In meinen Fesseln sein

credit: printscreen von MeninPain.com – illustriert vom diener der SHI – courtesy of kink.com

Im Jetzt leben… aufnehmen, verarbeiten und bejahen, was ich habe, erlebe, jetzt, in diesem Moment. Mein Leben als UnterwerfungsSau sollte es doch gerade einfach machen, dieses Prinzip zu beherzigen. Denn nur wer im Jetzt lebt, ist wirklich lebendig, lebt wahrhaftig und bewusst und nimmt möglichst viel wahr. Viel zu oft hebe ich den Kopf, im Bestreben zu erkennen, was als Nächstes geschieht… und in meiner Sehnsucht bin ich manchmal in der Verkennung meines Glücks so absurd, dass ich mir diesen Mann vorstellen kann, wäre ich er, würde er jetzt gleich den Kopf heben und danach gieren, was er als nächstes erlebt.

Dabei ist Deine Präsenz, Deine Macht, Deine Ansprache so umfassend, so bejahend, so fordernd, dass ich hier und jetzt in meinen Fesseln die ganz grosse Chance habe, einfach angekommen zu sein – und es auch zu fühlen. Und dann würde ich nicht den Kopf heben wollen, sondern die Lippen öffnen, mit dem Verlangen, Deine Hand zu küssen.

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