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Ehrfurcht und Triumph

credit: Severe Sex Films – Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Mein Staunen über Deine Lust wird nie enden. Wenn Du Dich öffnest, wie eine Blüte, die man im Zeitraffer filmt, dann erfüllt sich mein Leben und ich knie da und kann nie wirklich fassen, was mir von Dir geschenkt wird.

Und dann sehe ich hoch, sehe die Lust in Deinen Augen leuchten und habe Deinen feucht glänzenden Schoss vor mir, und ich bin sklave und König zugleich.

Zwischen Deinen Schenkeln wohnt das Leben und die Lust, und ich spüre diesen Deinen Bann oft bis in die Fingerspitzen. Meine Flimmerhärchen stellen sich auf, jede Pore meiner Haut atmet, und ich fühle mich klein und gleichzeitig gross. Nirgends verbinden sich Ehrfurcht und Triumph so unmittelbar miteinander wie in der Lust.

Und dann magst Du nicht mehr reden, nicht flüstern, nur atmen und beben und leben – am Lebensquell mit Energie genährt, die Dich durch Deine Tage trägt, irdisch mit mir verbunden und himmlisch begehrt.

Glücklich unterworfen

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich fühle mich in der Gefangenschaft meiner Herrin behütet, geborgen. Bin ich ein schwacher Mensch, weil ich mich führen lassen, mich unterwerfen will? Es kümmert mich, ehrlich gesagt, nicht. Auf jeden Fall kann ich vertrauen – und damit meiner grossen Liebe ein Geschenk machen.

Dass Du das als Geschenk siehst, und dass Du die Führung wahrnimmst, sagt eines ganz sicher aus:
DU bist ein starker Mensch mit einer ganz besonderen Persönlichkeit. Dir ist Verantwortung keine Last, Du liebst Sorge, Leitung und Bestimmung und belohnst uns Beide mit Genuss und Freude. Du wirst mir antworten, dass wir Beide besondere Persönlichkeiten sind, die sich gefunden haben und gegenseitig stärken. Dazu gehört, dass wir ehrlich sind zueinander und zu uns selbst. Wir zeigen uns so, wie wir sind, wir legen uns offen und wir werden gehalten. Das ist auch für mich, für die Person hinter Gittern und in den Fesseln zentrale Aufgabe: Auch ich habe Verantwortung. Indem ich Deine Botschaften annehme, Dir immer zeige, dass Du mich erreichst, halte auch ich Dich und gebe Dir Sicherheit und Gewissheit, mit mir auf dem richtigen Weg zu sein.

Mir helfen Ketten und Fesseln, mich zu erkennen, ich habe unzählige physische Impulse, direkte Einwirkungen auf meine Psyche, die mir helfen, intensiv wahrzunehmen und zu wachsen. Dennoch bist es Du, die in aller Freiheit auf unserem Weg voran gehst. Du zeigst mir, wie Du selber an Dir arbeitest, Deine Muster darauf überprüfst, ob Du Deinem Besitzanspruch gerecht wirst, und das berührt mich immer wieder ganz tief. Also bitte ich Dich, schau auf Deinen sklaven, sieh, wie glücklich und dankbar er ist, denn er wertschätzt Deine Liebe und Energie, mit der Du Dich um meine Abrichtung kümmerst und dabei immer darauf achtest, dass der Mensch in Deinen Fesseln Dir getreu seinem eigenen Wesen auch in seinem Innersten folgen kann.

Unser Trieb für meine Abrichtung

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Es gibt in jeder Unterwerfungsbezeugung und -handlung diesen Moment, in dem der leise Rausch der Macht und die unmittelbare Erfahrung der Unterordnung die Schwelle übertreten, hinter welcher die Situation körperlich und geistig so intensiv empfunden wird, dass auch die entsprechenden Triebe aufflammen. Es ist eben nicht nur der Fetisch, der mich treibt, sondern die Erfahrung, dass Du, meine Partnerin, meine Bezeugung, meine Unterwerfung wahrhaftig willst, sie verlangst, einforderst und mit Nachdruck agierst.

Ich spüre es am Druck Deines Fusses, ich sehe es an Deinem Oberkörper, der sich leicht vorneigt und an Deinem Knie, das Du hochziehst und ganz leicht zur Seite bewegst. Und ich sehe in Deine Augen und bemerke Deinen entschlossenen Blick, und ich höre Deine Stimme, welche genau so spricht wie Dein Körper, und ich fasse Deinen Fuss und beginne zu lecken und beobachte selber ganz genau, was auch Du siehst: Dass ich mir noch mehr Druck wünsche und exakt diese Botschaft empfangen will, die Du bereit bist, zu verkörpern und zu vertiefen:

Ich, deine Herrin, unterwerfe dich und sehe dich als meinen unterwürfigen sklaven, und genau so wünsche ich mir dich und richte ich dich ab.

Nähe ist heilig, Intimität ein Geschenk

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Darf ich Dich berühren, so erfasst mich eine ganz besondere Ehrfurcht. Mir ist nach einem kurzen Innehalten vor dem Wunder, und ich mache mir bewusst, wie viel Bestimmung UND Gnade darin liegt, mit meiner Anbetung willkommen zu sein.

Du führst mich eng bei Dir, Du teilst meinen Wunsch nach Berührung, und die entsprechende Nähe macht mich glücklich, versöhnt mich mit der grossen Einsamkeit, die ich früher gespürt habe. Diese Erinnerungen kommen aus einem früheren Leben, so weit weg gerückt sind sie durch Deine Präsenz und Gegenwart. Du willst mich fühlen. Und Du geniesst meine Ehrfurcht, nimmst sie ganz natürlich an, und dafür danke ich Dir ganz besonders.

Es ist unbezahlbar schön für mich, suchst auch Du die Nähe zu mir – und darf ich darum betteln, sie zu erfahren, wann immer ich mich sehne.

Du gehst sehr intim mit mir um, zeigst Dich, willst mich fühlen, spüren, geniessen. Dass Du meine Unterwerfung in Verbindung mit Deiner Lust, mit dem Genuss für Deinen Körper suchst, legt mir Dich als Zauber dar. Du bist mir ein Geschenk der Schöpfung, und Dir nahe sein, Dich fühlen und lieben zu dürfen, ist mir Herzverlangen. Ich kann Deine Gunst gar nicht verdienen – sie bleibt immer ein Wunder – doch indem ich dies sehe und Gott und Dir dafür danke, immer und immer wieder, wird mein Staunen darüber nie enden – und ich immer weiter Zeugnis dafür ablegen.

Von der Sehnsucht zur Konditionierung

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Die Unterwerfung hat verschiedene Phasen – oder Phänomene, in denen sie unterschiedlich zum Tragen kommt. Am Anfang steht die Sehnsucht, die den skalven den Wunsch empfinden lässt, unterworfen zu werden. Damit kann gespielt werden. Ganze Welten können dafür aufgebaut werden, in denen das Ambiente aus Einrichtung und Licht seine vorbereitende Wirkung entfaltet, und die Spielpartnerin wird zur temporären Herrscherin, der es vielleicht gelingt, so viele Merker in der Empfindungswelt der submissiven Kreatur festzusetzen, dass diese wünscht, das wieder und wieder erleben zu können. So kann eine Relation entstehen, in welcher immer wieder in das befreiende Konstrukt zwischen Herrin und sklave eingetaucht werden kann. Beide nehmen das Spiel ernst, geben ihm Bedeutung und dem temporären, sehnenden sklaven wird Entlastung und Entspannung möglich. Eine Domina ist einer Therapeutin nicht ganz unähnlich, und auch wenn sie Geld damit verdient, kann sie durchaus Gelegenheiten schaffen, die es dem Gast erlauben, sich näher zu kommen und zu erkennen, was er wirklich braucht.

Trifft der Mensch mit Unterwerfungssehnsucht auf ein Kontra, das Macht erlangen, ausleben, festigen möchte, weil dieses Bedürfnis ähnlich drängend gespürt wird wie umgekehrt die devoten Gefühle, dann wird das Angebot des sklaven beim Wort genommen, und er wird bemerken, dass es hier ernst gilt und ist. Die Herrin ist nicht einfach Konsumentin eines gewissen Ausmasses an Hingabe und Anbetung, sondern will zur formenden Herrscherin werden, mit der Kompetenz und der Durchsetzungsmacht einer wahrhaftig gebietenden Königin.

In der Folge liegt der sklave nicht in Ketten auf der Matte, weil er sich für eine Weile gerne da hinein begeben hat, sondern weil er dazu gebracht wird. Er kriegt zwar seinen Wunsch erfüllt, doch die Herrin denkt für ihn die Botschaft zu Ende und der sklave lernt, dem Wunsch die Überwindung eigener Widerstände folgen zu lassen. Er liegt schliesslich in Ketten genau so und so lange da, wie seine Herrin das will. Und sie verfügt über ihn nicht für eine Session, sondern als Lebenskonzept. Die Unterwerfung strahlt aus dem Spielzimmer heraus in den Alltag, und Unterwerfungsgesten und -Haltungen beginnen das Leben zu prägen. Die sexuelle Triebkraft ist ungebrochen, aber sie liefert auch Energie für Transformationen im Alltag. Die Kette hat den Körper gebunden, aber sie führt auch den Geist in entsprechendes Bewusstsein. Die Herrin ist es, die das alles verfügt und bewirkt, indem sie mit Nachdruck und Empathie und dem Wissen um den Wert ihres sklaven ihn konditioniert und in seiner Unterwerfungssehnsucht Erdung finden lässt im täglichen vielfältigen Dienst für seine Gebieterin.

Wenn er dann wieder in den Kerker eintritt, hat jede Handlung die Bedeutung einer ständig sich vertiefenden Ganzheitlichkeit. Die Konditionierung schreitet voran.

Liebe und Lust

credit: FemmeFataleFilms.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Du lebst mir Lust und Liebe vor, Du BIST Liebe und Lust. Deine Sinnlichkeit läuft nicht nebenher, Du siehst sie im Zentrum Deiner Lebensenergie. Indem ich Dich nähre, Dich suche, begehre, Deinen Körper anbete und Dir meine Hingabe zeige, mache ich Dich zur Königin und Göttin. Doch es ist kein Geschenk, das an einem Festtag überreicht wird, es soll tägliche Gabe für Dich sein, die jeden Tag zum Fest machen kann.

Du willst immer. Dabei verschlingst Du mich nicht mit Deinem Verlangen, reisst im Hunger nicht alles an Dich. Aber Dein Appetit ist immer da. Ich kann ihn wecken, ihn bedienen, wenn ich in mich hinein horche und meine eigene Lust zulasse, sie hervorhole und Dir zeige. Du entscheidest dann, ob wir sie leben und wie. Sie ist Dir heilig, aber die Lust gehört in den Kontext meiner Abrichtung. Alles muss stimmig sein, und Du arbeitest an dem Punkt mit mir, an dem ich Dich und wie ich mich Dir zeige.

Zu wissen und immer wieder zu erfahren, dass Lust immer zu Deinen Bedürfnissen gehört, dass Du selber sie hochhältst und nie ohne sie auskommen willst und mir entsprechend begegnest, ist auch für mich pure Lebensenergie. Und wenn Du über mir Deinen Kopf zurückwirfst und Dein Haar in Deinen Rücken fällt, wenn Deine Knospen spitz und hart von Deiner Lust erzählen und ich sie gleich schmecken darf, dann schwebe ich zwischen Himmel und Erde und bin mit Dir in meinem ganzen Bewusstsein verbunden, mit allen Sinnen, mit Hirn und Bauch, mit hörigen Trieben und heiss liebenden Gefühlen.

Ferienträume und Realität

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion

Bevor ich Dich kannte, haben – natürlich – meine Gedanken oft Traumflüge unternommen… Ich bin nicht nur immer wieder in unbestimmte Vorstellungen von Traumwelten geflohen, ich habe mir auch ganz bewusst ein Eintreten in eine sklavenWelt vorgestellt, etwa so, wie wenn ich Ferien machen könnte von meinem Alltag. Damit war das Gefühl wenigstens nah, wie es wäre, eine kleine Lebenszeit in der Welt tatsächlich zu leben, die ich mir so sehr ersehnte.

Und ich bin ja darin nicht alleine, sonst gäbe es einschlägige Angebote im Netz ja nicht.

Nun lebe ich zwar noch immer ein bürgerliches Leben – ganz ohne Ferien davon – und das wird vielleicht immer so bleiben – aber ich habe etwas viel Besseres mit Dir gewonnen:

Ich habe einen Alltag mit Dir. Mit Dir habe ich nicht Ferien, sondern einen neuen Lebenssinn. Ich mag nicht genau so leben können, wie ich es mir erträume, aber ich teile meine Gedanken dazu mit einem Menschen, der mir entsprechend verbunden ist. Und nichts an den Träumen ist irreal, steht leer im Raum, denn meine Unterwerfung ist real, mein Leben wird von Unterwerfung und Hingabe geprägt. Dass Vieles davon im Stillen geschieht, hat nichts Heimliches, Abwertendes an sich. Es liegt eine Qualität darin, weil wir uns in allen unseren Lebensbereichen unterstützen. Meine Herrin ist eine im besten Sinn des Wortes bürgerliche Verbindung mit mir eingegangen. Sie ist ganzheitlich und umfasst alles, gerade auch das Stinknormale. Runter gebrochen auf das Reale, das Mögliche, geschieht keine Abwertung, sondern eine Wahrung und Vertiefung all dessen, was wir leben können, wofür es einen Austausch und eine Handlung geben kann. Und da ist noch viel mehr an Bindung und damit Nähe möglich. Distanz ist nur ein Wort, eine äusserliche Hülle, aber in der Verbindung lässt sich so viel fühlen und erleben. Jeder meiner Tage schenkt mir solch sinnliche Erfahrungen.

Ich habe immer Ferien. Sofern wir Ferien so verstehen, dass Seele und Körper Nahrung erhalten.

Ich Glücklicher

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Es ist in jeder Beziehung eine segensreiche Kunst, einander immer wieder zu versichern, wer und was man für die Partnerin ist. Es mag dabei für einen devoten Menschen einfacher sein, immer wieder in seine Identität einzutauchen und Hingabe zu zeigen und zu leben, Anbetung zu pflegen und Dienste anzubieten. Und doch kann man nie müde werden, es bewusst zu leben, nicht einfach die Neigung zu leben. Die Mahnung an mich zu diesem Thema ist nie verkehrt.

Viel bedeutsamer noch als das bewusste Leben meiner Dienstbarkeit empfinde ich Deine Fähigkeit, Deinerseits nicht nur in Deinem Bewusstsein meine Anwartschaften anzunehmen – sondern sie dauerhaft zu wertschätzen. Mein Dienen für Dich ist zwar selbstverständlich, es steht Dir zu und Du forderst es auch ein – aber gleichzeitig bleibst Du voller Staunen und Dankbarkeit, und das berührt mich sehr. Und so sitzt Du, nein, thronst Du über mir, und in Deinem Blick und in Deiner Haltung kommt all das zum Ausdruck, was mich glücklich macht: Stolz, Erhabenheit, Weiblichkeit, Selbstsicherheit und ein freier Blick und Sinn auf die Bedürfnisse Deiner Lieben – weil Dir selber ein Besitz sicher ist, den Du als einmaliges Geschenk betrachtest.

Auch deshalb werde ich immer selber staunender Felix sein. Der Name, den Du mir gegeben hast, ist so passend: Felix heisst „der Glückliche“.

Dir beiwohnen

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of The English Mansion

Zusammen den Abend verbringen – das kann so unterschiedlich geschehen! Natürlich bist Du es, die ihre Wünsche äussert, die vorgibt, die bestimmt. Manchmal fragst Du mich, was ich selber machen will, manchmal nicht, manchmal werden meine Vorstellungen angenommen, manchmal auch nicht. Vor Dir zu knien, unter Dir zu leben hat rein gar nichts Armseliges für mich. Du bist ein so facettenreicher, vielseitig interessierter und mit allen Sinnen aufnehmender Mensch, dass mein Status schlicht eine Einladung ist, Dir in Deine Welt zu folgen. Wir hören Musik, Hörbücher, Vorträge, wir schauen gar nicht so viel fern, ich sehe mit Tast- und Hörsinn genug, um konzentriert eintauchen zu können in Wissensmehrung, Anschauung und Erbauung, wie Du sie liebst. Ich sehe und fühle Dich aufnehmen, auftanken, und meine Speicher füllen sich neben Dir… an Deiner Leine zu sein ist mir auch da Orientierung. Oh ja: Längst nicht immer sind die Insignien meines Status dazu da, mir sexuelle Dienste aufzutragen – mein Dienen schliesst auch die Teilhabe unserer Gedanken ein, und ich sehe vor mir eine Herrin, die immer weiter dazu lernt, wissen will, denken, aber auch und vor allem fühlen kann.

Wir diskutieren – oder ich lausche Dir einfach oder lese Dir vor. Es sind ganz einfache Dinge. Aber sie machen mein Dasein perfekt.

Und da ist manchmal unvermittelt der scharfe Zug am Halsband, und in alle Erbauung schleicht sich der Gedanke, ob da noch mehr sein wird, an diesem Abend, und entsprechend lebendig fühlt sich jede Regung, jeder Ton Deiner Stimme an. Dein höriger Zuhörer ist ein Beiwohner – für Dein ganzes Leben.

Wohl sein in der eigenen Haut…

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion

In welcher Rolle wir uns auch immer sehen, wie wir sind und sein wollen – je besser wir uns in unserer Haut fühlen, um so lustvoller ist unser Leben. Es ist herrlich, wenn Partner Fetische teilen oder zumindest darauf eingehen können, und es ist jedem Menschen zu wünschen, dass er mit sich, seinem Verlangen eins werden kann. Darin gehalten zu werden, angesprochen zu sein, das öffnet Schleusen und belohnt die Herrin mit einer geöffneten hingebungsvollen Seele, welche wie Wachs in ihren Händen liegt. Und je behutsamer und weise sie damit umgeht, um so tiefer kann die Reise gehen.

Wir alle haben bisexuelle Elemente in unseren „Genen“, weibliche und männliche Attribute, und wenn ich schon eine sklavenFotze habe, nein, zwei davon, was soll mich daran hindern, mich darauf einzulassen? Ich habe einigen Transvestiten begegnen dürfen und fühlte mich sehr wohl berührt von ihrer Fähigkeit, in der Freiheit der Rolle aufzugehen – und ich trage selber gerne hochhackige Schuhe und bin selber verblüfft darüber, wie sicher ich mich damit bewegen kann. Ich geniesse das Gefühl und staune gleichzeitig, was Absätze mit meinem Gang machen… und ich liebe den Klang der Absätze, wenn sie auf mich zukommen, wenn Deine Beine im Schwung Deiner Schritte wirbeln, schweben, schreiten…

Es ist herrlich, dass in der einvernehmlichen Lust zwischen respektvollen Partnern die Weite des Erlebbaren so gross geworden ist. Hier hat unsere Gesellschaft wirklich einige Fortschritte gemacht, und Ächtung und Ausgrenzung sind geringer geworden – mindestens, so lange es schlicht um Duldung geht…

Das Zentrum meines Lebens

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Ich darf und soll Dich immer wittern, meine Nüstern für Deine Düfte sensibilisieren. Die Art, wie ich Deinen Schoss ins Zentrum meines Lebens rücke, gefällt Dir. Und er steht für mich für alle Verehrung, die ich für Dich empfinde. Du bist meine Frau, Du bist mein herrschendes Weib, ich gehöre Dir, Du bist Mutter, Erzieherin, Du bist sinnlich und weise und sanft und empathisch, fest in Deinen Ansichten und geduldig in Deiner Liebe.

In Deiner Weiblichkeit liegt alles geborgen. Es ist nicht tief verborgen. Ich kann und darf es entdecken. Es ist der Schatz des Lebens, die Fülle der Werte, auf die es in jedem Leben wirklich ankommt. Alles vereint sich in Deinem Wesen, alles wird genährt von Deinem Schoss. Die Empfängnis von Begehren und Verehrung zeugt von der enormen Strahlkraft Deines Wesens. Ihr Frauen hält die Welt zusammen, ihr lehrt uns mit Mütterlichkeit und dem Mut zur Liebe den Wert des Lebens, und manchmal sehen wir das mögliche Glück. Manchmal, wenn wir Männer uns einlassen, wenn wir uns berühren lassen, und wenn ich also im Bann Deines Schosses lebe und fühle, bin ich nicht einfach auf Deine sexuelle Ausstrahlung fixiert: Ich knie vor Dir als Schöpfung und Gottesgeschenk in meinem Leben.

Auch die Ehrfurcht bleibt lebendig

credti: Illustration vom diener der SHI – courtesy of TheEnglishMansion

Es ist ja nicht so, dass Du mich einfach wie eine Puppe benutzt, mag das auch durchaus Teil meines Fetischs sein. Nein:

Wenn Du mich geniesst, dann öffnest Du Dich. Du schenkst mir Dein Verlangen, Deine Lust, Du zeigst mir Deine Weiblichkeit und bietest mir Deinen Körper an. Und mein Staunen liegt in meinen Augen, auf meinen Lippen, meiner Zunge. Ich bin wie ein Kind, dem sich die Welt öffnet. Und dies möchte ich mir ewig erhalten. Nichts kann daran gewöhnlich werden, nichts je genügend ausdrücken, was ich in Deinem Schoss erfahren und empfinden darf. Und so soll jedes Eintauchen in Deine Lust damit beginnen, dass Du beobachten und fühlen kannst, dass Ehrfurcht mich leitet. Jeder Deiner Befehle, jedes Gewähren von Nähe und Berührung, jedes Zeichen von Genuss adelt mich in meinem Empfinden und meiner Erfahrung, Dein sklavischer Besitz zu sein.

Es wird mir nie selbstverständlich sein, dass Du immer und immer wieder Deine Lust mit mir stillen willst, dass sie Dir wichtig ist, dass ich Dir als Dein Lustdiener Erfüllung bedeute.

Wir sind beide bedacht darauf, diesen Moment der Verschmelzung, dieses Eintauchen in Leichtigkeit und Tiefe, die Berührung und Umarmung der Intimität immer wieder zu erschaffen, zu halten und zu dehnen. Und wie geschrieben: Gewöhnlich wird es nie! Wir haben uns eine natürliche Nähe geschaffen, die wir immer wieder herstellen wollen, weil sie uns natürlich ist. Wir berühren uns, wie es Frau und Mann, Herrin und sklave bestimmt ist. Wir sind geborgen im Sinn, den wir für einander erkannt haben.

Das segensreiche Joch

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Wenn die Unterwerfung spürbar ist, und das Joch angenommen wird, setzen ganz neue Prozesse ein. Das Holz des Prangers ist robust, massiv, ein Entrinnen ist nicht möglich. Es ist nicht bequem. Es zwingt mich aber auch in eine Ruhe. Und da kann ich mich besinnen. Kann den Sinnen Raum geben, die in mir schlummern. Und ich bin ja nicht allein. Ich werde nicht ausgestossen. Sondern angenommen. Gefangen genommen. In Besitz genommen. Du willst mich.

Einem devoten Menschen ist es nicht fremd, die Grenzen, die ihm gesetzt werden, als Chance zu sehen. Mein Horizont wird nicht geschmälert. Er wird geerdet. Ich gewinne Energie für Elementares. Und das Joch zeichnet mich auch aus. Denn Du weisst, dass ich es bejahe. Du musst es mir zwar vielleicht manchmal auch anlegen, um mich zur Besinnung zu bringen. Aber was Dich wirklich glücklich macht, ist, dass ich es annehme. Dass das Joch und damit Deine Herrschaft zu mir gehört. Dass ich die Chancen und Möglichkeiten sehe und nicht das, was ich entbehren „muss“.

Und so liege ich dann auf dem Boden und erwarte mit Freude den Moment, wenn die Tür aufgeht und ich hinter mir Schritte höre. Sie gehören zu einem Gang eines Menschen, der sich mir zuwendet, der zu mir kommt, mich aufsucht, mich will. Dem ich Genuss schenken kann und bei dem ich dadurch gewinne. Ansehen und Respekt verliere ich nie. Im Gegenteil.

Ich danke Dir, dass Du mich willst.

Immer wieder neu Staunen

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In unserer Femdom-Beziehung liebe ich all diese vielen Möglichkeiten, in denen ich in eine Situation komme, die es mir so leicht macht, immer wieder neu über Dich zu staunen und Deine Grazie, Deine Eleganz und Deine Schönheit zu bewundern:

Ich empfinde in Fesselungen alles intensiver. Das Licht, die Dunkelheit, die Wärme, die Kälte, das Warten und Bangen. Ich erlebe, wie Du im Wissen meiner Verehrung Dich selber feiern kannst, und wenn Dein Fuss meinen Körper entlang streicht, wird er von Dir selber beobachtet, und Du fühlst und spürst, wie ich mich mit allen Sinnen auf den Empfang Deiner Berührung fokussiere, ich sie ersehne und dankbar darauf reagiere. Alles an mir ist ein Werben um Dich, und wenn Du Dich vor mir räkelst und meine Verehrung spürbar annimmst und geniesst, dann ist das reines Glück für Dich, und ich möchte niemals von Dir getrennt sein. Diese Momente sollen immer weiter gehen, endlos sein. Das sind sie zwar nicht, aber sie kommen immer wieder, und wenn sie uns geschenkt werden, wenn wir sie suchen und mit Liebe und Leben füllen, dann feiern wir ein Fest.

Wir feiern nicht nur Deine Schönheit und Besonderheit. Es ist auch meine! Denn indem Du strahlst, leuchte ich selber. Ja, diese wunderbare Frau in all ihren Freiheiten entscheidet sich immer wieder neu für mich, bekennt sich zu mir und vertraut mir ihre Bedürfnisse an. Sie glaubt an mich und an ihr Glück mit mir, und ihr bleibt meine Unterwerfung und Verehrung ein Wunder, das sie immer wieder neu bestaunt.

Diese Fähigkeit, einander immer wieder neu zu entdecken, macht jede Beziehung aus, hält sie lebendig. Und ich meine, dass uns das Wesen unserer Femdom-Beziehung dabei hilft, genau diese Lebendigkeit immer weiter und immer wieder zu pflegen.

Mehr als Nahrungsaufnahme

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Ich bin ein Feinschmecker. Meine Sinnlichkeit wird über nichts so sehr und so leicht geweckt: Ich nehme über meine Zunge, über die Geschmacksnerven nicht nur Nahrung gierig, hungrig, durstig auf. Ich liebe das Küssen, den Lippenstrich auf Deiner Haut, das Schlucken, saugen, schmecken… in der Mundhöhle finden Geschmacksexplosionen statt, und Flüssigkeit durch Dich und erst recht von Dir aufzunehmen, hat etwas von Magie. Und den Schluckimpuls nicht kontrollieren zu können, ist eine sehr tief gehende Einwirkung, wortwörtlich und im übertragenen Sinne!

Gleichzeitig ist die Unterwerfung über meine Mundöffnung so leicht und so eindrücklich von Dir einzufordern. Die grübelnde Hand, die bohrenden Finger, der stossende Fuss…

Und meine Kontrolle über meine Reflexe kann ich trainieren. Je grösser das Vertrauen ist, mit dem ich mich ausliefere, um so deutlicher kann ich Dir meinen Willen zur Unterwerfung zeigen…

Und Deinen Augen sehe ich dabei an, wie breit das Spektrum Deiner eigenen Wahrnehmungen und Gefühle ist, während Du mich abrichtest. Lust an der Macht, am Nachdruck ist da genau so wie Erstaunen und Freude über die immer wieder neu von mir gezeigte Unterwerfungssehnsucht – und die Umsetzung, vor der ich nicht zurückschrecke.

Erst die Enge, dann die Gnade

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Es gibt so viele Käfige, und ihre Funktionen sind durchaus unterschiedlich. Ich mag Exemplare, die eine wirkliche Einschränkung mit sich bringen, und die auch massiv genug gebaut sind, dass sie ein tatsächliches Gefängnis bedeuten.

In diesen Käfig habe ich mich verliebt, und dass der sklave im Käfig auch eher eine alte Sau ist, passt sehr gut. Was gefällt mir denn so sehr?

Der Käfig ist klein und fordernd. Gleichzeitig hat er mehrere Vorrichtungen, an denen ich zusätzlich festgebunden werden kann. Unter dem angehobenen Stiefel der Herrin kann man eine Halskrause erkennen – es ist also möglich, meinen Kopf auch entsprechend zu fixieren. Trotz der Enge und der damit verbundenen Härte hat der Käfig eine weiche Auflage: Die Botschaft der Unterwerfung, die Disziplinierung des sklavenFleisches soll über die aufgezwungene Haltung vermittelt werden, nicht über schmerzende Knie. Meinem Alter und meiner fehlenden Gelenkigkeit wird minimal aber ausreichend Rechnung getragen. Und wenn Du mich dann aus dem Käfig zerrst, werde ich kaum mehr kriechen können. Du gewinnst schnell die nötige Erfahrung, um genau den Moment abzupassen, bei dem Du sicher sein kannst, dass die Gunst meiner plötzlichen Freiheit und die Möglichkeit, mich wo bequemer hinzulegen, eifrige Dankbarkeit in mir weckt – und um diese Lockerung möglichst lange geniessen zu dürfen, ist meine sklavenZunge für Dich ein wacher Streber, der sich bei Dir mit grossem Eifer und mit Dienstfertigkeit einschmeicheln und Deine Güte und Freude weiter wecken will.

So wird der Käfig immer wieder zu einem wunderbaren Wegbereiter unserer Lust.

Am Ende des glücklichen Tages

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Das Bild zeigt mein Glück! In dem Moment, in dem sich Deine Schenkel an meinen Wangen hoch schieben, fällt alles ab, was meinen Tag bisher vermeintlich ausgemacht hat! Jeden Gedanken, der nichts zwischen Deinen Schenkeln verloren hat, lege ich tatsächlich ab. Du kommst über mich, dringst in mein Bewusstsein ein und jeder Hader, jeder Ärger, so es ihn denn im Tag gegeben hat, löst sich auf.

Noch kann ich Deinem postiven, runden, liebevollen Blick für die Welt nicht immer folgen, aber im Bann Deines Körpers, in der Strahlkraft Deines Schosses erlebe ich reines Glück. Ich fühle die Intensität Deiner eigenen Fokussierung. Du bist ganz bei Dir und nimmst mich zu Dir, und Du prüfst sehr genau, wie ich Deine lüsterne Mahnung aufnehme. Und während ich zwischendurch Dein Lächeln erhasche, labe ich mich an Deinem Verlangen. Denn am Ende des Tages war es immer ein schöner, wenn ich Dir Lust geschenkt, wenn ich Hingabe und Verehrung gelebt habe und Du mir Königin bist. Und so tauche ich ein in mein Paradies, und während die Zeit stehen bleibt, werde ich nicht nur von Deiner Lust verzaubert, sondern genau so von Deiner Umsicht, mit der Du für meine bequeme Position gesorgt hast. Denn mit allem willst Du mir sagen:

Hier, sklave, spielt Deine Musik, hier gehörst Du hin, hier dienst Du und hast Du immer Deinen Sinn.

Was habe ich für ein wunderbares Leben!

Von Deinem Salz kosten

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Du bist sehr sportlich, Dein Körper sehr beweglich, Deine Bewegungen sind geschmeidig. Deine Ausstrahlung ist voller Leben, und ich habe auch deswegen allen Grund, schlicht auf die Knie zu fallen, wenn ich Dich betrachte. Doch da ist ja viel mehr!

Ich liebe den Geschmack Deiner Haut, ich liebe Deine Gerüche. Und gerade das Salz Deines Schweisses habe ich noch viel zu wenig gekostet. Nichts an Dir, an Deinem Körper, kein Sekret, kein Tropfen Flüssigkeit soll mir fremd sein, und Du liebst es, unverfälscht und direkt als Geschöpf Gottes von mir wahrgenommen und verehrt zu werden.

Und Du liebst Bewegung, Fokussierung auf Wahrnehmung und Gefühl, und Dein Körper ist ein Tempel, den Du pflegst, und bei dem Du auch selber einkehrst. Wenn ich also aufgefordert bin, mit sklavischen Handlungen Dir und Deinem Körper auch unter diesen Voraussetzungen zu dienen und Dich zu pflegen, so gehe ich darin auf und spüre reines Glück, wenn ich beobachten kann, wie Du das geniesst und mich willkommen heisst.

Und aus dem Willkomm wird Aufforderung und Erwartung, und ich bin stolz darauf, dass Du meine Dienste willst und durch sie Befriedigung und Bestätigung erlebst.

Ausgeliefert

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Vor Dir, Herrin, bin ich komplett offen. Wehrlos Deinem Willen ausgeliefert zu sein, keine Macht über meinen Körper zu haben und gleichzeitig von Dir in intimster, schamlosester Weise untersucht und benutzt zu werden, ist eine tiefgreifende, mich in den Grundfesten meines Bewusstseins berührende Erfahrung.

Ich spüre Deine Hände überall an mir und in mir, Du kennst keine Hemmung, und ich entwickle keinen Widerstand bis er eh nicht mehr fruchten würde, und diese Hilflosigkeit ist magisch herrlich. Dir entgeht nichts, Du nimmst jede meiner Regungen auf und ziehst eine tiefe Befriedigung aus meiner Unterwerfung und Erniedrigung. Sie festigt unseren Grund, Deinen Eigentumsanspruch und meine unbedingte Unterwerfungssehnsucht, die sich in Deiner Entschlossenheit und der natürlichen Selbstverständlichkeit zeigt, mit der Du deine Sehnsüchte in nicht rücknehmbare Angebote umsetzt. Und bevor mir selber etwas peinlich werden kann, spricht Deine Peitsche und machen sich Deine Finger in mir fest. Du schaffst Fakten und ziehst nicht zurück.

Und wie kompromittierend auch immer meine Situation sein mag, ich füge mich, ich gebe mich hinein, ich lasse sie, lasse Dich meine Lehrerin sein, ich vertraue Dir, ich will Dich, ich will Deine Macht über mich spüren und erleben, dass Du genau das machst: Mich beim Wort nehmen, sie ausüben und mich nehmen, wie es Dir gefällt. Und Du weisst, dass Du gerade weiter an meiner Abrichtung arbeitest und sich mit jedem Stoss die Dinge so fügen, wie sie zusammengehören: Macht und Demut, Besitznahme und Hingabe. Und auf dem Schirm siehst Du, wie Deine Botschaften im Hirn Deines sklaven verarbeitet werden…

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Freude und Schmerz im Spiel

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Ich mag Deine Verspieltheit so sehr. Daraus spricht so viel Lebensfreude und eine Art von Ausgelassenheit, die mir zeigt, wie wohl Du Dich mit mir fühlst. Du kannst Schalten und Walten wie es Dir gefällt, und es gibt nichts, was Deine Freude schmälern könnte. Denn ich bin dabei, ich sehe Dich und fühle Dich und leuchte für Dich.

Schmerz ist nicht so meins, sagst Du selber. Ich jammere dann schon mal – und das viel zu schnell. Aber das Danach, die Beruhigung, die Einkehr in Deinen Armen, Deine Zärtlichkeit – das ist magisch und berührt dann um so mehr meine Seele. Ich bin überzeugt, dass wir in diesem Spektrum noch so viel entdecken und erfahren können. Und haben wir mal mehr Zeit, die Dinge aufkommen und abklingen zu lassen, werden wir unsere Möglichkeiten in der Breite auch noch mehr erforschen – und, vor allem, auskosten. Geniessen. Zelebrieren.

Im Lustdienst bin ich Dir verlässlich. Das ist eine ganz wunderbare Basis, auch für mich selber, denn dieses Dein Empfinden ist mir sehr, sehr wichtig. Und daraus soll jede Form des Dienens wachsen und zu einem Geflecht werden, in dem Du ganzheitlich in jeder Lebenslage gebettet bist. Und die Lust am Spiel wird immer dazu gehören. Dafür kann man auch nicht zu alt werden. Das ist ein Bullshit, mit dem sich frühere Generationen eher rumgeplagt haben. Das ist vorbei. Das gilt für uns nicht. Und wir werden „damit“ nicht aufhören.