Blog

Deine Wünsche? Dein bindendes Verlangen

credit: divinebitches.com – illustrierter printscreen vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Gefesselt, Dein Gewicht auf mir, Deinen heissen Atem im Gesicht, Deine Hände um meinen Hals gekrallt… es kann gar nicht genug Besitznahme durch Dich, meine Besitzherrin geben. Dir gehöre ich, Dein Eigentum bin ich, und schenkst Du mir auch nur genug Luft, um gerade das Blut nicht stocken zu lassen, so werde ich auch dann mein Bekenntnis flüstern, dass ich genau das will: Dein Eigentum sein, Dir gehorchen, Deine Befehle befolgen, Deine Lust erfahren, ihr dienen, Dir zur Verfügung stehen, von Dir benutzt, konditioniert, trainiert und abgerichtet werden, und wenn ich meinen Arsch durchdrücke und er ob dem Kontakt mit Deiner Muschi feucht wird, dann werde ich mitgerissen von Deiner Lust und ich flehe Dich an, mich zu nehmen, Dir dienen zu dürfen, und ich möchte nur eines: Deine Lustwünsche hören und sie erfüllen – oder wie gerade sie direkt erfahren und gar nicht gefragt werden: Du nimmst Dir alles, was Dich gelüstet, und ich bete Deine Geilheit an.

Der feste Boden meiner Unterwerfung

credit: printscreen von meninpain.com, illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Als Du mir meinen Knebel angekündigt hast, habe ich nicht an einen ausgeklügelten Kopfharnisch gedacht, und kaum hast Du mir Dein verpisstes Höschen ins Maul gestopft und die Mundklappe darüber gezogen, strahlst Du in dem Masse, wie meine Maulfotzensäfte zu sabbern beginnen… Du liebst es, wenn mir der Rotz aus den Maulecken läuft und mein Atem schwer geht… Du liebst es überhaupt, Deinen sklavenMann in die Balance seiner wahren Bestimmung zu bringen, mich runter zu ziehen auf den festen Boden meiner Unterwerfung, auf dem Du frei agieren und mich Deiner Lust ausliefern kannst. Die nächsten Stunden gehören ganz Dir und ich hebe meinen Kopf und schaue Dir endlich offen in die Augen und ehre Deine Lust, die nicht ohne mich sein will. Nie will sie das, alles mag sie mit mir teilen, ihre Inspiration aus meiner Unterwerfung beziehen und sich darin betten, die Geborgenheit verehrender Umarmung spüren, wofür es gar nicht meine freien Arme braucht, um Dich gerade jetzt berühren zu können. Wenn Du siehst, dass ich Dir in allem folge, dass ich all Deine Wünsche an mich zu meinem Auftrag mache, dann bist Du Königin. Und das wirst Du immer sein für Deinen Untertan.

Mächtiger Sinnesrausch

credit: vom diener der SHI illustrierter printscreen – courtesy of kink.com

Ich sehe zu Dir hoch und sehe in Deinen Augen Deinen Triumph über Deine Besitznahme, über die einmal mehr erlebte Auslieferung Deines leibeigenen Lustsklaven. Ich spüre Dich in mir, tief, entschlossen hast Du mich penetriert und unverrückbar drückst Du nach. Nichts entgeht Deinen blitzenden, aufmerksamen Augen, wie unter dem Brennglas liege ich vor Dir, während all Deine Körpersinne meine Reaktionen aufnehmen und befriedigt feststellen, wie sehr Du willkommen bist. Du forderst und erfährst Hingabe und reitest mich zu. Das Spektrum Deiner Lust und meiner Auslieferung muss keine Grenze kennen, und diese hier ist schon längst gefallen.

Du besiegelst Deine Macht, prüfst sie immer wieder, zementierst sie, und Deine Ausdauer dabei, Deine Hartnäckigkeit und Entschlossenheit kennt keine Grenzen: Indem Du Deine Besitz so kompromisslos in unserer Lust erneuerst, bist Du erst recht meine Strahlefrau.

Hörig bis ins Hirn

credit: vom diener der SHI illustrierter printscreen – courtesy of TheEnglishMansion.com

Es sind die lustvollsten Momente meines Daseins: Wenn Du mich packst, Dich mit Deiner ganzen Macht Deiner Ausstrahlung und mit Deiner wissenden und verlangenden Lust meiner bemächtigst und mir all Deinen Willen nach Erfüllung und Dienstfertigkeit einhauchst, so dass mein Hirn keinen anderen Gedanken mehr fassen kann, als das gierige Verlangen nach Benutzung durch Dich, meine Göttin und Herrin, meine Eigentümerin und strahlende Lusterscheinung, in Deiner tatsächlichen Gegenwart ein so grosses Glück für mich, dass Du ein Stück weit unwirklich bleibst, unfassbar.

Ich antworte darauf mit Dankbarkeit und weiss doch, dass so was nicht zu verdienen ist. Ich kann nur versuchen, wirklich da zu sein für deine Lust, willfährig, dienstfertig, unterwürfig, demütig und sinnlich, hungrig danach, Deinem Verlangen erfüllend zu dienen.

Du tränkst mich mit Deinen Säften, betäubst mich mit Deinen Düften, elektrisierst mich mit Deinen Berührungen, und mein Hirn scheint sich mit dem letzten, so weit zurück scheinenden klaren Gedanken aufgelöst zu haben. Da bleibt nur Hitze und sklavisches Verlangen, zu dienen und zu gefallen.

Nahester Zeuge sein dürfen

credit: divinebitches.com – vom diener der SHI illustrierter printscreen – courtesy of kink.com

Innigster, intimster Zeuge Deiner Lust zu sein, ist jene Art Mannesglück, das ich als Dein sklave wahrscheinlich tatsächlich noch anders wahrnehme als irgend jemand sonst es tun würde. In diesem Moment so bei Dir sein, Deine Lust schmecken, Deinen Ritt ins Glück unterstützen, Dich im Sattel halten, mit Dir mitgehen, mit meiner Zunge jubeln, Dein Glück kosten, von Deiner Sinnlichkeit taub und doch voller Emotion sein, die Kraft Deiner Schenkel spüren, ihr Zittern erleben, meine Hände ihren treibenden festen Griff verlieren lassen und sie zum streichelnden bewundernden Verehrungswerkzeug machen…

Wie schwer Du sein kannst, wenn Du Dich ergibst… und wie leicht uns dabei wird…

Ich liebe Dich, meine Herrin, und ich danke Dir aus tiefstem Herzen.

Dein Angebot sein

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Wenn Du mich vorführst, teilst, Genuss im Genuss Deiner Freundinnen findest, bin ich schnell hemmungsloses Toy. Ich bin kein TV, aber die Hure in mir, die sklavisch ergebene Lustsau ist Dir und Deinen Freuden hörig, dazu grenzenlos fotzengierig….

Es macht mich glücklich, frei, einer Runde durch meinen Eifer die Hemmungen zu nehmen, mich selber anstecken zu lassen von Deiner Freude und der Gunst, zu erfahren, wie Dein Angebot angenommen wird und ich mein Dienen aufnehmen darf.

Frauen sind die höheren Wesen, und Eure Fähigkeit, Lust zu fühlen, zu dehnen und zu geniessen, ist eine ganz andere, als wir Männer sie haben können. Das zu erleben, nicht nur Gehilfe zu sein sondern staunender Verehrer und Mittel zur Freude – das erfüllt mich mit Glück bis in die Schwanzspitze.

Unter Draht

credit: printscreen von divinebitches.com, bearbeitet vom diender der SHI – courtesy of kink.com

Die Begegnungen, in denen ich unmissverständlich am eigenen Leib erfuhr, wie ernst es Dir mit meiner kompletten Unterwerfung ist, sind Eckpfeiler in meiner virtuellen Konditionierung, die ich immer wieder abrufen will und kann. Dabei stört sich mein sklavenHerz immer daran, dass meine Disziplinierung viel zu oft auch für Dich Verzicht bedeutet: Keine innige Verschmelzung, bei der es für Dich weiter um die Erfüllung Deiner Lust gehen darf, ohne Störgeräusche. Stattdessen Entzug, der Dich genau so trifft, und erneute Fokussierung auf Grundlagen, Eintrichterung des Nötigen.

Wenigstens kannst Du auf Schritt und Tritt spüren, wie sehr ich mich nach Dir verzehre, wie wach meine Impulse sind, die mich zu Dir drängen, und so findest Du Gefallen, in meinem Gebahren zu lesen, wie sehr ich Dir verfallen bin. Und dann richtest Du Dir schlussendlich ein Plätzchen ein, an dem Du gezielt jene Funktionen und Partien meines Körpers benutzen kannst, welche DICH befriedigen. Und so liege ich schliesslich nicht nur unter dem Draht…

Es kommt eine Drahtschere in mein Blickfeld welche meine Mundpartie freilegt, die Drahtschnittenden werden plastifiziert, Polster werden ausgelegt, auf denen Du Dich ablegen kannst. Ich spüre Dein Gewicht über das Rhombenmuster, das sich in meine Haut drückt, und dann wird es dunkel, weil Du über meiner sklavenfresse hockst, und zwar so satt, dass meine Zunge durch das geschnittene Loch Deine Fotze erreicht, während die Polsterung mithilft, dass ich Deinen Geruch der Lust einatme und die Tropfen Deiner Freude allmählich meine Lippen netzen, bis sie mich tränken werden… Meine Zunge taucht in mein Paradies, während das Drahtmuster in meinem Gesicht feurig scharf brennt…

Dir gehöre ich, und Deine Lust daran wird mich immer glücklich machen.

Blick auf Lebensgeschichten

credit: printscreen, illustriert vom diener der SHI – hcourtesy of TheEnglishMansion.com

Manchmal wird mir bewusst, dass meine Begegnungen mit Dominas mich sehr wohl vorbereitet haben auf mein sklavenLeben. Zwar immer auf der Hut, mich nicht an eine Phantasie zu verlieren, die nur als Rollenspiel angeboten wurde, so war ich doch in all meinen Unterwerfungshandlungen ein Begegner meiner selbst. Ich bekam erst eine Ahnung von meinem Wesen, dann eine Gewissheit, und ich las darin so viel Schönes und Ehrliches, das niemandem schaden konnte und wollte. So lernte ich, dass nichts abstossend an meinen Sehnsüchten sein musste, nicht für jene, die erkennen mochten, welch Liebe und Verehrung in aufrichtigster und wirklich positiver Weise in all meinen Handlungen lag.

Ja, jede dieser Begegnungen blieb kein Spiel. Nicht für mich. Sie halfen mir, mich zu erden. Ich habe mich nicht verloren, sondern gefunden. Vielleicht hatte ich auch einfach Glück, dass ich in Momenten, in denen ich verletzlich war, keine Verachtung erfuhr. Nein. Ich habe das, was ich von den Menschen gezeigt bekam, immer annehmen können, habe versucht, meine Achtung als ehrliche Menschenwürde zu leben, habe sie auch jenseits von Leder und Latex und bei Tageslicht gezeigt. Geblieben sind viele gute Gedanken, welche die schlechten befrieden, und die Beziehung zu einem Menschen, zu einer Frau, die da den Fuss hin stellt, wo ich wirklich privat bin, mir sklavenschaft als Lebensgefühl ersehne, als Lustantrieb für eine lebendige, immer wieder neu genährte Bindung gemäss beidseitiger Sehnsucht.

Leiser Druck, tiefe Wirkung

credit: divinebitches.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich liebe es, mich auf EINE Aufgabe konzentrieren zu können. Und Du kennst mich, weisst genau, wie Deine Ansagen wirken und schützt mich damit auch vor Überforderung. So gibt es bewusste Ruhephasen für meinen Schwanz, und in der täglichen körperlichen Nähe gilt der Fokus dann ganz bewusst auf scheinbar weniger intimen Berührungen und eher schwärmerischen Anbetungen. Aber daraus wird immer schnell mehr, was genau auch das Ziel ist. Du legst nicht nur Deine Beine auf mir ab. Nein, Deine Ferse, Deine Achillessehne spürt den Rundungen meiner Brust, meines Nackens nach und legt sich Beugung auf Fuge ab, und ich spüre den sanften Druck Deines Gewichts, die Wärme Deiner Haut. Die vielfältige Botschaft Deiner Herrschaft übersetzt sich mit sanftem Druck in alle meine Wahrnehmungen, und ich reagiere darauf, zeige Dir, wie sehr mein sklavisches Bewusstsein genährt wird und wie empfänglich, wie süchtig ich bin nach Deinen leisen, sanften und doch nachdrücklichen Erforschungen meiner Körpereaktionen.

Schau auf mich, Herrin, und empfange die Anbetung Deines Untertans.

Selbstverständlich besonders

credit: divinebitches.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

„Ich küsse Dir die Füsse, Herrin.“

Wie oft habe ich diesen Satz gesagt, wie oft ihn geschrieben? Wie oft es real getan? Es gibt ganz einfache Worte, die nie ihre Bedeutung verlieren, und dieser eine Satz ist eine Selbstverständlichkeit, die doch immer auch eine neue Bekräftigung darstellt.

Wir sagen Zuwendungsworte, auch wenn diese tausend Mal schon gesagt wurden, einfach, weil das Schöne, das Tägliche das Einmalige bleibt, bleiben soll, und weil das innere Gespür für die Emotion, für die gefühlte Unterwerfung und Anbetung sich selber diesen Ausdruck wünscht.

Und wenn es uns gelingt, immer noch wieder hin zu hören, bewusst zu bezeugen und bewusst zu empfangen, so hältst Du bildlich erneut den Fuss hin und ich beuge meinen Rücken und berühre Dich mit meine Lippen wie eh und je. Es ist nie zuviel, es ist immer schön, es ist immer Grund für Dankbarkeit.

Ich sehne mich nach allem…

credit: printscreen and courtesy of TheEnglishMansion.com – Illustriert vom diener der SHI

Ich sehne mich einfach nach allem… Nach Deinem Duft, Deinen Berührungen, Deinem Atem, Deiner Haut, Deinen Augen, Deinen Haaren. Ich sehne mich nach Deinen wissenden Händen, nach Deinen Fotzen, Deiner Stimme, Deinem Gang. Ich sehne mich nur schon danach, einmal tagelang frei mit Deinen Insignien auch virtuelle Nähe völlig unbelastet herstellen zu können. Ich sehne mich nach NÄHE. Nach Berührung. Ich habe ein tolles Leben und wünsche mir doch Belohnungen. Immer noch mehr. Noch mehr Glück. Mehr Zeit. Mehr Unterwerfung, mehr körperlich seelisch spürbare Dominanz, Führung, mehr Gelegenheit, mich frei fallen zu lassen und einfach zu sein, was ich bin.

Durch Dich habe ich mich kennen gelernt, und ich weiss um die Frau, die mich kennt und annimmt. Ich habe den Blick auf mich gewonnen – aber natürlich ist mir damit kein Hunger genommen, es ist vielmehr so, dass ich nun weiss, wie gut alles schmeckt. Ich habe gekostet, ich sitze am Tisch, ich bin eingeladen, ich habe ein Haus, eine Wohnung, ein Daheim. Leider sind wir Beide so oft nur virtuell darin tatsächlich zuhause, sehen wir uns real ganz selten. Aber wie ist es möglich, über so viele Jahre diese Bindung immer weiter zu spüren, zu vertiefen, dennoch zu festigen? Auch Du besitzt ganz offensichtlich Demut – sie macht Dich fähig, dankbar für das zu sein, was ist.

Ich kann wirklich in allen Belangen immer weiter so viel von Dir lernen.

Der Käfig und ich

credit: vom diener der shi bearbeitetes Foto

Ich fürchte ihn und ich liebe ihn… beides gehört zu meinem Schwanzkäfig. Wenn Du mir verordnest, ihn anzulegen, wird mir so Vieles genommen, was ich an taktilen Möglichkeiten liebe, meiner sklavenLust nachzukommen. Es gibt dann kein Wichsen auf Befehl, keine Berührung, keine Möglichkeit, dem Triebimpuls zu folgen. Nicht immer ist das Tragen auch angenehm, und nicht selten trifft mich die Anordnung unvorbereitet, durchkreuzt meine Vorstellungen von einem Abend oder einem ganzen Tag freier Lusterfüllung – natürlich in Deinem Sinn, nach Deinen Vorstellungen, aber eben unter Einbezug meines Schosses…. Aber es ist Dein Besitz, und deshalb ist der Käfig eben auch ein Highlight, eine physisch-mentale Erfahrung, eine Bestätigung und Bekräftigung, dass ich Dir gehöre.

Ich liebe diese unbedingte Zuordnung, diesen Besitzanspruch sehr. Er ist Deine Liebeserklärung als meine Herrin an mich, Deinen leibeigenen sklaven. Und versüsst wird mir das alles durch die Gewissheit, wie sehr Du dies auch als Auswahl verstehst: Du hast mich gewählt, und so erfahre ich von Dir auch die Gunst all Deiner lustvollen Energie, Dir Dein Eigentum für Deine Lust abzurichten – und dabei erlebe ich so viel unglaublich Schönes. Ja – meine sklavenSeele liebt ihn, Deinen Käfig.

Der Segen des Kerkers

credit: meninpain.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Was geschieht mit mir, wenn ich mir harte Kerkerdrills vorstelle? Mache ich mich dabei nicht lächerlich, wenn ich daran denke, was ich real wirklich aushalte?

Ich weiss längst, dass sie komplett in Ordnung sind, dass Du sie einordnen kannst, denn in der entsprechenden Sehnsucht liegt ja auch schon eine Botschaft.

Und bei aller Phantasie sollte ich immer daran denken, dass Du tatsächlich und kategorisch ja gesagt hast, meine Abrichterin zu sein – und damit gehört Züchtigung, stramme Restriktion durch Ketten, Bondage und CBT zu der Palette, mit der Du auf mich einzuwirken versuchst. Es geht wie bei jedem hungrigen Fick um Tiefe, um Bekräftigung, Lenkung und Konditionierung. Und um Verbindlichkeit. Und indem wir in solchen Momenten direkt fühlen und erleben, wie real unsere Femdom-Sub-Beziehung ist, wird aus jeder Züchtigung auch eine gegenseitige Bekräftigung – mit positiver Botschaft.

Respekt im sklavenKopf

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich schaue mir dieses Bild sehr gerne immer wieder an. Ich liebe ja Masken sehr. Dieser sklavenKopf ist stramm eingewickelt, und seine Mundpartie ist entsprechend verschlossen. Ich spüre am ganzen Kopf die stramme Wicklung, ohne dass mir irgend etwas Schmerzen bereiten würde. Ich kann sehen – und Du in meinen Augen lesen… Diese Mischung aus Verwunderung und Erwartung und Respekt, genährt noch immer aus der leise ungläubigen Erfahrung, dass das alles geschieht, dass Du tatsächlich da bist und mich für Deine Lust benutzt. Dabei spielt Zeit keine Rolle. Alle Installationen, Fesselungen, Arretierungen geschehen mit grosser Sorgfalt und mit Bedacht, genau diesen Nachhall zu erzielen, der in meinen Augen zu lesen ist. Diese Ambivalenz, zu wünschen, was kommt, und es gleichzeitig zu fürchten, ist genau das, was eine sklavenSau wie ich jedem Schwanz entgegen bringen sollte, der sich mir zuwendet… und wenn die weibliche Lust mich fordert, so jubelt zwar mein Herz, aber Respekt ist doch immer angebracht: Ich liebe es, aber bin ich ausdauernd genug, achtsam genug, sensibel, eifrig, sinnlich ergeben? Wird meine Herrin und Besitzerin zufrieden mit mir sein und ihre Freude zeigen?

Ich will Dich, meine Herrin, glücklich machen, nur dann ist mein Tag rund, fühle ich mich nütze und dann erst erfüllt mein sklavenDasein seinen unumstösslichen Sinn.

Schwerelos

credit: Bearbeitung eines printscreens vom diener der shi – courtesy of kink.com

Es ist herrlich, Dein sklave zu sein. Du machst mich schwerelos. All mein Gewicht, all meine Beschwerlichkeit, all meine Kontrolle kann ich abgeben. Ich hänge in Deinen Seilen, werde von Dir gedreht, positioniert, benutzt. Du zeigst mir, wie ich dienen kann, und wir Beide geniessen meine Hilflosigkeit, welche Dich inspiriert und Dich Deine Macht fühlen lässt, bis Du ganz konkret und zielgerichtet meine Benutzung beginnst, in der ich zwschen Auf- und Annahme und aktiven Lustbezeugungen hin und her schwebe…

Ich bin der Spielball Deiner Lust, und mag ich auch keinerlei Kontrolle über mein Pendeln haben, so weiss ich doch immer, WO ich hänge. Am Ort meiner Bestimmung, im Verlies Deiner bewusst durchgeführten Unterwerfungsübungen, die alle darauf hinaus laufen, mental genau so losgelöst von allen Ängsten und jeder Scham zu sein, wie mein Körper, der so leicht von Dir zu steuern ist, und dem Du für meine Seelenfreude auch Zärtlichkeiten schenkst.

Du bist meine Königin. So sehr.

Als Bestätigung Deiner Stellung habe ich soeben unter der Dusche Deine Befehle ausgeführt und dabei devote Lust in vollen Zügen genossen. Es ist ganz wunderbar, wie Du mich mit meiner Lust führst und geniesst, was Du zurück bekommst, während ich mein Glück niemals werde fassen und wert sein können. Darum bleibt nur Dankbarkeit und Wille, Deine Herrschaft zu bestätigen.

Entschlossen und zupackend

credit: divinebitches.com – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Weil unsere realen Treffen selten sind, bin ich wohl um so empfänglicher, wenn Du mir dann mit klarer Haltung und entsprechenden Ansagen begegnest, und mit Konsequenz. Es sind ja auch Momente, in denen sich alles auf die Vertiefung unserer Verbindung in der Femdom-Sub-Relation fokussiert und wir unser Fundament vertiefen. Also nehme ich jedesmal dankbar auch Deine Entschlossenheit wahr, und staune über Deinen unbedingten Willen, alles in deine Herrschaft zu führen. Und so darf ich dabei immer meine zielorientierte Herrin weiter kennen und verehren lernen – und irgendwann werde ich meinen Kopf heben dürfen und erleben, wie sich Deine Schenkel für mich öffnen…

Unter-Stützung

credit: meninpain.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich mag meine Fesseln. Sie verstärken meine Unterwerfung und unterstützen mich in meinem unbedingten Streben danach, Haltung einzunehmen und zu halten.

Ich mag meine Augenbinde, weil sie mich in eine Dunkelheit führt, in der ich Deine Berührungen, Deine Führung und Deine Lust daran sehr sinnlich spüre und ich mein Vertrauen immer wieder neu leben kann.

Und ich mag den Druck Deiner Unterschenkel in meinem Kreuz, mag, wie wir eine Einheit werden, indem ich mich genau so biege und beuge, wie es Deiner bequemen Position schmeichelt. Ich bin dann besonders glücklich, wenn ich den Eindruck habe, dass Du selber ewig so bei mir sitzen könntest.

Die Pflege unserer Realität

credit: femmefatalefilms.com – Illustrtion vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich bin geborgen, aber auch immer gefordert. Ich habe mich versprochen, und daraus folgt ein ständiger wahrhaftiger Auftrag, mich aufrichtig und eifrig darin zu schulen, meiner Herrin ein guter sklave zu sein, in meinem Lustbegehren und -verehren genau so IHR zugetan wie in der Aufmerksamkeit für meine Alltagsdienste.

Die virtuelle Ausrichtung erlaubt leider nur selten die aktive, körperliche Einflussnahme, um so wichtiger ist meine ständige mentale Anbindung und die aktive Pflege aller uns verbindenden Elemente.

Schaust Du auf mich, so wünsche ich mir, dass Du dabei jederzeit meine von mir aktiv gelebte Zugehörigkeit erlebst, und ich bin glücklich, wenn wir immer wieder unser gemeinsames virtuelles Lusthaus bewohnen, einrichten und darin unser Lustleben leben können. All das ist weit weg von einer Phantasterei.

Halt

credit: meninpain.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

In emotional aufwühlenden Zeiten den Halt Deiner Hände, Deine Umarmung für Seele und Körper zu fühlen, schenkt mir enorme Geborgenheit. Lust ist immer Lebensquell für uns, aber sie erschöpft sich nie in sich selber. Es geht immer um den Pulsschlag des Herzens, um die Geborgenheit des ganzen Wesens, um Anteilnahme und Auffangbereitschaft.

Du, meine Herrin, bist stark und weise und gütig, und um so mehr wird jeder Dienst für Deine Lust ein Energiequell für all meine Lebensaufgaben. Aus der Ruhe und dem Frieden meiner Bindung in Deinem Eigentum wird die Kraft und der Schutz für meine Menschen.

Freiheitlicher Wille zählt

Immer wieder lassen sich hier Worte von großer Bedeutung nieder.
Worte, die auf Besitztum verweisen und Freiheitsabgabe implizieren.
Mir ist wichtig, herauszustellen, dass es in unserer Femdom-sub-Verbindung nicht um das Brechen und Abschreiben des freiheitlichen Willens geht, denn darauf kann keine Verbindung gesund gedeihen.

All die mächtigen Worte hier sind Ausdrucksformen, die den inneren Gefühlen Bedeutung verleihen. Als besonders wertvoll empfinde ich, wenn Taten den Worten Wahrhaftigkeit geben. So ist Denken in Form von virtuellem Handeln, welches sich in Sprache ausdrückt, in authentische Umsetzung zu transferieren.

Wort und Tat bilden eine Verknüpfung und ergeben eine Deckungsgleichheit, die fernab von bloßer Träumerei ist.

Und allem ist Volition unter dem Aspekt des freiheitlichen Willen vorangestellt, denn der freie Wille macht Entwicklungsprozesse möglich. Durch Willenskraft können Denk- und Verhaltensmuster überwunden und umgewandelt werden. So entstehen Wege, die unsere Verbindung stärken.

credit: printscreen von divinebiches.com, illustriert vom diener der shi – courtesy of kink.com