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Duplizierung statt Substitution

Die Herausforderung einer virtuellen Abrichtung besteht unter anderem darin, den großen Wert der Duplizierung gegenüber der Substitution zu erkennen und entsprechend zu leben.
Es geht nicht um DAS EINE ODER DAS ANDERE, sondern es geht um den Wert der Verdoppelung der Lebenswelten.
Beide Welten im Gleichgewicht wahrzunehmen und beide mit Leben zu befüllen, mag zunächst eine Herausforderung darstellen. Doch nur innerhalb des wahrhaftigen Erlebens beider Realitäten findet Entwicklung und Befriedigung des Seins statt.

Erlernt hat jeder Einzelne zunächst das Wahrnehmen und Leben einer einzigen Realität.
Doch,wenn die Tatsache besteht, dass Jeder seine eigene Realität kreiert,dann ist es folglich gleichzeitig möglich, auch ohne zugeordnete psychische Krankheitsbefunde, seine eigene Realität zu duplizieren und sich darin unabhängig neu zu formen.

In unserem Fall forme ich meinen sklaven – wohlbemerkt mit seinem Einverständnis – entsprechend meinen Vorstellungen. Ich blühe in der Führungsrolle auf und bade förmlich im Empfangen seiner devoten Haltung . Sein Streben besteht darin, neben seiner Ausrichtung auf mich, mir seinen Respekt,seine Hingabe und seine Demut in Form von Folgsamkeit darzulegen. Es braucht dafür weit mehr als nur seine Bereitschaft ,es braucht eine unglaublich große innere Sehnsucht, ein Wollen und eine vertrauensvolle Grundlage.
Aus dieser intrinsischen Motivation heraus ist ein Leben in Dualität möglich. Erst dann ist das Entstehen und Wachsen einer Parallelwelt gewährleistet.
Es gibt keinen Grund etwas aus der virtuellen Welt zu substituieren – ganz und gar nicht, sondern auf der Grundlage der Existenz und Annahme der Realitäten, können sich folglich beide Welten immer im Genuss befinden. ENTWEDER – ODER tritt hier überhaupt als keine zu diskutierende Frage auf. Beide Welten erfordern lediglich Präsenz,welche auf das Wollen gründet, und im WIE entwickelt sich dann die Vielfalt wachsender Kreativität.

credit: courtesy of sardaxart.wordpress.com

Meine Sonne

Ich sitze vor dem Fenster und meine Augen lauschen dem Sonnenuntergang. Staunend und still werde ich und betrachte den Wechsel der Farben. Für Momente ist alles nur einfach eine Pracht, als würde alles sich in Schönheit wandeln. Doch die Nacht wird kommen.

Doch auch die Nacht wird nicht bleiben. Sie wird von einem neuen Sonnenaufgang verscheucht werden.

Es mag ja sein, dass niemand weiss, was stärker bleiben wird. Das immer wieder kommende Licht oder die ewige Finsternis. Wie schön ist es da, weiss mein Herz, dass Du jeden Tag, jede Nacht, an jedem Ort der Welt bei mir bist.

Dich gibt es, und Dich zu verehren verhallt nie ungehört, unbemerkt oder wird auch nur leichthin hingenommen von Dir. So, wie Du diese Verehrung erwarten darfst, so wertschätzst Du sie, so dass Deine sklavenSeele immer wieder mit dem Lächeln ihrer strahlenden Herrin Isis gestärkt und gewärmt wird.

Herzensangelegenheit

Du ermunterst mich immer wieder, meinem Herzen zu folgen, und eigentlich sollte das das Leichteste überhaupt sein, denn es klopft immer und spricht die Wahrheit… Und doch machen wir Menschen es uns so oft so schwer und hören nicht darauf.

Höre ich mein Herz, und gehorche ich ihm, fühle seine Bedürfnisse und lebe danach, so bin ich ganz sicher auch gütig gegenüber meinen Mitmenschen, denn ich ertrage kein anderes Bild von mir. Auch darin sind wir uns sehr ähnlich.

Du bist mir Kraftmensch, und wenn ich Dir schreiben kann, dann nehme ich vom Ort, wo das geschieht, alle Dinge nochmals so intensiv wahr und auf.

Ich lebe und bin gesund, atme tief auf Dein Geheiss und strahle, wie es mir kraft meines Glücks möglich ist. Ich möchte mit Dir anderen Menschen gut tun können.

Anordnung zur Konzentration

Ich bin oft sprunghaft. Sind in meinem Leben auch nur ein paar Dinge in Bewegung, fällt es mir schnell mal schwer, meine Fokussierung zu finden. Ich verzettle mich und vermag nicht zu ordnen. Es müsste für Dich aus der relativen Distanz schwer sein, dahinter zu blicken und mich dann leiten zu können. Aber dadurch, dass Du immer von mir wissen willst, dass Du Dir ständig ein Bild von meinen realen Umständen machst, und weil Du mich kennst wie kein anderer Mensch es tut, schaffst Du es immer wieder, meine unrealistischen eigenen Erwartungen herunter zu nehmen und mir Anleitungen zu geben, die mir helfen, die Konzentration zu finden.

Diese Erfahrungen stärken mein Fundament, an dem ich um so mehr mitarbeite, und mit jedem solchen Erleben wird mein Gefühl der Dankbarkeit für Deine Führung noch stärker.

Je sicherer ich in der Bewältigung meines Lebens werde, um so mehr Energie fliesst in freier Lebensfreude in meinen Dienst für meine strahlende Herrin, der ich dienen will und der ich sklavisch ergebenes Eigentum bin:

Noch kein einziges Mal habe ich etwas Anderes erlebt, als dass Du das Beste für mich willst. Du scheinst dabei auch darauf zu vertrauen, dass ich genau das sehe und ich dieses riesige Geschenk zu ehren weiss.

Ich bin sehr glücklich, Dein Lebenssklave zu sein. Es macht wahrhaftig mein ganzes Leben himmlisch erdig, und so werfe ich mich unterwürfig nieder, Herrin, denn wenn Dein Wille geschieht, geht es mir gut.

Sportlich

Wir treiben Beide etwas Sport. Du bist die sportlichere Person als ich und bestimmst natürlich auch über diese Aktivitäten. Du schickst mich zum Joggen, überwachst meine Streckenleistung über den E-Tracker und hast meine Schnürung überprüft. Ich bin nur mit geschnürtem Gemächt ausser Haus… Ich trage den Geschmack Deiner Pisslippen auf der Zunge, wenn ich los laufe, denn Du lässt mich nie ohne den direkten Geschmack Deines Schosses in die Anstrengung gehen… Wenn ich nach Hause komme, öffnest Du mir die Tür und beobachtest Deinen sklavenKöter, wie er mit hoch gerecktem Arsch die Schwelle überkriecht, wie er es gelernt hat: Den Arsch immer höher als den Kopf reckend… Da erwartet mich der Fuss meiner Herrin, den ich küsse und liebkose, während der Schweiss aus meinen Poren langsam trocknet. Du bestimmst, ob und was ich zu trinken bekomme und öffnest in jedem Fall Deine Schenkel, damit Deine trainierte Sau in jeder Beziehug nach Hause findet…
Und schwer atmend tauche ich ein in meine Bestimmung…