Willkommen sein

credit: printscreen von divinebitches.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Wenn ich mir vorstelle, wie ich in Deinen Gemächern knie, liege, stehe, hänge, wie ich gebunden, installiert, arrangiert Teil Deiner Lust oder Deines Alltags bin, so ist mir bewusst, dass die persönliche Fähigkeit, mich auszuliefern, zu vertrauen und mich fallen zu lassen auch eine Art Pascha-Fetisch kaschiert: Denn ein gutes Stück weit bin ich der Geniesser, bekomme ich die Aufmerksamkeit, die Beschäftigung mit mir ist reiner Genuss. Ich kann einfach geniessen, empfangen, und wenn ich benutzt werde, geschieht das geträu meiner Phantasien, welches eh meine schönen Träume sind. Was für ein Glück, was für ein Leben! Was für eine Frau, was für eine Gnade des Himmels, dass es Dich nicht nur gibt, sondern dass ich dich gefunden habe!

Und selbst wenn Du mich wegsperrst, ablegst, Dich anderem zuwendest, ist da immer diese Sicherheit, dass Du immer wieder gerne zu mir zurück kommst, dass ich mit meinem ganzen Wesen willkommen bin.

Und so schreibe ich diese Zeilen demütig und voller heiss selbst gewollter Folgsamkeit mit Deinem dicken Plug im Arsch. Und wenn Du es heute liest, wirst Du sehr genau wissen, wie es ist, mich damit zu stopfen, und Du wirst mit dem Dokument Deiner Macht in Deinen neuen Herrinnentag starten – genau so, wie es immer sein soll, wenn ich mich in Deinem Leben würdig erweise.

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