Unfassbar weit ist meine unsere Welt

credit: Illustration vom diener der SHI – courtesy of kink.com for femdom

Immer wieder wird mir bewusst: Was Du mir schenkst, ist unfassbar gross.
Wer keinen direkten Bezug zur Femdom-Welt hat muss denken, dass die Submission eine Reduktion, eine Einschränkung, eine Reduzierung bedeutet. Und Punkt. Aber das ist nicht richtig. Ich empfinde es genau gegensätzlich und finde, dass Du sehr viel für mich machst und mir ein riesiges Feld öffnest, meinen Horizont weitest. Und was Du mir auferlegst, ist keine Bürde, sondern ein Rucksack mit Wegzehrung, mit dem ich sicher zu mir selber finde und darin aufgehen kann, mich selbst zu sein.

Mir kommt es oft so vor, als wärst Du nicht meine Herrin, nicht meine Lehrerin, sondern die Pflegerin meiner Seele. Und wenn ich meinen Blick auf mich selbst richte, empfindest Du mich nicht als abgehoben, selbstbezogen, egoistisch: Es ist die Grundlage, dass Du von mir etwas Ganzes bekommst, einen Partner, der Dir verlässlich dient und neben Dir durchs Leben gehen oder krabbeln will. Das bestimmst dann Du. Jederzeit. Und dabei lächle ich selig.

Wir haben schon so viel zusammen eingefangen und uns zu eigen gemacht, indem wir weiter zu uns selbst vorgedrungen sind. Unsere Bindung ist eine, die uns Beide einfängt und zusammenfügt. Und wir vertrauen jederzeit darauf, dass wir einander im Blick haben, für einander empfinden, und wäre das nicht auch bei meiner Herrin so, ich wäre als sklave wirklich verloren.

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