fallenlassen.

Wir machen einander das Leben reich und farbig.
Wir sind dankbar. Und wir wissen:

Nichts ist selbstverständlich.